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    <title>Deutsche Immobilienmesse - BVFI Branchennews</title>
    <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de</link>
    <description>Die Deutsche Immobilienmesse ist Informations- und Begegnungsstätte für die gesamte Immobilienwirtschaft. Live oder virtuell und digital. Die Messe ist immer multimedial.</description>
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      <title>Deutsche Immobilienmesse - BVFI Branchennews</title>
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    <item>
      <title>Digitalisierung in der Immobilienvermittlung</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         KI und Social Media im Makleralltag
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/81656331_l.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Digitalisierung in der Immobilienvermittlung – KI und Social Media im Makleralltag
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Immobilienbranche befindet sich im Wandel – vorangetrieben durch technologische Innovationen, veränderte Kundenbedürfnisse und neue Marktanforderungen. Digitalisierung, Online-Kommunikation und der gezielte Einsatz von künstlicher Intelligenz werden zum neuen Standard am Markt. Doch was bedeutet das konkret für Makler? In diesem Artikel beleuchten wir die zentralen Entwicklungen, die den zukünftigen Arbeitsalltag von Maklern verändern werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Erhöhte Anforderungen an digitale Kommunikation und Online-Präsenz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kunden erwarten heute eine schnelle und professionelle Kommunikation – und das über verschiedene Kanäle hinweg. Makler müssen auf Social Media präsent sein, ihre Immobilien ansprechend präsentieren und digital mit Interessenten interagieren. Ein professioneller Online-Auftritt ist dabei nicht nur eine Ergänzung, sondern eine Grundvoraussetzung für den Geschäftserfolg. Eine gut strukturierte Website, gepflegte Social-Media-Profile und gezielte Online-Werbung sind notwendig, um sichtbar zu bleiben. Plattformen wie Instagram, Facebook oder LinkedIn bieten Maklern die Möglichkeit, ihre Expertise zu demonstrieren und ihre Objekte optimal zu vermarkten – was zu einer erhöhten Reichweite und einer stärkeren Markenpositionierung führt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Automatisierung und KI-gestützte Prozesse
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Automatisierung von administrativen Aufgaben durch die Einbindung künstlicher Intelligenz kann Makler erheblich entlasten. Dadurch bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: die persönliche Beratung und der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gerade in einem angespannten Wohnungsmarkt ist der Anspruch an Makler gestiegen. Mieter und Käufer wünschen sich eine individuelle Beratung, da Verfügbarkeit, Preise und gesetzliche Vorgaben zunehmend komplexer werden. Durch den gezielten Einsatz von Automatisierungstools können Makler diesen Erwartungen gerecht werden, ohne in administrative Tätigkeiten zu versinken.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Virtuelle Besichtigungen und digitale Vertragsabwicklung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Digitale Lösungen erleichtern den gesamten Ablauf der Immobilienvermittlung. Virtuelle 360-Grad-Touren ermöglichen es Vermietern und Verkäufern, ihren Interessenten – insbesondere solchen, die weiter entfernt ansässig sind – einen ersten umfassenden Eindruck der Immobilie zu vermitteln. Diese digitalen Angebote ergänzen den klassischen Service und machen Prozesse deutlich effizienter. So können Makler ihre Immobilien einem breiteren Publikum präsentieren, während sie gleichzeitig den persönlichen Kontakt beibehalten, der für den erfolgreichen Abschluss unerlässlich ist. Digitale Vertragsabwicklungen vereinfachen zudem administrative Prozesse, indem sie den Papieraufwand minimieren und rechtssichere Dokumente automatisiert erstellen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der digitale Makleralltag – Effizient, individuell und zukunftsorientiert
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der klassische Makleralltag verändert sich grundlegend: Digitale Kommunikation, Automatisierung und datengestützte Prozesse ermöglichen es Maklern, effizienter zu arbeiten und sich noch stärker auf die individuellen Kundenbedürfnisse zu konzentrieren. Wer frühzeitig auf diese Technologien setzt, kann nicht nur seine Arbeitsbelastung reduzieren, sondern auch nachhaltigere und profitablere Kundenbeziehungen aufbauen. In einem sich stetig wandelnden Markt ist es entscheidend, flexibel zu bleiben und neue Möglichkeiten aktiv zu nutzen – denn der erfolgreiche Makler von morgen kombiniert technologische Innovation mit persönlicher Beratung und setzt so neue Maßstäbe in der Immobilienvermittlung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:58:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienmarkt in Maklerhand: BVFI startet die Eigentümer Allianz "BVFI24"</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/immobilienmarkt-in-maklerhand-bvfi-startet-die-eigentuemer-allianz-bvfi24</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Olli-Buehne.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lüneburg 24.02.2025: Ab März diesen Jahres startet der BVFI (Bundesverband für die Immobilienwirtschaft) mit einem wegweisenden Projekt: Die bundesweite Einrichtung von Geschäftsstellen (Chaptern) der Eigentümer-Allianz BVFI24. Mit diesem ambitionierten Vorhaben schafft der Verband regionale Kompetenzcenter, die Eigentümer und Immobilienprofis gleichermaßen unterstützen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Netzwerk für alle Bereiche der Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die BVFI 24-Chapter sollen weit mehr sein als klassische Anlaufstellen. Sie werden zu regionalen Kompetenzzentren, die alle relevanten Dienstleistungen der Immobilienwirtschaft bündeln. Eigentümer und Interessierte erhalten hier Zugang zu einem breiten Netzwerk aus Experten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hausverwaltungen und Immobilienmaklern für die effiziente Verwaltung und Vermittlung von Immobilien.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rechtsanwälte für Immobilienrecht und Steuerberater, die juristische und steuerliche Fragestellungen professionell klären.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Architekten, Innenarchitekten und Immobiliengutachter für Planung, Bewertung und kreative Neugestaltung von Immobilien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Energieberater und Versicherungsspezialisten, die nachhaltige Lösungen und finanziellen Schutz gewährleisten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Investmentspezialisten und Gebäude- sowie Energiesanierer, um den Wert und die Effizienz von Immobilien zu steigern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bau- und Handwerksdienstleister, die Projekte termingerecht und in bester Qualität umsetzen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Chance für Immobilienmakler: Leitung einer Geschäftsstelle als Regionalvorstand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der aktiven Beteiligung von Maklern. Der BVFI bietet Maklern die Möglichkeit, die Leitung einer der neuen Chapter zu übernehmen. Dies stellt nicht nur eine große berufliche Chance dar, sondern ermöglicht es Maklern auch, ihre regionale Präsenz zu stärken und ihre Expertise in ein starkes Netzwerk einzubringen. Interessierte Makler können sich direkt auf der Webseite des BVFI bewerben: https://www.bvfi24.de/business .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stärkung der Eigentümerrechte durch die Eigentümer-Allianz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit der Gründung der Eigentümer Allianz BVFI24 unterstreicht der Verband seine Rolle als Interessenvertreter der Eigentümer und Immobilienmakler. Ziel ist es, den Immobilienmarkt wieder stärker in professionelle Hände zu legen und die Eigentümer dabei zu unterstützen, von einem ganzheitlichen Service zu profitieren. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Schritt in die Zukunft der Immobilienbranche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Start von BVFI24 markiert einen Meilenstein für die Immobilienwirtschaft in Deutschland. Durch die enge Zusammenarbeit von Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen und die Einbindung der Makler vor Ort entsteht ein Netzwerk, das den Herausforderungen des Immobilienmarktes zukunftssicher begegnet. Makler, Eigentümer und Experten – profitieren Sie von einem Projekt, das neue Maßstäbe in der Branche setzt. Seien Sie Teil von BVFI24 und gestalten Sie die Zukunft des Immobilienmarktes aktiv mit!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der 2010 in Frankfurt am Main gegründete Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) zählt heute zu den größten und einflussreichsten Verbänden der Branche. Er vertritt die Interessen von Immobilieneigentümern, Investoren, Maklern und Fachleuten und bietet praxisnahe Weiterbildungen, Marktanalysen sowie politische Interessenvertretung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kontakt
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Grapengießerstr. 9
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          21335 Lüneburg
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Telefon: +49 (2292) 93 99 80
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          E-Mail: info@bvfi.de
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 08:14:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/immobilienmarkt-in-maklerhand-bvfi-startet-die-eigentuemer-allianz-bvfi24</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BVFI ernennt Samina Julevic zum neuen Vorstandsmitglied</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-ernennt-samina-julevic-zum-neuen-vorstandsmitglied</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lüneburg, 02. Dezember 2024 – Der BVFI (Bundesverband für die Immobilienwirtschaft) freut sich, Samina Julevic, CEO von RE/MAX Germany, als neues Vorstandsmitglied willkommen zu heißen. Ab dem 15. November 2024 wird sie ihre Expertise und Visionen in den Vorstand einbringen, um die zukünftige Ausrichtung des Verbands aktiv mitzugestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 10:05:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Integration branchenfremder Talente in der Immobilienbranche</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/die-integration-branchenfremder-talente-in-der-immobilienbranche-ein-ganzheitliches-konzept-fuer-die-digitalisierung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114787.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Immobilien- und Baubranche ist die Digitalisierung nach wie vor ein drängendes Thema, das viele Unternehmen vor Herausforderungen stellt. Chris Richter, Head of Strategy and Organisation bei Drees &amp;amp; Sommer, hat einen interessanten Ansatz zur Verbesserung der Situation vorgestellt. Er plädiert dafür, branchenfremde Talente, die er als „Aliens“ bezeichnet, in die Branche zu integrieren, um neue Perspektiven und Fähigkeiten zu gewinnen. Doch was bedeutet das konkret für die Zukunft der Immobilienwirtschaft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bedarf an frischem Denken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richter beobachtet, dass viele Unternehmen in der Immobilienbranche bestrebt sind, digitale Lösungen zu implementieren, jedoch häufig an der Umsetzung scheitern. Branchenfremde Fachkräfte, die aus dynamischen Sektoren wie der Automobilindustrie kommen, bringen nicht nur neue Ideen, sondern auch innovative Ansätze für das Projektmanagement und die Digitalisierung mit. Diese „Aliens“ können die oft homogenen Teams auflockern und frischen Wind in die Strukturen bringen, die bisher von traditionellen Denkweisen geprägt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herausforderung der Digitalisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Punkt in Richters Argumentation ist die Notwendigkeit, die Digitalisierung als ganzheitlichen Prozess zu verstehen. Viele Führungskräfte in der Branche sind zwar offen für digitale Veränderungen, wissen jedoch oft nicht, wo sie anfangen sollen. Laut einer Umfrage von Drees &amp;amp; Sommer überschätzen sie den Stand der Digitalisierung in ihren Unternehmen. Während einige Abteilungen bereits neue Tools und Software ausprobieren, fehlt es häufig an einer koordinierten Digitalstrategie, die von der obersten Führungsebene getragen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ganzheitlicher Ansatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richters Vorschlag, branchenfremde Talente einzubringen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es geht darum, die „Lehmschicht“ der etablierten Denkmuster aufzubrechen und neue Impulse zu setzen. Diese frischen Perspektiven können dabei helfen, eine umfassende Digitalstrategie zu entwickeln, die den gesamten Unternehmensprozess umfasst. Wichtig ist, dass nicht nur Einzelne oder Abteilungen experimentieren, sondern dass die Strategie von oben nach unten koordiniert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Eine Chance für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Integration von branchenfremden Talenten könnte der Schlüssel sein, um die Immobilienbranche zukunftsfähig zu machen. Durch die Einbringung neuer Ideen und Methoden kann die Branche nicht nur ihre digitale Transformation vorantreiben, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit in einem sich schnell verändernden Markt sichern. Es ist an der Zeit, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu erkennen und aktiv zu gestalten – mit Hilfe von „Aliens“, die frisches Denken und innovative Ansätze mitbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier kommt der BVFI ins Spiel: Als Bundesverband für die Immobilienwirtschaft setzt sich der BVFI dafür ein, die Branche aktiv zu unterstützen und zu vernetzen – auch mit Experten aus diversen Fachbereichen. Durch Informations- und Weiterbildungsangebote fördert der Verband den Austausch von Ideen und best practices, die notwendig sind, um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 10:54:59 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die attraktivsten Städte in Deutschland</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mietrenditen für Wohnimmobilien in Deutschland sind ein wichtiges Thema für Investoren und Kapitalanleger. Laut einer aktuellen Analyse des Kreditvermittlers Baufi24 zeigen die Daten, dass die Bruttomietrenditen in 19 der 30 größten deutschen Städte gestiegen sind, während die Hauspreise insgesamt gesunken sind. Dies bietet eine interessante Perspektive für Vermieter und Käufer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuelle Entwicklung der Mietrenditen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die durchschnittliche Bruttomietrendite für Wohnimmobilien in den 30 größten Städten Deutschlands lag Ende Juli 2024 bei 3,79 Prozent. Dies stellt einen Rückgang von 0,20 Prozentpunkten im Vergleich zu Januar 2024 dar. Trotz dieser Abnahme zeigen 19 Städte eine positive Entwicklung in ihren Mietrenditen, was auf ein Potenzial für Kapitalanleger hinweist. Die sieben Metropolen – Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart – weisen eine stabile Mietrendite von durchschnittlich 3,49 Prozent auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stabile Einnahmequelle für Investoren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rückgänge der Mietrenditen sind hauptsächlich auf die steigenden Kaufpreise zurückzuführen, die sich von ihren Tiefstständen erholt haben. Tomas Peeters, Geschäftsführer von Baufi24, erklärt, dass Kaufpreise in der Regel schneller auf Marktveränderungen reagieren als Mieten, die kontinuierlicher wachsen. Dennoch sieht er eine langfristige Trendumkehr nach unten als unwahrscheinlich an. Die derzeitigen Mietrenditen bieten nach wie vor eine solide Einkommensquelle für Investoren, besonders in städtischen Gebieten mit hohem Bevölkerungswachstum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die besten Städte für Kapitalanleger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter den großen Metropolen hat Stuttgart mit einer Mietrendite von 3,84 % die Nase vorn. Auch Düsseldorf erlebt einen positiven Trend mit einer Steigerung um 0,08 % auf 3,21 %. Andere Metropolen verzeichnen wiederum einen Rückgang:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·        Berlin: 3,26 % (Rückgang von -0,16 %).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·        Hamburg: 2,81 % (Rückgang von -0,13 %).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·        München: 2,82 % (Rückgang von -0,09 %).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·        Köln: 3,34 % (Rückgang von -0,14 %).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderungen in B-Städten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den sogenannten B-Städten sind die Mietrenditen hingegen unterschiedlich verlaufen. Städte im Ruhrgebiet wie Oberhausen, Gelsenkirchen, Duisburg, Dortmund und Bochum haben Rückgänge verzeichnet. Oberhausen hat eine Mietrendite von 4,73 Prozent, während Gelsenkirchen bei 4,89 Prozent liegt. Im Osten Deutschlands sind hingegen Städte wie Halle (Saale), Leipzig, Dresden und Chemnitz auf dem Vormarsch und haben ihre Mietrenditen deutlich gesteigert. Chemnitz hat sogar eine Mietrendite von 5,38 Prozent erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtige Überlegungen für Investoren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bruttomietrendite bietet zwar wertvolle Einblicke in die Attraktivität einer Immobilie, aber es ist wichtig, auch andere Faktoren wie das Alter der Immobilie und die Lage innerhalb der Stadt zu berücksichtigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Chancen für Kapitalanleger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuelle Situation auf dem Immobilienmarkt bietet Kapitalanlegern vielfältige Möglichkeiten. Die steigenden Mietrenditen in vielen Städten, insbesondere in den ostdeutschen Regionen, zeigen, dass es lohnenswert ist, in Wohnimmobilien zu investieren. Eine sorgfältige Analyse und Berücksichtigung der jeweiligen Marktbedingungen sind entscheidend, um die besten Investitionsentscheidungen zu treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 10:51:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Mut zur Investition – eine Erholung des Immobilienmarktes in Sicht?</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mehr-mut-zur-investition-eine-erholung-des-immobilienmarktes-in-sicht</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer lang erwarteten Entscheidung hat die Europäische Zentralbank die Zinsen erneut gesenkt, und diese Entwicklung birgt erhebliches Potenzial, das Investitionsklima im Immobilienmarkt positiv zu beeinflussen. Nachdem hohe Baukosten und zuletzt gestiegene Zinslasten viele Investoren in eine „Warteschleife“ gezwungen haben, könnte die neue Zinssenkung nun den entscheidenden Schub für eine Erholung der Branche bringen. Doch was bedeutet das konkret für den Markt und für Investoren? Und wie können diese Chancen auf stabilere Investitionen bestmöglich genutzt werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Positives Signal für den Immobilienmarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Senkung des Leitzinses bietet jetzt die Möglichkeit, den Bau- und Immobiliensektor wieder anzukurbeln. Sinkende Finanzierungskosten und ein stabileres Zinsniveau können die Investitionsbereitschaft fördern. Gleichzeitig besteht jedoch die Erwartung, dass Investoren auch vorsichtig bleiben – die langfristigen Auswirkungen sind aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten im Markt schwer abzuschätzen. Doch selbst ein kleiner Rückgang in den Zinssätzen wirkt auf die Branche wie ein wichtiger psychologischer Impuls, der positive Erwartungen und Hoffnung auf eine nachhaltigere Marktentwicklung weckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum die Zinssenkung einen Unterschied machen kann:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Senkung der Investitionsbarrieren: Günstigere Finanzierungsmöglichkeiten erhöhen die Attraktivität von Immobilieninvestitionen. Dies könnte den stagnierenden Markt in Bewegung bringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhöhung der Planbarkeit: Mit einem stabileren Zinsumfeld können Investoren und Käufer leichter kalkulieren und Projekte nachhaltiger finanzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Langfristige Preisstabilisierung: Ein stabileres Finanzierungsumfeld kann den Preisverfall am Immobilienmarkt dämpfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mutige Schritte und Innovationen gefragt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Zinssenkung allein ist nur ein Teil des Puzzles. Jetzt müssen auch mutige Reformen und staatliche Maßnahmen folgen, die den Markt nachhaltig beleben. In den letzten Jahren haben umfassende regulatorische Vorgaben oft zu Unsicherheiten und hohen Kosten geführt, was Investitionen zusätzlich erschwerte. Weniger bürokratische Hürden und eine kluge Deregulierung könnten helfen, dass Investitionen nicht nur leichter möglich sind, sondern auch stärker in den Wohnungsbau und die Stadtentwicklung fließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Investitionen haben Potenzial?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der aktuellen Lage eröffnen sich für langfristig orientierte Investoren neue Chancen. Einige Marktsegmente könnten besonders profitieren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohnen in urbanen Gebieten: Trotz hoher Preise bieten Metropolregionen stabile Renditechancen, vor allem bei Wohnimmobilien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gewerbe- und Büroimmobilien: In bestimmten Lagen sind Büroimmobilien wieder gefragt, da sich flexible Arbeitsmodelle und Standortattraktivität stabilisieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kombinationsprojekte: Projekte, die Gewerbe- und Wohnflächen intelligent kombinieren, könnten zukünftig an Bedeutung gewinnen, da sie sowohl den Bedarf an Wohnraum als auch die Nachfrage nach Arbeitsplätzen decken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein dynamisches Marktumfeld und die Bedeutung gemeinsamer Strategien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die aktuellen wirtschaftlichen Impulse könnten dazu beitragen, dass sich der Markt von der Zinswende erholt und Investoren allmählich aus der Warteposition heraustreten. Dies zeigt, wie wichtig ein dynamischer und resilienter Immobilienmarkt ist – und wie entscheidend es für Immobilienexperten ist, gemeinsam auf die Veränderungen zu reagieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem BVFI mehr Sicherheit für Ihr Projekt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der BVFI steht Immobilienexperten mit fundiertem Know-how und einem starken Netzwerk aus Branchenexperten zur Seite. Mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen bieten wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit, strategisch relevante Informationen frühzeitig zu erhalten und sie gezielt für den Geschäftserfolg zu nutzen. Unser Verband setzt dabei auf praxisorientierte Unterstützung: Wir helfen Ihnen im Tagesgeschäft, bieten innovative Konzepte und fördern die Entwicklung neuer Umsatzpotenziale, um Ihre Projekte sicher und zukunftsorientiert voranzubringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Netzwerk, das die Kräfte in der Branche bündelt, bietet somit wertvolle Unterstützung, um auch in einem herausfordernden Umfeld erfolgreich zu agieren und die Chancen der Marktstabilisierung optimal zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 12:17:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grundsteuer-Reform: Eigentümerverband schlägt Alarm</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/grundsteuer-reform-eigentuemerverband-schlaegt-alarm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Grundsteuer-Berechnung soll 2025 in Kraft treten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/203659032_l_normal_none.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Grundsteuer-Berechnung soll 2025 in Kraft treten, aber viele Immobilienbesitzer stehen noch im Dunkeln, was ihre zukünftige finanzielle Belastung betrifft. Laut dem Eigentümerverband Haus und Grund ist der Großteil der Hausbesitzer nach wie vor uninformiert über die zu erwartenden Kosten, und das, obwohl die Reform seit fast sechs Jahren in Planung ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mangelnde Information und mögliche Zusatzkosten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Präsident des Eigentümerverbands, Kai Warnecke, äußerte in einem Interview scharfe Kritik an der Situation. Er erklärte, dass etwa 90 Prozent der Haushalte immer noch nicht wissen, wie viel Grundsteuer sie ab dem nächsten Jahr zahlen müssen. Warnecke sprach in diesem Zusammenhang sogar von „Staatsversagen“ und betonte, dass die lange Vorbereitungszeit nicht genutzt wurde, um rechtzeitig Klarheit zu schaffen. Dies sei in Anbetracht der nun bevorstehenden zusätzlichen finanziellen Belastungen für viele Haushalte besonders kritisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drohende Mehrkosten für Immobilienbesitzer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verband warnt davor, dass die Grundsteuer in vielen Fällen erheblich ansteigen könnte. Besonders besorgniserregend ist dies, da die kommunalen Kassen vielerorts leer sind und Städte und Gemeinden möglicherweise die Gelegenheit nutzen könnten, durch höhere Hebesätze mehr Einnahmen zu generieren. Einige Immobilienbesitzer müssen sich deshalb auf Zusatzbelastungen von bis zu 1.000 Euro oder mehr pro Jahr einstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abhängigkeit vom Hebesatz der Kommune
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Aspekt der Grundsteuer ist, dass die Höhe der zu zahlenden Summe nicht nur vom Wert des Grundstücks und der darauf stehenden Gebäude abhängt. Vielmehr spielt der sogenannte kommunale Hebesatz eine entscheidende Rolle. Dieser Hebesatz variiert von Stadt zu Stadt und kann für Immobilienbesitzer erhebliche Unterschiede bei den Kosten bedeuten. Während in einer Kommune für ein gleich bewertetes Haus vielleicht nur 100 Euro Grundsteuer im Jahr fällig werden, könnte in einer anderen Kommune die Rechnung auf bis zu 1.000 Euro steigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausblick: Unsicherheiten und Forderungen nach Klarheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt herrscht unter Immobilienbesitzern weiterhin große Unsicherheit darüber, wie sich die Grundsteuer-Reform auf ihre Finanzen auswirken wird. Viele fordern von der Politik und den Kommunen mehr Transparenz und zeitnahe Information, um sich auf die kommende Belastung besser vorbereiten zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Was bedeutet das für Immobilienbesitzer und den BVFI?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Immobilienbesitzer ist es jetzt besonders wichtig, sich frühzeitig mit der Grundsteuer-Reform auseinanderzusetzen und sich über die möglichen Auswirkungen auf ihre Immobilie zu informieren. Der BVFI steht seinen Mitgliedern in dieser unübersichtlichen Situation zur Seite informierend und beratend zur Seite. Immobilienbesitzer sollten sich auf mögliche Mehrkosten einstellen und die Entwicklungen genau im Blick behalten, um nicht unvorbereitet von hohen Nachzahlungen überrascht zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 11:40:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BVFI ernennt Carsten Rönndahl zum neuen Vorstandsmitglied</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-ernennt-carsten-roenndahl-zum-neuen-vorstandsmitglied</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankfurt am Main, 27.09.2024 – Der BVFI (Bundesverband für die Immobilienwirtschaft) freut sich Carsten C. Rönndahl als neues Vorstandsmitglied willkommen zu heißen. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und herausragenden Expertise in der Branche wird er maßgeblich zur strategischen Weiterentwicklung des BVFI beitragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 06:58:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BVFI ernennt Thomas Brunner zum neuen Vorstandsmitglied</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-ernennt-thomas-brunner-zum-neuen-vorstandsmitglied</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankfurt am Main, 25.09.2024 - Der BVFI (Bundesverband für die Immobilienwirtschaft) ist hocherfreut darüber,  Thomas Brunner als neues Vorstandsmitglied ernennen zu dürfen. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche sowie einem Schwerpunkt auf die Bereiche Digitalisierung und Online-Marketing wird Brunner einen wertvollen Beitrag zur strategischen Weiterentwicklung des Verbands leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 07:26:52 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/TomTom.png">
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ERA Deutschland schließt sich bundesweitem Netzwerk der IMAG Immobilienmakler AG an</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/era-deutschland-schliesst-sich-deutschlandweitem-maklernetzwerk-der-imag-immobilienmakler-ag-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/ERA-IMAG.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankfurt, den 19. September 2024 – ERA Deutschland, eines der führenden Immobilienmakler Franchise-Systeme, und sein Managing Director Thomas Brunner haben bekannt gegeben, dass das Unternehmen dem deutschlandweiten Maklernetzwerk für Gemeinschaftsgeschäfte der IMAG Immobilienmakler AG beitritt. Zudem wird ERA Deutschland die IMAG Stadtportale aktiv nutzen, um seine Dienstleistungen noch stärker lokal zu positionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Einzelbilder+%2820%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir freuen uns, Teil dieses dynamischen und innovativen Netzwerks zu werden“, erklärt Thomas Brunner, Managing Director von ERA Deutschland. „Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Maklern in ganz Deutschland eröffnet uns neue Möglichkeiten, die Qualität und Effizienz unserer Dienstleistungen für unsere Kunden weiter zu verbessern.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit diesem Schritt stärkt ERA Deutschland seine Präsenz und unterstützt die Vision einer deutschlandweiten Maklerbewegung, die von der IMAG Immobilienmakler AG ins Leben gerufen wurde. Die Plattform fördert nicht nur Kooperationen zwischen Maklern, sondern bietet auch innovative Stadtportale, die als digitale Schnittstellen zwischen Immobilienanbietern und lokalen Communities dienen, mit denen man sich unabhängig gegenüber Monopolportalen positionieren möchte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carsten C. Rönndahl, Vorstand der IMAG Immobilienmakler AG, äußerte sich äußerst positiv zu dieser Entscheidung: „Wir sind stolz, ERA Deutschland als Partner in unserem Netzwerk begrüßen zu dürfen. Die Entscheidung von Thomas Brunner und seinem Team unterstreicht den hohen Stellenwert, den unser Netzwerk und unsere Stadtportale für die Zukunft der Immobilienbranche haben. Gemeinsam werden wir die Immobilienvermittlung in Deutschland auf ein neues Level heben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Mitgliedschaft bei der IMAG Immobilienmakler AG und die Nutzung der Stadtportale wird ERA Deutschland zukünftig noch besser in der Lage sein, individuelle Lösungen für die wachsenden Bedürfnisse ihrer Kunden zu bieten und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen Maklern deutschlandweit zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über ERA Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ERA Deutschland ist Teil des international renommierten ERA-Netzwerks und seit vielen Jahren ein führendes Franchise-System im Bereich Immobilienvermittlung. Mit einem starken Fokus auf Servicequalität und Innovation unterstützt ERA seine Partner dabei, erfolgreich Immobiliengeschäfte abzuwickeln. https://eradeutschland.de/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über IMAG Immobilienmakler AG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die IMAG Immobilienmakler AG ist ein führendes Maklernetzwerk in Deutschland, das sich auf Gemeinschaftsgeschäfte und die Vernetzung von Immobilienmaklern spezialisiert hat. Mit den IMAG Stadtportalen bietet das Unternehmen eine moderne Plattform, die lokale Immobilienmärkte mit digitalen Services verknüpft. https://www.immobilienmakler.ag/
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 14:18:31 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Karriere,Immobilienwirtschaft Karriere,Immobilienbranche</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/ERA-IMAG.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dein Karrierestart in der Immobilienbranche</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/dein-karrierestart-in-der-immobilienbranche</link>
      <description>Du möchtest in die Immobilienbranche? Nutze Deine Chance zum Netzwerken bei den Young Professionals im BVFI und fördere jetzt deine Karriere!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netzwerken und Gestalten bei den Young Professionals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/111687990_l_normal_none-ca02145e.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Karriere in der Immobilienbranche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ? Für viele junge Menschen kommt dieser Karriereoption immer mehr in Frage. Denn der Immobiliensektor ist weiterhin einer der größten Pfeiler der deutschen Wirtschaft und befindet sich durch aktueller Themen wie die Digitalisierung und Nachhaltigkeit am Puls der Innovation. Dadurch verspricht er für aufstrebende Nachwuchskräfte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            attraktive Chancen und spannende Herausforderungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Doch auch die Immobilienwirtschaft profitiert von frischen Ideen der kommenden Generation, um die Branche weiterhin zukunftssicher und attraktiv zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade für junge Menschen, die am Anfang ihrer Karriere in der Immobilienwelt stehen, bieten Netzwerke wie die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bvfi.de/yp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Young Professionals
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            im 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine wertvolle Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, wertvolle erste Kontakte zu knüpfen und sogar Einfluss auf die Entwicklung der Branche zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist am Anfang Deiner Karriere in der Immobilienwirtschaft und suchst nach Netzwerkmöglichkeiten, um
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            richtig durchzustarten? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann werde Teil der Young Professionals! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Young Professionals – Deine Vorteile im Überblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Starkes Netzwerk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             für den ersten Karriereschritt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             durch Seminare und Workshops
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wertvolle Kontakte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             zu Vertretern aus Politik und Gesellschaft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regelmäßiger Erfahrungsaustausch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             für neue Ideen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Warum Young Professionals? Der Wert eines professionellen Netzwerks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein starkes Netzwerk ist in der Immobilienbranche von besonderem Wert. Gerade am Anfang der eigenen Karriere, kann der erste Kontakt mit Unternehmern und anderen Fachkräften eine Herausforderung darstellen. Die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Young Professionals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            des BVFIs unterstützen Dich bei diesem entscheidenden Prozess für Deinen nächsten Karriereschritt! Auf unserer Plattform erwarten Dich neue 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impulse und wertvolle Kontakte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Dir im beruflichen Alltag weiterhelfen – sei es durch gegenseitige Unterstützung oder die Vermittlung Deines nächsten Geschäftspartners.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Netzwerk außerhalb der eigenen Firma 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           öffnet nicht nur neue Perspektiven, sondern schafft auch Möglichkeiten für Kooperationen und den Austausch von Wissen, das über die eigene Blase hinausgeht. In einer dynamischen Branche, die stark von persönlichen Beziehungen lebt, ist dies ein unschätzbarer Vorteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterbildungsmöglichkeit: Bleib immer einen Schritt voraus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netzwerken ist wichtig, aber genauso entscheidend ist es auch, sich ständig weiterzubilden. Bei den Young Professionals stehen dir zahlreiche 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterbildungsmöglichkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            offen, die genau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auf die Bedürfnisse junger Unternehmer und Führungskräfte zugeschnitten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            sind. Egal, ob es ums Management, Marketing, rechtliche Fragen oder neue Technologietrends geht – die Themen sind praxisnah, aktuell und vor allem nützlich für deinen Arbeitsalltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier geht es nicht nur um theoretisches Wissen. Du entwickelst konkrete, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           praxisrelevante Fähigkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die dir helfen, im Job stets einen Schritt voraus zu sein. Bleib am Puls der Zeit und nutze jede Gelegenheit, um Dich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politik und Gesellschaft: Mittendrin mitgestalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Young Professionals bilden mehr als nur ein Netzwerk – sie sind auch die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stimme der nächsten Generation 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in der Immobilienbranche. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem BVFI hast Du die Möglichkeit, Dich aktiv in politische und gesellschaftliche Prozesse einzubringen und auf lokaler, nationaler oder sogar internationaler Ebene Deinen Ideen Gehör zu verschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit hast Du die Möglichkeit Dich nicht nur innerhalb der Branche zu positionieren, sondern auch die Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft der Zukunft mitzugestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfahrungsaustausch: Von anderen lernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wesentlicher Aspekt der Young Professionals ist unser Austausch auf Augenhöhe. Gerade zu Beginn Deiner Karriere kann der Rat von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen Gold wert sein. Der Erfahrungsaustausch eröffnet neue Perspektiven auf beiden Seiten und trägt oft dazu bei, innovative Lösungen für gemeinsame Herausforderungen zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und mal ehrlich, wer kennt das nicht: Aller Anfang ist schwer! Aber genau dafür sind wir da – als 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Netzwerk, das Dich unterstützt und dir mit praxisnahen Erfahrungen den Rücken stärkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunft gestalten: Der Wirtschaftsjunioren-Beirat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine besondere Möglichkeit zur Mitgestaltung bietet der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bvfi.de/wj" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Beirat der Wirtschaftsjunioren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            im BVFI. Dieser Beirat wurde ins Leben gerufen, um frische Perspektiven und innovative Ideen in die Verbandsarbeit und die gesamte Immobilienbranche einzubringen. Als Mitglied des Beirats hast Du die Möglichkeit, an spannenden Projekten zu arbeiten und aktiv zur Weiterentwicklung der Branche beizutragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast einen kritischen Blick und schaust gern über den Tellerrand hinaus? Dann starte Deine Karriere mit den Young Professionals im BVFI und gestalte die Zukunft der Immobilienbranche aktiv!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Ein Netzwerk für deine Karriere in der Immobilienbranche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Immobilienbranche bietet jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ob Du erst am Anfang Deiner Karriere stehst oder schon einige Jahre Erfahrung mitbringst – die Young Professionals bieten Dir die Plattform, die Du brauchst, um in der Immobilienbranche erfolgreich zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Branche, die sich ständig wandelt, ist es wichtig, nicht nur mitzuhalten, sondern 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Zukunft aktiv mitzugestalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mit den Young Professionals im BVFI hast Du die Chance, genau das zu tun – und dabei wertvolle Kontakte und berufliche Verbindungen zu knüpfen, die Dich lange begleiten werden. Nutze die Möglichkeiten, die sich Dir bieten, und werde Teil unseres Netzwerks. Wir sind gespannt auf Deine Ideen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 11:35:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/dein-karrierestart-in-der-immobilienbranche</guid>
      <g-custom:tags type="string">Karriere,Immobilienwirtschaft Karriere,Immobilienbranche</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/111687990_l_normal_none.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Makler nutzen Digitalisierung als Nachfrage-Booster</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/makler-nutzen-digitalisierung-als-nachfrage-booster</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/frau-makler-maklerin-digital-buero-laptop-615434-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachfrage nach Wohnimmobilien war im vergangenen Jahr eher mau, wie eine Umfrage unter Maklern zeigt. Um das Geschäft wieder zum Laufen zu bringen, plant ein großer Teil der Player am Markt mehr Investitionen in die Digitalisierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mehrheit (70 Prozent) der Makler verzeichnete im vergangenen Jahr eine Nachfrage nach Immobilien auf einem niedrigen Niveau. Etwa jeder fünfte Makler berichtet, dass die Nachfrage bis Ende 2023 angestiegen ist, und die Hälfte (52 Prozent) blickt optimistisch auf das Jahr 2024. Das zeigt eine Umfrage des Online-Portals ImmoScout24. Nur ein Drittel der Befragten äußerte sich neutral und nur etwa 15 Prozent sind pessimistisch gestimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/digitale-geschaeftsmodelle-veraendern-den-maklerberuf_84324_488150.html?xing_share=news" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Weiterlesen &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 12:46:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/makler-nutzen-digitalisierung-als-nachfrage-booster</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/frau-makler-maklerin-digital-buero-laptop-615434-2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/frau-makler-maklerin-digital-buero-laptop-615434-2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung plant Verschärfung der Kreditvergaberegeln</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bundesregierung-plant-verschaerfung-der-kreditvergaberegeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BVFI fordert Umdenken bei Immobilienfinanzierung angesichts geplanter Verschärfung der Kreditvergaberegeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/KeinWegEigenheim.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) zeigt sich besorgt über die von der Bundesregierung geplanten Verschärfungen bei der Vergabe von Immobilienkrediten. Die neuen Regelungen, die insbesondere eine strengere Prüfung der Einkommensgrenzen für Kreditnehmer vorsehen, könnten junge und einkommensschwache Käufer deutlich benachteiligen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Zeit, in der die Eigentumsquote in Deutschland ohnehin niedrig ist, sieht der BVFI diese Entwicklung als hinderlich für die Förderung von Wohneigentum, insbesondere bei jungen Familien und Geringverdienern. Solche Maßnahmen könnten den Traum vom Eigenheim für viele noch unerreichbarer machen und so die soziale Ungleichheit weiter verstärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der BVFI appelliert daher an die Bundesregierung, alternative Finanzierungsmöglichkeiten wie Eigenkapitalersatzdarlehen und Bürgschaften zu fördern, um den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern und somit einen Beitrag zur Verringerung der Altersarmut und zur Stärkung der Vermögensbildung in breiten Bevölkerungsschichten zu leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verband betont die Notwendigkeit, eine ausgewogene Balance zwischen Verbraucherschutz und der Förderung von Wohneigentum zu finden. Nur so kann eine gerechte und zukunftsorientierte Immobilienpolitik gestaltet werden, die allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu eigenem Wohnraum ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine bessere Zukunft: BVFI schlägt staatliche Maßnahmen zur Steigerung der Eigentumsquote in Deutschland vor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angesichts der alarmierenden niedrigen Eigentumsquote in Deutschland fordert der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) die Bundesregierung auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um den Erwerb von Wohneigentum zu fördern und somit einen Beitrag zur Verringerung der Altersarmut zu leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuelle Statistiken zeigen, dass Deutschland im europäischen Vergleich eine der niedrigsten Eigentumsquoten aufweist. Dies ist nicht nur eine Frage des wirtschaftlichen Wohlstands, sondern auch eine der sozialen Gerechtigkeit und Sicherheit im Alter. Der BVFI sieht in der geringen Eigentumsquote eine verpasste Chance, breiten Bevölkerungsschichten eine nachhaltige Vermögensbildung und Altersvorsorge zu ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verband schlägt daher vor, dass der Staat aktiv wird und innovative Finanzierungsmodelle unterstützt. Dazu gehören insbesondere Eigenkapitalersatzdarlehen und Bürgschaften, die es insbesondere jungen Familien und Geringverdienern ermöglichen, Wohneigentum zu erwerben. Solche Maßnahmen würden nicht nur die individuelle finanzielle Sicherheit stärken, sondern auch einen positiven Effekt auf den Immobilienmarkt und die gesamte Wirtschaft haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der BVFI appelliert an die politischen Entscheidungsträger, die Bedeutung des Wohneigentums als zentralen Pfeiler der Altersvorsorge zu erkennen und entsprechende Fördermaßnahmen in die Wege zu leiten. Es ist an der Zeit, dass Deutschland in dieser Hinsicht einen neuen Weg einschlägt und seine Bürgerinnen und Bürger in ihrem Bestreben unterstützt, durch den Erwerb von Eigentum langfristig finanzielle Sicherheit zu erlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jürgen Engelberth 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorstand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 10:22:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bundesregierung-plant-verschaerfung-der-kreditvergaberegeln</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grundsteuerreform weiter vor Gericht</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/grundsteuerreform-weiter-vor-gericht-experten-warnen-vor-verfassungswidrigkeit</link>
      <description>Die Debatte um die Grundsteuerreform in Deutschland nimmt eine neue Wendung. Beim jährlichen Finanzgerichtstag in Köln wurden ernsthafte Bedenken bezüglich der Verfassungsmäßigkeit der neuen Grundsteuer Regelungen laut.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Experten warnen vor Verfassungswidrigkeit - Eigentümer müssen jetzt handeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/121596939_m_normal_none-1920w.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Debatte um die Grundsteuerreform in Deutschland nimmt eine neue Wendung. Beim jährlichen Finanzgerichtstag in Köln wurden ernsthafte Bedenken bezüglich der Verfassungsmäßigkeit der neuen Grundsteuer Regelungen laut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundsteuerreform in Deutschland befindet sich seit geraumer Zeit in einer Phase intensiver Überprüfungen und Debatten. Insbesondere die Entscheidungen des Finanzgerichts in Rheinland-Pfalz haben eine landesweite Diskussion über die Verfassungsmäßigkeit der neuen Regelungen entfacht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Experten heben dabei die Wichtigkeit des Themas hervor, da die Reform mehr als 30 Millionen Eigentümerinnen und Eigentümer in Deutschland betrifft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kernpunkte der Diskussion:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verfassungsrechtliche Zweifel: Experten wie Professor Kirchhoff und andere betrachten die neue Grundsteuer als potenziell verfassungswidrig. Sie argumentieren, dass die Reform gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und zu widersinnigen Ergebnissen führt, insbesondere bei der Bewertung verschiedener Immobilientypen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mögliche Auswirkungen und Zukunftsszenarien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte die neue Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt werden, könnte dies ein verfassungsrechtliches Vakuum erzeugen. In diesem Fall könnte die alte Grundsteuer wieder in Kraft treten, die jedoch ebenfalls als verfassungswidrig angesehen wird. Dies würde eine komplexe Situation für Eigentümer und Mieter in Deutschland darstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Widerspruch einlegen wird unvermeidbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft betont die Wichtigkeit, gegen Steuerbescheide Einspruch einzulegen. Dies sei entscheidend, um von einem möglichen positiven Urteil des Bundesverfassungsgerichts profitieren zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidungen des Bundesfinanzhofs und des Bundesverfassungsgerichts werden mit Spannung erwartet. Diese Urteile könnten weitreichende Folgen für Millionen von Eigentümern und Mietern in Deutschland haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundsteuerreform bleibt ein heiß diskutiertes Thema in Deutschland. Die kommenden Entscheidungen werden zeigen, wie das Land mit dieser komplexen und weitreichenden steuerlichen Herausforderung umgeht. Die Diskussionen beim Finanzgerichtstag in Köln haben gezeigt, dass die Bedenken ernst und die Auswirkungen der Reform weitreichend sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 07:00:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bargeldverbot in der EU</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bargeldverbot-in-der-eu-neue-regelungen-zum-bargeldverbot-in-der-europaeischen-union</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;h3&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neue Regelungen zum Bargeldverbot in der Europäischen Union
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/98002625_m_normal_none-1920w.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frankfurt am Main, 18. Januar 2024
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             – Ein bedeutsamer Schritt in der Finanzpolitik der Europäischen Union wurde in der Nacht zum 18. Januar 2024 beschlossen. Die Unterhändler des Europäischen Rates und des Europäischen Parlaments einigten sich auf ein umfassendes Bargeldverbot für Transaktionen über 10.000 Euro und Tracking-Maßnahmen für Barzahlungen ab 3.000 Euro.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rechtsanwältin Patricia Lederer, Spezialistin für Steuerrecht bei der Kanzlei Taxpro in Frankfurt, erläutert die Tragweite dieser Neuregelung. "Diese Entscheidung ist ein signifikanter Einschnitt, besonders für Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Zuvor waren Barzahlungen über 10.000 Euro erlaubt, sofern eine Identifikation erfolgte. Mit dieser Neuregelung ist das nun nicht mehr möglich."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andere EU-Länder haben bereits strengere Grenzen eingeführt: In Frankreich und Spanien liegt die Obergrenze für Bargeldzahlungen beispielsweise bei 1.000 Euro, in Belgien und den Niederlanden bei 3.000 Euro. Während die EU einheitliche Obergrenzen festlegt, bleibt es den Mitgliedsstaaten überlassen, niedrigere Grenzen zu bestimmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Regelung betrifft alle Bürgerinnen und Bürger sowie Firmen in der EU. Sie gilt für private Barzahlungen an Firmen, zwischen Firmen sowie in bestimmten Fällen auch für Transaktionen zwischen Privatpersonen. Ein interessanter Aspekt ist dabei die Unterscheidung zwischen privaten und gewerblichen Verkäufen. "Auch wenn der Verkauf als privat deklariert wird, kann er bei häufiger Wiederholung als gewerbliche Tätigkeit eingestuft werden, was steuerliche Konsequenzen nach sich zieht und in den Anwendungsbereich des Bargeldverbots fällt," warnt Lederer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Anwältin betont die Wichtigkeit, sich über diese Änderungen zu informieren, insbesondere für Personen, die häufig Transaktionen über Online-Plattformen tätigen. Sie empfiehlt, sich über die aktuellen Gesetze und ihre Anwendung im Klaren zu sein, um unerwartete Konsequenzen zu vermeiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das genaue Datum, an dem die Neuregelung in Kraft tritt, steht noch aus. Lederer rät zur Vorsicht und empfiehlt, sich regelmäßig über die Entwicklungen in der EU-Gesetzgebung zu informieren, um stets auf dem Laufenden zu bleiben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neue Behörde zur Überwachung von Bargeldzahlungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Rahmen der neuen Regelungen zum Bargeldverbot in der Europäischen Union, die in der Nacht zum 18. Januar 2024 beschlossen wurden, wird auch die Schaffung einer neuen Behörde angekündigt. Diese Behörde wird speziell für die Überwachung von Bargeldtransaktionen zuständig sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu den Hauptaufgaben dieser neuen Behörde gehört die Überwachung und Kontrolle der Einhaltung der neuen Obergrenzen für Bargeldzahlungen. Ein wesentlicher Aspekt der Regelung betrifft die Erfassung von Kundendaten bei Bargeldtransaktionen. Künftig müssen Zahlungsempfänger detaillierte Informationen ihrer Kunden, darunter Name, Anschrift und Geburtsdatum, erfassen und speichern. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Transparenz bei Bargeldtransaktionen zu erhöhen und mögliche illegale Aktivitäten wie Geldwäsche oder Steuerhinterziehung zu bekämpfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rechtsanwältin Patricia Lederer weist darauf hin, dass diese neuen Anforderungen eine erhebliche Veränderung in der Handhabung von Bargeldtransaktionen darstellen. "Für Unternehmen und Händler bedeutet dies eine zusätzliche Verantwortung. Sie müssen sicherstellen, dass sie die erforderlichen Kundendaten korrekt erfassen und gemäß den Datenschutzbestimmungen verarbeiten und aufbewahren."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lederer empfiehlt Unternehmen und Privatpersonen, sich umfassend über die neuen Anforderungen zu informieren und gegebenenfalls ihre Prozesse anzupassen. "Es ist wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben und sich rechtzeitig auf die Änderungen vorzubereiten, um Compliance-Probleme zu vermeiden," schließt sie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 04 Feb 2024 10:21:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bargeldverbot-in-der-eu-neue-regelungen-zum-bargeldverbot-in-der-europaeischen-union</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Klammer der Bürokratie</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/die-klammer-der-buerokratie</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie die Überregulierung die Säulen unserer Wirtschaft erstickt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/1704810077234-3d06a911-1920w.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einer Zeit des rasanten globalen Wandels steht die Wirtschaft vor zahlreichen Herausforderungen. Doch eine der größten Hürden ist oft hausgemacht: die Bürokratie. In verschiedenen Sektoren – von der Landwirtschaft bis zum Gesundheitswesen – klagen Akteure über die lähmenden Auswirkungen überbordender Bürokratie. Doch worin liegen die konkreten Probleme und was können wir dagegen tun?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Landwirtschaft unter Druck
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beginnen wir im Feld der Landwirtschaft. Bauern sehen sich mit einem wachsenden Berg von Vorschriften und Papierkram konfrontiert. Von Subventionsanträgen bis hin zu Umweltauflagen ist die Liste lang. Diese Regulierungen, obwohl oft gut gemeint, führen zu massiven Zeitaufwänden und Kosten, die besonders kleine Betriebe hart treffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Gesundheitswesen im Würgegriff der Vorschriften
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ähnlich sieht es im Gesundheitssektor aus. Krankenhäuser und Praxen kämpfen mit komplexen Abrechnungssystemen und Datenschutzregelungen. Ärzte verbringen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit Büroarbeit statt mit Patientenversorgung. Dies führt zu Effizienzverlusten und beeinträchtigt die Qualität der Gesundheitsversorgung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht nur im Gesundheitswesen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuell finden wir täglich Berichterstattungen über Bürokratie in der Landwirtschaft und im Gesundheitswesen. Tatsache ist aber, dass alle Branchen hiervon extrem betroffen sind, insbesondere auch. Daher möchten wir hier heute mal den Berufsstand der Immobilienmakler beleuchten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Immobilienwirtschaft - Immobilienhandel
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier ein paar Beispiele für bürokratische Auflagen im Immobilienhandel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Widerrufsbelehrungen:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Immobilienmakler müssen sicherstellen, dass sie Käufer und Verkäufer über ihr Widerrufsrecht informieren und die erforderlichen Dokumente und Informationen bereitstellen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Cookie Richtlinien:
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Webseitenbetreibermüssen Informationen über die Verwendung von Cookies auf ihren Websites bereitstellen und die Einwilligung der Nutzer einholen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Datenschutz Grundverordnung (DSGVO)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Die DSGVO legt strenge Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten fest. Alle Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie die Datenschutzbestimmungen einhalten, wenn sie personenbezogene Daten von Kunden verarbeiten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              AVV (Auftragsverarbeitungsverträge):
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sobald sie Dritte zur Verarbeitung von Daten beauftragen, müssen sie in der Regel AVV abschließen, um sicherzustellen, dass die Verarbeitung den Datenschutzanforderungen entspricht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Weiterbildungsverordnung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Je nach Region oder Land müssen Immobilienmakler Weiterbildung Anforderungen erfüllen, um ihre Lizenz aufrechtzuerhalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Geldwäschegesetz
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Immobilienmakler sind oft verpflichtet, Anti-Geldwäsche-Verfahren zu implementieren und verdächtige Transaktionen zu melden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Grundsteuer
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Immobilienmakler müssen über die aktuellen Grundsteuersätze und -vorschriften informiert sein, da diese den Wert einer Immobilie beeinflussen können.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wettbewerbsrichtlinien:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Immobilienmakler müssen sicherstellen, dass ihre Marketing Praktiken und Angebote im Einklang mit den geltenden Wettbewerbsgesetzen stehen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mietpreisbremse
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : In Regionen mit Mietpreisbremsen müssen Immobilienmakler die Mietpreisregulierungen einhalten und entsprechende Informationen an Mieter und Vermieter weitergeben.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Provisionsgesetze und Bestellerprinzip:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Diese Gesetze regeln, wer die Maklerprovision bezahlen muss, und kann je nach Region oder Objektart unterschiedlich sein.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gebäude Energiegesetz:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Immobilienmakler müssen die Energieeffizienzanforderungen für Gebäude beachten und gegebenenfalls entsprechende Informationen bereitstellen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dokumentationen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             : Die ordnungsgemäße Dokumentation von Immobilientransaktionen ist entscheidend, um rechtliche Anforderungen zu erfüllen und Streitigkeiten zu vermeiden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies ist nur ein kleiner Auszug von bürokratischen “Behinderungen” im Arbeitsalltag eines Maklers. Im Bauwesen stellt sich die ganze Sache dabei noch wesentlich komplexer dar. Unternehmer, die sich zum Beispiel im Jahr 2000 oder früher selbständig gemacht haben, können sich nur noch verwundert die Augen reiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wirtschaftliche Folgen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bürokratie bremst nicht nur einzelne Sektoren, sie ist auch ein Hemmschuh für das gesamte Wirtschaftswachstum. Innovative Projekte werden durch langwierige Genehmigungsverfahren verzögert, Unternehmensgründungen durch komplizierte Vorschriften erschwert. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit leidet unter diesen selbst auferlegten Fesseln.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Globale Perspektiven und Lösungsansätze
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Blick über die Grenzen zeigt, dass es auch anders geht. Länder, die es geschafft haben, ihre Bürokratie zu straffen, berichten von einem Aufschwung in Unternehmertum und Innovation. Es gibt Ansätze, wie die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen oder die Einführung von 'One-Stop-Shops' für Unternehmensgründer, die beweisen, dass Effizienz und Regulierung kein Widerspruch sein müssen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist an der Zeit, dass wir die Bürokratie als das erkennen, was sie ist: ein doppeltes Schwert, das sowohl schützen als auch schaden kann. Eine kluge, zielgerichtete Reform der Bürokratie könnte den Weg für eine dynamischere, innovativere Wirtschaft ebnen, die sowohl den Anforderungen der Gegenwart als auch denen der Zukunft gerecht wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 08:25:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gehen - Achtung – STOP, und noch einmal von vorn</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/gehen-achtung-stop-und-noch-einmal-von-vorn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Und warum sich trotz Ampel-Auf-und-Ab der Immobilieninvest weiter lohnt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/207777024_m_normal_none-1920w.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Innerhalb von nur zwei Jahren hat es die Ampelregierungen durch Entscheidungen, Kippen dieser Entscheidungen sowie erneuter Fehlentscheidungen geschafft, nicht nur unsere Wirtschaft, sondern sogar unser stabiles Fundament, den Immobilienmarkt, ins Wanken zu bringen. Steht er nun vor dem freien Fall? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war kurz nach der Bildung der neuen Regierung, als Herr Habeck über Nacht die KFW Förderung für den Neubau gestoppt hat. Ohne Vorwarnung, ohne sofortige Alternative. Es sollten sehr kurzfristig neue, viel bessere und gezieltere Förderungen folgen. Es kamen? Keine. Stattdessen kam der Krieg mit der einhergehenden Energieknappheit, der Inflation und den steigenden Baukosten. Anstatt dem mit gezielten Maßnahmen entgegenzuwirken, wurden ideologiegetriebene Ideen auf den Weg gebracht. Heizungsgesetz trotz anstehender Entscheidungen auf EU Ebene, Abschaltung der letzten, eigenen Atomkraftwerke, „grüne“ Energie für Wärmepumpen aus Gas- und Kohlekraftwerken, Zukauf teurer Energie aus dem Ausland, was in Summe zusätzlich preistreibend wirkte. Die Inflation stieg auf ein Rekordniveau. Die Leit- und damit die Bauzinsen folgten. Das „Corona Sondervermögen“ sollte alles richten. Bis es kurzerhand gekippt wurde. Dann wird die Bundesregierung auch noch verknackt, weil sie nicht schnell genug die selbstgesteckten Klimaziele erreicht, und dafür Sofortmaßnahmen einleiten muss, die auch den Gebäudesektor betreffen sollen. Niedersachsen zum Beispiel führt nun die Solarpflicht ein, sobald Dächer saniert oder neu errichtet werden. Und dabei sind die Entscheidungen auf EU Ebene noch nicht mal zu greifen, die für den Gebäudesektor folgen werden. Der Wohnungsbau kommt zum Erliegen. Die Wohnbauziele werden vollumfänglich verfehlt. Wohnraum wird zu einem knappen Gut. Und dennoch fallen die Preise für ältere Bestandsimmobilien?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der überwiegende Teil unserer Bestandsgebäude, ob Ein- oder Mehrfamilienhäuser, haben energetische Defizite. Mit der Brechstange wird versucht, dies in kurzer Zeit zu beheben. Aber wer soll das bezahlen?! Am Ende bleibt es bei uns Eigentümern. Die Kosten auf mögliche Mieter umzulegen, wie lange wird das noch möglich sein, bevor der nächste Mietenstop folgt? Wo bleibt der Anreiz, zu investieren? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fehlentscheidungen unserer Regierung führen zu einer Zwangsentwertung unserer höchsten Werte, den der Immobilien. Insbesondere in Gebieten mit niedrigen Bodenrichtwerten oder älteren Bestandsimmobilien wird es eng für Eigentümer. Die preisliche Schere zwischen Neubauten und Altbestand wird immer größer, Bestandsbauten verlieren weiter an Wert. Dazu ist die Unsicherheit am Markt, insbesondere bei den Käufern, in den letzten zwei Jahren rasant gestiegen. Bei einer derartigen Achterbahnfahrt wundert mich das persönlich nicht. Denn wer weiß nun schon, was morgen ist oder ob die da oben ihr Geschwätz von gestern morgen noch interessiert. In Frankreich würden schon die Straßen brennen, wenn die Regierung so fehlschlagen würde. Zumindest unsere Landwirte stehen bereits auf und machen sich laut und stark.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Optionen haben Eigentümer? Weiter schweigen und alles hinnehmen, wie es der deutschen Kultur entspricht, ist eine Option, aber sicher nicht hilfreich. Abwandernd und im Ausland investieren? Nachvollziehbar! Gerade wenn die Renditen deutlich vielversprechender sind. Sich laut zu machen ist wichtig, damit die Politiker verstehen, was sie mit ihrem Hü und Hott anrichten. Deutlich machen, wie wichtig Verbindlichkeit, Beständigkeit und Verlässlichkeit sind. Sich einsetzen, z.B. auf Ebene der Verbände, ist mindestens genauso wichtig. Ohne unsere Wirtschaft und unsere Leistungsträger können die Kosten eines Sozialstaats nicht bezahlt werden. Ohne unsere Immobilie und deren Eigentümer als entsprechende Leistungsträger mangelt es an Wohnraum. Politik, wach auf! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun zu der wichtigsten Frage zum Schluss: Lohnt es sich, weiterhin in Immobilien zu investieren? Ich antworte mit einem ganz klaren JA! Die Preise fallen, aktuell auch die Zinsen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Zu Beginn meiner Ausbildung zur Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft vor nunmehr 25 Jahren habe ich mir gesagt: Gewohnt werden muss immer, auch wenn sich die Rahmenbedingungen und die Märkte ändern. Deshalb habe ich mich für diesen Weg entschieden. Daher mein Tipp an jeden Immobilienkäufer und Investor: Suchen Sie sich jetzt einen fachlich versierten Partner an Ihrer Seite, der für Sie den passenden Invest findet und Sie beim Kauf und auch darüber hinaus begleitet. Denn Immobilien sind und bleiben unsere höchsten Werte. Und deshalb investiere auch ich weiterhin in Betongold. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin gute Geschäfte! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Silke Hanebuth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschäftsführerin der Silke Hanebuth Immobiliengesellschaft mbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitglied des Vorstandes des BVFI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 08:36:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sozialer Wohnungsbau: Unverzichtbar im Kampf gegen den Wohnungsnotstand in Deutschland</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         In deutschen Städten verschärft sich zunehmend der Wohnungsnotstand.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    
          In deutschen Städten verschärft sich zunehmend der Wohnungsnotstand. Besonders in Metropolregionen steigen die Mieten, während der verfügbare Wohnraum abnimmt. Diese Entwicklung macht den sozialen Wohnungsbau zu einem kritischen Instrument im Kampf gegen die Wohnungsnot.
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Der soziale Wohnungsbau zielt darauf ab, bezahlbaren Wohnraum für einkommensschwache Gruppen bereitzustellen. Durch staatliche Förderungen und regulierte Mietpreise wird versucht, ein soziales Gleichgewicht zu bewahren und Gentrifizierung entgegenzuwirken.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Jedoch stehen diesem Ansatz Herausforderungen gegenüber. Die Finanzierung sozialer Wohnprojekte ist oft komplex und politisch umstritten. Zudem bedarf es einer sorgfältigen Planung und Umsetzung, um langfristig wirksame Lösungen zu schaffen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Trotz dieser Herausforderungen gibt es Erfolgsgeschichten. Einige Städte haben innovative Projekte umgesetzt, die als Modell für nachhaltigen sozialen Wohnungsbau dienen könnten. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wien wird oft als ein erfolgreiches Beispiel für sozialen Wohnungsbau zitiert. Die Stadt hat eine lange Tradition des sozialen Wohnungsbaus, der etwa 60% der Bevölkerung bezahlbaren Wohnraum bietet. Die Wiener Wohnmodelle zeichnen sich durch Qualität, Zugänglichkeit und soziale Mischung aus. Darüber hinaus hat auch Hamburg Maßnahmen ergriffen, um durch kooperative Baulandentwicklung und Förderung gemeinnütziger Wohnungsbaugesellschaften den Wohnungsmarkt zu stabilisieren. Diese Städte zeigen, wie durch gezielte Politik und langfristige Planung der soziale Wohnungsbau erfolgreich umgesetzt werden kann.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Abschließend lässt sich festhalten, dass der soziale Wohnungsbau eine wesentliche Säule im Kampf gegen den Wohnungsnotstand in Deutschland ist. Eine verstärkte politische und gesellschaftliche Unterstützung ist entscheidend, um langfristig wirksame Lösungen zu implementieren und die Wohnungsnot effektiv zu bekämpfen. Der soziale Wohnungsbau ist nicht nur eine Frage der Infrastruktur, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit und Stabilität in Deutschland. Durch gezielte Investitionen und innovative Projekte kann der soziale Wohnungsbau dazu beitragen, dass Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zugänglich bleibt.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) hat durch seinen Maklerbeirat die "Initiative für bezahlbares Wohnen" ins Leben
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             gerufen. 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Diese Initiative stellt ein bedeutendes Forum dar, um bezahlbaren Wohnraum in den Mittelpunkt der Diskussion zu rücken und konstruktive Dialoge zwischen der Immobilienwirtschaft und der Politik zu fördern. Ziel ist es, praktikable Lösungsansätze zu entwickeln und umzusetzen, um der Wohnungsnot entgegenzuwirken. Der BVFI betont dabei die Notwendigkeit, alle relevanten Akteure einzubinden, um nachhaltige und effektive Strategien im Bereich des sozialen Wohnungsbaus zu realisieren.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 15:34:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>SPD will Mieten einfrieren und Bestellerprinzip bei Wohnungskauf</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_73368632_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die SPD-Bundestagsfraktion spricht sich für schärfere Mietbegrenzungen aus. In angespannten Wohnungsmärkten sollen die Mieten in Bestandsverträgen um maximal 6 % innerhalb von drei Jahren erhöht werden dürfen, maximal auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete. Das sieht laut übereinstimmenden Medienberichten ein Papier der Fraktionsspitze vor, das am Montag auf einer Klausur beschlossen werden soll. Derzeit gilt in angespannten Märkten eine Kappungsgrenze von 15 %; im Ampel-Koalitionsvertrag wurde eine Absenkung auf 11 % vereinbart, ein Gesetzentwurf von FDP-Justizminister Buschmann steht aus. Zudem sollen Indexmieten nach SPD-Vorstellungen nicht mehr an den Verbraucherpreis-, sondern an den Nettokaltmietenindex geknüpft werden. Bei möbliert vermietetem Wohnraum sollen Vermieter den Möblierungszuschlag gesondert ausweisen, kurzfristige Vermietungen von mehr als sechs Monaten nicht mehr als "vorübergehend" gelten. Auch Wohnungskäufer will die SPD entlasten. Sie sollen nur dann Maklerprovision zahlen, wenn sie den Makler selbst beauftragt haben; für Notarkosten soll eine Pauschale gelten. Den Effizienzhausstandard 40 im Neubau will man zudem weiter fördern, einen höheren Standard zunächst nicht weiterverfolgen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:33:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warnung vor Fake-Abmahnungen durch Berliner Rechtsanwalt</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_81156174_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e.V. (DSW) warnt vor Forderungsschreiben per E-Mail eines Rechtsanwalts aus Berlin.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hierbei bedient sich der Verfasser des Forderungsschreibens der Personalien und der Anschrift eines tatsächlich existenten Rechtsanwalts. Dieser hat jedoch mit den Forderungen nichts zu tun.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unter Bezugnahme auf eine angeblich zuvor erfolgte Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung wird gefordert, sich unter der URL matthias-losert.com zu verifizieren, um dann die erforderlichen Zahlungsinformationen zu erhalten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der DSW bittet zwecks Überprüfung der Herkunft solcher E-Mails und zur Erstattung einer eigenen Strafanzeige um Zusendung der entsprechenden E-Mails mit dem dazugehörigen erweiterten Header (vollständige Kopfzeile).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achtung: Eine Weiterleitung ist nicht möglich. Der Betroffene muss von dem erweiterten Header einen separaten Screenshot machen und diesen der E-Mail beifügen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:33:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Großkonzerne stärken ostdeutschen Immobilienmarkt</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/grosskonzerne-staerken-ostdeutschen-immobilienmarkt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Geplante Expansionen großer internationaler Konzerne geben ostdeutschen Bundesländern Rückenwind. Deshalb rechnet u. a. Colliers im zweiten Halbjahr 2023 mit steigenden Flächenumsätzen in diesen Märkten. Von dieser Entwicklung profitieren Städte wie Chemnitz, Erfurt, Frankfurt (Oder) und Magdeburg, in denen ein knappes Angebot an modernen Flächen für stabile bis moderat steigende Mieten für Büros und Logistik sorgten. Brandenburg etabliert sich als Industrie- und Logistikstandort. Diese Einschätzungen vertraten Experten von Colliers, DVI, Capital Bay und Alcaro Invest in einer Gesprächsrunde zu "Hidden Champions im Osten". Auch jenseits von Leipzig und Dresden sei die Nachfrage nach Grundstücken für Büro- und Logistikprojekte bei Investoren und Eigennutzern in Ostdeutschland ungebrochen hoch; als Beispiele wurden Standortentscheidungen von Intel, Beiersdorf oder Deutsche Aircraft genannt. Dies entfalte Rückenwind und Sogwirkung, was wiederum Chancen für Gewerbemieter und Investoren eröffne.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:33:08 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lärm eines Hundespielplatzes in Wohngebiet zumutbar</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/laerm-eines-hundespielplatzes-in-wohngebiet-zumutbar</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der durch einen Hundespielplatz in einem Wohngebiet verursachte Lärm ist von Anwohnern hinzunehmen, sofern er sich im Rahmen der geltenden Immissionsrichtwerte hält. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Eine Lärmpegelmessung habe keine unzulässigen Werte ergeben. Zu bedenken sei auch, dass ein Hundespielplatz dem Tierschutz diene.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:33:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schufa-Scoring verstößt gegen DS-GVO</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/schufa-scoring-verstoesst-gegen-ds-gvo</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_78544902_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach den Schlussanträgen des Generalanwalts beim Europäischen Gerichtshof Priit Pikamäe handelt es sich bei der automatisierten Erstellung eines Score-Werts durch Auskunfteien wie der Schufa um eine dem Verbot in Art. 22 Abs. 1 DS-GVO unterfallende automatisierte Entscheidung. Außerdem dürften Auskunfteien Daten aus öffentlichen Registern nicht über die für die Register vorgesehenen Speicherfristen hinaus speichern.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr: https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/eugh-generalanwalt-schufa-scoring-verstoesst-gegen-ds-gvo
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:33:05 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>BVFI und BVGeM</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-und-bvgem</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GebäudeEnergieGesetz: Ölkessel? Gasheizung? Wärmepumpe? Klare Antwort: „Energieeffizienz“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gebäudehülle dämmen, neue Fenster einbauen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So werden immerhin schon mal 80 Prozent der Klimaziele erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_90366644_Subscription_Monthly_M.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ab 1. Januar 2024 soll möglichst jede neu eingebaute Heizung mit mindestens 65 Prozent Erneuerbarer Energie betrieben werden. „... soll möglichst ...“ heißt nicht „... muss ...“. Aus dem „Heizhammer“ ist ein „Klima-Kompromiss“ geworden. Bestehende Öl- und Gas-Heizungen können weiterlaufen, es gibt großzügige Übergangsfristen und Ausnahmen und eine umfangreiche Förderung. Erst ganz am Ende steht ein „Muss“: Am 31.12.2044 ist Schluss für fossile Brennstoffe. 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die noch immer hitzig geführte Debatte zur Novelle des GebäudeEnergieGesetzes (GEG) bewegt und verunsichert ganz Deutschland. Es scheint als würde es nur Fragen geben. Die gute Nachricht: Auf die 114 komplizierten GEG-Paragrafen und 11 umfangreichen Anlagen gibt es quasi als Überschrift ein einziges Wort als klare Antwort:„Energieeffizienz“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kein akutes Verbot von Öl- und Gasheizungen. Schrittweiser Ausstieg aus der fossilen Energie.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird: Fakt ist, dass es kein akutes Verbot von Öl- und Gasheizungen geben wird, auch wenn deren Ende eingeläutet ist. Es wird einen schrittweisen Ausstieg aus der fossilen Energie bis 2045 geben. Es wäre auch technisch gar nicht möglich, weit über 10 Millionen Heizungen auf einen Schlag auszutauschen. Was gilt denn nun ab 1. Januar 2024 für Hauseigentümer?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Eine Öl- oder Gasheizung, die noch funktioniert, darf weiter betrieben werden. Selbst wenn sie einen Defekt hat, darf sie repariert werden. Nur wenn sie nicht mehr repariert werden kann, muss man sich von ihr endgültig verabschieden. Es gibt jedoch Übergangsfristen (siehe Punkt 3).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. Wenn eine Heizung neu installiert wird, dann muss sie zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das bedeutet ab 1. Januar 2024 für Neubauten: Wärmepumpe, Anschluss an ein Wärmenetz, Hybridheizung, solarthermie-unterstützte Haustechnik (auch „Sonnenhaus“), Stromdirektheizung (Infrarotheizung), „H2-Ready“-Gasheizung (wasserstofftauglich) oder eine Biomasseheizung mit Biogas als Energieträger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3. In einem Bestandsgebäude sind bei einem Heizungstausch zusätzlich auch Biomasseheizungen auf Basis „Pellets“, „Hackschnitzel“ und „Scheitholz“ (Holzvergaserkessel) erlaubt. Auch ein Kamin-Kachelofen darf neu eingebaut werden. Doch im Bestand greift das GEG teilweise erst im Jahr 2028. Zunächst muss es überall erstmal eine kommunale Wärmeplanung geben. Städte mit über 100.000 Einwohnern haben Zeit bis Mitte 2026, Städte und Kommunen mit weniger als 100.000 Einwohnern müssen erst Mitte 2028 startklar sein. Bis dahin ändert sich für Hauseigentümer nichts.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kommunale Wärmeplanung: klimaneutrales Wärmekonzept für den eigenen Wohnort
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit nun diese kommunalen Wärmeplanungen auf Grundlage einer klimaneutralen Wärmeversorgung aufgestellt werden können, muss zunächst der gesamte Wärmebedarf einer Stadt oder Kommune ermittelt werden. Im Anschluss wird überlegt, ob beispielsweise Wärmenetze wirtschaftlich umsetzbar sind. Erst danach kann ein Hauseigentümer verlässlich entscheiden, so die Argumentation, welche Heizung für ihn die beste ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch an diesem Punkt fehlt in der hitzigen Debatte rund ums GEG das entscheidende Energieeffizienz-Argument: Würde man jetzt sofort alle älteren Häuser zunächst vernünftig dämmen, würde man den Gesamt-Energiebedarf in der Stadt oder Kommune deutlich reduzieren und bekäme ein komplett anderes Ergebnis als aktuell vorgesehen, da man eine Wärmeplanung jetzt auf Basis des unsanierten Zustands macht. Es wird am Ende also Wärme bereitgestellt, die man gar nicht mehr benötigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch nach 2026/2028 dürfen übrigens noch Öl- und Gasheizungen installiert werden, wenn diese etwa eine Wärmepumpe unterstützen, die den Wärmebedarf im Winter nicht allein aus eigener Kraft schafft. Klüger ist es, für ein gut gedämmtes Haus eine passende Wärmepumpe zu konfigurieren, anstatt zwei Heizungssysteme neu einzubauen, die dann beide auch gewartet werden müssen. Inklusive regelmäßige Schornsteinfegerbesuche. Wer denkt sich solche Konzepte aus?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Verunsicherung bei Hauseigenümern hatte im Jahr 2023 auch dazu geführt, dass die Anzahl der energetischen Gebäudemodernisierungen stark zurückgegangen ist und es einen Run auf Gasheizungen gab. Allein im Jahr 2022 wurden noch über 600.000 neue Gasheizungen eingebaut. Ein großer Schritt zurück in die Vergangenheit. Heute eine neue Öl- oder Gasheizung einzubauen ist – abgesehen vom Umweltschaden – fatal, da die Preise für Öl und Gas in den nächsten Jahren massiv steigen werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dank Förderung kann eine Wärmepumpe in der Anschaffung billiger als eine Gasheizung sein
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das neue GEG sieht ohne Wenn und Aber vor, dass bis Ende 2044 keine Öl- und Gasheizung mehr in Betrieb ist. Aufgrund der angekündigten Förderprogramme ist es sinnvoll, eine defekte Öl- oder Gasheizung ab Januar 2024 freiwillig gegen eine klimafreundliche Alternative zu tauschen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rechenbeispiel: Neue Gasheizung ohne Förderung: 14.000 Euro. Wärmepumpe mit Förderung: 30.000 Euro minus 15.000 Euro = 15.000 Euro. Bei einem Jahreseinkommen unter 40.000 Euro bekommt ein Hauseigentümer in diesem Beispiel sogar 21.000 Euro Zuschuss: Da ist die Wärmepumpe mit 9.000 Euro in der Anschaffung dann billiger als die neue Gasheizung (14.000 Euro). Und die Heizkosten sind bei der Wärmepumpe sowieso niedriger. Danke Bundesregierung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Empfehlung per sofort: Zweigleisige Strategie
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für den Gebäudesektor gibt es per sofort eine zweigleisige Strategie, wenn wir wahrhaftig daran interessiert sind, unseren Lebensraum zu erhalten: Beginnend mit den sehr alten Häusern („Worst Performing Buildings“ – Effizienzklassen G und H) werden per sofort die Gebäudehüllen gedämmt. Bis zu 80 Prozent Energieeinsparung sind möglich. Das bedeutet 80 Prozent weniger Treibhausgas-Emissionen, wenn eine Öl- oder Gasheizung im Haus eingebaut ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Parallel werden in diesen Bestandsgebäuden die alten Öl- und Gasheizungen dann Stück für Stück durch umweltverträgliche Heizsysteme getauscht. Ein einfacher, sinnvoller und plausibler Plan, der schon jetzt – wie in der Vergangenheit auch – über eingesparte Energiekosten und Förderzuschüsse finanziert werden kann, wie mit dem BVGeM-Wirtschaftlichkeitsrechner aufgezeigt wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über 5.000 BVGeM-zertifizierte Modernisierungsberaterinnen und -berater können es vorrechnen. Das Geld gibt man also so oder so aus: Entweder wird es verheizt oder eben ins eigene Haus investiert. Der Schlüssel liegt nach wie vor bei der Energieeffizenz. Die beste Energie ist eben immer noch die, die wir gar nicht erst brauchen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Zeit des Diskutierens und Abwartens ist rum, die Zeit des Machens beginnt. Hauseigentümer und Klima profitieren. Jetzt – und nicht erst ab 2026 oder 2028. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 12:24:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-und-bvgem</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorstandswechsel bei Engel &amp; Völkers Capital</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/vorstandswechsel-bei-engel-voelkers-capital</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach gut einem Jahr hört Marc Drießen bei Engel &amp;amp; Völkers Capital auf. Er hat sein Mandat als Vorstand Ende Februar niedergelegt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen mit. Anja Steffens, die seit September als Chief Operating Officer (COO) im Vorstand sitzt, übernimmt die alleinige Führung der Investmentmanagement-Tochter. Drießen werde den Gesellschaftern des Unternehmens noch bis mindestens Mitte des Jahres in beratender Funktion zur Verfügung stehen. Vor seinem Einstieg bei dem Investmentmanager von E&amp;amp;V war er CEO des von ihm gegründeten Start-ups Bloxxter, davor arbeitete er u.a. als Geschäftsführer und Vorstand bei Hansainvest und Hesse Newman Capital.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Verbraucherpreisstatistik stellt auf das neue Basisjahr 2020 um</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/verbraucherpreisstatistik-stellt-auf-das-neue-basisjahr-2020-um</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/187224888_m_normal_none.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Was viele nicht wissen: Wer wirtschaftlicher Eigentümer einer eingetragenen Personengesellschaft (z. B. OHG, KG, GmbH &amp;amp; Co. KG) oder juristische Person des Privatrechts (GmbH, UG, AG u. a.) ist, ist potenziell dazu verpflichtet, Informationen an das Transparenzregister zu melden. Trotz Ablaufs der Übergangsfristen fehlen von gut 600.000 Gesellschaften noch immer entsprechende Angaben. Die Fristen, in denen die Verhängung von Bußgeldern noch ausgesetzt ist, enden je nach Rechtsform gestaffelt im Laufe dieses Jahres. Aktiengesellschaften, SEs und KGaAs sind nur noch bis zum 31.3.2023 von der Sanktionierung ausgenommen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wohnbaugenehmigungen auf Talfahrt</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wohnbaugenehmigungen-auf-talfahrt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen in Deutschland fällt immer weiter gegenüber dem Vorjahr zurück. Im September wurden 9,1 % weniger Genehmigungen als im Vorjahresmonat erteilt, für den Zeitraum Januar bis Ende September ergibt sich nun ein Minus von 3,7 % auf 272.054, wie aus neuen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervorgeht. Im reinen Neubau sind es 234.848 Wohnungen, ebenfalls 3,7 % weniger. Am stärksten sinkt die Zahl für Einfamilienhäuser (-15,4 % auf 61.509). Hier ist allerdings der Basiseffekt infolge des Auslaufens des Baukindergeldes im Vorjahr zu berücksichtigen. Bei den Zweifamilienhäusern gibt es einen Rückgang von 4,5 % auf 23.124 Wohnungen. Bei den Mehrfamilienhäusern stieg zwar die Zahl der genehmigten Wohnungen um 3,7 % auf 145.191, aber dieser Zuwachs fällt deutlich schwächer aus als in den Monaten zuvor.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kaufpreise für Neubauten vom Bauträger geben um 5,1 % nach. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Preisrückgang bei Immobilien</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/preisrueckgang-bei-immobilien</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach einer aktuellen Analyse des Baugeldvermittlers Interhyp ist der durchschnittliche Preis für finanzierte Immobilien im 3. Quartal gegenüber dem Vorquartal um 4,3 % auf 512.000 Euro zurückgegangen. Bereits im 2. Quartal war er um 0,9 % gegenüber dem Vorquartal gesunken. Grund sei, die "schwierigere Leistbarkeit durch hohe Bauzinsen und die Inflation". Noch deutlicher war das Minus mit 5,1 % für Neubauten vom Bauträger auf jetzt 577.000 Euro, nach 608.000 Euro im 2. Quartal. Objekte aus dem Bestand gaben um 2,3 % auf 468.000 (479.000) Euro nach. Der Rückgang spiegelt sich weitgehend auch in den Quadratmeterpreisen wider. Diese sind im Gesamtdurchschnitt von 4.120 auf 3.930 Euro/m² zurückgegangen. In Berlin (+2,4 % auf 593.000 Euro) und Hamburg (+3,7 % auf 775.000 Euro) stiegen die Preise dagegen noch, Zahlen aus den ersten Wochen des 4. Quartals zeigen laut Interhyp aber, dass Korrekturen nach unten wahrscheinlich sind. Datenbasis sind mehr als 500.000 abgeschlossene Finanzierungen inklusive Nebenkosten aus den letzten zehn Jahren.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:08 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fortsetzung des Mietverhältnisses auf unbestimmte Zeit bei Suizidgefahr</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Äußert ein psychisch kranker Mieter für den Fall einer Räumung eine konkrete Suizidabsicht, muss das Mietverhältnis bei Fehlen zumutbarer Alternativen auf unbestimmte Zeit fortgesetzt werden. Dabei ist laut Bundesgerichtshof im Einzelfall zu klären, ob sich die Folgen eines Umzugs durch familiäre oder ärztliche Hilfe mindern lassen. Lehne der Mieter eine Therapie mangels krankheitsbedingter Einsichtsfähigkeit oder eine Ersatzwohnung ab, führe dies aber nicht zwangsweise zur Ablehnung eines Härtefalls.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:06 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Transparenzregister: Hunderttausenden Unternehmen drohen Bußgelder!</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Was viele nicht wissen: Wer wirtschaftlicher Eigentümer einer eingetragenen Personengesellschaft (z. B. OHG, KG, GmbH &amp;amp; Co. KG) oder juristische Person des Privatrechts (GmbH, UG, AG u. a.) ist, ist potenziell dazu verpflichtet, Informationen an das Transparenzregister zu melden. Trotz Ablaufs der Übergangsfristen fehlen von gut 600.000 Gesellschaften noch immer entsprechende Angaben. Die Fristen, in denen die Verhängung von Bußgeldern noch ausgesetzt ist, enden je nach Rechtsform gestaffelt im Laufe dieses Jahres. Aktiengesellschaften, SEs und KGaAs sind nur noch bis zum 31.3.2023 von der Sanktionierung ausgenommen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:55:04 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Abmahnungen wegen Google-Fonts</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach einer Welle von Abmahnung gegen eine Vielzahl von Personen wurde ein Berliner Rechtsanwalt nun von einer Razzia in seiner Berliner Kanzlei überrascht. Dabei wurde nicht nur der Rechtsanwalt selbst, sondern auch einer seiner Mandaten ins Visier genommen. Die Beschuldigten werden des Abmahnbetrugs sowie der Erpressung verdächtigt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Rechtsanwalt habe für seinen Mandaten Abmahnungen an etliche Privatpersonen und kleinere Unternehmen, welche auf Ihren Websites sog. „Google Fonts“ verwendeten, versendet. Zuvor hatten die beiden Beschuldigten mithilfe einer selbst programmierten Software jegliche Websites, welche Google  Fonts nutzten, identifiziert und anschließend, unter Anwendung einer weiteren Software, automatisierte Websitebesuche durch den beschuldigten Mandanten durchgeführt. Diese protokollierten Websitebesuche fungierten schließlich als Grundlage der Abmahnung gegen mehrere Privatpersonen, in welcher es heißt, man hätte gegen Datenschutzrechte verstoßen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die zuvor geltend gemachten Schmerzensgeldansprüche hätten für die Betroffenen abgewendet werden können, sofern sie das „Vergleichsangebot“ des Beschuldigten annehmen würden. Dieses sah vor, dass man im Falle einer Zahlung der „Vergleichssumme“ in Höhe von 170EUR ein Zivilverfahren vermeiden könne. Eine Schmerzensgeldforderung wegen Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung bestand jedoch gar nicht und angebliche Forderungen hätten vor Gericht nicht durchgesetzt werden können. Den Beschuldigten wird nun vorgeworfen, dies gewusst und folglich die Unwissenheit der Betroffenen ausgenutzt zu haben, um lediglich die Vergleichsbereitschaft zu wecken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:42:25 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Dürfen Makler eine Reservierungsgebühr verlangen?</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/duerfen-makler-eine-reservierungsgebuehr-verlangen</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immobilienkäufer, die befürchten, dass ihnen jemand ihr Traumhaus vor der Nase wegschnappt, lassen sich vielleicht auf eine Reservierung gegen Geld ein - aber ist so eine Vereinbarung zulässig? Bisher bewegen sich Makler wie Kunden in einer rechtlichen Grauzone, aber der Bundesgerichtshof dürfte bald für mehr Klarheit sorgen. Das Urteil zu einen Fall aus Sachsen soll in den nächsten Wochen verkündet werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-vor-urteil-duerfen-makler-eine-reservierungsgebuehr-verlangen" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:41:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schweizer Hybridmakler will in Deutschland wachsen</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Schweizer Hybridmakler Neho expandiert nach Deutschland. Das 2017 gegründete Unternehmen will vor allem mit einer niedrigen Gesamtprovision punkten, die den Angaben zufolge mit 3,5 % etwa die Hälfte unter dem marktüblichen Preis liegt. Möglich sei dies durch kostensparende Prozesse. In der Schweiz hat das Unternehmen bislang über 3.100 Häuser und Wohneinheiten vermarktet. In der Startphase ist das Unternehmen der PropTech Partners AG in 18 süddeutschen Standorten vertreten, darunter in Stuttgart, Reutlingen und Tübingen. Kurzfristig will Neho in allen deutschen A- und B-Städten präsent sein. Dafür soll in den nächsten 30 Monaten eine dreistellige Anzahl an Maklern als Angestellte oder Franchise-Partner gewonnen werden. In Deutschland haben Hybridmakler wie Homeday und McMakler zuletzt angekündigt, im erheblichen Umfang Mitarbeiter zu entlassen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:38:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vonovia will 2023 keine Neubauten mehr beginnen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/vonovia-will-2023-keine-neubauten-mehr-beginnen</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Europas größter Wohnungskonzern zieht für seine Neubauprojekte die Bremsen an: Im Jahr 2023 sollen keine neuen Bauvorhaben mehr gestartet werden - vor allem aus Kostengründen und wegen der unsicheren Förderbedingungen des Bundes. Dies erklärte Vonovia-Vorstand Daniel Riedl, zuständig u.a. für Projektentwicklungen, in einem Interview mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Man habe aber die Entwicklungsarbeiten nicht eingestellt, sondern strebe weiterhin Baugenehmigungen an, um startbereit zu sein, sobald die Rahmenbedingungen wieder passen. Außerdem will der Konzern künftig stärker auf Fertigteile, modulares Bauen und serielle Holz-Hybrid-Bauweise setzen, wozu auch die Beteiligung am Start-up Gropyus dient. Vonovia wolle allerdings nicht komplett auf serielle Bauweise umstellen, schränkte Riedl in dem Interview ein.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 11:36:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Baden-Württemberg will 6.000 € pro fertiger Wohnung zahlen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/baden-wuerttemberg-will-6-000-pro-fertiger-wohnung-zahlen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Land Baden-Württemberg plant eine Realisierungsprämie von 6.000 Euro je fertiggestellter Wohnung. 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Voraussetzung ist, dass ein Unternehmen in seinem Wohnbauprojekt mindestens 30 % Sozialwohnungen realisiert. Für die frei finanzierten Wohnungen gibt es ebenfalls 6.000 Euro, allerdings sollen die Mieten für einen Zeitraum von fünf Jahren die ortsübliche Vergleichsmiete nicht übersteigen, sagte ein Sprecher des Landesentwicklungs- und Wohnministeriums auf TD-Nachfrage. Mit dieser Prämie will Landesbauministerin Nicole Razavi (CDU) den kriselnden Wohnungsbau ankurbeln. Die Situation am Wohnungsbau sei katastrophal, so die Ministerin. Das betreffe auch den sozialen Wohnungsbau. Wann die Prämie in Kraft tritt, steht noch nicht fest. Angestrebt werde eine rückwirkende Geltung ab dem 1. Januar 2023, so der Sprecher.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:22:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wohnungsbau: Wieder mehr Stornos und finsterer Ausblick</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wohnungsbau-wieder-mehr-stornos-und-finsterer-ausblick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Zahl der Stornierungen im Wohnungsbau ist laut Ifo-Institut wieder gestiegen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/62badfa0bf93805bcd6b0095.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im November waren demnach 16,7 % der Unternehmen von Stornos betroffen, nach 14,5 % im Vormonat. Die Auftragsbücher seien zwar noch gut gefüllt, die immer weiter steigenden Baupreise, höhere Zinsen und geringere Fördermöglichkeiten würden aber das Neugeschäft belasten und seit Monaten zu "auffällig vielen Stornierungen" führen, sagt Ifo-Forscher Felix Leiss. Die Geschäftserwartungen für das nächste halbe Jahr trübten sich weiter ein und fielen mit 60,9 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung 1991. Das Ifo spricht von "finsteren Perspektiven", die Mehrheit der Unternehmen befürchte Rückgänge.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:22:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Millionen-Klage nach Sturmschäden an schwimmenden Häusern abgewiesen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/millionen-klage-nach-sturmschaeden-an-schwimmenden-haeusern-abgewiesen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Klage eines Unternehmens gegen den Landkreis wegen Sturmschäden an drei schwimmenden Häusern im Geierswalder See blieb am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht Dresden erfolglos. Beim Sturm "Xavier" im Oktober 2017 hatte sich eines der Häuser aus seiner aus Stahlträgern bestehenden Verankerung gerissen und war auf ein anderes Haus geprallt, das wiederum gegen das nächste Haus gedrückt wurde. Dabei war ein hoher Sachschaden entstanden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-dresden-millionen-klage-nach-sturmschaeden-an-schwimmenden-haeusern-abgewiesen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:22:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Geldbuße wegen Mietwuchers</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/geldbusse-wegen-mietwuchers</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Kaltmiete von 550 Euro für eine 33,1 qm große teilmöblierte Einzimmerwohnung in Frankfurt ist mit Blick auf die aktuelle Wohnungssituation unangemessen hoch. In einem solchen Fall sei die Festsetzung einer Geldbuße wegen Mietwuchers in Höhe von 3.000 Euro nicht zu beanstanden, bestätigte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main mit Beschluss vom 01.11.2022.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-frankfurt-am-main-geldbusse-wegen-mietwuchers-bestaetigt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:22:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>In Großstädten verschärft sich die Wohnungsknappheit</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/in-grossstaedten-verschaerft-sich-die-wohnungsknappheit</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der marktaktive Wohnungsleerstand ist auf 607.000 Geschosswohnungen zurückgegangen, das waren 4.000 Wohnungen weniger als im Vorjahr. 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/60c9d05cf0fec5458f2b9142.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Quote liegt im Bundesdurchschnitt bei 2,8 %, in Kreisen mit wachsender Einwohnerzahl ist sie mit 1,4 % halb so hoch. Die niedrigsten Werte finden sich in München (0,2 %), gefolgt von Frankfurt/Main, Münster und Freiburg (je 0,3 %). Auch Hamburg und Ingolstadt weisen mit je 0,4 % unterdurchschnittlich geringen Leerstand auf, ebenso Berlin (0,8 %). "Die Knappheit nimmt wieder zu", so Empirica-Chef Braun, die zweijährige Marktentspannung sei zuende. Besonders dynamisch ist das Geschehen in Leipzig, wo die Leerstandsquote seit 2016 um 2,2 Prozentpunkte gesunken ist; deutliche Rückgänge gibt es auch in Kaufbeuren (-1,2 Punkte) oder Flensburg (-0,9 Punkte). Mittelfristig sei keine Besserung in Sicht, da die Fertigstellungen aufgrund nicht begonnener Wohnungsneubauten "auf Sicht von eher drei als zwei Jahren einbrechen", so Braun. In Schrumpfungsregionen nimmt der Leerstand zu (7,4 %), deutlich u.a. in Dessau-Roßlau (+1,8 Punkte) und Frankfurt/Oder (+1,2 Punkte).
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:22:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mieter hat keinen Anspruch auf Ladestation-Einbau</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mieter-hat-keinen-anspruch-auf-ladestation-einbau-durch-selbstgewaehlte-firma</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Amtsgericht München hat die Klage eines Ehepaares gegen ihre Vermieterin auf Erlaubnis, eine Elektroladestation für Elektrofahrzeuge auf eigene Kosten durch die von ihnen selbst gewählte Firma zu errichten, abgewiesen. Mit Blick auf die Interessen der anderen Mietparteien sei es nur gerecht, eine einheitliche Lösung zu gewähren, die eine Überlastung des Stromnetzes technisch verhindern könne.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/ag-muenchen-mieter-hat-keinen-anspruch-auf-ladestation-einbau-durch-selbstgewaehlte-firma" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 09:06:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baufinanzierung: Bereitstellungsprovision darf Darlehenszinssatz übersteigen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/baufinanzierung-bereitstellungsprovision-darf-darlehenszinssatz-erheblich-uebersteigen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es ist rechtlich nicht zu beanstanden, wenn eine Bank in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Bereitstellungsprovision vorsieht, die den nach der Auszahlung des Darlehens geschuldeten Zinssatz erheblich übersteigt. Mit dieser Aussage hat das Oberlandesgericht Karlsruhe die Berufung eines Verbraucherschutzverbandes gegen ein Urteil des Landgerichts Mannheim zurückgewiesen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-karlsruhe-baufinanzierung-bereitstellungsprovision-darf-darlehenszinssatz-erheblich-uebersteigen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 09:03:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auslegung einer Wohnflächenvereinbarung</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/auslegung-einer-wohnflaechenvereinbarung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/601aabc9371f5552a60e5d6e.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bei der Auslegung, welche Flächen als Wohnflächen gelten, ist grundsätzlich auch eine individuelle Mietvertragsvereinbarung heranzuziehen. Sie darf laut Bundesgerichtshof auch die Anrechnung von Kellerarealen mit unterdurchschnittlicher Beleuchtung vorsehen, die etwa nach der Wohnflächenverordnung unberücksichtigt bleiben würden. Solange keine Behörde die tatsächliche Wohnfläche durch Nutzungsverbote einschränke, bestehe kein Grund zur Minderung der Miete.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-auslegung-einer-wohnflaechenvereinbarung" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 08:49:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Urteil zur Behandlung der "Limited"</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/urteil-zur-behandlung-der-limited</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Seit dem Stichtag 31.12.2020 ist das Vereinigte Königreich offiziell kein Mitgliedstaat der Europäischen Union mehr. Auch die Übergangsfrist endete am 31.12.2020. Seit diesem Zeitpunkt ist eine britische "Limited", die ihren tatsächlichen Verwaltungssitz in Deutschland hat, nach der sogenannten milden Form der Sitztheorie je nach tatsächlicher Ausgestaltung als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), offene Handelsgesellschaft (OHG) oder – bei nur einer Gesellschafterin – als einzelkaufmännisches Unternehmen zu behandeln. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) München in seinem Urteil vom 5.8.2021.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 08:42:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Teilkauf startet Kooperation mit Bonnfinanz</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/deutsche-teilkauf-startet-kooperation-mit-bonnfinanz</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/5f6c5d3ee49baa617e0b6b9d.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bonnfinanz und die Deutsche Teilkauf haben eine Produktkooperation abgeschlossen. Sie soll den Partnern des Allfinanzvertriebs das Potenzial des Immobilien-Teilverkaufs mithilfe eines etablierten Partners erschließen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Deutsche Teilkauf GmbH, ein deutschlandweit tätiger Anbieter des Immobilien-Teilverkaufs, und die Bonnfinanz AG, einer der größten deutschen Allfinanzvertriebe mit über 450.000 Kunden, haben eine Kooperation geschlossen. Zukünftig wird die Bonnfinanz AG mit ihren rund 450 Beratern auch das Immobilien-Teilverkaufsangebot der Deutschen Teilkauf vertreiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stark wachsender und beratungsintensiver Markt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Unser Ansatz in der Finanzberatung ist es, die Ziele und Wünsche unserer Kunden zu verstehen und zu realisieren. Der Markt für Immobilienverrentung wächst stark und wir verzeichnen bei unseren Kunden einen steigenden Beratungsbedarf im Rahmen unseres ganzheitlichen Beratungsansatzes“, begründet Eugen Bucher, Vorstandsvorsitzender der Bonnfinanz, die Kooperation. „Im Alter wollen viele Senioren noch einmal ihr Leben genießen oder notwendige Arbeiten am Haus vornehmen. Doch oft mangelt es an dem Kapital – Kredit gibt es für Senioren nur zu sehr ungünstigen Konditionen und noch einmal Schulden aufnehmen kommt für viele nicht in Frage. Der Immobilien-Teilverkauf mit Nießbrauchrecht ist eine wertvolle Alternative für Senioren um einen Teil des Immobilienvermögens in Bargeld zu verwandeln und trotzdem weiter in der Immobilie leben zu können“, ergänzt Marian Kirchhoff, Geschäftsführer der Deutschen Teilkauf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immobilien-Teilverkauf etabliert sich
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die wachsende Nachfrage zeigt Kirchhoff zufolge wie etabliert der Immobilien-Teilverkauf mittlerweile sei. Die Deutsche Teilkauf will nun von dem umfangreichen Netzwerk des Allfinanzvertriebs profitieren und zugleich die Chancen erhöhen, die Zielgruppe des Angebots noch gezielter zu erreichen. (Quelle: AssCompact 29.09.2021)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 08:40:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Europäische Städte: Renditeübersicht 2022</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/europaeische-staedte-renditeuebersicht-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          (Berlin, 4. Oktober 2022) Zum zweiten Mal publiziert das B2B-Proptech PriceHubble die Studie «Europäische Städte: Renditeübersicht 2022». Die Studie gibt einen effizienten Überblick über die Mietrenditen der wichtigsten Großstädte in der Schweiz, Deutschland und in Österreich. 
         
  
    
  
    
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          Wo man die Wohnungen mit der höchsten Rendite findet, zeigt die jährlich erscheinende Studie von PriceHubble auf. Die «Europäische Städte: Renditeübersicht 2022» bietet einen Überblick über die Mietrenditen in den Bezirken der größten europäischen Großstädte. Untersucht wurden in dieser Ausgabe die Länder Schweiz, Deutschland und Österreich. 
         
  
    
  
    
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          Die renditestärksten Bezirke (in der Schweiz nach PLZ) sind:
         
  
    
  
    
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Schweiz
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Basel                        4001      2.6%
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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          Bern                          3018     3.2%
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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          Genf                          1209     2.7 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Lausanne                  1000     2.7 %
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Zürich                        8001     2.4 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Deutschland
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Berlin                          Mahlsdorf     4.5 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Frankfurt am Main     Sindlingen     4.5 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Hamburg                   Wilstorf          4.4 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Köln                           Meschenich   6.3 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          München                   Südgiesing     3.4 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Österreich
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Graz                         Graz Stadt-Thondorf    6.0 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Innsbruck                 Amras                          4.2 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Linz                         Wambach                     5.9 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Salzburg                 Bergheim II                   4.3 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Wien                       Unterlaa                        4.9 %
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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          “In der Gesamtbetrachtung der DACH-Region haben es drei Bezirke aus Köln und zwei aus Frankfurt am Main in die Top15 geschafft mit Renditen ab 4.5 Prozent. Vor allem Köln weist ein insgesamt sehr hohes Renditeniveau auf, was vor allem an den vergleichsweise niedrigen Quadratmeterpreisen liegt. Mit teilweise durchschnittlich 3.000 € pro Quadratmeter ist Wohnen in Köln nicht mal halb so teuer wie in München, wo bereits über 7.000 € pro Quadratmeter aufgerufen werden. Über alle Lagen in den untersuchten Städten in Deutschland sind die Renditen leicht gesunken, was daran liegt, dass die Kaufpreise deutlich schneller gestiegen sind als die Mieten. Sollten die Preise wie von vielen Fachleuten angenommen in den kommenden 12 Monaten um bis zu 10 Prozent sinken, würden auch die Renditen wieder etwas steigen bei gleichbleibenden Mieten”, erläutert Christian Crain, Geschäftsführer der PriceHubble Deutschland GmbH.
         
  
    
  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          PriceHubble entwickelt innovative, datengesteuerte digitale Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Wohnimmobilien und Finanzen. Durch den Einsatz von Big Data, modernster «Machine Learning»- und Visualisierungstechnologie bringt PriceHubble seine auf Immobilienbewertungen und Markteinblicken basierende Produktpalette auf den Markt. In zehn Ländern in Europa und Asien aktiv, ist PriceHubble in der Lage, datengesteuerte Studien auf internationaler Ebene zu erstellen. 
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Beilage: «Europäische Städte: Renditenübersicht 2022»
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Kontakt:
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          PriceHubble Deutschland
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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          Antje Heber
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Senior Communication Manager
         
  
    
  
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          +49 163 17 33 117
         
  
    
  
    
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:antje.heber@pricehubble.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           antje.heber@pricehubble.com 
          
    
      
    
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Über PriceHubble
          
    
      
    
      
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    &lt;div&gt;&#xD;
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           PriceHubble ist ein Schweizer B2B-Proptech-Unternehmen, das innovative digitale Lösungen – beruhend auf Immobilienbewertungen und Marktkenntnissen – für die Immobilienwirtschaft entwickelt. Das Produktportfolio von PriceHubble macht sich Big Data, fortschrittliche statistische Analyseverfahren und attraktive Visualisierung zunutze und bringt so ein neues Transparenzlevel in den Markt. Dies ermöglicht es den Kunden, Immobilien- und Investitionsentscheidungen auf Grundlage präzisester datengetriebener Erkenntnisse (wie etwa Bewertungen, Marktanalysen, Wertprognosen oder Bausimulationen) zu fällen und den Dialog mit den Endkonsumenten zu verbessern. Die digitalen Lösungen von PriceHubble unterstützen sämtliche Akteure der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette (u.a. Banken, Vermögensverwalter, Bewirtschafter, Portfolio Manager und Immobilienmakler). PriceHubble ist bereits in 10 Ländern aktiv (Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich, Japan, Niederlande, Belgien, Tschechien, Slowakei und Grossbritannien) und beschäftigt weltweit über 200 Mitarbeitende.
          
    
      
    
      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 13:55:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/europaeische-staedte-renditeuebersicht-2022</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Capital Makler-Kompass 2022</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/capital-makler-kompass-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         BVFI-Landesdirektor Carsten Rönndahl mit IMMO-KONZEPTE Schwerin an der Spitze
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/bvfi-53.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der Capital Makler Kompass hat dieses Jahr wieder rund 160 deutsche Städte bezüglich der Leistungen der örtlichen Immobilienmakler unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Der beste Immobilienmakler Deutschlands kommt aus Schwerin!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Knapp 3.100 Malerunternehmen in ganz Deutschland waren analysiert worden. 890 von ihnen erhielten eine Bewertung von vier oder fünf Sternen und schafften es damit in die Top-Ränge. Ganz vorn mit der höchsten Punktzahl aller bundesweit betrachteten Maklerunternehmen liegt IMMO-KONZEPTE Schwerin. Inhaber Carsten Rönndahl und sein Team wurden damit zum wiederholten Male als bestes Maklerbüro in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Mit 94 von 100 erreichbaren Punkten liegt IMMO-KONZEPTE außerdem auch bundesweit an der Spitze. Wir befragten Carsten Rönndahl zu diesem fantastischen Ergebnis.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Herr Rönndahl, worauf führen Sie Ihren Erfolg beim Capital Makler-Kompass zurück?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Erfolg gehören immer Fleiß und Ausdauer, das sollte selbstverständlich sein. Wir sind in unserer Arbeitsweise sehr systematisch und achten darauf, unsere Prozesse stets zu optimieren. Beispielsweise bei der Qualifizierung der Interessenten: Wir versuchen im Gespräch präzise zu analysieren, welches die Motive für die Immobiliensuche sind, welche genauen Vorstellungen und Wünsche der Suchkunde hat. Nur dann kann eine passgenaue Vermittlung erfolgen. Der Interessent dankt es uns, der Verkäufer ebenfalls. Denn wir verschwenden keine Zeit mit überflüssigen Besichtigungen im falschen Objekt. Natürlich muss im ersten Schritt auch eine Bonitätsprüfung erfolgen. Außerdem darf man nicht an der falschen Stelle sparen. Ich setze auf professionelles Marketing und hochwertige Präsentation. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Können Sie Beispiele nennen?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu den Tools, die wir nutzen, gehören virtuelle 3-D-Touren per Ogulo oder Matterport und Drohnen-Aufnahmen. Immobilienfotos lassen wir nur durch professionelle Fotografen erstellen, auch wenn ihr Service etwas mehr kostet. Denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Wir erstellen gedruckte Buch-Exposés und nutzen beleuchtete Backlight-Folien in unseren Aushängen. Eine zentrale Lage des Shops in der Fußgängerzone ist empfehlenswert. Wir investieren auch in Streuartikel mit Logoaufdruck, zum Beispiel auf Zuckertütchen. In Cafés, Restaurants oder Arztpraxen verteilen wir Exemplare der Bellevue, in der wir als Best Property Agent aufgeführt sind. Und wir setzen auf besondere Werbegeschenke, die auffallen. Beispiele, mit denen wir beim Kunden immer punkten, sind Kaffee von der „Privat Kaffee Rösterei“, „Privat Bio-Honig aus Mecklenburg-Vorpommern“ oder Foto-Marzipan-Torten mit einer Abbildung der Immobilie. Das sind einzigartige Präsente und der Kunde spürt, dass wir uns ganz persönlich um ihn kümmern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Sie haben im deutschlandweiten Gesamt-Ranking als einziges Maklerunternehmen eine Top-Punktzahl von 94 bei möglichen 100 erreicht. Dabei flossen die vier Kategorien Qualifikation, Prozessqualität, Exposé/Vertrag sowie Service in die Bewertung ein. Besonders beim Service stechen Ihre Ergebnisse hervor, hier wurde Ihr Team mit 98 von 100 Punkten belohnt. Was machen Sie im Service anders als andere?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Antwort gibt bereits das Motto in unserem Logo: „Mehr Service – mehr Vertrauen – mehr Mensch“. Zu den Selbstverständlichkeiten im Umgang mit dem Kunden gehören für uns bewährte, aber heute manchmal vernachlässigte Tugenden wie Pünktlichkeit und Ehrlichkeit in allen Belangen. Das umfasst eine kritische Objektbewertung, auch auf die Gefahr hin, einen Auftrag nicht zu erhalten. Denn dem Eigentümer ist nicht damit gedient, wenn durch einen zu hohen Angebotspreis seine Immobilie wie Blei in den Regalen liegt. Wir führen Gespräche auf Augenhöhe und das wird vom Kunden sehr geschätzt. Unser Service beginnt beim allerersten Gespräch, wir gestalten den gesamten Vermittlungsprozess durch regelmäßige Kommunikation für alle Seiten immer transparent und sind auch nach dem Notartermin mit Tipps fürs neue Heim an der Seite des Kunden. Unsere Empfehlungen für Dienstleister rund um Verkauf und Kauf werden gerne angenommen. Unser Netzwerk reicht von A wie Architekten über F wie Finanzierungsberater, H wie Handwerker und R wie Rechtsanwälte bis S wie Steuerberater. Ich empfehle unbedingt, sich hier ein ausgedehntes Netzwerk anzulegen.
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Nach welchen Kriterien haben Sie Ihr Team vor Ort ausgewählt?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich zählen in der Zusammenarbeit miteinander und im Umgang mit dem Kunden vor allem zwischenmenschliche Werte wie Kollegialität, Zuverlässigkeit, ehrlicher Austausch. Natürlich muss man als Makler die richtige Einstellung zum Beruf haben, nur dann wirkt man authentisch, und das führt zum Erfolg. Begeisterung für Immobilien setze ich voraus. Man sollte auch aufrichtige Freude am Umgang mit Menschen verspüren, Feinfühligkeit und diplomatisches Geschick mitbringen. Basis von allem sind natürlich immer die Qualifikationen. Ohne fundierte Fachkenntnis geht nichts
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Was haben Sie sich für die Zukunft vorgenommen?
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      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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          Das schöne Ergebnis des Capital Makler-Kompass und auch unsere vielen anderen Auszeichnungen, beispielsweise vom Fokus oder von der Bellevue, sind für uns Ansporn, das Erreichte zu halten und zu festigen. Neuen Entwicklungen der Branche gegenüber werden wir immer aufgeschlossen bleiben, denn man sollte seine Leistungen kontinuierlich optimieren und dem Kunden immer einen zeitgemäßen Service bieten. Der Kunde erwartet das ja auch. In absehbarer Zukunft wird es für mich dann aber Zeit, die Unternehmensnachfolge zu regeln, dabei wird „Frauen-Power“ ganz weit vorn stehen, mit meiner Frau, meinen zwei Töchtern und unserer Assistentin. Ich habe auch ein sehr persönliches Projekt: meine beruflichen Erfahrungen demnächst in einem anschaulichen Unternehmenshandbuch festzuhalten.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;b&gt;&#xD;
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            Welche fünf Erfolgstipps würden Sie Kollegen mitgeben, um ebenfalls so erfolgreich zu werden wie Immo-Konzepte Schwerin?
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    &lt;/b&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Erstens: Mitgliedschaften in Berufsverbänden wie dem BVFI und eine Kooperation mit dem Immobilien-Profi von Werner Berghaus in Köln sind für mich sehr sinnvoll. Hier erfährt man branchenintern wertvolle Unterstützung, auch durch Workshops und Fortbildungsseminare. So bleibt man auf der Höhe der Zeit. 
         &#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zweitens: Man sollte so weit wie möglich seine Unabhängigkeit von Immobilienportalen wie IS24 bewahren. Es gibt Alternativen, zum Beispiel eine Mitgliedschaft in der neuen Immobilienmakler AG (IMAG), ein geschlossener Offmarket-Place, wo Immobilien beim regionalen Fachmakler auf der Homepage angeboten werden. 
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Drittens: Man sollte immer mit der Zeit gehen, sonst „geht man mit der Zeit“. Für die Abläufe im Maklerunternehmen heißt das auch, Prozesse zu digitalisieren, Stichworte sind onOffice oder Telefonmodule. Prozessmanager sind sinnvoll, gerne verweise ich auch auf die Tipps zum optimierten Arbeiten nach dem System „Makeln21“ von Werner Berghaus.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Viertens: Ich fahre in der Praxis sehr gut mit einer präzisen Zielgruppenanalyse unter der Fragestellung: „Welche Immobilien sind in meiner Farm gefragt?“ Ich untergliedere in strategische Geschäftsfelder wie „Gebrauchte Wohn-Immobilien bis 300.000 Euro/über 300.000 Euro, Anlage-Immobilien, Gewerbe-Immobilien, Bauträgergeschäft, Neubau-Vertrieb“ und weitere. Eine solche Systematik ist äußerst hilfreich.
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Fünftens: Unbedingt eine Investitionsbereitschaft vorab in das Marketing, wie oben schon ausgeführt. Viele Kollegen sind dabei zu zögerlich. Ich empfehle eine Investition von rund 2.000 bis 3.000 Euro bei einer Netto-Mindestprovision von 10.000 Euro. Print- und Online-Werbung sind wichtig. Bei größeren Projekten wie Bauträger- und Neubau-Vertrieb investiere ich im Vorfeld bis zu 50.000 Euro ins Marketing (bei einer Netto-Provision von 300.000 bis 500.000 Euro), beispielsweise für Visualisierungen, Video-Spots, hochwertige Buch-Exposés, Pressekampagnen, einen Tag der Offenen Tür, Bewirtungen und Home-Staging.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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            Sie sind Landesdirektor im BVFI, der seine Mitglieder intensiv durch Schulungen, Workshops und praktische Tipps bei der Aus- und Weiterbildung unterstützt. Sicherlich haben auch diese Maßnahmen zu Ihrem Erfolg beitragen können?
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      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, die Mitgliedschaft hat sich für mich als sehr sinnvoll erwiesen und als Landesdirektor des BVFI unterstütze ich den Verband, wo immer es geht. Die Landesdirektion Mecklenburg-Vorpommern liegt in bester Lauflage Schwerins. Mit der IMMO-Lounge dort haben wir einen repräsentativen Standort als Anlaufadresse für alle Teilnehmer der Immobilienwirtschaft eingerichtet. Wir stecken noch ein wenig in den Kinderschuhen und pandemiebedingt hatten unsere ersten Events überschaubare Teilnehmerzahlen. Ab 2023 sind regelmäßige Veranstaltungsreihen sowohl für die Immobilienwirtschaft als auch für Eigentümer und Kaufinteressenten in Vorbereitung, als Präsenzveranstaltung, aber auch als Online-Reihe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 07:09:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Capital Makler-Kompass 2022</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  BVFI-Landesdirektor Carsten Rönndahl mit IMMO-KONZEPTE Schwerin an der Spitze

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      
    
          Der Capital Makler Kompass hat dieses Jahr wieder rund 160 deutsche Städte bezüglich der Leistungen der örtlichen Immobilienmakler unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Der beste Immobilienmakler Deutschlands kommt aus Schwerin!
         
  
    
  
    
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    &lt;/b&gt;&#xD;
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            Knapp 3.100 Malerunternehmen in ganz Deutschland waren analysiert worden. 890 von ihnen erhielten eine Bewertung von vier oder fünf Sternen und schafften es damit in die Top-Ränge. Ganz vorn mit der höchsten Punktzahl aller bundesweit betrachteten Maklerunternehmen liegt IMMO-KONZEPTE Schwerin. Inhaber Carsten Rönndahl und sein Team wurden damit zum wiederholten Male als bestes Maklerbüro in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Mit 94 von 100 erreichbaren Punkten liegt IMMO-KONZEPTE außerdem auch bundesweit an der Spitze. Wir befragten Carsten Rönndahl zu diesem fantastischen Ergebnis.
           
      
        
      
        
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        &lt;/b&gt;&#xD;
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      &lt;div&gt;&#xD;
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          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Herr Rönndahl, worauf führen Sie Ihren Erfolg beim Capital Makler-Kompass zurück?
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
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      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
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           Zum Erfolg gehören immer Fleiß und Ausdauer, das sollte selbstverständlich sein. Wir sind in unserer Arbeitsweise sehr systematisch und achten darauf, unsere Prozesse stets zu optimieren. Beispielsweise bei der Qualifizierung der Interessenten: Wir versuchen im Gespräch präzise zu analysieren, welches die Motive für die Immobiliensuche sind, welche genauen Vorstellungen und Wünsche der Suchkunde hat. Nur dann kann eine passgenaue Vermittlung erfolgen. Der Interessent dankt es uns, der Verkäufer ebenfalls. Denn wir verschwenden keine Zeit mit überflüssigen Besichtigungen im falschen Objekt. Natürlich muss im ersten Schritt auch eine Bonitätsprüfung erfolgen. Außerdem darf man nicht an der falschen Stelle sparen. Ich setze auf professionelles Marketing und hochwertige Präsentation. 
          
    
      
    
      
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             Können Sie Beispiele nennen?
            
        
          
        
          
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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           Zu den Tools, die wir nutzen, gehören virtuelle 3-D-Touren per Ogulo oder Matterport und Drohnen-Aufnahmen. Immobilienfotos lassen wir nur durch professionelle Fotografen erstellen, auch wenn ihr Service etwas mehr kostet. Denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Wir erstellen gedruckte Buch-Exposés und nutzen beleuchtete Backlight-Folien in unseren Aushängen. Eine zentrale Lage des Shops in der Fußgängerzone ist empfehlenswert. Wir investieren auch in Streuartikel mit Logoaufdruck, zum Beispiel auf Zuckertütchen. In Cafés, Restaurants oder Arztpraxen verteilen wir Exemplare der Bellevue, in der wir als Best Property Agent aufgeführt sind. Und wir setzen auf besondere Werbegeschenke, die auffallen. Beispiele, mit denen wir beim Kunden immer punkten, sind Kaffee von der „Privat Kaffee Rösterei“, „Privat Bio-Honig aus Mecklenburg-Vorpommern“ oder Foto-Marzipan-Torten mit einer Abbildung der Immobilie. Das sind einzigartige Präsente und der Kunde spürt, dass wir uns ganz persönlich um ihn kümmern.
          
    
      
    
      
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             Sie haben im deutschlandweiten Gesamt-Ranking als einziges Maklerunternehmen eine Top-Punktzahl von 94 bei möglichen 100 erreicht. Dabei flossen die vier Kategorien Qualifikation, Prozessqualität, Exposé/Vertrag sowie Service in die Bewertung ein. Besonders beim Service stechen Ihre Ergebnisse hervor, hier wurde Ihr Team mit 98 von 100 Punkten belohnt. Was machen Sie im Service anders als andere?
            
        
          
        
          
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           Antwort gibt bereits das Motto in unserem Logo: „Mehr Service – mehr Vertrauen – mehr Mensch“. Zu den Selbstverständlichkeiten im Umgang mit dem Kunden gehören für uns bewährte, aber heute manchmal vernachlässigte Tugenden wie Pünktlichkeit und Ehrlichkeit in allen Belangen. Das umfasst eine kritische Objektbewertung, auch auf die Gefahr hin, einen Auftrag nicht zu erhalten. Denn dem Eigentümer ist nicht damit gedient, wenn durch einen zu hohen Angebotspreis seine Immobilie wie Blei in den Regalen liegt. Wir führen Gespräche auf Augenhöhe und das wird vom Kunden sehr geschätzt. Unser Service beginnt beim allerersten Gespräch, wir gestalten den gesamten Vermittlungsprozess durch regelmäßige Kommunikation für alle Seiten immer transparent und sind auch nach dem Notartermin mit Tipps fürs neue Heim an der Seite des Kunden. Unsere Empfehlungen für Dienstleister rund um Verkauf und Kauf werden gerne angenommen. Unser Netzwerk reicht von A wie Architekten über F wie Finanzierungsberater, H wie Handwerker und R wie Rechtsanwälte bis S wie Steuerberater. Ich empfehle unbedingt, sich hier ein ausgedehntes Netzwerk anzulegen.
          
    
      
    
      
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             Nach welchen Kriterien haben Sie Ihr Team vor Ort ausgewählt?
            
        
          
        
          
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           Für mich zählen in der Zusammenarbeit miteinander und im Umgang mit dem Kunden vor allem zwischenmenschliche Werte wie Kollegialität, Zuverlässigkeit, ehrlicher Austausch. Natürlich muss man als Makler die richtige Einstellung zum Beruf haben, nur dann wirkt man authentisch, und das führt zum Erfolg. Begeisterung für Immobilien setze ich voraus. Man sollte auch aufrichtige Freude am Umgang mit Menschen verspüren, Feinfühligkeit und diplomatisches Geschick mitbringen. Basis von allem sind natürlich immer die Qualifikationen. Ohne fundierte Fachkenntnis geht nichts
          
    
      
    
      
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             Was haben Sie sich für die Zukunft vorgenommen?
            
        
          
        
          
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      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Das schöne Ergebnis des Capital Makler-Kompass und auch unsere vielen anderen Auszeichnungen, beispielsweise vom Fokus oder von der Bellevue, sind für uns Ansporn, das Erreichte zu halten und zu festigen. Neuen Entwicklungen der Branche gegenüber werden wir immer aufgeschlossen bleiben, denn man sollte seine Leistungen kontinuierlich optimieren und dem Kunden immer einen zeitgemäßen Service bieten. Der Kunde erwartet das ja auch. In absehbarer Zukunft wird es für mich dann aber Zeit, die Unternehmensnachfolge zu regeln, dabei wird „Frauen-Power“ ganz weit vorn stehen, mit meiner Frau, meinen zwei Töchtern und unserer Assistentin. Ich habe auch ein sehr persönliches Projekt: meine beruflichen Erfahrungen demnächst in einem anschaulichen Unternehmenshandbuch festzuhalten.
          
    
      
    
      
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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        &lt;b&gt;&#xD;
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             Welche fünf Erfolgstipps würden Sie Kollegen mitgeben, um ebenfalls so erfolgreich zu werden wie Immo-Konzepte Schwerin?
            
        
          
        
          
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           Erstens: Mitgliedschaften in Berufsverbänden wie dem BVFI und eine Kooperation mit dem Immobilien-Profi von Werner Berghaus in Köln sind für mich sehr sinnvoll. Hier erfährt man branchenintern wertvolle Unterstützung, auch durch Workshops und Fortbildungsseminare. So bleibt man auf der Höhe der Zeit. 
          
    
      
    
      
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           Zweitens: Man sollte so weit wie möglich seine Unabhängigkeit von Immobilienportalen wie IS24 bewahren. Es gibt Alternativen, zum Beispiel eine Mitgliedschaft in der neuen Immobilienmakler AG (IMAG), ein geschlossener Offmarket-Place, wo Immobilien beim regionalen Fachmakler auf der Homepage angeboten werden. 
          
    
      
    
      
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           Drittens: Man sollte immer mit der Zeit gehen, sonst „geht man mit der Zeit“. Für die Abläufe im Maklerunternehmen heißt das auch, Prozesse zu digitalisieren, Stichworte sind onOffice oder Telefonmodule. Prozessmanager sind sinnvoll, gerne verweise ich auch auf die Tipps zum optimierten Arbeiten nach dem System „Makeln21“ von Werner Berghaus.
          
    
      
    
      
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           Viertens: Ich fahre in der Praxis sehr gut mit einer präzisen Zielgruppenanalyse unter der Fragestellung: „Welche Immobilien sind in meiner Farm gefragt?“ Ich untergliedere in strategische Geschäftsfelder wie „Gebrauchte Wohn-Immobilien bis 300.000 Euro/über 300.000 Euro, Anlage-Immobilien, Gewerbe-Immobilien, Bauträgergeschäft, Neubau-Vertrieb“ und weitere. Eine solche Systematik ist äußerst hilfreich.
          
    
      
    
      
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           Fünftens: Unbedingt eine Investitionsbereitschaft vorab in das Marketing, wie oben schon ausgeführt. Viele Kollegen sind dabei zu zögerlich. Ich empfehle eine Investition von rund 2.000 bis 3.000 Euro bei einer Netto-Mindestprovision von 10.000 Euro. Print- und Online-Werbung sind wichtig. Bei größeren Projekten wie Bauträger- und Neubau-Vertrieb investiere ich im Vorfeld bis zu 50.000 Euro ins Marketing (bei einer Netto-Provision von 300.000 bis 500.000 Euro), beispielsweise für Visualisierungen, Video-Spots, hochwertige Buch-Exposés, Pressekampagnen, einen Tag der Offenen Tür, Bewirtungen und Home-Staging.
          
    
      
    
      
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             Sie sind Landesdirektor im BVFI, der seine Mitglieder intensiv durch Schulungen, Workshops und praktische Tipps bei der Aus- und Weiterbildung unterstützt. Sicherlich haben auch diese Maßnahmen zu Ihrem Erfolg beitragen können?
            
        
          
        
          
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           Ja, die Mitgliedschaft hat sich für mich als sehr sinnvoll erwiesen und als Landesdirektor des BVFI unterstütze ich den Verband, wo immer es geht. Die Landesdirektion Mecklenburg-Vorpommern liegt in bester Lauflage Schwerins. Mit der IMMO-Lounge dort haben wir einen repräsentativen Standort als Anlaufadresse für alle Teilnehmer der Immobilienwirtschaft eingerichtet. Wir stecken noch ein wenig in den Kinderschuhen und pandemiebedingt hatten unsere ersten Events überschaubare Teilnehmerzahlen. Ab 2023 sind regelmäßige Veranstaltungsreihen sowohl für die Immobilienwirtschaft als auch für Eigentümer und Kaufinteressenten in Vorbereitung, als Präsenzveranstaltung, aber auch als Online-Reihe.
          
    
      
    
      
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      <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 07:05:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Büromieten in den Top 7 gesunken, außer in München</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Schwerpunktmieten für Büros lagen im Schnitt der Top-7-Städte im 1. Halbjahr um 1,3 bis 1,5 % unter dem Vorjahresniveau. In den Klein- und Mittelstädten sind dagegen leichte Steigerungen (+0,2 bis 1,6 %) zu verzeichnen. Dies ergibt der neue IVD-Gewerbepreispiegel, der in 380 Sädten erhoben wurde. Unter den Top 7 schneidet München am besten ab, dort verharrt die Schwerpunktmiete bei 29,50 Euro/m² (mittlerer Nutzungswert) bzw. 34,50 Euro/m² (guter Nutzungswert). Am unteren Ende der Top 7 rangiert Düsseldorf, wo die Schwerpunktmiete um 4,6 % auf 13,35 Euro/m² (mittlerer Nutzungswert) bzw. um 4,7 % auf 23,35 Euro/m² (guter Nutzungswert) sank. Im deutschlandweiten Durchschnitt verringerten sich die Mieten bei Büroflächen mit mittlerem Nutzungswert um 0,3 % und bei Büros mit gutem Nutzungswert um 0,4 %. Den größten Anstieg der Büromieten registrierte IVD-Research in den Mittelstädten (20.000 bis 100.000 Einwohner): Büroflächen mit mittlerem Nutzungswert verteuerten sich dort um 1,2 % und mit gutem Nutzungswert um 1,6 %.
        &#xD;
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:43:05 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>"Fuck you" berechtigt Vermieter nicht zur Kündigung</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/fuck-you-berechtigt-vermieter-nicht-zur-kuendigung</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Äußert ein Mieter gegenüber dem Hausverwalter "fuck you", berechtigt dies den Vermieter nicht zur Kündigung des Mietverhältnisses. Dies hat das Amtsgericht Berlin-Köpenick entschieden, worauf die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien des Deutschen Anwaltvereins (DAV) hinwies. Laut AG handelt es sich lediglich um eine Unmutsäußerung, die die Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht unzumutbar mache.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/ag-berlin-koepenick-fuck-you-berechtigt-vermieter-nicht-zur-kuendigung" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:42:08 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nicht immer uneingeschränkte Zufahrt zu Hinterliegergrundstück</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Umfang eines Geh- und Fahrtrechts muss sich immer am Einzelfall orientieren und besteht unter Umständen nicht uneingeschränkt. Bei der Zufahrt zu einem Hinterliegergrundstück sind gewisse Beeinträchtigungen der Zufahrtsbreite hinzunehmen. Hierauf weist das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken hin. Hierzu seien zum Beispiel die Gegebenheiten vor Ort und der Sinn und Zweck des Fahrtrechts zu berücksichtigen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-zweibruecken-keine-uneingeschraenkte-zufahrt-zu-hinterliegergrundstueck" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:40:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorlagen zum Berliner Wohnraumzweckentfremdungsgesetz unzulässig</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/vorlagen-zum-berliner-wohnraumzweckentfremdungsgesetz-unzulaessig</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Bundesverfassungsgericht hat Vorlagen des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg zum Berliner Wohnraumzweckentfremdungsgesetz mangels hinreichender Begründung für unzulässig erachtet. Das OVG hatte argumentiert, das Zweckentfremdungsverbot entfalte eine unechte Rückwirkung hinsichtlich Wohnraums, der schon vor Inkrafttreten des Verbots zu anderen Zwecken (in den Ausgangsverfahren als Ferienwohnung) genutzt worden sei, und das Verbot insoweit für verfassungswidrig gehalten.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:36:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>MLP Gruppe steigert Halbjahreserlöse und Ebit deutlich</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mlp-gruppe-steigert-halbjahreserloese-und-ebit-deutlich</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die MLP Gruppe hat im ersten Halbjahr die Gesamterlöse um 12 % auf 472,6 Mio. Euro gesteigert. Mit einem Plus von 126 % legten die Erlöse im Immobilienbereich besonders auffällig zu, u.a. dank höherer Provisionseinnahmen. Das vermittelte Immobilienvolumen stieg um 22,8 % auf 219 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) hat sich im Halbjahresvergleich um mehr als 40 % auf 44,1 Mio. Euro erhöht - nach Unternehmensangaben lag dies insbesondere an einem starken Auftaktquartal 2022. So habe MLP auch den schwachen Ergebnisbeitrag aus erfolgsabhängigen Vergütungen, der wegen der schwierigen Kapitalmarktentwicklung deutlich geringer ausgefallen war, kompensieren können. Der Finanzdienstleister ist mit den Marken Deutschland.Immobilien, Domcura, Feri, MLP, RVM sowie TPC im Firmen- und Privatkundengeschäft.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 12:33:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Räumung der Wohnung trotz nachgeholter Mietzahlung in Schonfrist</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/my-post26a37438</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_51571821_XS-6e4a6cab.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer seine Mietrückstände innerhalb von zwei Monaten nach Zustellung der Räumungsklage begleicht, erreicht damit nur, dass die außerordentliche Kündigung unwirksam wird. Hat die Vermieterin die Wohnung auch hilfsweise ordentlich gekündigt, muss sie laut Bundesgerichtshof geräumt werden. Ein Urteil des Landgerichts Berlin, das den § 569 BGB auch auf ordentliche Kündigungen ausgedehnt hatte und die Räumungsklage abwies, wurde mit deutlichen Worten aufgehoben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-raeumung-der-wohnung-trotz-nachgeholter-mietzahlung-in-schonfrist" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterleiten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 09:07:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verlustmeldung einer EC-Karte nach 30 Minuten kann verspätet sein</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/my-post48c5aee4</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/65446934_l.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Bank haftet nicht für die nach Verlust einer EC-Karte erfolgten Geldabhebungen, wenn ein Verschulden der Karteninhaberin bei der Verwahrung der PIN nicht ausgeschlossen ist oder keine sofortige Kartensperrung veranlasst wurde. Dies hat das Amtsgericht Frankfurt am Main mit Urteil vom 31.08.2021 entschieden. Hier hatte die Inhaberin erst gut 30 Minuten nach Bemerken des Verlusts die Sperrung veranlasst.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 09:05:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Maklerprovision zurück bei doch nicht so "idyllischem Wohnen"</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/my-post9a6565e5</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_77489489_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Käufer eines Grundstücks kann den Kaufvertrag wegen Täuschung anfechten, wenn ihm der Verkäufer in wesentlichen Punkten falsche Versprechungen gemacht hat, etwa wenn sich das beworbene "Idyllische Wohnen" als Täuschung entpuppt. In diesem Fall verliert auch die Immobilienmaklerin ihren Anspruch auf die Maklercourtage, und zwar auch dann, wenn sie nichts von der Täuschung wusste, entschied das Landgericht Frankenthal in einem heute veröffentlichten Urteil.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/lg-frankenthal-courtage-zurueck-bei-doch-nicht-so-idyllischem-wohnen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 09:01:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachfrage nach Luxuswohnungen sinkt laut Immoscout deutlich</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/my-postf625b270</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         •	Die Nachfrage nach Luxuswohnungen und hochpreisigen neuen Eigentumswohnungen ist seit Jahresbeginn in fünf der sieben deutschen Top-Städte spürbar gesunken, während sich gleichzeitig die Vermarktungsdauer für solche Wohnungen teilweise fast verdoppelte. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Auswertung von Immoscout24, für die Neubauwohnungen mit Quadratmeterpreisen ab 10.000 Euro herangezogen wurde. In Düsseldorf sanken die entsprechenden Kontaktanfragen von Januar bis April 2022 im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um 73 %. In Köln waren es -46 %, in Frankfurt -44 %, in Hamburg -26 % und in Stuttgart -12 %. Nur in Berlin stieg die Nachfrage um 12 % und in München verdoppelte sie sich nahezu. Allerdings seien Quadratmeterpreise über 10.000 Euro in München mittlerweile keine Seltenheit mehr, weshalb die Nachfrage insgesamt höher ausfalle, so Immoscout24. Das Unternehmen sieht eine Trendwende heraufziehen, das Luxussegment und der Neubau bekämen die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, steigende Zinsen und die Inflation momentan am deutlichsten zu spüren
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 08:59:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienklima rauscht in den Keller</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/my-postbca9a3b1</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_84769193_S_copyright-d1d16ecf.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         •	Die Stimmung in der deutschen Immobilienbranche ist so schlecht wie lange nicht. Das von der Deutschen Hypo unter rd. 1.200 Immobilienexperten ermittelte Immobilienklima brach im Juni um 17,5 % auf nur noch 80,8 Punkte ein. Das ist der stärkste Rückgang in dieser monatlichen Umfrage seit Beginn der Coronakrise. Bemerkenswert ist laut dem Finanzierer, dass das Büroklima um 20,2 % auf 73,6 Punkte nach unten sackte und damit erstmals seit fünf Jahren hinter das Hotelklima zurückfiel (-5,9 % auf 82,8 Punkte). Das Wohnklima und das Logistikklima sanken ebenfalls zweistellig, am stärksten war der Rückgang mit -25,4 % beim Handelsklima. Auch der gestern vom ZIA und dem IW Köln veröffentlichte Stimmungsindex stürzte dramatisch von 30,7 auf -5,5 Punkte ab. Zum ersten Mal seit Beginn der vierteljährlichen Befragung sei das Immobilienklima damit negativ, so der Verband. Besonders die gestiegenen Finanzierungskosten sorgen für schlechte Stimmung, und vielfach wird mit sinkenden Immobilienpreisen gerechnet.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 08:56:36 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>fincrm integriert PriceHubble und stärkt damit Finanzvermittler im Krisenumfeld</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/fincrm-integriert-pricehubble-und-staerkt-damit-finanzvermittler-im-krisenumfeld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/LOGO+NEU-68225e51.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Berlin, 16. August 2022
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         -  fincrm, Anbieter der führenden unabhängigen CRM-Softwarelösungen für Finanzvermittler, hat die digitale Immobilienbewertung von PriceHubble erfolgreich in sein Produkt integriert. Damit sind Finanzvermittler vor allem im aktuellen Krisenumfeld in der Lage ihre Kunden flexibler und schneller mit Echtzeitdaten zu ihrer Immobilie zu beraten. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 2016 ist fincrm mit seiner CRM-Softwarelösung im Markt etabliert und hilft Finanzvermittlern, ihre Routineaufgaben zu digitalisieren und zu automatisieren. So können unter anderem mit Hilfe von fincrm Kundendaten einmalig erfasst und in die unterschiedlichen Portale wie Europace, eHyp etc. exportiert werden. Außerdem können schnell und einfach Auswertungen wie Umsatzrankings, Prolongationsreports oder auch Provisionsabrechnungen und Forecasts auf Knopfdruck durchgeführt werden. Weitere Schnittstellen zu Mailprovidern helfen, alltägliche Aufgaben, Termine und Mails zu synchronisieren und den Kundenkontakt teilweise zu automatisieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          «Vor allem im aktuellen Marktumfeld spielen der nachhaltige Kundendialog und die Kundenbindung für Finanzvermittler eine wesentliche Rolle. Der Endkunde blickt jetzt einmal mehr auf seine Vermögenswerte und Investitionen und setzt sich mit ihrer Wertentwicklung auseinander, um Gewinne zu sichern», erläutert Lukas Harter, Geschäftsführer von fincrm. «Dort setzt auch die Integration von PriceHubble an, mit Hilfe derer Finanzvermittler den Endkunden automatisiert über den Wert ihrer Wohnimmobilie und dessen Entwicklung informieren können.» 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über die PriceHubble-Lösung «Property Tracker» erhält der Kunde vom Berater automatisiert ein Bewertungsdossier zu seiner Immobilie, so dass ein Dialog mit dem Bestandskunden eröffnet wird. Erfahrungen zeigen, dass diese Reports mit durchschnittlichen Öffnungsraten von rund 82 Prozent sehr erfolgreich sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Property Tracker von PriceHubble ist in der Lage, mit Hilfe neuester Technologien wie Big Data Analytics und künstlicher Intelligenz über ein statistisches Bewertungsmodell in Echtzeit jede Wohnimmobilie in Deutschland in wenigen Sekunden zu bewerten und zu analysieren. Dabei werden neben typischen Lage- und Immobiliendaten, auch Daten zur Lärmbelastung in der Umgebung, sozioökonomische Faktoren und Informationen über die Nachbarschaft in die Analyse einbezogen. «Im Vergleich zu herkömmlichen Bewertungsmethoden ist ein solches modernes Bewertungsmodell damit in der Lage, auch kurzfristige wirtschaftliche Entwicklungen zu berücksichtigen und in seine Prognosen einzubeziehen. Ein entscheidender Vorteil in einem so volatilen Marktumfeld wie wir es aktuell vorfinden», so Christian Crain, Geschäftsführer der PriceHubble Deutschland GmbH. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Property Tracker ist ab sofort für alle Kunden von fincrm gegen eine Gebühr nutzbar. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt fincrm
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          :
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          fincrm GmbH
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pressearbeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          T: +49 (0) 221 6705 994-0
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:kontakt@fincrm.de"&gt;&#xD;
      
           kontakt@fincrm.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über fincrm
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          :
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fincrm ist ein deutsches B2B2C-Fintech-Unternehmen, das moderne CRM-Funktionen mit innovativen Schnittstellen Angebote speziell für Kreditvermittler in der Baufinanzierung entwickelt. Das Leistungsspektrum von fincrm umfasst u. a. die Bearbeitung und Verwaltung von Kundendaten sowie Finanzierungsvorhaben, der Datenaustausch mit Europace, eHyp und weiteren führenden Vergleichsportalen, das Management von Zuträgern und Vermittlern, die Buchhaltung sowie umfassende statistische Analyseverfahren und ansprechende Visualisierungen. Nutzer von fincrm profitieren von einer unabhängigen Software, um Vorhaben in der Kreditvermittlung zentral zu planen und mittels modernen Schnittstellen-Technologie Angebote aus den marktführenden Plattformen einzuholen. Neben einer enormen Zeitersparnis ergibt sich ein signifikanter Anstieg der Umsatzerlöse durch die Nutzung von Cross- und Up-Selling-Potenzialen des eigenen Vertriebes. fincrm konzentriert sich derzeit auf den deutschen Immobilienmarkt und beschäftigt 10 Mitarbeitende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt PriceHubble
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          :
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          PriceHubble AG
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Antje Heber
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Senior Communication Managerin
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          T: +49 (0)163 17 33 117
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:antje.heber@pricehubble.com"&gt;&#xD;
      
           antje.heber@pricehubble.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über PriceHubble
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PriceHubble ist ein Schweizer B2B-Proptech-Unternehmen, das innovative digitale Lösungen – beruhend auf Immobilienbewertungen und Marktkenntnissen – für die Immobilienwirtschaft entwickelt. Das Produktportfolio von PriceHubble macht sich Big Data, fortschrittliche statistische Analyseverfahren und attraktive Visualisierung zunutze und bringt so ein neues Transparenzlevel in den Markt. Dies ermöglicht es den Kunden, Immobilien- und Investitionsentscheidungen auf Grundlage präzisester datengetriebener Erkenntnisse (wie etwa Bewertungen, Marktanalysen, Wertprognosen oder Bausimulationen) zu fällen und den Dialog mit den Endkonsumenten zu verbessern. Die digitalen Lösungen von PriceHubble unterstützen sämtliche Akteure der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette (u.a. Banken, Vermögensverwalter, Bewirtschafter, Portfolio Manager und Immobilienmakler). PriceHubble ist bereits in 9 Ländern aktiv (Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich, Japan, Niederlande, Belgien, Tschechien und Slowakei) und beschäftigt weltweit über 180 Mitarbeitende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 07:06:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/fincrm-integriert-pricehubble-und-staerkt-damit-finanzvermittler-im-krisenumfeld</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Unbenannt-1.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/LOGO+NEU-68225e51.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wann ist der beste Zeitpunkt für den Verkauf von Wohnimmobilien?</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wann-ist-der-beste-zeitpunkt-fuer-den-verkauf-von-wohnimmobilien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Am meisten Angebote gibt es im Oktober auf dem Markt
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Im Dezember sind die wenigsten Immobilienangebote zu finden
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            Inserate im Mai oder Oktober erzielen die höchsten Preise, die niedrigsten bringen Inserate im September oder Dezember
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
                            
            
          
            
          
             Berlin, 08. Juli 2022
            
        
          
        
          
                          &#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
        
          
        
            – Der Verkaufspreis von Wohnimmobilien unterliegt vielen Faktoren, darunter auch dem Zeitpunkt, wann ein Objekt auf dem Markt angeboten wird. PriceHubble hat die Verkaufsangebote zwischen 2017 und 2022 untersucht mit dem Ziel, den besten Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf zu bestimmen. 
           
      
        
      
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Die Saisonalität auf dem Immobilienmarkt ist ein wichtiger Punkt, welcher die Kauf- oder Verkaufsstrategie von Wohnimmobilien beeinflusst. Nicht in jedem Monat gibt es beispielsweise gleich viel Angebote auf dem Markt und auch die Höhe der Verkaufspreise schwankt je nach Monat. 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Im Oktober werden die meisten und im Dezember die wenigsten Angebote inseriert
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Während des Zeitraums 2017 und 2022 schwankte das monatliche Angebot von Wohnimmobilien über das Jahr. Abbildung 1 zeigt den die Anzahl an Angeboten im Markt im Zeitverlauf im Vergleich zum Referenzmonat Dezember, der mit durchschnittlich 4628 Angeboten am wenigsten Inserate aufweist. 
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        
      
        
      
           Besonders viele Angebote finden sich im Oktober, dicht gefolgt von den warmen Monaten Mai, Juni und Juli. Neben Dezember mit den wenigsten Angeboten, sind auch im September, April und November vergleichsweise weniger Angebote im Markt zu finden.
          
    
      
    
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 09:23:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>The Money Laundering Reporting Officer</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/the-money-laundering-reporting-officer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Regulierung, Insights und Politik zur Geldwäscheprävention
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/RGB_KEB_Logo_NEU.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         die letzte Prüfung auf effektive Geldwäschebekämpfung durch die Financial Action Task Force war ein Desaster für Deutschland. In den letzten Monaten wurde die Bundesrepublik erneut geprüft. Die FATF hat nun erste Einblicke in ihre jüngsten Ergebnisse gewährt. Womit bei Veröffentlichung des Abschlussberichts im August zu rechnen ist, erfahren Sie in dieser Ausgabe.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Außerdem geht es um
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          : 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Das Zuständigkeitschaos bei der Geldwäscheüberprüfung im Zusammenhang mit der Abou-Chaker-Villa bei Berlin
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die FATF-Ergebnisse aus Sicht von Geldwäscheexperten und warum die aktuellen Regulierungsverfahren auf EU-Ebene konträr zu den Empfehlungen der Prüfer laufen – im Interview mit Lena Olschewski, stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes der Geldwäschebeauftragten (BVGB) und Senior Compliance Managerin bei Kerberos.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2022 08:22:33 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Logo+Folie+1-1beb4015.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Negative Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in Deutschland</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/auswirkungen-des-ukraine-krieges-auf-die-immobilienbranche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/ukraine+study+news.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Berlin, 05. Juli 2022.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Das B2B-Proptech-Unternehmen PriceHubble, das sich der Entwicklung innovativer digitaler Lösungen und Analysen für Wohnimmobilien widmet, hat eine aktuelle Studie veröffentlicht: «Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in Deutschland». Eine Mehrheit der teilnehmenden Immobilienfachleute befürchtet grundsätzlich negative Auswirkungen in den nächsten zwölf Monaten. 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Ukraine-Krieg hat globale, wirtschaftliche Auswirkungen. Wie wirkt sich dies auf den Deutschen Immobilienmarkt aus? Dieser Frage ist PriceHubble mit einer Umfrage unter Immobilienfachleuten aus allen Bereichen der Immobilienwirtschaft nachgegangen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          79 Prozent der Immobilienfachleute, welche an der aktuellen Studie «Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in Deutschland» teilgenommen haben, sind der Meinung, dass sich die Ukraine-Krise in den nächsten zwölf Monaten negativ bis sehr negativ auf ihr Unternehmen auswirken könnte. 19 Prozent finden, dass sich keine Auswirkungen abzeichnen werden. Lediglich 2 Prozent der Antwortenden sehen demgegenüber eine leicht positive Entwicklung für ihr Geschäft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gründe für eine Veränderung sind, laut der Befragten, vor allem die Unsicherheiten im Markt, die zu einem deutlichen Nachfragerückgang potenzieller Käufer führen. Ein Makler kommentiert: «Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist um 30 bis 40 Prozent eingebrochen.» Weitere viel genannte Gründe sind die steigenden Zinsen, steigende Baukosten und Rohstoffpreis(e), sowie die steigende Inflation, die zu weniger Wohlstand führt und die Nachfrage damit zusätzlich dämpft. Ein Makler und Asset Manager resümiert: «Investoren sind nicht mehr bereit oder können nicht mehr die Spitzenpreise zahlen. Vor allem ausländische Investoren sind zögerlicher in Deutschland zu investieren, aufgrund der starken Abhängigkeit des Landes im Energiesektor. Alternative Anlagen werden damit zunehmend attraktiver.»
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weniger Mandate erwartet, Projekte werden um bis zu 2 Jahre verschoben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Generell sehen die Mehrheit der Immobilienfachleute - nämlich 54 Prozent -  einen Rückgang in der Anzahl der Mandate in den nächsten zwölf Monaten - einen Anstieg dagegen nur 17 Prozent. 29 Prozent der Befragten rechnen mit keiner Veränderung in der Anzahl der Mandate. «Mehr Mandate sind jetzt bereits zu verzeichnen. Verkäufer sehen den Zug der hohen Preise aus dem Bahnhof fahren und möchten noch mitfahren», so ein Makler und Asset Manager.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nur 22 Prozent der Antwortenden sind der Meinung, dass Projekte aufgrund des Ukraine-Krieges nicht verschoben werden. 15 Prozent rechnen mit einer Verschiebung um bis zu 6 Monate, 19 Prozent mit einem Aufschub von 6 bis 12 Monaten, 26 Prozent von 12 bis 18 Monaten, 4 Prozent mit einer Verschiebung der Projekte um 18 bis 24 Monate und weitere 15 Prozent sogar um bis zu 24 bis 30 Monaten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erschwinglichkeit von Immobilien sinkt mit steigenden Zinsen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          88 Prozent der Personen haben die Frage, ob sich die steigenden Hypothekarzinsen auf ihr Geschäft ausgewirkt haben, mit «Ja» beantwortet. 12 Prozent sind der Meinung, dass sich bisher keine Wirkung gezeigt hat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In den Kommentaren meinen die meisten, dass die Nachfrage sinkt, weil Käufer abspringen, die sich aufgrund der gestiegenen Zinsen die Immobilie nicht mehr leisten können. Einige rechnen daher damit, dass die Preise sinken müssen und werden. Ein Makler erklärt: «Der Erschwinglichkeitsindex verschlechtert sich deutlich.» Projektentwickler sehen bereits, dass sich einige Projekte nicht mehr rechnen werden, weil die Renditen durch die gestiegenen Kosten zu gering seien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           38 Prozent gehen von fallenden Kaufpreisen aus, aber Luxus geht immer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          38 Prozent der Befragten geben an, dass die Preise für Wohnimmobilien in den nächsten zwölf Monaten fallen werden. Während 44 Prozent der Meinung sind, dass die Preise steigen werden. 27 Prozent gehen sogar von Preiserhöhungen von über 10 Prozent aus. Nur 19 Prozent geben an, dass keine Veränderung der Preise stattfinden wird. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Gründe für einen möglichen Preisanstieg werden genannt: Inflation, Baukosten und steigende Hypothekarzinsen. Diejenigen, die sinkende oder stagnierende Preise prognostizieren, sehen darin vor allem eine Marktbereinigung und das Ende der Preisübertreibungen. Einige sehen sogar Preissenkungen um 20 bis 25 Prozent. Ein Makler, der leichte Preissenkungen annimmt, differenziert: «Städte bleiben unverändert, Umland wird sich verändern.»
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das gleiche gilt aber nicht für den Luxusimmobiliensektor. Dort gehen 73 der Befragten davon aus, dass die Preise entweder gleich bleiben oder steigen, getreu dem Motto «Luxus geht immer», wie ein Makler die Frage kommentiert. Einige Befragte rechnen, wenn dann nur mit einer leichten Senkung. Grundsätzlich sei “Betongold” für diese Käuferschicht immer noch eine wichtige Anlage.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Preisentwicklung von energieeffizienten Objekten bleibt spannend
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit Blick auf Immobilien mit einer hohen Energieeffizienzklasse (A oder A+) rechnen gut zwei Drittel der Befragten mit einer stärkeren Veränderung der Kaufpreise und gut die Hälfte auch mit einem stärkeren Veränderung der Mietpreise. Auf die Frage, ob sich die Nachfrage nach Wohnungen oder Häusern mit einer hohen Energieeffizienzklasse seit Beginn der Krise verändert habe, antworteten nur 21 Prozent mit ja, gestiegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor allem langfristig sehen einige Teilnehmer aber einen positiven Trend für diese Immobilienklasse. «Besonders energieeffiziente Immobilien werden die Gewinner sein», kommentiert ein Makler.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weitere Ergebnisse, beispielsweise detaillierte Resultate zur Entwicklung von Mieten oder Verkaufspreisen von Wohnimmobilien können der kompletten Studie entnommen werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über die Studie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundlage dieser Untersuchung ist eine Online-Umfrage mit Deutschen Immobilienfachleuten im Zeitraum von 9. Mai bis 3. Juni 2022. Die Einladung zur Teilnahme an der Umfrage wurde an bestehende Kundinnen und Kunden sowie auch potentiell Interessierte der PriceHubble GmbH in Deutschland per Email zugestellt. Teilgenommen haben insgesamt 43 Fachleute der ganzen Immobilien-Wertschöpfungskette aus Deutschland, darunter Makler, Banken/Kreditanbieter, Asset Manager, Portfolio Manager, Immobilienverwalter, Entwickler und diverse Funktionen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beilage: Studie «Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in Deutschland»
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PriceHubble AG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antje Heber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Communication Managerin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T: +49 (0)163 17 33 117
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:antje.heber@pricehubble.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           antje.heber@pricehubble.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über PriceHubble
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PriceHubble ist ein Schweizer B2B-Proptech-Unternehmen, das innovative digitale Lösungen – beruhend auf Immobilienbewertungen und Marktkenntnissen – für die Immobilienwirtschaft entwickelt. Das Produktportfolio von PriceHubble macht sich Big Data, fortschrittliche statistische Analyseverfahren und attraktive Visualisierung zunutze und bringt so ein neues Transparenzlevel in den Markt. Dies ermöglicht es den Kunden, Immobilien- und Investitionsentscheidungen auf Grundlage präzisester datengetriebener Erkenntnisse (wie etwa Bewertungen, Marktanalysen, Wertprognosen oder Bausimulationen) zu fällen und den Dialog mit den Endkonsumenten zu verbessern. Die digitalen Lösungen von PriceHubble unterstützen sämtliche Akteure der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette (u.a. Banken, Vermögensverwalter, Bewirtschafter, Portfolio Manager und Immobilienmakler). PriceHubble ist bereits in 9 Ländern aktiv (Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich, Japan, Niederlande, Belgien, Tschechien und Slowakei) und beschäftigt weltweit über 180 Mitarbeitende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2022 07:52:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/auswirkungen-des-ukraine-krieges-auf-die-immobilienbranche</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Räumung der Wohnung trotz nachgeholter Mietzahlung in Schonfrist</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/raeumung-der-wohnung-trotz-nachgeholter-mietzahlung-in-schonfrist</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_91504846_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer seine Mietrückstände innerhalb von zwei Monaten nach Zustellung der Räumungsklage begleicht, erreicht damit nur, dass die außerordentliche Kündigung unwirksam wird. Hat die Vermieterin die Wohnung auch hilfsweise ordentlich gekündigt, muss sie laut Bundesgerichtshof geräumt werden. Ein Urteil des Landgerichts Berlin, das den § 569 BGB auch auf ordentliche Kündigungen ausgedehnt hatte und die Räumungsklage abwies, wurde mit deutlichen Worten aufgehoben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-raeumung-der-wohnung-trotz-nachgeholter-mietzahlung-in-schonfrist" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:57:52 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verlustmeldung einer EC-Karte nach 30 Minuten kann verspätet sein</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/verlustmeldung-einer-ec-karte-nach-30-minuten-kann-verspaetet-sein</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/99061c38-5414-482e-a8d1-9612e754561a.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Bank haftet nicht für die nach Verlust einer EC-Karte erfolgten Geldabhebungen, wenn ein Verschulden der Karteninhaberin bei der Verwahrung der PIN nicht ausgeschlossen ist oder keine sofortige Kartensperrung veranlasst wurde. Dies hat das Amtsgericht Frankfurt am Main mit Urteil vom 31.08.2021 entschieden. Hier hatte die Inhaberin erst gut 30 Minuten nach Bemerken des Verlusts die Sperrung veranlasst.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-kralsruhe-nur-zahlende-anbieter-gezeigt-vergleichsportal-geruegt" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:53:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Maklerprovision zurück bei doch nicht so "idyllischem Wohnen"</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/maklerprovision-zurueck-bei-doch-nicht-so-idyllischem-wohnen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Käufer eines Grundstücks kann den Kaufvertrag wegen Täuschung anfechten, wenn ihm der Verkäufer in wesentlichen Punkten falsche Versprechungen gemacht hat, etwa wenn sich das beworbene "Idyllische Wohnen" als Täuschung entpuppt. In diesem Fall verliert auch die Immobilienmaklerin ihren Anspruch auf die Maklercourtage, und zwar auch dann, wenn sie nichts von der Täuschung wusste, entschied das Landgericht Frankenthal in einem heute veröffentlichten Urteil.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/lg-frankenthal-courtage-zurueck-bei-doch-nicht-so-idyllischem-wohnen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:13:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nachfrage nach Luxuswohnungen sinkt laut Immoscout deutlich</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/nachfrage-nach-luxuswohnungen-sinkt-laut-immoscout-deutlich</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Nachfrage nach Luxuswohnungen und hochpreisigen neuen Eigentumswohnungen ist seit Jahresbeginn in fünf der sieben deutschen Top-Städte spürbar gesunken, während sich gleichzeitig die Vermarktungsdauer für solche Wohnungen teilweise fast verdoppelte. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Auswertung von Immoscout24, für die Neubauwohnungen mit Quadratmeterpreisen ab 10.000 Euro herangezogen wurde. In Düsseldorf sanken die entsprechenden Kontaktanfragen von Januar bis April 2022 im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um 73 %. In Köln waren es -46 %, in Frankfurt -44 %, in Hamburg -26 % und in Stuttgart -12 %. Nur in Berlin stieg die Nachfrage um 12 % und in München verdoppelte sie sich nahezu. Allerdings seien Quadratmeterpreise über 10.000 Euro in München mittlerweile keine Seltenheit mehr, weshalb die Nachfrage insgesamt höher ausfalle, so Immoscout24. Das Unternehmen sieht eine Trendwende heraufziehen, das Luxussegment und der Neubau bekämen die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, steigende Zinsen und die Inflation momentan am deutlichsten zu spüren
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:08:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Immobilienklima rauscht in den Keller</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/immobilienklima-rauscht-in-den-keller</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Stimmung in der deutschen Immobilienbranche ist so schlecht wie lange nicht. Das von der Deutschen Hypo unter rd. 1.200 Immobilienexperten ermittelte Immobilienklima brach im Juni um 17,5 % auf nur noch 80,8 Punkte ein. Das ist der stärkste Rückgang in dieser monatlichen Umfrage seit Beginn der Coronakrise. Bemerkenswert ist laut dem Finanzierer, dass das Büroklima um 20,2 % auf 73,6 Punkte nach unten sackte und damit erstmals seit fünf Jahren hinter das Hotelklima zurückfiel (-5,9 % auf 82,8 Punkte). Das Wohnklima und das Logistikklima sanken ebenfalls zweistellig, am stärksten war der Rückgang mit -25,4 % beim Handelsklima. Auch der gestern vom ZIA und dem IW Köln veröffentlichte Stimmungsindex stürzte dramatisch von 30,7 auf -5,5 Punkte ab. Zum ersten Mal seit Beginn der vierteljährlichen Befragung sei das Immobilienklima damit negativ, so der Verband. Besonders die gestiegenen Finanzierungskosten sorgen für schlechte Stimmung, und vielfach wird mit sinkenden Immobilienpreisen gerechnet.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 11:03:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mietspiegel-Chaos in Berlin:</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mietspiegel-chaos-in-berlin-nach-spandau-urteil-hat-berlin-keinen-mietspiegel-mehr</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nach Spandau-Urteil hat Berlin keinen Mietspiegel mehr
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/69f9319857a1801a84bc7c7cbdda1a00d40a0cc5708bb18082bb65e297d0787c-4d7bee64.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Ende vergangener Woche bekannt gewordene Urteil des Amtsgerichts Spandau, das den Berliner Mietspiegel für ungültig erklärt hatte, dürfte nach Ansicht von Steffen Sebastian weitreichende Folgen für Mieter und Vermieter haben. Wahrscheinlich hebele das Urteil (Aktenzeichen AZ 6 C 395/21 vom 10. Januar 2022) die Mietpreisbremse aus; es sollte schleunigst ein neuer Mietspiegel erstellt werden, analysiert Sebastian, Professor am IREBS Institut für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg sowie Vorsitzender der gif. "Gut organisierte Großvermieter, die drei passende Vergleichsmieten finden können, dürfen mit diesen Mieten nunmehr auch Mieterhöhungen weit über dem Niveau des Mietspiegels begründen. Private Kleinvermieter können hingegen weder den Mietspiegel 2019 noch 2021 anwenden, da eine Mieterhöhung dann formal unbegründet wäre. Ein Mieter müsste dann nicht zustimmen - Mieter und private Kleinvermieter verlieren gleichermaßen", meint Sebastian. Das Spandauer Gericht erkannte das Berliner Zahlenwerk nicht einmal als "einfachen Mietspiegel" an. Amtsgerichte in Neukölln und Lichtenberg hatten 2021 allerdings anders entschieden.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:03:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Spitzenrendite für Pflegeheime bleibt unter Druck</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/spitzenrendite-fuer-pflegeheime-bleibt-unter-druck</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/15feacef1fdcc84ce9bb1b603879962c2ad810c9a27694c24ac9fde65ace15c3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im ersten Quartal erreichte der Gesundheitsimmobilienmarkt laut CBRE ein Transaktionsvolumen von 660 Mio. Euro, was einem Rückgang von 27 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Savills nennt ein ähnliches hohes Gesamtvolumen (640 Mio. Euro). Dies sei zwar weniger als der Vorjahreswert, aber das zweitstärkste bislang erfasste Auftaktquartal. Während nach CBRE-Angaben der Umsatz in etwa gleichen Teilen auf Ärztehäuser (223 Mio. Euro), Betreutes Wohnen (220 Mio. Euro) und Pflegeheime (198 Mio. Euro) entfällt, beziffert Savills den Pflegeheim-Anteil mit 56 %. Cushman &amp;amp; Wakefield wiederum nennt einen Gesamtumsatz von 525 Mio. Euro, wovon Pflegeimmobilien 413 Mio. Euro ausmachen. Einig sind sich die Makler bei den Preisen: Die Spitzenrendite von Pflegeheimen blieb im Auftaktquartal bei 3,90 %. Zwölf Monate zuvor waren es 4,0 %. Wegen des Nachfrageüberhangs, aber auch wegen der stark steigenden Baukosten, mit denen die Pachteinnahmen nicht mithalten, dürfte die Rendite weiter sinken. Die Spitzenrendite für Betreutes Wohnen beläuft sich auf 3,25 %.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:02:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fristlose Kündigung wegen fortgesetzter unerlaubter Untervermietung</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/fristlose-kuendigung-wegen-fortgesetzter-unerlaubter-untervermietung</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Mieter aus München, der Zimmer seiner Wohnung wiederholt ohne Genehmigung und entgegen einer Abmahnung an Touristen und Mitbewohner untervermietet hatte, muss die Wohnung räumen. Dies hat das Amtsgericht München am 13.10.2021 entschieden. Er sei zu Recht fristlos gekündigt worden, da er sich bewusst über den Willen und das Interesse der Vermieterin hinweggesetzt habe (Az.: 417 C 7060/21).
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:01:44 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Ab sofort: Neue Widerrufsbelehrung</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ab Mai muss keine Telefaxnummer mehr angegeben werden. Stattdessen wird die Angabe einer Telefonnummer Pflicht. So müssen die Muster zukünftig Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer enthalten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So heißt es innerhalb der Widerrufsbelehrung in Zukunft: „Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An den Möglichkeiten des Verbrauchs, seinen Widerruf zu erklären, ändert dies allerdings nichts. Das bedeutet, der Verbraucher kann seinen Widerruf auch weiterhin per Fax erklären. Auch im Muster-Widerrufsformular findet sich eine entsprechende Änderung. Dort heißt es in Zukunft: „An [hier ist der Name, die Anschrift und die E-Mail-Adresse des Unternehmens durch den Unternehmer einzufügen]: Wird nach dem Stichtag noch das alte Muster-Widerrufsformular verwendet, in dem eine Faxnummer angegeben ist, könnten Abmahnungen drohen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:00:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Regeln für stillschweigende Vertragsverlängerungen</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ob Streamingdienst oder Zeitungsabo: Seit gestern gelten für Neuverträge über die regelmäßige Lieferung von Waren oder die regelmäßige Erbringung von Dienst- oder Werkleistungen neue Regeln. Darüber informiert das Bundesjustizministerium. Stillschweigende Vertragsverlängerungen durch AGB sind danach nur noch zulässig, wenn sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit verlängert und mit einer Frist von höchstem einem Monat gekündigt werden kann.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 09:54:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Weiterhin Preissteigerung auf dem deutschen Wohnungsmarkt</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Preisanstieg von deutschen Wohnimmobilien beschleunigte sich zum Jahresende laut dem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamts (Destatis) erneut. Im Schnitt kletterten die Kaufpreise im 4. Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 12,2 %, was nach den +12 % im 3. und den +10,8 % im 2. Quartal der dritte stärkste Preisanstieg in Folge seit Beginn der Aufzeichnungen ist. Am stärksten verteuerten sich mit +15,9 % Ein- und Zweifamilienhäuser in dünn besiedelten ländlichen Kreisen. Die Preise für Eigentumswohnungen auf dem Land legten um 13,2 % zu. In dichter besiedelten ländlichen Kreisen lag das Plus bei 14,5 % für Häuser und 11,2 % für Wohnungen, in den Top-7-Städten gab es mit +12,8 % bei Häusern und +12,7 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnitliche Zuwächse. Im kompletten Jahr 2021 stiegen die Wohnimmobilienpreise im Vergleich zum Vorjahr um 11 %, nach einem Plus von 7,8 % 2020.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 09:52:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Preise für Baustoffe um bis zu 77 % gestiegen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Erzeugerpreise für Baustoffe wie Holz und Stahl stiegen 2021 so stark wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949, meldet das Statistische Bundesamt (Destatis). So verteuerte sich Konstruktionsvollholz um 77,3 % gegenüber dem Vorjahresdurchschnitt, Dachlatten um 65,1 %, Bauholz um 61,4 %. Selbst die Preise für Spanplatten, für die in der Regel das Abfallprodukt Sägespäne genutzt wird, stiegen um 23,0 %. Zum Vergleich: Der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte insgesamt legte im Jahresdurchschnitt 2021 um 10,5 % gegenüber 2020 zu. Betonstahl in Stäben war im Jahresdurchschnitt 2021 um 53,2 % teurer, Betonstahlmatten kosteten 52,8 % mehr als 2020. Betonstahl wird unter anderem im Rohbau zur Verstärkung von Bodenplatten, Decken oder Wänden eingesetzt. Preistreibend auf den Baustellen wirkten sich auch die gestiegenen Erdölpreise aus. Bitumen auf Erdölbasis, das zur Abdichtung von Dächern, Gebäuden und Fundamenten verwendet wird, verteuerte sich um 36,1 %.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Mar 2022 08:42:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>BVFI fordert Reduzierung der Wohnnebenkosten-Besteuerung</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-fordert-reduzierung-der-wohnnebenkosten-besteuerung</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt am Main, 11. März 2022
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Heftig steigende Energiekosten machen der Bevölkerung auf breiter Ebene zurzeit sehr zu schaffen. Verbraucher erschrecken nicht nur an den Tankstellen unseres Landes, sondern werden in Kürze die dramatische Entwicklung auch bei den Wohnnebenkosten spüren. Dies gilt im Besonderen für die Heizkosten, aber auch alle anderen Betriebskosten werden heftig steigen. Dies ist konträr zu den andauernden Forderungen der Politik nach Verbraucherschutz und nach bezahlbarem Wohnraum. Kaum einer weiß, dass der Staat selbst ein wesentlicher Kostentreiber ist und an den steigenden Preisen still und leise sehr gut mitverdient. Zu den gestiegenen Beschaffungspreisen wirken diverse weitere gesetzliche Abgaben auf Energie zusätzlich preisbeschleunigend, so die Energiesteuer (ehemals Mineralölsteuer), die CO2-Bepreisung oder die Erdölbevorratungsabgabe. Und es kommt schlimmer: Auf solche Abgaben wird nochmal die Mehrwertsteuer aufgeschlagen, ein dreister Fall von Doppelbesteuerung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Das ist völlig inakzeptabel“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft – BVFI. „Eigentlich sollten die Abgaben von ihrer Basis her bereits auf einem erträglichen Niveau sein. Wir fordern, solche Steuern und Aufschläge ordentlich zu senken, und zwar so bald wie möglich. Der Staat muss sofort und in Zukunft an dieser Stelle Mieter und Eigentümer massiv entlasten. Solchen Zwangsabgaben kann der Bürger nicht ausweichen, und gerade die finanziell schwächeren Gruppen unserer Gesellschaft werden durch die Marktentwicklung hart getroffen. Es ist doch heute schon absehbar, dass es 2023, wenn die Hausverwalter die Hausgeldabrechnungen für 2022 erstellen, zu erheblichen Nachzahlungen kommen wird. Und der, der auf dem Land wohnt und nun einen leeren Öltank füllen muss, wird die gestiegenen Kosten sogleich spüren. Wohnen ist ein Grundrecht und ein warmes Zuhause gehört selbstverständlich dazu. Wir fordern ein sofortiges Handeln durch Steuersenkungen auf Energieträger. Länder wie Polen haben im Lichte der Marktentwicklung bereits eingegriffen und seit Februar die Benzinsteuer von 23 auf 8 Prozent gesenkt – warum gibt es solche Initiativen in Deutschland nicht?“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einer Berechnung, die die Stuttgarter Nachrichten kürzlich bezüglich des Benzinpreises anstellte, ergab die Analyse, dass gut 56 Prozent des Preises an der Zapfsäule aus gesetzlichen Abgaben besteht. „Die Selbstbedienungsmentalität des Staates, die wir seit längerem auch in Bezug auf die Grundsteuer und die Grunderwerbsteuer beklagen, findet hier ein weiteres trauriges Beispiel. Wir werden uns als Verband weiter dafür einsetzen, dass solche Fehlentwicklungen korrigiert werden“, so Jürgen Engelberth.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Engelberth
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorstandsvorsitzender 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60549 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 24748480
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pressekontakt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Angela Oelschlägel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oelschlägel PR Solutions
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grethenweg 61
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60598 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 65300444
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mobil +49 (0)179 5107620
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:oelschlaegel@aoprsolutions.de"&gt;&#xD;
      
           oelschlaegel@aoprsolutions.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.aoprsolutions.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.aoprsolutions.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:10:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienmakler weiter unverzichtbar</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/immobilienmakler-weiter-unverzichtbar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Branchenentwicklung seit Einführung des Gesetzes zur Aufteilung der
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Maklercourtage zeigt: Kompetenter Service nach wie vor gefragt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_51601236_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Frankfurt am Main, 7. März 2022
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Seit Einführung des Gesetzes über die Verteilung der Maklerkosten im Dezember 2020 schaut der Markt, wie sich die neuen Regelungen auf das Geschäft der Makler auswirken. Inzwischen gibt es dazu die ersten Untersuchungen. So konstatiert eine aktuelle Analyse von Sprengnetter bezüglich der Vermittlung von Eigentumswohnungen 2021 zu 2020 in zehn ausgewählten Großstädten eine leichte Marktverschiebung zugunsten von Privatverkäufen zu Beginn 2021, sieht aber später im Jahr eine Erholung der Maklerquote. Sie lag dann wieder bei 65 Prozent, nur gut ein Prozent unter der Marke von 2020. Die Makler haben damit mehr oder weniger dieselben Marktanteile wie vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Diese Zahl ist außerordentlich erfreulich für die Branche und bedeutet eine große Anerkennung der Leistungen dieser Zunft. Wir schneiden tatsächlich noch besser ab als zunächst erwartet! Kein Wunder, denn die Anforderungen an den Kauf einer Immobilie steigen ständig, zum Beispiel durch das neue Gebäudeenergiegesetz GEG, die Anzahl der für eine Finanzierung zu erbringenden Objektunterlagen, die Aufbereitung der Verkaufsdokumente, die Qualität des Marketingmaterials wie Exposé, Fotografie, digitale Besichtigungen, die Professionalisierung der Werbebotschaften. Und nicht jeder Privatverkäufer ist in der Lage, diese Anforderungen zu erfüllen. Deshalb sucht er sich einen Immobilienexperten“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft – BVFI.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er fährt fort: „Der Anteil von 65 Prozent belegt: Kompetenter Service in der Immobilienvermittlung wird hochgeschätzt. Darin steckt auch ein großer Imagegewinn. Die in Deutschland so unbedacht geäußerte und weit verbreitete
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Maklerschelte ist völlig ungerechtfertigt. Das Verhalten der Eigentümer belegt dies:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele, die sich 2021 wohl zunächst selbst am Verkauf ihrer Wohnung probiert haben, um die Courtagezahlung einzusparen, haben schnell gemerkt, dass so ein Verkauf ein komplexer Prozess ist. Da hat man besser einen Experten an seiner Seite, der die gesamte Abwicklung übernimmt. Für guten Service sind Eigentümer dann auch bereit, angemessene Honorare zu zahlen. So machen sie es auch beim Anwalt, beim Steuerberater oder bei der Reparatur ihres Automobils.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt viele Hinweise dafür (z. B. in einer Studie des IW Köln), dass Makler auch bessere Preise erzielen und schneller verkaufen können als Privatverkäufer. Gerade in Zeiten hoher Nachfrage bei zu geringem Angebot an attraktiven Standorten, was dort weiter steigende Preise bedeutet, ist professionelles Geschick von großem Vorteil. Und selbst wenn die durchschnittlichen Provisionssätze als Folge des neuen Maklergesetzes leicht sinken sollten, ist laut BVFI zu erwarten, dass als Ausgleich der Prozentsatz der über Makler vermittelten Wohnimmobilien in Deutschland weiter steigen und irgendwann selbstverständlich sein wird. Beispiele aus dem europäischen Ausland belegen dies.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Markt vertraut der Maklerbranche und diese sieht nach Meinung des BVFI definitiv einer erfolgreichen Zukunft entgegen. „Wenn die Makler auch bei der digitalen Entwicklung immer am Ball bleiben sowie sinnvolle neue Tools konsequent adaptieren und nutzen, dann werden sie ihren Klienten auch zukünftig einen stets professionellen Service auf der Höhe der Zeit bieten können“, so Jürgen Engelberth. „Der BVFI sieht seine Rolle darin, die Branche gerade in dieser Hinsicht immer fit zu halten und sie als Gemeinschaft weiter zu stärken. Dabei sind wir bisher sehr erfolgreich. Zu allem kommt dann auch noch der menschliche Faktor, denn bei aller Digitalisierung ist der ganz persönliche Service durch nichts zu ersetzen. Eigentümer und Suchkunden werden es dem Makler danken.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie    -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          :
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jürgen Engelberth
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorstandsvorsitzender, BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Squaire 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D-60549 Frankfurt am Main
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T +49 (0)69 24748480
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E-Mail
           &#xD;
      &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
        
            info@bvfi.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.bvfi.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          : 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angela Oelschlägel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oelschlägel PR Solution
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grethenweg 61, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D-60598 Frankfurt am Main
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T +49 (0)69 65300444
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mobil +49 (0)179 5107620
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E-Mail
           &#xD;
      &lt;a href="mailto:oelschlaegel@aoprsolutions.de"&gt;&#xD;
        
            oelschlaegel@aoprsolutions.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.aoprsolutions.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.aoprsolutions.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2022 08:44:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Frankfurt: Entwurf für Deutschlands höchstes Hochhaus ist gekürt</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/frankfurt-entwurf-fuer-deutschlands-hoechstes-hochhaus-ist-gekuert</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Frankfurter Architekturbüro Ferdinand Heide hat den Realisierungswettbewerb für Deutschlands höchstes Hochhaus gewonnen. Der Entwurf für das rd. 8.700 m² große "Millennium-Areal" zwischen Messe und Hauptbahnhof sieht einen rd. 280 m hohen Büro- und Hotelturm (Turm A), einen rd. 157 m hohen Wohnturm (Turm B) und ein Blockrandgebäude in Holzhybridbauweise vor. Die zwei Türme werden dabei in sich verdreht, wodurch Terrassen und Vor- und Rücksprünge in der Gebäudekubatur entstehen. Insgesamt entstehen 178.000 m² BGF für Büro- und Hotelnutzung, 500 Wohnungen, Gastronomie und eine Kita. In Turm A wird es darüber hinaus eine "Skyhall" geben, die sowohl als Veranstaltungsraum als auch als Aussichtsplattform nutzbar ist. Entwickler CA Immo wird voraussichtlich nicht vor 2025/2026 mit dem Projekt loslegen. Der zweite Platz des Wettbewerbs ging an das Architekturbüro Cobe aus Kopenhagen. Anerkennungen erhielten die Büros David Chipperfield Architects (Berlin/London) und Schneider + Schumacher Architekten (Frankfurt/M.). 
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 08:17:05 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hamburg: Neubau-Wohnungen um fast 17 % verteuert</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/hamburg-neubau-wohnungen-um-fast-17-verteuert</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die durchschnittliche Neubau-Wohnung in Hamburg hatte 2021 eine Wohnfläche von 81 m², 2,7 Zimmer und kostete rund 700.000 Euro. Ähnlich hoch lag der Kaufpreis auch 2020, aber mit 93 m² Wohnfläche und 3,2 Zimmern war die durchschnittliche Einheit noch deutlich größer. Dies geht aus dem neuem Marktbericht von Grossmann &amp;amp; Berger hervor. Demnach legte der durchschnittliche Quadratmeter-Angebotspreis für Neubau-Eigentumswohnungen in Gesamt-Hamburg um 16,8 % auf 8.480 Euro zu. In den gefragten Lagen betrug der Anstieg 10,5 % und überschritt damit erstmals die Marke von 10.000 Euro/m². Wesentliche Ursache ist die seit 2018 rückläufige Anzahl an Neubau-Projekten. 2021 wurde mit 61 Projektstars und einem Minus von 20 % ein neuer Tiefstand erreicht. Die Anzahl der angebotenen Wohneinheiten verringerte sich um 6 % auf 1.196. Für 2022 rechnet Grossmann &amp;amp; Berger mit einem Preisanstieg auf durchschnittlich 8.950 Euro/m² in ganz Hamburg und auf 10.750 Euro Euro/m² in den beliebten Stadtteilen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 08:16:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Savills steigt mit Zabel in Wohnungsvermittlung ein</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/savills-steigt-mit-zabel-in-wohnungsvermittlung-ein</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Savills steigt zusammen mit dem Immobilienmakler Thomas Zabel in das Wohnimmobiliengeschäft für Privatkunden in Deutschland ein. Hierzu haben Savills Global Residential, London, und Zabel zu Jahresbeginn die Savills Residential Agency Germany gegründet. Zabel hatte sein Maklerunternehmen 2016 an JLL verkauft und leitete dort bis 2020 das Team für Wohnungsprojekte. Von seinen sechs deutschen Niederlassungen aus will Savills deutsche Wohnimmobilien im Inland und über sein weltweites Netzwerk vermarkten. Gleichzeitig will man das Kaufinteresse aus Deutschland an Wohnimmobilien im Ausland bedienen. Die Residential Agency wird sich außerdem mit Beratungsleistungen für Bauträger und Projektentwickler einbringen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 13:12:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>LBBW übernimmt Berlin Hyp</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/lbbw-uebernimmt-berlin-hyp</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat, wie erwartet, die Berlin Hyp gekauft. Schon seit Monaten hatte es Spekulationen darüber gegeben, der Kaufpreis sollte angeblich über 1 Mrd. Euro liegen. Mit im Rennen waren die Hessische Landesbank (Helaba) und die Deka. Über die finanziellen Details wurde Stillschweigen vereinbart. Im Vorfeld des Deals zeichnete sich allerdings ein Vorteil für die Stuttgarter ab, da die LBBW offenbar bereit war, in bar zu zahlen. Gemeinsam seien LBBW und Berlin Hyp unter den europäischen Geschäftsbanken der größte Emittent von ESG-Anleihen, heißt es jetzt. Die Berliner hatten Ende Juni 2021 ein Finanzierungsportfolio von rd. 25 Mrd. Euro im Bestand. Bei der LBBW lag das entsprechende Finanzierungsvolumen im Geschäftsfeld gewerbliche Immobilienfinanzierung bei etwa 26 Mrd. Euro.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 13:11:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>McMakler sammelt weiterhin Geld ein</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mcmakler-sammelt-weiterhin-geld-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Von einem Volumen der Finanzierungsrunde im zweistelligen Millionenbereich ist die Rede. Unternehmensangaben zufolge sicherte sich das Unternehmen eine langfristige, strategische Fremdkapitallinie im hohen zweistelligen Millionenbereich. Das Gesamtvolumen der Finanzierung beträgt damit über 100 Mio. Euro. Angeführt wurde sie von der international agierenden Investment-Management-Firma Baillie Gifford mit Sitz in Edinburgh, die McMakler als neuen Investor gewinnen konnte, und dem US-amerikanischen Private-Equity-Unternehmen Warburg Pincus.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 13:09:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wohninvestments: Auch ohne Großfusion wäre 2021 ein Rekordjahr</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wohninvestments-auch-ohne-grossfusion-waere-2021-ein-rekordjahr</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         2021 endet wie erwartet mit einem neuen Handelsrekord bei Wohnimmobilien.  BNPPRE, NAI Apollo und Savills kommen auf Ergebnisse um 51 Mrd. Euro, wovon über 22 Mrd. Euro auf die Großfusion von Vonovia und Deutsche Wohnen und weitere 5 Mrd. Euro auf die Übernahme des Akelius-Portfolios durch Heimstaden entfallen. Nach CBRE- und JLL-Rechnung lag der Gesamtumsatz  noch knapp unter der 50-Mrd.-Schwelle. Aufgrund der Großdeals - auch der Kauf von Deuwo- und Vonovia-Beständen durch das Land Berlin für 2,5 Mrd. zählt dazu  - floss mehr als jeder zweite Euro in Berliner Wohnungen (JLL) und machten Bestandswohnungen 81 % des Umsatzes aus. Überraschender ist, dass sich auch die kleineren Tickets bis 100 Mio. Euro auf fast 10 Mrd. Euro aufsummierten und der Handel mit Projektentwicklungen ebenfalls ein Allzeithoch von 6,28 Mrd. Euro erreichte (BNPPRE). Auch ohne die Elefantenhochzeit wäre mit fast 30 Mrd. Euro ein neuer Investitionsrekord aufgestellt worden. Die Netto-Spitzenrendite ging laut CBRE nur leicht auf 2,2 % zurück. (Quelle: Thomas Daily)
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 14:10:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gewerbe-Transaktionen erreichen 60 Mrd. Euro</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/gewerbe-transaktionen-erreichen-60-mrd-euro</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Investmentumsatz mit deutschen Gewerbeimmobilien erreicht 2021 ein ähnlich gutes Ergebnis wie im Vorjahr und liegt nicht weit unter dem Rekordwert von 2019. Die Zahlen der Maklerunternehmen variieren zwischen 58,8 Mrd. (Savills) und 64,1 Mrd. Euro (BNP Paribas Real Estate). Laut Colliers wird der Zehnjahresdurchschnitt um gut ein Viertel übertroffen, allein im außerordentlich starken 4. Quartal kamen 21,8 Mrd. Euro zusammen. Auf Büroimmobilien entfielen vom Jahresumsatz JLL zufolge 27,5 Mrd. Euro, 12 % mehr als vor einem Jahr. Logistikimmobilien zogen mit 10,2 Mrd. Euro soviel Kapital an wie noch nie. Für Büroimmobilien an Top-Standorten lag die durchschnittliche Spitzenrendite zum Jahresende bei 2,65 %, 0,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert, berichtet CBRE. Internationales Kapital war laut Cushman &amp;amp; Wakefield zu 38 % am Transaktionsvolumen beteiligt. Das ist der niedrigste Anteilswert seit 2013. Neben der eingeschränkten Reisefreiheit (für Besichtigungen vor Ort) hänge dies auch damit zusammen, dass vor allem manche asiatischen Investoren die hohen Kaufpreise für deutsche Core-Produkte nicht mittragen. Andererseits sondieren vermehrt ausländische Private-Equity-Gesellschaften den Markt. (Quelle: Thomas Daily)
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 14:08:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>BVFI zur Erhöhung der Grunderwerbsteuer um 22 Prozent in Hamburg: schamlos und inakzeptabel</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/erhoehung-der-grunderwerbsteuer</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Verband fordert Rücknahme aller Erhöhungen, stattdessen aktive Förderung von Wohneigentum
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/367fb63b669c51c882f44c5fde1e8ba57d37babd2ab9d10e76deaf5a989207ad-994cbe46.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt am Main, 14. Januar 2022
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Gleich im neuen Jahr schlägt wieder ein Bundesland zu: Hamburg hat Anfang Januar 2022 verkündet, ab 2023 die Grunderwerbsteuer um ganze 22 Prozent anzuheben. Von 4,5 Prozent auf 5,5 Prozent des Kaufpreises soll sie steigen. „Die Selbstbedienung der Bundesländer geht weiter, das ist unfassbar“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft – BVFI. „Im Lichte des aktuellen Koalitionsvertrages, der sich der Förderung der Schaffung von Wohneigentum klar verpflichtet hat, ist dieses Signal äußerst befremdlich. Es ist genau der falsche Schritt“. Die Immobilienpreise in der Elbmetropole steigen seit Jahren. Dazu wachsen aktuell auch die Baukosten überproportional und die Anforderungen an die energetische Ausstattung von Wohnimmobilien ebenso. Mit der neuen Maßnahme rückt der Traum vom Erwerb einer eigenen Immobilie zusätzlich in weitere Ferne. „Die Grunderwerbsteuer wird bei auftauchenden Finanzschwierigkeiten immer wieder wie selbstverständlich benutzt, um anderswo im Haushalt Löcher zu stopfen. Das ist inakzeptabel. Diesmal muss die Pandemie als Grund herhalten“, so Engelberth.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Angesichts der neuen Entwicklung ist der BVFI entschlossen, seine Forderung nach einer Rücknahme der Erhöhungen der Grunderwerbsteuer in den letzten 15 Jahren weiter zu forcieren. Der Schritt zurück auf 3,5 Prozent des Kaufpreises oder sogar weniger sei unabdingbar, wenn das Ziel erreicht werden soll, die Nebenkosten beim Wohnimmobilienerwerb zu senken. Die Höhe dieser Steuer erreicht inzwischen Spitzen von 6,5 Prozent und ist damit eindeutig einer der großen Preistreiber bei den Kaufnebenkosten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Teil seiner Initiative für bezahlbares Wohnen ruft der BVFI auch weiterhin zum Online-Voting auf. Per Stimmabgabe unter votum.immobilclub.de kann jedermann die Forderung des Verbandes unterstützen, dass die Länder die Erhöhungen der Grunderwerbsteuer der letzten Jahre vollständig zurücknehmen. Mit den gesammelten Stimmen wird der BVFI sich bei der Politik intensiv für die Erreichung dieses Ziels einsetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis 1996 betrug die Grunderwerbsteuer bundesweit 2 Prozent, bis Ende August 2006 dann 3,5 Prozent des Kaufpreises. Seit September 2006 dürfen die Bundesländer, denen die Steuer zufließt, die Höhe selbst festlegen. Sie haben die Sätze seitdem zum Teil kräftig erhöht ¬– bis um 325 Prozent. Spitzensätze von 6,5 Prozent lassen sich aktuell Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, das Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen zugute kommen. Berlin liegt inzwischen bei 6 Prozent. Damit entlarvt sich die Grunderwerbsteuer eindeutig als Preistreiber bei den Kaufnebenkosten, im Gegensatz zu anderen Faktoren wie Notargebühren und gegebenenfalls Maklercourtage.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI plädiert seit langem für effektive Maßnahmen zur Erhöhung der Eigentumsquote. „Gerade für die Altersabsicherung geringerer Einkommens-klassen und damit zur Vermeidung drohender Altersarmut ist dies dringend notwendig“, so Jürgen Engelberth. „Zurzeit liegt Deutschland bei nur rund 50 Prozent Eigentumsquote und bildet damit das Schlusslicht in der EU. In Hamburg liegt die Quote noch niedriger. Der Senatsbeschluss untergräbt alle Initiativen zur Behebung dieser Lage. Wir werden dieser kontraproduktiven Entwicklung weiterhin die Stirn bieten.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Engelberth
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorstandsvorsitzender
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          D-60549 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 24748480
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 10:04:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/367fb63b669c51c882f44c5fde1e8ba57d37babd2ab9d10e76deaf5a989207ad-994cbe46.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Floating Homes gewinnt Innovationspreis 2021 des Immobilien Dienstleister Awards</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/floating-homes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Floating_Homes_B-Type_Au%C3%9Fen_1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Frankfurt am Main, 21. Dezember 2021
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         . Das Unternehmen Floating Homes aus dem niedersächsischen Verden wurde soeben mit dem Innovationspreis des Immobilien Dienstleister Awards 2021 (IDA) ausgezeichnet, den die Deutsche Immobilienmesse in Kooperation mit dem Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) seit 2016 jährlich vergibt. Der Preisträger ist Spezialist für die Planung, den Bau und den Vertrieb schwimmender Häuser. Er belegt mit der Ehrung eindrucksvoll, dass er sämtliche Kriterien des Awards für die Qualität eines Immobilienunternehmens bestens erfüllt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Floating Homes hat seit dem Jahr 2006 zahlreiche Hausbauprojekte auf dem Wasser erfolgreich realisiert. Dazu zählt zum Beispiel der zweigeschossige Floating Homes B-Type, der in unmittelbarer Nachbarschaft der Elbphilharmonie in Hamburg den City-Sporthafen bereichert. Auch das erste schwimmende Siedlungsprojekt, bestehend aus sieben schwimmenden Häusern des Floating Homes B-Type, entstand in Hamburg. Hinzu kommen zahlreiche schwimmende Ferienhäuser, die in den Ostseebädern Großenbrode und Laboe sowie in der Marina Minde am dänischen Südufer der Flensburger Förde realisiert wurden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Immobilien Dienstleister Award IDA der Deutschen Immobilienmesse und des BVFI (
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.award.immobilien" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.award.immobilien
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           ) ist ein unabhängiges Fachzertifikat, das jährlich von Branchen-Experten und renommierten Immobilienprofis vergeben wird. Bewertet werden dabei Faktoren wie Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Kundenservice, Kommunikation, Erreichbarkeit und die Qualität der Prozesse. „Für Floating Homes ist diese Auszeichnung ein wunderbarer Erfolg“, freut sich Katarina Breves, Geschäftsführerin des Unternehmens, und fügt hinzu: „Es reicht heute nicht mehr aus, nur schöne und innovative Häuser zu bauen. Der Servicegedanke und die Professionalität in Vermarktung und Vertrieb sind gerade aus Kundensicht ebenso entscheidend. Der Award ist somit eine tolle Bestätigung unserer Arbeit und spornt uns natürlich an, unsere Prozesse in Zukunft noch weiter zu verbessern.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI, fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass der Award diesmal an einen Branchenvertreter mit einem eher ungewöhnlichen Produkt gegangen ist. Mit den schwimmenden Häusern von Floating Homes werden Individualisten angesprochen, die das Besondere suchen und das Leben am Wasser lieben. In Ländern wie den USA gibt es diese Wohnform schon länger, nun fasst sie auch bei uns Fuß und Floating Homes ist einer der Vorreiter auf diesem Sektor. Das Unternehmen beweist tiefgreifende Kompetenzen im Wasserbau sowie im Hoch- und Ingenieurbau. So können Häuser entstehen, die im Hinblick auf Wohnqualität, Infrastruktur und baulicher Hochwertigkeit mit herkömmlichen Häusern an Land auf einer Stufe stehen.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Impressionen Floating Homes:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://drive.google.com/file/d/16O5-9BxICcD3LZhEoDrAwxQlQxu5hFGr/view?usp=sharing" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             https://drive.google.com/file/d/16O5-9BxICcD3LZhEoDrAwxQlQxu5hFGr/view?usp=sharing
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Über den BVFI
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kontakt BVFI
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jürgen Engelberth
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vorstandsvorsitzender
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           The Squaire 12
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           D-60549 Frankfurt am Main
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Telefon +49 (0)69 24748480
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           E-Mail
           &#xD;
      &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
        
            info@bvfi.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.bvfi.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 10:19:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>München: Rohrer-Hausverwaltung insolvent</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/muenchen-rohrer-hausverwaltung-insolvent</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/296892f23fcc0952341aab6f8845ea3eda3187954ec429f16d4a00c71870e621.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die W. Rohrer &amp;amp; Sohn Treuhandgesellschaft für Grundbesitzverwaltung mbH aus München ist in Zahlungsschwierigkeiten und startet nun einen Sanierungsprozess. "Strukturelle Branchenprobleme verbunden mit einem schnellen Unternehmenswachstum" hätten zur Einleitung des Verfahrens geführt, teilt das zur Rohrer-Firmengruppe gehörende Unternehmen mit. Als Beispiele nennt das Unternehmen die Auswirkungen der WEG-Novellierung und der Mietpreisbremse. "Gleichzeitig ist der Markt an guten Fachkräften leergefegt, sodass wir unsere Ressourcen aktuell nicht aufstocken können", wird Andrea Rohrer-Keussen, geschäftsführende Gesellschafterin, zitiert.Das Amtsgericht München hat am 7. Dezember die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Als vorläufiger Sachwalter wurde Axel Bierbach von der Kanzlei Müller-Heydenreich Bierbach &amp;amp; Kollegen gerichtlich bestellt. Er wird in dem Verfahren von seinem Partnerkollegen Oliver Schartl unterstützt. Rohrer betont, dass der ebenfalls zur Firmengruppe zählende Makler Rohrer Immobilien und das Beratungsunternehmen RC RealConsult nicht von dem Insolvenzverfahren betroffen sind.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 09:44:36 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbank sieht steigende Risiken am Immobilienmarkt</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bundesbank-sieht-steigende-risiken-am-immobilienmarkt</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Deutsche Bundesbank warnt in ihrem Finanzstabilitätsbericht vor steigenden Risiken am Immobilienmarkt. Im vergangenen Jahr seien die Preise für Wohnimmobilien durchschnittlich um 6,7 % gestiegen, vielfach würden weiter steigende Preise erwartet. Die Überbewertung von Wohnimmobilien schätzt die Bundesbank derzeit auf 10 bis 30 %. Im Unterschied zu früher treffe dies zunehmend auch auf Immobilien außerhalb der Ballungsräume zu. Gleichzeitig haben viele hiesige Banken ihre Vergabestandards für Immobilienkredite gelockert. Die Wertsicherheit von Krediten könnte überschätzt werden, heißt es in dem Bericht. Insbesondere ein hoher Anteil von lang laufenden Krediten mache das deutsche Finanzsystem verwundbar gegenüber Zinsänderungsrisiken. Daher sei jetzt die richtige Zeit für Präventionen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 08:15:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ampel-Koalitionäre wollen Immobilien-Eigentum transparent machen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/ampel-koalitionaere-wollen-immobilien-eigentum-transparent-machen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/3fa2d2f95c203b7e2bb0090c2c86061d2d036bbcdd95842b723cdadc7c427054.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Unterhändler von SPD, Grünen und FDP für die Bildung ein künftigen Bundesregierung  haben sich darauf geeinigt, Immobilieneigentum transparenter zu machen, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. "Die Verschleierung von wahren Eigentümern von Immobilien in Deutschland beenden wir", heißt es im Papier der Arbeitsgruppe zum Thema Finanzmärkte, das der Zeitung vorliegt. Die "wirtschaftlich Berechtigten" sollen "in allen vorgeschriebenen Fällen" im entsprechenden Transparenzregister aufgeführt sein.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 08:14:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BVFI: Koalitionsvertrag lässt hoffen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/koalitionsvertrag-laesst-hoffen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Forderung des BVFI nach Eigenkapitalersatzdarlehen enthalten, Vorschläge zur Grunderwerbsteuer nicht ausreichend
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/bvfi-47.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Frankfurt am Main, 29. November 2021
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         . Der Koalitionsvertrag von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen steht. Er enthält auch wesentliche Passagen zum Thema Wohneigentum. Große Zustimmung des BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft findet das Vorhaben der zukünftigen Bundesregierung, die Hürden beim Erwerb von selbstgenutzten Wohnimmobilien durch die Einführung eines Eigenkapitalersatzdarlehens zu senken. „Diese Maßnahme fordert der BVFI schon seit Jahren", so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. "Wir haben das Thema als einzige Interessenvertretung der Branche immer wieder öffentlich angesprochen. Umso mehr begrüßen wir es, dass unser Anliegen jetzt im Koalitionsvertrag seinen Niederschlag findet. Mit der Möglichkeit eines Eigenkapitalersatzdarlehens werden mehr Menschen als bisher die Möglichkeit haben, Wohneigentum zu schaffen. Das ist vor allem zur Absicherung des Alters sehr sinnvoll und schon seit langem eines unserer wichtigsten Ziele.“
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im gleichen Zuge drängt der BVFI auch auf eine Rücknahme der Grunderwerbsteuer-Erhöhungen der letzten Jahre. „Der Koalitionsvertrag sieht hier lediglich Freibeträge vor. Wir aber fordern weiterhin die Rücknahme aller Erhöhungen der Grunderwerbsteuer, wie sie die meisten Bundesländer seit 2007 schrittweise vorgenommen haben. Die Sätze liegen inzwischen bei bis zu 6,5 Prozent des Kaufpreises – eindeutig einer der großen Preistreiber bei den Kaufnebenkosten.“ Bis 1996 betrug die Grunderwerbsteuer bundesweit 2 Prozent, von 1997 bis August 2006 dann 3,5 Prozent. Seitdem dürfen die Bundesländer, denen die Steuer auch zufließt, die Höhe selbst festlegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Parteien verständigen sich im Koalitionsvertrag auch auf die Einführung eines Sachkundenachweises für Immobilienmakler. „Hoffen wir, dass das auch zur Umsetzung kommt und nicht wieder zum Rohrkrepierer wird,“ so Jürgen Engelberth. „2016 gab es dazu schon einmal eine Gesetzesvorlage. Das Thema endete dann in einer sehr abgeschwächten Weiterbildungspflicht. Die Branche fordert den Sachkundenachweis seit Jahren. Er belegt die Qualität, Professionalität und Seriosität, mit der kompetente Immobilienmakler Tag für Tag ihren Beruf ausüben. Sie haben ein erheblich besseres Image verdient als das, was bisher noch in vielen Köpfen spukt.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Engelberth begrüßt auch die Absicht der Ampel-Koalition, Digitalisierung und Entbürokratisierung im Wohnungsbau ins Visier zu nehmen und für eine Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren zu sorgen. Erst Ende Oktober, beim jährlichen Bundeskongress des BVFI, hatte er die aktuellen Zustände heftig kritisiert: Die bürokratischen Prozesse hierzulande bewegten sich auf dem Niveau des letzten Jahrtausends und seien neben den ständig steigenden Baukosten ein gewichtiger Grund dafür, dass im Wohnungsbau in Deutschland viel zu viel aus dem Ruder laufe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allerdings bezweifelt Engelberth, dass die 400.000 Wohnungen, die laut Ampel-Parteien jetzt jährlich gebaut werden sollen, reichen werden, um den zukünftigen Bedarf an Wohnraum abzudecken. „Das sind höchstens Nettozahlen. Es müssten viel mehr, mindestens 700.000 Wohnungen jährlich, entstehen. Weil parallel ständig alter Wohnraum verfällt und abgerissen wird. Dazu ist mit weiterem Bevölkerungswachstum zu rechnen. Da wünsche ich mir von der neuen Regierung mehr Realismus und weniger Schönrechnerei.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Engelberth
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorstandsvorsitzender
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          D-60549 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 24748480
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Nov 2021 12:12:41 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HausVerkauf: Neuer Player auf dem Markt</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/hausverkauf-neuer-player-auf-dem-markt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Immobilien-Teilverkauf: Neues Geschäftsmodell und attraktive Einnahmequelle für Makler
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/PR+Bild+FdW+-+JS_mono_3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Dr. Florian de Weryha (li.) und Jannik Schilling (re.) steigen mit HausVorteil in den Markt für Immobilien-Teilverkäufe ein.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           (Foto: HausVorteil)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immobilien-Teilverkäufe boomen und mit dem Hamburger Unternehmen HausVerkauf präsentiert sich ab sofort ein neuer attraktiver und kompetenter Partner für Makler, Banken und Vermögensverwalter auf dem Markt. HausVorteil wurde im Februar 2021 als digitale Plattform für Immobilien-Teilverkäufe von Dr. Florian de Weryha und Jannik Schilling gegründet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Hanseaten richten sich mit ihrem Angebot stark auf das B2B-Segment und zeigen sich als dienstleistungsorientierter Produktanbieter, der gerade die rund 50.000 kleinen und mittelgroßen Maklerbüros in Deutschland aktiv dabei unterstützt, neue Ertragsmöglichkeiten an der Schnittstelle von Immobilienwirtschaft und digitaler Applikationen für sich zu nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir haben mit unserer Digital- und Technik-Expertise standardisierte und datenschutzkonforme Abläufe von der Kundenakquise bis zur Kaufpreiszahlung und der langfristigen Immobilienverwaltung entwickelt, von denen alle unsere Kooperationspartner aufgrund geringerer interner Kosten und schlussendlich auch ihre Kunden profitieren”, erklärt Jannik Schilling, Head of Operations. „Dank dieser automatisierten Prozesse, eines starken Partner-Cockpits und KI-basierter Ermittlung des Immobilienwerts erhalten Endkunden innerhalb kürzester Zeit ein erstes Angebot, das ihre individuellen Bedürfnisse optimal berücksichtigt.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Provisionsangebote über Marktdurchschnitt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Makler können den Teilverkauf über HausVorteil in ihre Kundenberatung integrieren und als neues Geschäftsmodell in ihr Portfolio aufnehmen. Sie begleiten ihre Kunden dabei vom Erstkontakt bis zur Beurkundung des Teilverkaufs und erhalten als Vertriebspartner eine Provision. Im Falle eines zukünftigen Gesamtverkaufs garantiert HausVorteil ihnen den Alleinauftrag bei den vermittelten Kunden. „Finanzieller Pluspunkt: Aufgrund unserer schlanken Struktur liegt unser Provisionsangebot an unsere Partner über dem Marktdurchschnitt. Das zahlt sich spürbar aus“, ergänzt Immobilien-Experte Dr. de Weryha.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterstützt wird das Unternehmen von namhaften Partnern aus dem Finanz- und Immobilienbereich sowie von der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG als Partnerin für die Refinanzierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für Makler und Vermittler, die sich über Teilverkäufe und die Konditionen von HausVorteil informieren möchten, steht Dr. de Weryha gerne zum persönlichen Austausch bereit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:florian.weryha@hausvorteil.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           florian.weryha@hausvorteil.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 10:43:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WIE VIEL MIETE PLANEN DIE DEUTSCHEN EIN?</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wie-viel-miete-planen-die-deutschen-ein</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie Immobilienscout berichtet, kalkulieren Interessenten für Mietwohnungen in München fast 35 % ihres Haushaltsnettoeinkommens für die monatliche Miete ein. Das Portal wertete hierzu die Angaben von Suchenden in ihren Profilen und die kontaktierten Inserate aus. In keiner anderen von 80 untersuchten Großstädten ist der Anteil so hoch. Zugleich ist die bayerische Hauptstadt mit einer durchschnittlichen Angebotsmiete von 17,63 Euro/m² das teuerste Pflaster für Mietwohnungen. In Heilbronn planen Suchende 34,3 % ihres Einkommens für die eigene Mietwohnung ein. Auch in Oldenburg und Ludwigshafen am Rhein liegt der Wohnkostenanteil mit knapp 34 % auf Spitzenplatz-Niveau – bei allerdings niedrigeren Quadratmeterpreisen von 8,44 Euro bzw. 9,03 Euro. Den geringsten Anteil ihres Haushaltsnettoeinkommens ziehen Mietsuchende in Salzgitter mit 25,9 %, in Gelsenkirchen mit 26,1 % und Jena mit 26,5 % in Betracht.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2021 12:28:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immofinanz will Wohnungen auf Fachmärkten bauen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/immofinanz-will-wohnungen-auf-fachmaerkten-bauen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/47e2efeee8ff47baf29bcb1963e2f320d6455871a596aeab614f3f78aa0ba490+%281%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Gedanke ist interessant, weil ressourcensparend: Immofinanz will seine eingeschossigen Fachmarktimmobilien mit kostengünstigen Mietwohnungen überbauen. Das "Stop Shop" genannte Portfolio besteht aus rd. 100 Märkten hauptsächlich in Österreich und Osteuropa und soll binnen zehn Jahren um 40 Objekte in Italien und Kroatien, Osteuropa und selektiv in Westeuropa ausgebaut werden. Von den 140 Standorten soll etwa die Hälfte aufgestockt werden. Das würde bis zu 12.000 Wohnungen mit 600.000 m² Fläche ergeben. Pilotprojekte sollen in Österreich und den angrenzenden Ländern starten. Immofinanz setzt dabei auf eine modulare Holzbauweise und Kombinationen vom Mini-Loft bis zur Familienwohnung, Wohnungen mit Homeoffice-Räumen oder abtrennbaren Wohneinheiten für Gäste oder Pflege. Für das 1. Halbjahr meldet der Konzern einen Anstieg des operativen Gewinns (FFO 1) um 7,7 % auf 64,4 Mio. Euro. Nach Abwertung des Immobilienbestands im Vorjahr fällt nun wieder ein Bewertungsgewinn von 52,5 Mio. Euro an, hierzu trugen vor allem Büroobjekte in Österreich und Deutschland bei.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2021 12:24:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein dauerhaftes Nutzungsverbot</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/kein-dauerhaftes-nutzungsverbot</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         durch Mehrheitsbeschluss der Wohnungseigentümer
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/0317335c6317aa9d80c1195f9cd12c555293bed4c3b73436482f4c0e93192085.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Wohnungseigentümergemeinschaft muss ihr baufälliges Parkhaus wieder instand setzen, auch wenn die Sanierungskosten den Verkehrswert übersteigen. Der Bundesgerichtshof hat den Mehrheitsbeschluss einer WEG aufgehoben, der ein dauerhaftes Nutzungsverbot vorsah. Ein Sanierungsstau sei nicht mit einer Zerstörung des Gebäudes gleichzusetzen, bei der die Pflicht zum Wideraufbau ausgesetzt sein könnte, befanden die obersten Zivilrichter.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-kein-dauerhaftes-nutzungsverbot-durch-mehrheitsbeschluss-der-wohnungseigentuemer" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2021 12:22:52 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Koalition: Richterbund warnt vor Stakkato neuer Gesetze</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/neue-koalition-richterbund-warnt-vor-stakkato-neuer-gesetze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/15192ef99f81f301c3cc4f3395fa1e5ef546c89abf0595338fe717bdadc78847.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Deutsche Richterbund fordert von einer neuen Bundesregierung, für den besseren Vollzug bestehender Gesetze zu sorgen. "Priorität sollte in den nächsten vier Jahren stärker die wirksame Durchsetzung des Rechts haben und nicht die Produktion immer neuer Gesetze", sagte Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn heute dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Gerade im Strafrecht und bei den Sicherheitsgesetzen waren die vergangenen Jahre geprägt von einem Stakkato neuer Vorschriften", beklagte Rebehn. Dabei habe die Politik mitunter kurzatmig auf Einzelfälle reagiert und aus Sicht der Rechtsanwender nicht immer zielführend gehandelt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Nov 2021 12:21:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/15192ef99f81f301c3cc4f3395fa1e5ef546c89abf0595338fe717bdadc78847.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienblase oder Seifenblase</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/immobilienblase-oder-seifenblase</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zukunft im Immobilienmarkt 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Interview aus dem Owners Club Magazin im November 2021
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/bvfi-222.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          OCM
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         :
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Hallo Herr Engelberth. In den letzten 10 Jahren sind die Immobilienpreise enorm angestiegen, teilweise um 50 % oder sogar bis zu 100 %. 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Muss man bei so enormen Preisanstiegen nicht automatisch von einer drohenden Immobilienblase ausgehen?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Natürlich könnte man so denken, aber zunächst muss man auch schauen, wo der Immobilienmarkt in den letzten Jahren stand. Vor 10 Jahren hatten wir einen völlig unterbewerteten Markt. Der Immobilie wurde politisch jede Attraktivität entzogen und alle Steuerförderungen abgeschafft. Ein §7b oder auch der §10e und alles was es an sinnvoller Förderung gab wurde ersatzlos gestrichen.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Mal abgesehen von manchen Phantasieangeboten im Markt sind wir aktuell wohl eher auf einer realistischen Bewertung von Immobilien angekommen. Und wenn man zum Beispiel die Preise der Hotspots wie München, Berlin, Hamburg oder Köln mit internationalen Metropolen vergleicht, sind die Preise im Verhältnis sogar immer noch sehr günstig. Das ist auch ein Grund, warum internationale Investoren in diesen Städten immer noch gerne zuschlagen. Hier von Blasenbildungen zu sprechen wäre sehr weit hergeholt.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Sie sprechen auch von behördlichen Bürokratisierungen, die die Preissituation verschärfen.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Was meinen Sie genau:
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Am besten kann man das sicherlich mit Bauvorhaben erklären, die in der öffentlichen Hand liegen. Bauvorhaben, die in Ihrer eigenen Bürokratie quasi untergehen oder untergegangen sind. Nehmen wir nur mal die berühmteren Projekte der letzten Jahre, wie den Flughafen Berlin, den Bahnhof Stuttgart 21, die Philharmonie in Hamburg oder die Leverkusener Brücke in Köln.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Und nein, das sind keine Einzelfälle. Ein solches kollektives Projektversagen ist die Regel bei öffentlichen Bauvorhaben: Sie fahren voll vor die Wand. Baukosten steigen um bis zu 1.000 % oder mehr und Bauzeiten verlängern sich um ein Vielfaches.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Aber wo ist da der Zusammenhang mit der Wohnungswirtschaft?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Hier könnte man sicherlich eine Menge an Beispielen aufführen. Exemplarisch würde ich hier mal 2 benennen wollen:
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Die Landesbauordnungen: Wir haben 16 Bundesländer und somit auch 16 unterschiedliche Bauverordnungen, die sich teilweise sogar widersprechen. Da macht das Saarland was anderes als Rheinlandpfalz. Die Logik soll mir mal einer erklären. So etwas passt in moderne Zeiten der Digitalisierung und des grenzenlosen Internets überhaupt nicht mehr. Föderalismus ist zwar grundsätzlich eine gute Sache. Aber im Moment leben wir in einem Föderalismus des letzten Jahrhunderts. Die Behörden haben den digitalen Strukturwandel leider völlig verpasst.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Aber das allerschlimmste, ist das jedes Bauvorhaben erst einmal, durch ein öffentliches Verfahren geführt werden muss. Sehen Sie, es beginnt natürlich zunächst immer mit dem Grundstück und mit einem Flächennutzungsplan für Gebiete in den gebaut werden soll. Irgendwann werden dann diese Gebiete zu Bauerwartungsland erklärt (i.d.R. kann allein diese Beantragung schon 10 oder mehr Jahre dauern). Sollte das Grundstück dann alle Kriterien erfüllen, geht es an die Bebauungsplan-Plan-Erstellung, kurz B-Plan. In dieser Phase kommt es dann noch zu Bürgerbefragungen die dann jeweils von grünen Kräften, zur Verhinderung genutzt werden.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              So kann es 30-40 Jahre dauern, bis auf einer Wiese am Stadtrand ein Baubeginn erfolgen kann. Solche Projektlaufzeiten verhindern es aber, auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren. Alles in allem gibt es viele Puzzle-Teile, die in Ihrer Gesamtheit dafür gesorgt haben, dass der Immobilienmarkt ins Wanken geraten ist und das Angebot an Wohnimmobilien den Bedarf bei Weitem nicht decken kann.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Spielt dabei auch die fehlende Digitalisierung der Behörden eine Rolle?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Aber natürlich, und sicherlich auch nicht nur eine kleine Rolle. Unsere Behörden sind eben immer noch Verwaltungen aus dem letzten Jahrtausend.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Architekten und Statiker planen Ihre Bauvorhaben komplett digital. Am Ende müssen diese dann, teilweise immer noch, auf ein Stück Papier ausgedruckt werden, um sie bei den Behörden einzureichen. Und wenn Sie Pech haben, diese Beispiele gibt es tatsächlich, dann bleibt der Bauantrag eben auch noch 3 Monate in der Poststelle liegen. Die fehlende Digitalisierung in den Behörden, behindert den nötigen dynamischen Zuwachs an Neubauvorhaben. Aber das trifft ja nicht nur unsere Branche das trifft alle Branchen. Und hier ist die Politik enorm gefordert.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Ist es aber nicht so, dass wir keine weiteren Flächen versiegeln dürfen und wir die Baumaßnahmen eigentlich zurückführen müssten? Stichwort Klimaschutz.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Natürlich müssen wir jedem Bauvorhaben, noch viel mehr wie früher, auch eine entsprechende Ökologie zukommen lassen, nicht nur, was energetische Bauweisen und Baustoffe angeht. Natürlich müssen auch klimatische Gegebenheiten stärker berücksichtigt werden, wie uns die letzten Starkregenereignisse deutlich gemacht haben. Die Bauindustrie ist dabei auf einem guten Weg und liefert ständig neue Innovationen.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Aber letztlich müssen wir in erster Linie dafür sorgen, dass Menschen wohnen können. In Deutschland ist man in den 80ern davon ausgegangen, dass die Bevölkerung auf 60. Millionen Einwohner schrumpfen würde. Tatsächlich sind wir aber mittlerweile auf über 83 Millionen Einwohner angewachsen und die Statistiken zeigen ein jährliches weiteres Wachstum von zurzeit etwa 300.000 Einwohnern p.a.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Und auch wenn man die Weltbevölkerung betrachtet, die in den nächsten zwanzig Jahren von bisher ca. 8 Mrd. Menschen, um ein weiteres Viertel auf über 10 Mrd. Menschen anwachsen wird, kann man nicht davon ausgehen, dass Deutschland von diesen Entwicklungen, verschont bleiben wird. Auch hier müssen wir davon ausgehen, dass die Anzahl der Bewohner in Deutschland, um bis zu 20 % anwachsen wird. Das bedeutet nichts anderes, als dass wir mehr Wohnraum benötigen. Denn wir können die Menschen ja nicht alle einfach obdachlos unter der Brücke schlafen lassen. Fehlender Wohnraum und der fehlende Platz für Menschen, ist aktuell bereits ein großes Problem. Innerhalb der nächsten 20 wird es aber ein riesiges Problem.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Die Politik hat im letzten Jahr stolz verkündet, dass 300.000 Neubauwohnungen fertiggestellt wurden. Ist das denn nicht vollkommen ausreichend?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Die Zahl allein betrachtet, hört sich ja wunderschön an. In den 70er und 80er Jahren wurden aber jedes Jahr bis zu 700.000 neue Wohnungen geschaffen. Aber nehmen wir einfach mal die Mathematik.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Wenn wir in den nächsten 20 Jahren einen Bevölkerungszuwachs von nur 10 Millionen erwarten würden, dann bräuchten wir einen Nettozuwachs von mindestens 500.000 Wohnungen pro Jahr.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Was genau meinen Sie mit Nettozuwachs?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Naja, nicht jede neu gebaute Wohnung bedeutet, dass wir eine Wohnung mehr haben. Wir müssen vielmehr berücksichtigen, dass wir auch Wohnungen aus dem Bestand heraus verlieren. Betrachten wir einmal den Lebenszyklus einer Immobilie, der normalerweise, im Übrigen auch bei Bankbewertungen, nur 100 Jahre beträgt. Danach müssen die Gebäude komplett kernsaniert, revitalisiert oder abgerissen werden. Teilweise erreichen Gebäude aber auch nur einen Lebenszyklus von 50 Jahren.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Nach dem Krieg bis heute wurden durchschnittlich 300- bis 700.000 Wohnungen jährlich gebaut. Das bedeutet, dass wir die gleiche Anzahl an Wohnungen auch wieder, durch den normalen Lebenszyklus pro Jahr verlieren. Durch die im letzten Jahr 300.000 fertiggestellten Wohnungen, haben wir also keine einzige Wohnung mehr als im Vorjahr.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Mit anderen Worten: Um eine Entspannung am Wohnungsmarkt zu erreichen, müssten wir in Deutschland mindestens 700.000 bis eine Millionen Wohnungen jährlich bauen, um einem echten auf uns zukommenden Wohnungsnotstand zu begegnen. Und solange wir einen Wohnungsnotstand haben und diesen behalten, werden auch die Preise weder für Neubau noch für die Mieten sinken können. Hier regelt nun mal Angebot und Nachfrage den Preis.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : In Berlin gibt es angeblich 50.000 genehmigte Wohnungen geben, die aus Spekulationsgründen nicht gebaut werden. Wie sehen Sie die Situation.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Berlin ist ein wunderbares Beispiel für ein völliges Behördenversagen im Wohnungsbau. Es ist nicht so, dass dort aus Spekulationsgründen nicht gebaut wird. Jeder Bauunternehmer will natürlich bauen, ansonsten verdient er ja kein Geld.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Allerdings sind die Investoren und Projektgesellschaften, aufgrund der rot-rot-grünen Regierung von Mietendeckel, Mietpreisbremse, Enteignungen, Aufteilungsverboten und anderen Eigentumsbeschränkungen bedroht. Ich kann daher sehr gut nachvollziehen, dass Investoren dort nicht mehr investieren wollen. Da ist eine Regierung vor Ort, die jegliches wirtschaftliches Handeln behindert und sich dann darüber beschwert, das zu wenig gebaut wird. Also mir fehlen dazu die Worte.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Und anstatt weiter in sozialen Wohnungsbau zu investieren, hat gerade Berlin die größten Teile seines Wohnungsbestandes in den letzten Jahrzehnten verkauft. Und jetzt wollen sie durch Enteignungen Ihre eigenen Fehler wieder korrigieren. Das nenn ich mal vertrauenswürdiger Staat.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Wie lautet nun Ihr Resümee? Immobilienblase oder doch nur eine Seifenblase?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Wenn man alle Faktoren berücksichtigt, ist es so, dass die Nachfrage nach Immobilien, innerhalb der nächsten 10 Jahre nicht durch das Angebot gedeckt werden kann. Selbst wenn einzelne Faktoren, nicht so, wie skizziert, eintreffen werden, wird es in der Gesamtheit nicht möglich sein den Bedarf zu decken.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Das bedeutet automatisch das sich die Preise auch weiterhin konstant nach oben entwickeln werden. Wer also heute in Immobilien investiert muss sich über eine Sachwertrendite für die Zukunft, keine Sorgen machen. Dass zeigen auch die vielen ausländischen Investoren, die aktuell auch in Schwerpunktmärkte investieren, selbst wenn nur 1% oder weniger Mietrendite erzielt werden können. Im Moment verliert bei Investoren die sogenannte Mietrendite immer mehr an Bedeutung. Das was zählt ist die dauerhafte Sachwertrendite und Wertstabilität von Immobilien.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Die Preise werden daher aus meiner Sicht, in den nächsten Jahren nicht nur nicht sinken, sondern auch weiterhin konstant ansteigen. Allein aus dem Gesetz von Angebot und Nachfrage heraus. Auch wenn die Preise sicherlich nicht mehr so schnell ansteigen wie in den letzten 10 Jahren. Ein Platzen einer Immobilienblase wird es aber in Deutschland nicht geben. 
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Welche Auswirkungen erwarten Sie durch die vorgenannten Entwicklungen auf die Immobilien-Makler Branche?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Der Immobilienmarkt bleibt weiterhin konstant. Da das Angebot aber niedrig bleibt wird die Objektakquisition für Immobilienmakler sicherlich schwieriger. Immobilienmakler mit hoher Leistungsqualität und guter Marktdurchdringung werden hiervon partizipieren und ihr Geschäft weiter ausbauen können.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Ich denke auch, dass sich die Quote zwischen Privatverkäufen und professionellem Immobilienhandel über Maklerunternehmen erheblich verändern wird. Genauso wie zum Beispiel im Automarkt. Der Privatverkauf wird in Zukunft nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Welche Maßnahmen sehen Sie und der BVFI als die Dringlichsten an?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Da sind zum einen echte Bedarfsanalysen, für den zukünftigen Wohnungsbedarf, und zwar auch unter der Beachtung der weltweiten Bevölkerungsentwicklung. Als nächstes dann die Digitalisierung von Behörden und Erleichterungen bei den Baugenehmigungen. Gesetze aus dem Sommer 2021, mit den Erleichterungen bzw. der Beschleunigungen für Genehmigungsverfahren waren der erste richtige Ansatz. Nur die Umsetzung lässt noch sehr zu wünschen übrig.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Aber auch die Entwicklung neuer Wohnformen oder Bauformen werden mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Hier wird es unter anderem neue Entwicklungen, in den Bereichen von Lebensgemeinschaften für junge Leute oder auch für Senioren geben.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Eins der wichtigsten Themen wird aber die Erhöhung der Eigentumsquote sein. Wir haben in Deutschland eine Eigentumsquote von lediglich ca. 50 %. Damit belegen wir innerhalb von Europa einen der letzten Plätze. Und dabei ist die Eigentumsquote der größte Garant gegen Altersarmut. Wer im Alter keine Miete mehr zahlen muss, kommt mit seiner Rente und seinem restlichen Einkommen und Vermögen einfach besser über die Runden. 
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Es muss das politische Ziel sein, eine Eigentumsquote von mindestens 80-90 % zu erreichen, so wie es auch in anderen Ländern Europas üblich ist. Dafür haben wir mit dem BVFI und dem ersten deutschen Immobilclub eine Initiative für kostengünstiges Wohneigentum ins Leben gerufen. Denn gerade heute könnte fast Jeder seine Wohnimmobilien auch erwerben. Die benötigte Finanzierung ist aufgrund der niedrigen Zinsen, in fast allen Fällen günstiger als die Miete. Selbst bei den gestiegenen Immobilienpreisen.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Deshalb fordern wir ein stattliches Eigenkapitalersatzdarlehen, denn das Problem in der Finanzierung von Eigentum, liegt fast zu 100 % im fehlenden Eigenkapital. Deshalb winken die Banken bei Finanzierungsfragen meist ab. Mit einem Eigenkapitalersatzdarlehen aus der öffentlichen Hand würden sich diese Probleme sehr einfach lösen lassen, und zwar ohne die Staatskassen zu sehr zu belasten.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              Auch sollte es eine Erleichterung bei der Aufteilung von Wohneigentum anstatt von gesetzlichen Verboten geben. Wir fordern daher, eine Aufhebung von gesetzlichen Einschränkungen, bei Aufteilung von Wohnungseigentum. Denn damit wird Eigentumsbildung, quasi gesetzlich verboten und verhindert.
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Und nicht zuletzt geht es um die Grunderwerbsteuer, die der Staat bzw. die Länder in den letzten Jahren von ursprünglich 2 % auf teilweise 6,5 % erhöht hat. Wir fordern die Rücknahme dieser Steuererhöhungen, um Eigentumsbildungen zu erleichtern.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Wenn Sie die Eigentumsquote betrachten, wie steht die dann im Verhältnis zu einer Investment-Immobilie?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Die Frage ist einfach zu beantworten. Wenn ich zum Renteneintrittsalter oder zu welchem Alter auch immer, eine bezahlte Investment-Immobilie besitze, mit der 1.000 € Miete erziele, kann ich auch 1.000 € eigene Miete locker tragen. Das wird dann zu einem 0-Summenspiel. Und jeder der über ein Immobilien-Investment verfügt, erhöht somit automatisch auch die Eigentumsquote, selbst wenn das in der Statistik nicht gezählt würde. Faktisch ist es aber so.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               OCM
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
              : Schlussfrage: Sollte man in Immobilien investieren?
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Engelberth
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Klare Antwort: Je früher desto besser. Die Immobilie und damit die Sachwertanlage ist z. Zt. die einzig sinnvolle und langfristig tragbare Kapitalanlage. Banken- und Versicherungsprodukte haben für das Investment ausgedient. Die Menschen müssen heute eigenverantwortlich ihr Vermögen aufbauen und sichern. Und das geht nur mit Sachwertvermögen, insbesondere bei aktuell steigenden Inflationsraten.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
             Inflation ist nichts anderes als die Vernichtung von Geld und Sparvermögen, während die gleiche Inflation, Immobilienwerte einfach permanent ansteigen lässt. Und deshalb sollte jeder in die Lage versetzt werden, in Immobilien investieren zu können. Egal, ob in die eigene Wohnimmobilie oder in eine Investment-Immobilie
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              OCM
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             : Herr Engelberth, Ihnen vielen Dank für dieses offene Interview.
            &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2021 10:26:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/immobilienblase-oder-seifenblase</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Antiquierte Bürokratie als Dauerbremse</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/antiquierte-buerokratie-als-dauerbremse</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Strukturen aus dem letzten Jahrtausend verhindern zügige Schaffung von Wohnraum 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/86900512_l.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Warum geht beim Wohnungsbau in Deutschland nichts richtig voran? Ein Grund: Schon in der Planungsphase läuft einfach zu viel aus dem Ruder. Zum Beispiel bei den Baukosten. Wir kennen das von vielen öffentlichen Projekten. Man denke an die Elbphilharmonie oder Stuttgart 2000. Da wird beschönigt und heruntergerechnet. Neben später ständig steigenden Budgets – auch bedingt durch teils unsinnige energetische Anforderungen – gibt es einen maßgeblichen Beteiligten: die Bürokratie.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die staatliche Regelungswut bei gleichzeitiger Unfähigkeit in den Amtsstuben spielt beim scheiternden Wohnungsbau eine maßgebliche Rolle. Die bürokratischen Prozesse hierzulande bewegen sich auf dem Niveau des letzten Jahrtausends. Ein Strukturwandel wurde völlig verpasst. Es kann nicht sein, dass 30 bis 40 Jahre vergehen von der Idee eines neuen, dringend benötigten Wohngebietes am Stadtrand bis zum ersten Spatenstich. Genehmigungsprozesse dauern unsäglich lange, Dokumente werden noch per Fax verschickt. Warum nicht gleich die gute alte Brieftaube wieder zum Einsatz bringen? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zusätzlich behindern die föderalen Strukturen die Prozesse. Hier scheint nichts reformierbar zu sein. Die Sinnfrage einer solchen Struktur, die bei ihrer Einführung vor Jahrzehnten sicher ihre Gründe hatte, wird nur im Geheimen gestellt. Jede einzelne Behörde in den 16 Ländern, sei sie noch so überflüssig, verteidigt ihre Pfründe. Nebenbei bemerkt: Solche Strukturen verschlingen auch immense Steuergelder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was bedeutet das alles für die Preise am Wohnimmobilienmarkt? Solange es zu wenig Wohnraum gibt, werden die nicht sinken. Das ist reines Wunschdenken. Auch wenn manche Politiker dies nicht gerne hören: In einer Marktwirtschaft bestimmen nun mal Angebot und Nachfrage den Preis. Der neuster Quartalsbericht des Statistischen Bundesamtes zum Häuserpreisindex HPI zeigt: Den höchsten Anstieg bei den Preisen für Ein- und Zweifamilienhäuser und Eigentumswohnungen seit Beginn der Erhebung des HPI im Jahr 2000 verzeichnete das zweite Quartal 2021. Das bedeute erstmals einen Anstieg um mehr als zehn Prozent. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solche Zahlen sind die Resultate eines zu knappen Angebots. In Berlin möchte man das Prinzip Marktwirtschaft aber gerade exemplarisch aushebeln. Das ist heller Wahnsinn: Der Mietendeckel bringt uns zurück in DDR-Zeiten. Wer erinnert sich noch an den erbärmlichen Gammel-Look der dort flächendeckend verrottenden Häuser? Traurige Stadtbilder landauf, landab. Soll Berlin zukünftig so aussehen? Es wird so kommen, wenn die Investoren sich aufgrund der populistischen Politik der dort Regierenden zurückhalten. Wir appellieren an eine neue Bundesregierung: Lösen Sie die strukturellen Probleme, die effektiven Wohnungsbau verhindern. Wir sollten nicht sehenden Auges in die Katastrophe marschieren. So dumm darf die Politik nicht sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst wenn genügend Wohnraum vorhanden ist, wird sich auch die Frage der Preise entschärfen. Der BVFI fordert seit Jahren für potenzielle Käufer die Einführung von Eigenkapitalersatzdarlehen oder die Rücknahme der Grunderwerbsteuer-Erhöhungen der letzten Jahre, damit überhaupt mehr Menschen es sich leisten können, zur Altersabsicherung eigenes Wohneigentum zu schaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 11:00:40 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnungsbaupolitik weiter in der Sackgasse?</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Falsche Zahlen und antiquierte Bürokratie führen ins Chaos
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/145789429_l.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt am Main, 21. Oktober 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . „So geht es nicht – bürokratische Strukturen aus dem letzten Jahrtausend und falsche Planzahlen für die Zukunft führen die Wohnungsbaupolitik weiter ins Chaos“, so jüngst Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des  Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft (BVFI).  „Ich appelliere an eine mögliche Ampelkoalition: Betrachten Sie die Fakten realistisch und ideologiefrei. Und handeln Sie dann vernunftbegabt.“
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Engelberth führt Tatsachen ins Feld. So spreche die Politik immer wieder von rund 300.000 benötigten Wohnungen in Deutschland pro Jahr. Eine unerhörte Mogelpackung. Mehr als das Doppelte, mindestens 700.000 Wohnungen, müssten jährlich entstehen. Denn was wirklich zählt, sind die Nettozahlen. Weil parallel ständig alter Wohnraum verfällt. Es wird abgerissen und vernichtet, die Lebensspanne einer Wohnimmobilie ist immer überschaubar. Dazu ist mit weiterem Bevölkerungswachstum zu rechnen. Deutschland werde in zwanzig Jahren womöglich die 100-Millionen-Marke knacken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei solchen Perspektiven steht der Wohnungsbau von heute auf verlorenem Posten. Der Staat hat einen maßgeblichen Anteil daran. Es wird beschönigt und heruntergerechnet. Man denke an die Baukosten bei Großprojekten wie die Elbphilharmonie oder Stuttgart 2000. Auch im Wohnungsbau läuft in der Planungsphase in Deutschland viel zu viel aus dem Ruder. Neben den ständig steigenden Baukosten gibt es einen maßgeblichen Beteiligten: die Bürokratie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die bürokratischen Prozesse hierzulande bewegen sich auf dem Niveau des letzten Jahrtausends. Ein Strukturwandel wurde völlig verpasst. Es kann nicht sein, dass 30 bis 40 Jahre vergehen von der Idee eines neuen, dringend benötigten Wohngebietes am Stadtrand bis zum ersten Spatenstich. Genehmigungsprozesse dauern unsäglich lange, Dokumente werden noch per Fax verschickt. Warum nicht gleich die gute alte Brieftaube wieder zum Einsatz bringen? Zusätzlich behindern die föderalen Strukturen die Prozesse. Hier scheint nichts reformierbar zu sein. Die Sinnfrage einer solchen Struktur, die bei ihrer Einführung vor Jahrzehnten sicher ihre Gründe hatte, wird nur im Geheimen gestellt. Jede einzelne Behörde in den 16 Ländern, sei sie noch so überflüssig, verteidigt ihre Pfründe. Nebenbei bemerkt: Solche Strukturen verschlingen auch immense Steuergelder.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was bedeutet das alles für die Preise am Wohnimmobilienmarkt? Solange es zu wenig Wohnraum gibt, werden die nicht sinken. Das ist reines Wunschdenken. Auch wenn manche Politiker dies nicht gerne hören: In einer Marktwirtschaft bestimmen nun mal Angebot und Nachfrage den Preis. Der neuster Quartalsbericht des Statistischen Bundesamtes zum Häuserpreisindex HPI zeigt: Den höchsten Anstieg bei den Preisen für Ein- und Zweifamilienhäuser und Eigentumswohnungen seit Beginn der Erhebung des HPI im Jahr 2000 verzeichnete das zweite Quartal 2021. Das bedeute erstmals einen Anstieg um mehr als zehn Prozent. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Solche Zahlen sind die Resultate eines zu knappen Angebots,“ so Engelberth. „In Berlin möchte man das Prinzip Marktwirtschaft aber gerade exemplarisch aushebeln. Das ist heller Wahnsinn: Der Mietendeckel bringt uns zurück in DDR-Zeiten. Wer erinnert sich noch an den erbärmlichen Gammel-Look der dort flächendeckend verrottenden Gebäude? Traurige Stadtbilder landauf, landab. Soll Berlin zukünftig so aussehen? Es wird so kommen, wenn die Investoren sich aufgrund der populistischen Politik der dort Regierenden zurückhalten. Wir appellieren an eine neue Bundesregierung: Lösen Sie die strukturellen Probleme, die effektiven Wohnungsbau verhindern. Wir sollten nicht sehenden Auges in die Katastrophe marschieren. So dumm darf die Politik nicht sein.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst wenn genügend Wohnraum vorhanden ist, wird sich auch die Frage der Preise entschärfen. Der BVFI fordert seit Jahren für potenzielle Käufer die Einführung von Eigenkapitalersatzdarlehen oder die Rücknahme der Grunderwerbsteuer-Erhöhungen der letzten Jahre, damit überhaupt mehr Menschen es sich leisten können, zur Altersabsicherung eigenes Wohneigentum zu schaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie    -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Engelberth
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorstandsvorsitzender
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60549 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 24748480
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Angela Oelschlägel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oelschlägel PR Solutions
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grethenweg 61
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60598 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 65300444
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mobil +49 (0)179 5107620
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:oelschlaegel@aoprsolutions.de"&gt;&#xD;
      
           oelschlaegel@aoprsolutions.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.aoprsolutions.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.aoprsolutions.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 10:55:00 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>UNZULÄSSIGE AGB KLAUSEL KANN ZU FALSCHER WIDERRUFSBELEHRUNG FÜHREN</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/unzulaessige-agb-klausel-kann-zu-falscher-widerrufsbelehrung-fuehren</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/3bf171d684a17f2a30a657058ddfe6e7e3fbff483061749a5e9c3c74688fa5cf.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Unternehmer kann sich nicht auf die gesetzliche Schutzwirkung der Muster-Widerrufsbelehrung berufen, wenn er außerhalb der Widerrufsbelehrung eine weitere, nicht zulässige Klausel verwendet und der Verbraucher durch diese irregeführt oder an der rechtzeitigen Ausübung des Widerspruchsrechts gehindert wird. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem jüngsten Urteil zum Widerrufsrecht am 20.5.2021 (III ZR 126/19).
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/themen/aktuell/news/25493/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 09:56:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/unzulaessige-agb-klausel-kann-zu-falscher-widerrufsbelehrung-fuehren</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ECE plant Wohn- und Gewerbequartier am Main-Taunus-Zentrum</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/ece-plant-wohn-und-gewerbequartier-am-main-taunus-zentrum</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie Thomas Daily berichtet, will die ECE Projektentwicklungsgesellschaft in Sulzbach bei Frankfurt nordöstlich des Einkaufszentrum "Main-Taunus-Zentrum" auf 15,38 ha ein neues Wohn- und Gewerbequartier mit Wohnraum für 1.000 Menschen schaffen. Auf dem knapp 7 ha großen Areal des ehemaligen Autokinogeländes sind büronahes Wohnen, Werkswohnungen und größere Gewerbeflächen vorgesehen. Auf dem 4,7 ha großen Gelände westlich des Dorint-Hotels wird Gewerbe angesiedelt. Auf dem knapp 3,7 ha großen Grundstück parallel zur Bebauung der Bahnstraße ist das Quartier "Am Rosenweg" projektiert, in dem ein Gewerbekomplex mit Supermarkt, 184 Wohneinheiten sowie eine Kindertagesstätte geplant sind. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 09:50:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/ece-plant-wohn-und-gewerbequartier-am-main-taunus-zentrum</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hamburg: Angebot an Neubau-Wohnungen geht zurück</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/hamburg-angebot-an-neubau-wohnungen-geht-zurueck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/bc27ea3d58a0f969ff825de5155d05848b54c7c6634b0a4bbd992585a584bc8a.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In Hamburg kommen weniger Neubau-Eigentumswohungen auf den Markt. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres starteten lediglich 439 Wohneinheiten in 26 Projekten in den Vertrieb, berichtet Grossmann &amp;amp; Berger. Im Gesamtjahr 2020 waren es 1.265 Einheiten (76 Projekte), nach 1.401 (89) und 1.757 (108) in 2019 bzw. 2018. "Die Corona-Pandemie bremst weiterhin die Prozesse in der Immobilienwirtschaft. Fehlende Baugenehmigungen, Finanzierungen sowie Beurkundungsreife von Wohnprojekten verzögern einige Projektstarts", erläutert das Maklerhaus. Der durchschnittliche Angebotspreis für Neubau-Eigentumswohnungen legte im 1. Halbjahr gegenüber dem Gesamtjahr 2020 um 9 % auf 7.920 Euro/m² zu. In den gefragtesten Wohnlagen verteuerte sich das Angebot aber nur um 2 % auf 9.590 Euro/m². Bis Jahresende prognostiziert das Maklerhaus verlangsamte Preisanstiege auf 8.100 Euro/m² im stadtweiten Durchschnitt bzw. 9.700 Euro/m² in den Spitzenlagen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 09:47:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mietpreisbremse: Bundesrat soll Kurzzeitverträge ins Visier nehmen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mietpreisbremse-bundesrat-soll-kurzzeitvertraege-ins-visier-nehmen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/7f5487be0d89f91a3d89bdb9da1c0c7478323d436ea48586604b113bd561339f.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Hamburg hat eine Bundesratsinitiative gegen Ausnahmen für Kurzzeitvermietungen und möblierte Wohnungen bei der Mietpreisbremse auf den Weg gebracht. Kurzzeitvermietungen sollen zwar weiterhin von der Preisbremse ausgenommen bleiben, allerdings nicht für Vermietungen ab sechs Monaten und nicht für Ketten befristeter Mietverträge zwischen denselben Vertragsparteien. Bei möbliertem Wohnraum, für den die Mietpreisbremse generell gilt, soll der Möblierungszuschlag gesondert zur Nettokaltmiete ausgewiesen werden müssen. Die Höhe des Zuschlags soll zudem auf monatlich höchstens 1 % des Zeitwerts der Möbel zu Beginn des Mietverhältnisses begrenzt werden. Einen Gesetzesantrag zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (§§ 549 und 556d) hat der Hamburger Senat am Dienstag beschlossen. Grund: Seit Inkrafttreten der Mietpreisbremse gibt es immer mehr Angebote mit kurzen Vertragslaufzeiten und Möblierung. Auf angespannten Wohnungsmärkten, nicht nur in Hamburg, würden Mieter so in die kurzzeitige, teure Anmietung möblierten Wohnraums gedrängt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 09:46:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienkauf sinnvoller als Festigung der Abhängigkeit in Mietverhältnissen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/immobilienkauf-sinnvoller-als-festigung-der-abhaengigkeit-in-mietverhaeltnissen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         BVFI: Politik muss neue Konzepte zur Förderung der Bildung von
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wohneigentum liefern, antikapitalistische Stimmung schädlich
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_79740952_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Frankfurt am Main, 12. Oktober 2021
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Schon lange bemängelt der BVFI – 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesverband für die Immobilienwirtschaft das Fehlen einer effektiven 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Förderung zur Bildung von Wohneigentum in Deutschland. Für die Absicherung 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           geringerer Einkommensklassen im Rentenalter und damit zur Vermeidung 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           drohender Altersarmut sei eine Steigerung der Eigentumsquote unabdingbar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese liegt hierzulande im Schnitt bei nur rund 50 Prozent. Deutschland bildet 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           damit das Schlusslicht in der EU.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum jetzigen Zeitpunkt einer neuen Regierungsbildung forciert der BVFI seinen 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Standpunkt. „Bisherige Förderprogramme des Staates zeigen leider keine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkung“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des Verbandes. „Es 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           müssen neue Konzepte her. Andere Länder wie Singapur oder die Schweiz 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben effektive Modelle entwickelt, wie auch einkommensschwächere 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen sich Wohneigentum leisten können. Basis der dortigen Ansätze ist 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           immer der Gedanke, dass der Staat seinen Bürgern zur eigenen Immobilie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verhilft, anstatt ihren Mieterstatus zu festigen. Man setzt dort auf die Freiheit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Sicherheit des Einzelnen durch die Schaffung von Wohneigentum, nicht auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die kontinuierliche Abhängigkeit der Bürger von Vermietern durch andauernde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mietverhältnisse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Ideenwelt deutscher Politiker scheint diese Perspektive aber leider nicht 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zu existieren. Das Thema Schaffung von Wohneigentum findet in den 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parteiprogrammen kaum Platz. Es ist eher negativ besetzt. Warum ist das so?“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne schließt Engelberth sich der Vermutung von Rainer Hank an, der in 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diesem Zusammenhang kürzlich resümierte: „Eine lang gepflegte politische 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stimmung des Antikapitalismus fürchtet sich vor einem Volk von lauter kleinen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kapitalisten“ (F.A.S., 19. September 2021).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Es ist verwunderlich, dass man die großen Vorteile von Wohneigentum auf 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           diese Art aus ideologischen Gründen ignoriert“, so Engelberth. Der große 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusatznutzen des eigenen Zuhauses für alle, egal welcher Einkommensschicht 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zugehörig, liegt für ihn auf der Hand: Absicherung für das Alter, Absicherung 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor der Willkür von Vermietern, Sicherheit durch die Immobilie als Vermögen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das größte Problem eines Immobilienkäufers besteht aber fast immer im 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           fehlenden Eigenkapital. Daran scheitern viele Kaufabsichten. „Hier fordern wir 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schon lange die Einführung eines Eigenkapitalersatzdarlehens“, so Engelberth. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „In Singapur oder der Schweiz gewähren die Rentenkassen Kredite, bei uns 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind besonders in Zeiten historisch niedriger Zinsen auch Immobilienkreditversicherungen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf zinsgünstige oder zinslose Kredite denkbar, wie sie das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Institut der deutschen Wirtschaft empfiehlt. Das Baukindergeld dagegen war 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine verlorene Subvention.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen zur 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Engelberth
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorstandsvorsitzender
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60549 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 24748480
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            www.bvfi.de
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Angela Oelschlägel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oelschlägel PR Solutions
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grethenweg 61
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60598 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 65300444
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mobil +49 (0)179 5107620
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:oelschlaegel@aoprsolutions.de"&gt;&#xD;
      
           oelschlaegel@aoprsolutions.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.aoprsolutions.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            www.aoprsolutions.de
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 09:17:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/immobilienkauf-sinnvoller-als-festigung-der-abhaengigkeit-in-mietverhaeltnissen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eskalation im Streit um Geldwäsche</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/eskalation-im-streit-um-geldwaesche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie geht es nach der Bundestagswahl weiter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/fc2c38511c05563dbfe58e86c7b6280fa8daf30cimage.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urheber: rabiobalbi 123rf.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Ende des Bundestagswahlkampfes haben sich die Ereignisse beim Thema Geldwäschebekämpfung noch einmal überschlagen. Ein CDU-naher Staatsanwalt aus Osnabrück lässt seine Beamten E-Mails im Bundesfinanz- ministerium beschlagnahmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrund des Verfahrens war eine Zahlung von einer Millionen Euro – mutmaßlich zur Terrorismusfinanzierung. Die Beamten beim Zoll hatten diese auffällige Transaktion nicht den zuständigen Ermittlungsbehörden gemeldet. Gegen sie wird nun strafrechtlich ermittelt. Bundesfinanzminister Olaf Scholz gerät daraufhin erheblich unter Druck und muss sich vor dem Finanzausschuss des Bundestages rechtfertigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flankiert vom Who is Who der Hauptstadtpresse, kritischen Oppositionspolitiker*innen und einem Koalitionspartner im Wahlkampfmodus sagt Scholz schließlich am 20.09.2021 aus. Einen souveränen Scherz konnte er sich dabei nicht verkneifen: Während vor dem Eingang zum Ausschusssaal die twitternde politische Konkurrenz bereits sein angebliches Nicht- Erscheinen thematisierte, hatte der Finanzminister den Saal bereits über einen Nebenein-gang betreten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und drinnen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während der Befragung gab es wenige neue Erkenntnisse. Scholz betonte, wie schon im Fernsehduell zuvor, dass die Behörde in den vergangenen Jahren personell bereits deutlich besser aufgestellt wurde: »Was man in kurzer Zeit machen kann, wurde gemacht«, wird Scholz zitiert. Seit seinem Amtsantritt seien die Planstellen nicht nur verfünffacht worden, sondern auch Zugriffsrechte auf Datenbanken und Kompetenzen der Mitarbeiter*innen deutlich ausgebaut worden. Derzeit laufe eine weitere Bewertung, um die Behörde in Zukunft noch besser aufzustellen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Opposition sieht das anders. Fabio De Masi (Die Linke) weist darauf hin, dass auch die Union von eigenen Verfehlungen im Kontext der Geldwäschebekämpfung ablenken wolle. So sei es die CDU gewesen, die 2017 die Verantwortung vom BKA auf den Zoll übertra-gen habe und damit eine Mitschuld an der jetzigen Situation trage. Florian Toncar (FDP) fragt vor Beginn der Ausschussbefragung, ob Vorgaben aus Berlin zu riesigen Lücken bei der Geldwäschebekämpfung geführt hätten und ob Deutschland ein Land sei, in dem es rechtsfreie Räume gebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie geht es weiter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundestagswahl ist Geschichte. Wie eine nächste Regierung aussieht und welche Ziele sie sich im Koalitionsvertrag setzt, werden die kommenden Monate zeigen. Eines ist aber bereits jetzt klar: die Zeit des Abwartens bei der Geldwäschebekämpfung ist vorbei. Der oder die neue Finanzminister*in wird diese offene politische Flanke durch klare Reformen schließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser PremiumPartner Kerberos rechnet mit folgendem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einer umfassenden Personalaufstockung bei der FIU, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mehr behördlicher Zusammenarbeit und 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            deutlich mehr Kontrollen bei der Einhaltung von geldwäscherechtlichen Vorgaben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch eine Anpassung des GwG in der kommenden Legislaturperiode ist wahrscheinlich. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.kerberos-compliance.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.kerberos-compliance.com/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 08:00:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zehn Jahre BVFI – das Jubiläum</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/zehn-jahre-bvfi-das-jubilaeum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/b4bcc45b1fb3f9469a355b1346377a2d0c0d416fimage.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Beim BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft wird in diesen Tagen gefeiert. Anlass ist das zehnjährige Bestehen des Verbandes. Die Jubiläumsgala findet im Rahmen des diesjährigen Bundeskongresses am 29. und 30. Oktober in Bonn statt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI wurde 2011 in Frankfurt am Main aus der Taufe gehoben und hat sich seit seinem Bestehen zu einem der führenden Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er vertritt vor allem die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern und -investoren. Aber auch Branchenteilnehmer mit anderen Schwerpunkten können Mitglied werden, seien es Hausverwalter, Gutachter oder Architekten. Zwei ausgesprochene Experten aus der Branche gaben 2011 den Anstoß zur Gründung: Der Wirtschaftsjurist Helge Ziegler und der Bauträger und Makler Jürgen Engelberth. Beide gestalten bis heute die Verbandsarbeit mit, Ziegler als Präsident und Engelberth als Vorstandsvorsitzender. Der Vorstand des BVFI umfasst insgesamt sieben Personen. Er ist besetzt mit namhaften Vertretern der Branche. Steuerndes Gremium ist außerdem der Mitgliederbeirat. Deutschlandweit gibt es über 200 Regionaldirektoren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ziegler, Spezialist für Immobilienrecht, und Engelberth, Pionier der Digitalisierung im Immobilienbereich, sahen 2011 die Zeit gekommen, den Schritt vom erfolgreichen Immobilien-Netzwerk auf der Social-Media-Plattform Xing zum Branchenverband zu wagen. Sie wollten von Beginn an, dass der Verband kein weiterer konventioneller Branchenverband sein sollte. Er sollte näher an den Unternehmen sein, Mehrwerte liefern, innovative Projekte entwickeln und den Mitgliedern im Tagesgeschäft, bei der Entwicklung professioneller Business-Konzepte und neuer Umsatz-Potenziale zur Seite stehen. Dazu Jürgen Engelberth: „Unser Motto war von Anfang an: Networks in Real Estate! Der Erfolg gibt unserem Ansatz recht. Wir sind stolz darauf, dass sich bisher mehr als 10.000 Unternehmen und Unternehmer dem Verband angeschlossen haben.“ Helge Ziegler ergänzt: „Der Vorstand dankt allen Mitgliedern ausdrücklich für ihr tatkräftiges Engagement auf allen Ebenen. Gemeinsam haben wir in den letzten zehn Jahren viel bewirkt. Wir werden, zum Vorteil unserer Mitglieder, beim Erreichten nicht stehen bleiben, sondern weiter expandieren und uns einmischen. Das gilt auch für die Entwicklungen in der Wohnungspolitik.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meilensteine der Entwicklung des BVFI sind die Gründung der Schulungsakademie 2012, die Implementierung des jährlichen Bundeskongresses 2013 und der Deutschen Immobilienmesse (DIM) 2014. Seit 2016 vergibt der BVFI zudem jährlich den IDA (Immobilien Dienstleister Award). 2018 initiierte er die Gründung der BAG-Immo (Bundesgemeinschaft der Immobilien-Organisationen). Das Jubiläumsjahr nahm der BVFI kürzlich zum Anlass, sein aktuelles Verbandsprogramm zu veröffentlichen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.yumpu.com/xx/document/read/65845086/bvfi-magazin-jubilaumsausgabe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Link zur Jubiläumsbroschüre (mit Verbandsprogramm)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bvfi.de/kongress" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Link zum Bundeskongress 29./30. Oktober 2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienunternehmern, -investoren sowie -maklern. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 07:57:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/zehn-jahre-bvfi-das-jubilaeum</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/b4bcc45b1fb3f9469a355b1346377a2d0c0d416fimage.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verwaltervertrag: Umwandlung des Einzelunternehmens in eine GmbH</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/verwaltervertrag-umwandlung-des-einzelunternehmens-in-eine-gmbh80582d7b</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/081bf532d1f529d93d3bf256e2b88723299ad4d4d41f2d5fa4e5c60677392530.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Verwaltervertrag zwischen einer eingetragenen Kauffrau und einer WEG wird nach einer Umwandlung des Einzelunternehmens in eine GmbH auf die Gesellschaft übertragen. Der Bundesgerichtshof hat erstmalig für den Fall der Ausgliederung einer einzelkaufmännischen Firma entschieden, dass sowohl das Verwalteramt als auch die Rechte und Pflichten aus dem Verwaltervertrag automatisch auf die Rechtsnachfolgerin übergehen. Das gehe aus dem Umwandlungsgesetz hervor. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-verwaltervertrag-umwandlung-des-einzelunternehmens-in-eine-gmbh" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 19:05:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Einzelnes WEG-Mitglied kann keine Schadenersatzansprüche stellen</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Wohnungseigentümer kann sich auch nach der WEG-Reform 2020 weiterhin selbst gegen Störungen des Sondereigentums wehren, auch wenn zugleich das Gemeinschaftseigentum davon betroffen ist. Dies bezieht sich laut Bundesgerichtshof aber nur auf Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche. Einen Schadenersatzanspruch könne nur die Gemeinschaft der Eigentümer verlangen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
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      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 18:58:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Haferkamp Immobilien an Reanovo verkauft</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Reanovo, der bis vor Kurzem unter Foncia firmierende größte Wohnungsverwalter Deutschlands, hat Haferkamp Immobilien übernommen. Neben der Zentrale in Hamburg gehören auch die zwei weiteren Niederlassungen des Maklers in Hamburg sowie die Standorte in Seevetal und am Timmendorfer Strand künftig zu Reanovo. Haferkamp wird zunächst als eigenständige Marke weitergeführt, und auch die 30 Mitarbeiter werden übernommen. Der bisherige Geschäftsführer Jens-Hendrik Haferkamp verlässt mit dem Verkauf das 1966 von seiner Mutter Gisela Haferkamp gegründete Unternehmen, wird aber Reanovo in einer Übergangsphase beratend unterstützen. Für ihn übernimmt Thomas Machtenberg, Head of Brokerage bei Reanovo. Mit der Übernahme baut Reanovo die Maklerleistungen in seinem Geschäftszweig Brokerage weiter aus, der bereits jetzt einen signifikanten Anteil des Umsatzes ausmacht. Für den Property-Manager ist es die erste Übernahme eines Maklerunternehmens, nach vier Verwalterübernahmen allein im letzten Jahr. Weitere Zukäufe sowohl von Maklern als auch von Wohnungsverwaltern sind geplant.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 18:53:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Anti-Geldwäsche-Einheit: So viele Verdachtsmeldungen wie noch nie</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/anti-geldwaesche-einheit-so-viele-verdachtsmeldungen-wie-noch-nie</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bei der Anti-Geldwäsche-Einheit des Zolls sind im Jahr 2020 so viele Verdachtsmeldungen eingegangen wie noch nie zuvor. Insgesamt sei die Zahl der Verdachtsmeldungen bei der Financial Intelligence Unit (FIU) um rund ein Viertel auf gut 144.000 gestiegen, berichtete die Generalzolldirektion am Donnerstag in Bonn. Zahlentreiber seien die Kryptowährungen, Corona-Betrügereien und vermeintliche Solo-Selbstständige.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/anti-geldwaesche-einheit-so-viele-verdachtsmeldungen-wie-noch-nie" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 18:47:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mietpreisbremse: Bundesrat soll Kurzzeitverträge ins Visier nehmen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bundesrat-soll-kurzzeitverträge-ins-visier-nehmen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Hamburg hat eine Bundesratsinitiative gegen Ausnahmen für Kurzzeitvermietungen und möblierte Wohnungen bei der Mietpreisbremse auf den Weg gebracht. Kurzzeitvermietungen sollen zwar weiterhin von der Preisbremse ausgenommen bleiben, allerdings nicht für Vermietungen ab sechs Monaten und nicht für Ketten befristeter Mietverträge zwischen denselben Vertragsparteien. Bei möbliertem Wohnraum, für den die Mietpreisbremse generell gilt, soll der Möblierungszuschlag gesondert zur Nettokaltmiete ausgewiesen werden müssen. Die Höhe des Zuschlags soll zudem auf monatlich höchstens 1 % des Zeitwerts der Möbel zu Beginn des Mietverhältnisses begrenzt werden. Einen Gesetzesantrag zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (§§ 549 und 556d) hat der Hamburger Senat am Dienstag beschlossen. Grund: Seit Inkrafttreten der Mietpreisbremse gibt es immer mehr Angebote mit kurzen Vertragslaufzeiten und Möblierung. Auf angespannten Wohnungsmärkten, nicht nur in Hamburg, würden Mieter so in die kurzzeitige, teure Anmietung möblierten Wohnraums gedrängt
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 18:40:28 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Baulandpreise so hoch wie noch nie</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/baulandpreise-so-hoch-wie-noch-nie</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Baulandpreise in Deutschland haben 2020 eine neue Rekordhöhe erreicht. Im Schnitt kostete ein Quadratmeter baureifes Land 199 Euro, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. 2019 waren es knapp 190 Euro/m², 2010 noch 130 Euro/m². Regional gibt es erhebliche Unterschiede. In den 14 größten Städten ab 500.000 Einwohnern mussten Käufer durchschnittlich 1.213 Euro bezahlen und damit 17 mal so viel wie in Gemeinden mit weniger als 2.000 Einwohnern. Unter den Bundesländern liegen Bayern und Baden-Württemberg mit 349 bzw. 245 Euro an der Spitze, wesentlich günstiger ist es mit 46 bis 63 Euro in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. Gut drei Viertel (76 %) aller Verkäufe von baureifem Land waren Grundstücke in Wohngebieten. Hier kostete der Quadratmeter Bauland 234 Euro, in Geschäftsgebieten waren es 242 Euro.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 18:35:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Arglist hinsichtlich Baumängeln wegen verschwiegenen Schwarzbaus?</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/arglist-hinsichtlich-baumaengeln-wegen-verschwiegenen-schwarzbaus</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wurde ein Gebäude teilweise "schwarz" errichtet, kann allein daraus nicht auf ein arglistiges Verschweigen von Mängeln durch den Verkäufer geschlossen werden. Erforderlich ist laut Bundesgerichtshof ein konkreter, verheimlichter Mangel. Der Verstoß gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz habe hingegen nichts mit dem Inhalt der versprochenen Leistung zu tun - betroffen sei das nur Geschäftsgebaren, nicht das errichtete Gebäude.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-keine-arglist-hinsichtlich-baumaengeln-wegen-verschwiegenen-schwarzbaus" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 08:57:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Berliner Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Mietendeckel</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/berliner-senat-beschliesst-bundesratsinitiative-zu-mietendeckel</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach dem Scheitern des Berliner Mietendeckels vor dem Bundesverfassungsgericht will der Senat das Thema auf Bundesebene neu beleben. Er hat dazu gestern beschlossen, eine Bundesratsinitiative einzubringen. Ziel ist es, im Bundesrecht eine Möglichkeit für die Länder zu schaffen, in angespannten Wohnungsmärkten Mieten zu begrenzen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kommentar
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : Untersuchungen zeigen, dass in Berlin die Zahl der zur Vermietung angebotenen Wohnungen um fast 60% zurückgegangen sind. während die Top-6-Städte in Deutschland einen Anstieg von durchschnittlich 35% verbuchten. Das verknappte Angebot habe den Wettbewerb für Wohnungssuchende in Berlin erheblich verschärft, insbesondere für Zuziehende und Familien mit wachsendem Wohnraumbedarf. Mit durchschnittlich 140 Interessenten pro Inserat lag Berlin 2020 deutlich über den anderen deutschen Großstädten. Auf Platz 2 folgte Köln mit 63 Interessenten pro Inserat und damit bereits mit weniger als der Hälfte wie in Berlin. Der Mietendeckel erreicht überhaupt nicht das beabsichtige Ziel. Wann werden dies die grünen und roten Politiker endlich einsehen?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/berliner-senat-beschliesst-bundesratsinitiative-zu-mietendeckel" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 08:55:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wohnbaugenehmigungen im 1. Halbjahr um 7,7 % gestiegen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im ersten Halbjahr 2021 ist der Bau von 186.000 Wohnungen genehmigt worden. Das sind 7,7 % mehr als in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Der Zuwachs betrifft im Neubau fast alle Gebäudearten (Einfamilienhäuser: +10,7 %, Zweifamilienhäuser: +37,5 %, Mehrfamilienhäuser: +1,9 %, Wohnheime: -9,2 %). Allerdings: Mehr Baugenehmigungen bedeuten nicht automatisch mehr Wohnungen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/vgh-muenchen-wohnungsvermietung-waehrend-berufsbedingter-abwesenheit-zulaessig" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 08:39:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wohnungsvermietung während berufsbedingter Abwesenheit zulässig</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Stewardess darf ihre ansonsten selbst genutzte Eigentumswohnung in München während berufsbedingter Abwesenheiten kurzfristig vermieten. Dies hat der bayerische Verwaltungsgerichtshof in München entschieden. Denn ein Vermietungsverbot führe die Wohnung nicht dem Wohnungsmarkt wieder zu, sondern bewirke allein, dass sie während der Abwesenheit der Flugbegleiterin leer stehe.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 08:36:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aus dem „Palandt“ wird der „Grüneberg“</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der juristische Verlag C.H.Beck hat sich entschlossen, einige wichtige Standardwerke in den kommenden Auflagen umzubenennen. Der Hintergrund für die Umbenennung ergibt sich aus der aktiven Rolle der Autoren, die sie in der NS-Zeit eingenommen haben. Aufgrund des zunehmenden Antisemitismus wolle man jetzt Zeichen setzen, so der Verleger. So wird z.B. der Palandt ab der nächsten Ausgabe im November 2021 in Grünberg umbenannt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 08:34:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Berliner Senat schätzt die Enteignungskosten auf ca. 30 Mrd. EUR</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im März 2019 veröffentlichte die Senatsverwaltung Mitteilung eine Kostenschätzung zum geplanten Volksentscheid der Initiative "Deutsche Wohnen und Co enteignen“, nach der die voraussichtlichen Kosten der geplanten Vergesellschaftung der Wohnungen 28,8 bis 36 Milliarden Euro zuzüglich 180 Millionen Euro Erwerbsnebenkosten betragen würde. Nach Beschlüssen des Verfassungsgerichtshofs Berlin verstößt diese nicht gegen das Sachlichkeitsgebot. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommentar:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die Verstaatlichung von Wohnungen wäre ein Skandal. Zum einen, weil damit in eine der größten freiheitlichen Grundrechte, nämlich dem Erwerb von Privateigentum eingegriffen würde. Zum anderen, weil mit den gigantisch hohen Kosten von über 30 Mrd. EUR keine einzige Wohnung neu gebaut werden und sich an der Wohnungsknappheit kein Jota ändern würde. Ganz abgesehen von den Folgekosten wie Instandsetzungen, Renovierungen, Mietausfall usw., die die Stadt künftig zu tragen hätte. Am Beispiel Berlin lässt sich ablesen, wie eine rot-rot-grüne Regierung schleichend Sozialismus einführt. Dabei hätte man doch aus den Erfahrungen mit dem Wohnungsmarkt in der DDR ein Paradebeispiel, wie das nicht funktioniert. Bleibt nur zu hoffen, dass wir nach der Bundestagswahl diese Regierungskoalition verschont werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 08:31:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wohnungen: Miet- und Kaufpreise driften weiter auseinander</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wohnungen-miet-und-kaufpreise-driften-weiter-auseinander</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie JJL berichtet, stiegen in die mittleren Angebotsmieten (Bestand und Neubau) in den deutschen Top-8-Städten im 1. Halbjahr 2021 im Schnitt um 2,4 % gegenüber dem Vorjahr. Den größten Zuwachs mit +7,7 % wird in Berlin, gefolgt von Köln (+5,6 %) und Hamburg (+3,5 %) beobachtet. Nur in Stuttgart gaben die Mieten leicht um 1,6 % nach. In den kreisfreien Städten erhöhten sich die mittleren Angebotsmieten in den letzten zwölf Monaten im Schnitt sogar um 9 %. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Noch stärker fiel die Dynamik bei den Kaufpreisen für Eigentumswohnungen aus. Diese erhöhten sich im Jahresvergleich sowohl in den Top 8 als auch in den kreisfreien Städten um jeweils 15 %. In Leipzig stiegen die Kaufpreise mit +31,6 % auf mittlerweile 3.120 Euro/m² mit Abstand am stärksten. Weniger steil war die Kurve in Berlin (+8,7 %) und Stuttgart (+8,1 %), allerdings liegen die Kaufpreise hier auch bei deutlich über 5.000 Euro/m².
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2021 08:30:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Keine Einkommensteuer auf Veräußerungsgewinn für häusliches Arbeitszimmer</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer seine selbstbewohnte Eigentumswohnung - auch in der Haltefrist innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf - wieder verkauft, muss den Veräußerungsgewinn nicht versteuern. Der Bundesfinanzhof hat diesen Grundsatz auch auf eine Wohnung erstreckt, in der sich ein häusliches Arbeitszimmer befindet, weil auch dieses Zimmer in der Regel geringfügig privat genutzt werde. § 23 EStG enthalte keine Bagatellgrenze, daher sei der Veräußerungsgewinn nicht in "privat" und "beruflich" zu teilen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bfh-keine-einkommenssteuer-auf-veraeusserungsgewinn-fuer-haeusliches-arbeitszimmer" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2021 08:26:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neues Hochhaus im Frankfurter Bankenviertel</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/neues-hochhaus-im-frankfurter-bankenviertel</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mainzer Landstraße 23 im Frankfurter Bankenviertel von der Adler Group bzw. Consus erworben. Der Münchener Projektentwickler will auf dem 5.600 m² großen Grundstück bis 2026 ein neues Bürohochhaus mit 30.000 m² Bürofläche errichten. Das anvisierte Projektvolumen beträgt rd. 500 Mio. Euro. Der Kaufpreis für die Liegenschaft beläuft sich Marktkreisen zufolge auf rd. 185 Mio. Euro. Das 13-geschossige und bereits entkernte Bestandsgebäude aus dem Jahr 1992 wird abgerissen, bisher war unter dem Namen "2stay" eine Sanierung in der Diskussion gewesen. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2021 08:22:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Profi-Makler-Akademie</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/profi-makler-akademie</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die PROFI-MAKLER-AKADEMIE hat ein Trainingsprogramm entwickelt, mit dem Immobilienmakler und / oder Wohnimmobilienverwalter die am 01.08.2018 in Kraft getretenen gesetzlichen Fortbildungspflichten erfüllen können. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 2019 ist das "PMA® Fachtraining für Immobilienmakler" von der „Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht“ anerkannt.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
               
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Teilnehmer des Fachtrainings können aktuell aus über 60 Kursthemen flexibel die für Sie passenden Themenbereiche auswählen. Der Zugriff erfolgt über die Trainingsplattform makler-wissen.de, auf das Sie 24 x 7 Stunden Zugriff haben (PC, Laptop, Tablet, Smartphone, etc.)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Teilnehmer erhalten hochwertige Zertifikate sowie Emblems in gedruckter und elektronischer Form. 
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2021 08:20:11 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Airbnb muss bei Verdacht der Zweckentfremdung Vermieter-Daten übermitteln</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Behörden dürfen die Betreiber von Internet-Plattformen zur Buchung und Vermietung privater Unterkünfte (hier: Airbnb) im Fall eines Anfangsverdachts für eine Zweckentfremdung von Wohnraum verpflichten, die Daten der Unterkünfte-Anbieter zu übermitteln. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/vg-berlin-airbnb-muss-bei-verdacht-der-zweckentfremdung-vermieter-daten-uebermitteln" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    <item>
      <title>Einheitliche Prüfung für zertifizierten Verwalter nach WEG</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Oktober 2020 wurde das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) reformiert. Danach bedarf es zur ordnungsmäßigen Verwaltung einer Wohnimmobilie ab Dezember 2022 der Bestellung eines zertifizierten Verwalters. Um eine einheitliche Qualität der Prüfung zur Zertifizierung sicherzustellen, hat das Bundesjustizministerium am 04.06.2021 eine Verordnung auf den Weg gebracht.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Jul 2021 08:27:49 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Investoren steigen vermehrt in Wohnimmobilien ein</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mehr als 70 % glauben, dass Immobilieninvestments im Zuge der Corona-Pandemie an Bedeutung gewinnen werden. Das hat der Fondsanbieter Wealthcap bei einer Befragung von 42 Produkteinkäufern, Vertriebspartnern und Kapitalanlegern zwischen Mitte April und Ende Mai herausgefunden. Demnach erwarten mehr als 85 %, dass Investoren ihre Allokationen in Wohnimmobilien erhöhen. Lediglich 5 % sehen dies für Investitionen in Büroimmobilien, während zwei Drittel meinen, dass die Allokation in dieser Nutzungsart sinkt
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 20 Jul 2021 08:21:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Keine Verpflichtung für Unternehmer zur Angabe ihrer Telefonnummer</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/keine-verpflichtung-fuer-unternehmer-zur-angabe-ihrer-telefonnummer</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der EuGH hat klargestellt, dass Unternehmer nicht dazu verpflichtet sind, in einer Widerrufsbelehrung für Fernabsatzverträge ihre Telefonnummer anzugeben. Unternehmer müssen dem Verbraucher zwar irgendein Kommunikationsmittel zur Verfügung stellen, damit dieser schnell und effizient mit dem Unternehmer in Kontakt treten kann, dies müsse jedoch nicht zwingend die Telefonnummer sein. Eine solche Verpflichtung erscheine insbesondere im wirtschaftlichen Kontext des Betriebs unverhältnismäßig. Etwas anderes könnte nur dann gelten, wenn der Unternehmer seine Telefonnummer so auf seiner Webseite präsentiert, dass der Durchschnittsverbraucher davon ausgehen kann, der Unternehmer würde diese Telefonnummer für seine Kontakte mit Verbrauchern benutzen. Empfehlung: Also lieber doch die Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung angeben, sonst ist es eine Auslegungssache.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:12:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wohnfertigstellungen steigen um 4,6 %, Bauüberhang wächst</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 306.376 Wohnungen fertiggestellt, ein Plus von 4,6 % zum Vorjahr und so viele wie seit 2001 nicht mehr, meldet das Statistische Bundesamt (Destatis). Auf Mehrfamilienhäuser entfielen 153.377 der neuen Wohnungen, eine Steigerung um 7,2 %. Einfamilienhäuser verzeichneten mit 87.275 Neubauten einen Zuwachs um 4,1 % und Zweifamilienhäuser um 6,0 % auf 20.472. Nur in Wohnheimen ging die Zahl fertiggestellter Einheiten zurück: Der Wert von 7.650 ist der niedrigste seit 2013. Parallel ist die Zahl der Baugenehmigungen um 2,2 % auf 368.589 Einheiten gestiegen. Dies führte zu 779.432 genehmigten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen. Das seit 2008 anhaltende Wachstum des Bauüberhangs setzte sich somit fort und erreichte den höchsten Stand seit 1998.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:09:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Teilweise gravierende Reduzierung der benötigten Büroflächen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/teilweise-gravierende-reduzierung-der-benoetigten-bueroflaechen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         So gibt beispielsweise der Reisekonzern TUI an seinem Hauptsitz Hannover zwei seiner drei Bürostandorte auf, sodass für die 3.000 Beschäftigten nur noch 1.700 Schreibtische vorgehalten werden. Diese Entwicklung könnte exemplarisch für die gesamte Branche der Büroimmobilien sein, obwohl beispielsweise in Frankfurt/Main gerade wieder einige Bürotürme hochgezogen werden. Zum einen will TUI als durch die Coronakrise gebeutelter Tourismusanbieter Kosten in zweistelliger Millionenhöhe sparen, zum anderen haben bei einer Befragung im November zwei Drittel der Beschäftigten angegeben, auch zukünftig mobil arbeiten zu wollen. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:07:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Besserer Schutz  alter und am Wohnort verwurzelter Mieter vor Eigenbedarfskündigungen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Landgericht Berlin stärkt mit einem aktuellen Urteil den Schutz alter und am Wohnort verwurzelter Mieter vor (Eigenbedarfs-)Kündigungen. Solche Mieter könnten auch dann einen Anspruch auf Fortsetzung des Mietverhältnisses haben, wenn bei ihnen keine erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen hinzukämen. Vermieter müssten dann besonders gewichtige persönliche oder wirtschaftliche Nachteile für den Fall des Fortbestandes des Mietverhältnisses geltend machen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/lg-berlin-urteil-staerkt-schutz-alter-und-am-wohnort-verwurzelter-mieter" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:01:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Immobilienmakler muss vor möglichen Risiken bei Grundstücksgeschäft warnen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/immobilienmakler-muss-vor-moeglichen-risiken-bei-grundstuecksgeschaeft-warnen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Immobilienmakler hat die Pflicht, seinen Auftraggeber vor möglichen Risiken beim Grundstücksgeschäft zu warnen. Habe er Zweifel an der Zahlungsfähigkeit eines Interessenten, müsse er dem Verkäufer sogar vom Verkauf abraten, stellt das Landgericht Frankenthal klar. Komme der Kaufvertrag deswegen nicht zustande und entstünden dem Interessenten daraufhin finanzielle Schäden, hafte der Makler hierfür nicht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/lg-frankenthal-immobilienmakler-muss-vor-moeglichen-risiken-beim-grundstuecksgeschaeft-warnen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 08:53:05 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Datenschützer starten Beschwerdewelle gegen Cookie-Banner</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Cookie-Zustimmungsabfragen im Web nerven viele Verbraucher nicht nur - sie sind nach Einschätzung der europäischen Datenschutzorganisation Noyb in der Regel auch rechtswidrig gestaltet. Mit einer Beschwerdewelle will das Team um Datenschutzaktivist Max Schrems gegen Banner vorgehen, die rechtswidrig eine Zustimmung zum Tracking einfordern. Am Montag verschickte sein Verein rund 560 Beschwerdeschreiben an Unternehmen in Europa und den USA, über 10.000 sollen folgen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/datenschuetzer-starten-beschwerdewelle-gegen-cookie-banner" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 08:42:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>BVFI Wohnimmobilien-Investment professionell betreuen</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der BVFI rät: Privates Wohnimmobilien-Investment professionell betreuen 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Ju-rgen+Engelberth-+Vorstandsvorsitzender+BVFI+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt am Main, 7. Juli 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Bis vor einigen Jahren beschränkte sich das Thema Immobilieninvestment in Deutschland vor allem auf traditionelle Assetklassen wie Büro- oder Gewerbeimmobilien. Seit gut zehn Jahren rückt in der Öffentlichkeit aber auch das Thema Wohnimmobilien als Assetklasse immer mehr ins Blickfeld. „Heute gibt es Privatinvestoren in einer Anzahl, wie es sie in Deutschland noch nie gab. Egal ob Mikro-Appartement, Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus: Es herrscht Goldgräberstimmung“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft BVFI. „Pandemie und niedrige Zinsen haben die Nachfrage noch beflügelt. Einige Anleger haben große Gewinne verwirklichen können. Viele sind aber unerfahren und völlig überfordert. Sie beenden ihr Investment-Abenteuer mit Verlusten. Es geht damit los, dass Kaufpreis und Mieterträge oder -ausfälle sowie laufende Kosten nicht realistisch gegeneinander berechnet werden. Ganz generell fehlt oft das Verständnis dafür, dass man die Immobilie auch wirklich als professioneller Unternehmer betreuen muss. Da geht es um die Interaktion mit den Mietern oder der Eigentümergemeinschaft, um Instandhaltung und Verwaltung, um die Berücksichtigung offizieller Auflagen, Gesetzesänderungen und vieles mehr.“ 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wer sich aus Zeitgründen nicht um solche Dinge kümmern kann oder weder Energie noch Lust dazu hat, dem rät der BVFI dringend zu einem externen Immobilien-Management. „Denn Immobilieneigentum an sich ist weiterhin sehr sinnvoll, schon allein zur Altersabsicherung und Vermeidung späterer Altersarmut.“ In den kostenfreien Online-Kongressen des BVFI und des ihm angeschlossenen Owners Club gibt es zum Thema regelmäßig Webinare (
           &#xD;
      &lt;a href="https://immobilclub.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://immobilclub.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wohnimmobilien an attraktiven Standorten waren in Deutschland lange Zeit offensichtlich unterbewertet. Erst die einsetzende Dynamik nach der Finanzkrise 2008 führte zu kontinuierlich steigenden Kaufpreisen. Die zunehmende Nachfrage traf und trifft weiterhin auf ein ungenügendes Angebot, vor allem an den vielen attraktiven Standorten in Deutschland, voran die Metropolen. Parallel wuchs bei vielen Privatleuten das Bewusstsein dafür, dass Wohnimmobilieneigentum durchaus auch unter dem Gesichtspunkt der Gewinnerzielung zu sehen sei. Also als klassische Handelsware und jenseits der Tatsache, dass Wohnen ein zentrales Grundbedürfnis des Menschen ist wie Kleidung oder Nahrung. Durch die kontinuierlich steigenden Preise von beispielsweise Einfamilienhäusern oder Eigentumswohnungen ließen sich in den letzten Jahren schnell Renditen von zehn, fünfzehn oder noch mehr Prozent erzielen, gesehen über zehn Jahre sogar erheblich mehr.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Immobilienportal Immowelt hat vor Kurzem die Angebotspreise für Wohnimmobilien mit einer Größe von 40 bis 120 Quadratmetern zwischen 2015 und 2020 in 83 Mittelstädten (bis 100.000 Einwohner) verglichen und fand die Situation in den Großstädten auch dort bestätigt: An allen untersuchten Standorten waren die Kaufpreise gestiegen, an 60 davon sogar um mehr als 50 Prozent. Um rund 100 Prozent teurer gegenüber 2015 war der Kauf 2020 in Bayreuth, Flensburg oder Schwerin.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Über den BVFI
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kontakt BVFI
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jürgen Engelberth
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vorstandsvorsitzender
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mehrwert- und Servicegesellschaft mbH
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           The Squaire 12
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           D-60549 Frankfurt am Main
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Telefon +49 (0)69 24748480
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           E-Mail
           &#xD;
      &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
        
            info@bvfi.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.bvfi.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 07 Jul 2021 08:45:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>IDA: Award der Immobiliendienstleister mit neuem Online-Portal</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/ida-award-der-immobiliendienstleister-mit-neuem-online-portal</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/IDA_Logo_2020.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt am Main, 30. Juni 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Zum fünften Mal nach 2017 vergibt die Deutsche Immobilienmesse gemeinsam mit dem BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft den bundesweiten Immobilien-Dienstleister-Award (IDA). Für 2021 wurde dazu auch ein neues Portal https://immobilien-dienstleister-award.de eingerichtet. Um die Auszeichnung zu erlangen, bewerten Branchenexperten dort andere Immobilienprofis. Die Idee: Die Insider wissen besser als andere, worauf es in der Branche wirklich ankommt und welche Kriterien für die Qualität eines Immobilienunternehmens maßgeblich sind. „In diesem Sinne stellt der Award ein echtes unabhängiges Fachzertifikat dar“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. „Wer könnte die Qualität eines Brötchens besser bewerten als ein Bäckermeister? Das neue Portal gestaltet die Teilnahme für alle Seiten dabei ausgesprochen einfach.“ 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Procedere: Wer ein Unternehmen für den IDA empfehlen und so als Juror an der Vergabe mitwirken möchte, meldet sich auf dem Bewertungsportal https://immobilien-dienstleister-award.de an. Dort wird er als Immobilienexperte verifiziert und gibt anschließend seine Beurteilung ab. Gleichzeitig kann er sich selbst als Kandidat für den Award bewerten lassen und seine Branchenkollegen per Link aktiv dazu auffordern. Die Teilnahme ist für alle Seiten kostenfrei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kriterien für die Beurteilung eines Unternehmens sind Zuverlässigkeit, Service für Kunden und Partner, ein ansprechendes und vielseitiges Angebot, Vertrauenswürdigkeit, Erreichbarkeit, Kommunikation und die Transparenz der Prozesse. Sind mindestens zehn positive Bewertungen auf einem Profil eingegangen, werden alle Angaben gründlich überprüft. Wer hier besteht, erhält den Award. Er ist zwei Jahre gültig. Die Auszeichnung wird auf dem IDA-Portal veröffentlicht. Zusätzlich können die Geehrten gegen eine niedrige Lizenzgebühr von 345 bis 495 Euro ein Siegel erwerben, verbunden mit diversen weiteren Marketingtools.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die für den IDA infrage kommenden Immobiliendienstleister umfassen Immobilienmakler, Architekten, Hausverwalter, Gutachter, Handwerker, Finanzierer, Homestager, Produkthersteller sowie weitere Serviceunternehmen aus der Branche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, -unternehmern sowie -investoren. Der BVFI verfügt über ein umfassendes Verbandsprogramm. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI umfangreiche Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Engelberth
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorstandsvorsitzender
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehrwert- und Servicegesellschaft mbH
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60549 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 24748480
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Angela Oelschlägel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oelschlägel PR Solutions
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grethenweg 61
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60598 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 65300444
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mobil +49 (0)179 5107620
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:oelschlaegel@aoprsolutions.de"&gt;&#xD;
      
           oelschlaegel@aoprsolutions.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.aoprsolutions.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.aoprsolutions.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/IDA_Logo_2020.png" length="99361" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 30 Jun 2021 07:37:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der BVFI rät</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/der-bvfi-raet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Privates Wohnimmobilien Investment professionell betreuen
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/AdobeStock_59255090-1160x762.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt am Main, 31. Mai 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Bis vor einigen Jahren beschränkte sich das Thema Immobilieninvestment in Deutschland vor allem auf traditionelle Assetklassen wie Büro- oder Gewerbeimmobilien. Seit gut zehn Jahren rückt in der Öffentlichkeit aber auch das Thema Wohnimmobilien als Assetklasse immer mehr ins Blickfeld. „Heute gibt es Privatinvestoren in einer Anzahl, wie es sie in Deutschland noch nie gab. Egal ob Mikro-Appartement, Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus: Es herrscht Goldgräberstimmung“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für die Immobilienwirtschaft BVFI. „Pandemie und niedrige Zinsen haben die Nachfrage noch beflügelt. Einige Anleger haben große Gewinne verwirklichen können. Viele sind aber unerfahren und völlig überfordert. Sie beenden ihr Investment-Abenteuer mit Verlusten. Es geht damit los, dass Kaufpreis und Mieterträge oder -ausfälle sowie laufende Kosten nicht realistisch gegeneinander berechnet werden. Ganz generell fehlt oft das Verständnis dafür, dass man die Immobilie auch wirklich als professioneller Unternehmer betreuen muss. Da geht es um die Interaktion mit den Mietern oder der Eigentümergemeinschaft, um Instandhaltung und Verwaltung, um die Berücksichtigung offizieller Auflagen, Gesetzesänderungen und vieles mehr.“ Wer sich aus Zeitgründen nicht um solche Dinge kümmern kann oder weder Energie noch Lust dazu hat, dem rät der BVFI dringend zu einem externen Immobilien-Management. „Denn Immobilieneigentum an sich ist weiterhin sehr sinnvoll, schon allein zur Altersabsicherung und Vermeidung späterer Altersarmut.“ In den kostenfreien Online-Kongressen des BVFI und des ihm angeschlossenen Owners Club gibt es zum Thema regelmäßig Webinare (
         &#xD;
  &lt;a href="https://immobilclub.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          https://immobilclub.de/
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         )
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wohnimmobilien an attraktiven Standorten waren in Deutschland lange Zeit offensichtlich unterbewertet. Erst die einsetzende Dynamik nach der Finanzkrise 2008 führte zu kontinuierlich steigenden Kaufpreisen. Die zunehmende Nachfrage traf und trifft weiterhin auf ein ungenügendes Angebot, vor allem an den vielen attraktiven Standorten in Deutschland, voran die Metropolen. Parallel wuchs bei vielen Privatleuten das Bewusstsein dafür, dass Wohnimmobilieneigentum durchaus auch unter dem Gesichtspunkt der Gewinnerzielung zu sehen sei. Also als klassische Handelsware und jenseits der Tatsache, dass Wohnen ein zentrales Grundbedürfnis des Menschen ist wie Kleidung oder Nahrung. Durch die kontinuierlich steigenden Preise von beispielsweise Einfamilienhäusern oder Eigentumswohnungen ließen sich in den letzten Jahren schnell Renditen von zehn, fünfzehn oder noch mehr Prozent erzielen, gesehen über zehn Jahre sogar erheblich mehr. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Immobilienportal Immowelt hat vor Kurzem die Angebotspreise für Wohnimmobilien mit einer Größe von 40 bis 120 Quadratmetern zwischen 2015 und 2020 in 83 Mittelstädten (bis 100.000 Einwohner) verglichen und fand die Situation in den Großstädten auch dort bestätigt: An allen untersuchten Standorten waren die Kaufpreise gestiegen, an 60 davon sogar um mehr als 50 Prozent. Um rund 100 Prozent teurer gegenüber 2015 war der Kauf 2020 in Bayreuth, Flensburg oder Schwerin.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2011 in Frankfurt am Main gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienunternehmern, -investoren sowie -maklern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events sowie Maßnahmen zur Weiterbildung und Vertriebsunterstützung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Engelberth
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorstandsvorsitzender
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60549 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 24748480
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Angela Oelschlägel
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oelschlägel PR Solutions
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grethenweg 61
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60598 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon +49 (0)69 65300444
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mobil +49 (0)179 5107620
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:oelschlaegel@aoprsolutions.de"&gt;&#xD;
      
           oelschlaegel@aoprsolutions.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.aoprsolutions.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.aoprsolutions.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bildrechte:AdobeStock_59255090-Rechteinhaber ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/202377437/eyetronic?load_type=author&amp;amp;prev_url=detail" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           eyetronic
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 28 Jun 2021 09:28:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entschädigung für gesamte Wohnung</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/entschaedigung-fuer-gesamte-wohnung-zahlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         müssen Untermieter eines Raums zahlen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_67444396_S_copyright-5e19f887.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Verweigert ein Untermieter die Räumung des von ihm genutzten Teils einer Wohnung, schuldet er eine Nutzungsentschädigung für die gesamten Räumlichkeiten. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Dies gelte jedenfalls dann, wenn eine separate Weitervermietung des Restobjekts nicht zumutbar ist. Eine gewährte Räumungsfrist entlaste den Untermieter dabei nicht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-untermieter-eines-raums-muss-entschaedigung-fuer-die-gesamte-wohnung-zahlen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_67444396_S_copyright-5e19f887.jpg" length="57261" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 11:59:42 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_67444396_S_copyright-5e19f887.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_67444396_S_copyright-5e19f887.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schenkung einer belasteten Wohnung an Minderjährigen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/schenkung-einer-belasteten-wohnung-an-minderjaehrigen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_43621114_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer einem Minderjährigen eine Wohnung schenken und sich selbst dabei den Nießbrauch daran erhalten will, benötigt über die Erlaubnis der Eltern hinaus keine Genehmigung des Familiengerichts. Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist sie nicht erforderlich, wenn sich die Parteien über Eigentumsübertragung und Nießbrauch in einem Vorgang geeinigt haben - der Minderjährige also eine belastete Wohnung erhalten soll.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-schenkung-einer-belasteten-wohnung-an-minderjaehrigen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 11:50:28 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_43621114_S_copyright.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_43621114_S_copyright.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bauboom bei Eigenheimen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bauboom-bei-eigenheimen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Baugenehmigungen deuten darauf hin 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/_3239306966.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In den kommenden Jahren könnte es einen Bauboom bei Ein- und Zweifamilienhäusern geben. Dies prognostiziert Aengevelt auf Basis der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen für das 1. Quartal 2021. Dabei stiegen die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser im Vergleich zum noch nicht von der Coronapandemie beeinflussten 1. Quartal 2020 um 38 %. Wohnungen in Mehrfamilienhäusern legten dagegen nur um 9 % zu, Eigentumswohnungen sogar nur um 1 %. Die Untersuchung einiger Grundstücksmärkte wie Berlin, Dresden, Düsseldorf oder Frankfurt durch Aengevelt selbst würden diese Tendenz bestätigen, mit neuen Rekordumsätzen im Ein- und Zweifamilienhaussegment im Jahr 2020 etwa in Düsseldorf (504 Mio. Euro) oder Leipzig (162 Mio. Euro). Bei den Nichtwohngebäuden überraschte die Steigerung der genehmigten Hotelflächen um 15 %.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Quelle: Thomas Daily)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 11:13:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/_3239306966.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Telefax ist nicht datenschutzkonform</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/telefax-ist-nicht-datenschutzkonform</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Datenschutz.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Für die Übertragung besonderer Kategorien personenbezogener Daten gemäß Art. 9 Abs. 1 DS-GVO ist die Nutzung von Fax-Diensten unzulässig. Dies stellt die Bremer Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Imke Sommer klar. Zwar habe ein Telefax noch vor einigen Jahren als relativ sichere Methode gegolten, um auch sensible personenbezogene Daten zu übertragen. Diese Situation habe sich aber grundlegend geändert. Denn sowohl bei den Endgeräten als auch den Transportwegen habe es weitreichende Änderungen gegeben. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/telefax-ist-nicht-datenschutzkonform" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 10:38:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/telefax-ist-nicht-datenschutzkonform</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Datenschutz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Braucht man in Allgemeine Geschäftsbedingungen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/braucht-man-in-allgemeine-geschaeftsbedingungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Gesch%C3%A4ftsbedingungen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Gegensatz zu Impressum, Datenschutzerklärung sowie Informationen im Fernabsatz und E-Commerce sind Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) keine Pflichtbestandteile eines Vertrages. Wenn keine Vereinbarungen getroffen werden, gilt das Gesetz. Fehlerhafte AGB sind unwirksam und können zudem abgemahnt werden. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 10:24:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorkaufsrecht bei Share-Deal</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/vorkaufsrecht-bei-share-deal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Berliner Bezirk übt erstmals
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Berlin.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Berliner Bezirk Neukölln übt erstmals das Vorkaufsrecht in einem Share-Deal-Fall aus. Konkret geht es um die beiden Grundstücke Weserstraße 164/Ecke Wildenbruchstraße 85, 86 sowie Boddinstraße 8 mit insgesamt 53 Wohnungen, die in den Bestand der landeseigenen Howoge übergehen sollen. Von dem Share-Deal habe man durch einen Hinweis erfahren und den ursprünglichen Käufer aufgefordert, die Vertragsunterlagen herauszugeben, "um die Anwendbarkeit des Vorkaufsrechts prüfen zu können", heißt es in einer Mitteilung des Bezirksamtes. Der Käufer bemühte die Justiz; das OVG Berlin-Brandenburg hatte eine Prüfung aber als rechtmäßig angesehen. Diese habe die Einschätzung des Bezirksamtes erhärtet, dass der Share Deal als sogenannter kaufähnlicher Vorgang zu betrachten sei, so der Bezirk weiter. Von einer angebotenen Abwendungsvereinbarung habe der ursprüngliche Käufer keinen Gebrauch gemacht. Der Bescheid sei noch nicht rechtskräftig; Widerspruch gegen diese Entscheidung sei möglich. Beim eigentlichen Käufer handelt es sich laut übereinstimmenden Zeitungsberichten um Akelius.(Quelle: Thomas Daily)
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 10:19:35 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oberer Gutachterausschuss in Rheinland-Pfalz nutzt KI-Analysen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/oberer-gutachterausschuss-in-rheinland-pfalz-nutzt-ki-analysen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         zur Segmentierung der Wohnlagen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Sprengentter01.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Bad Neuenahr-Ahrweiler, 31.05.2021.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Mit seinem aktuellen Landesgrundstücksmarktbericht geht der Obere Gutachterausschuss in Rheinland-Pfalz neue Wege. Um die über das gesamte Bundesland verteilten Kaufpreisdaten noch besser auswerten zu können, führt er eine neue Segmentierung der Wohnlagen ein. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hierfür wurden unter Mitwirkung der örtlichen Gutachterausschüsse sechs Marktsegmente gebildet, die vergleichbare Marktverhältnisse aufweisen, ohne dazu zwingend räumlich benachbart sein zu müssen. Dieser Ansatz ermöglicht es dem Oberen Gutachterausschuss, die Datenanalyse vor allem in den Regionen zu verbessern, die sehr heterogene Marktverhältnisse aufweisen, also sowohl vergleichsweise hoch- als auch eher niedrigpreisige Gebiete umfassen. Für den Zweck der Einstufungen in Marktsegmente kommt es nicht auf die absolute Zuverlässigkeit der Einzelwerte an, sondern auf die Relationen innerhalb eines Kriteriums zueinander.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zur Bildung dieser Segmente hat der Obere Gutachterausschuss einen landesweit einheitlichen Rahmen aufgestellt, der folgende Kriterien beinhaltet:  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Bodenrichtwertniveau,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Mediane der Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser und Wohnungseigentume sowie
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •	Modellmieten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Modellmieten basieren dabei auf dem AVM (Automated Valuation Model) von Sprengnetter. Das AVM ist eine KI (Künstliche Intelligenz)-Anwendung, mit der Immobilienwerte und -mieten auf der Basis von Machine-Learning Prozessen ermittelt werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit der Einführung der Marktsegmente lassen sich die auch innerhalb einer Region teilweise sehr unterschiedlichen Markt- und Preisverhältnisse noch besser abbilden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über Sprengnetter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 1978 macht Sprengnetter Immobilienbewertungen einfacher, sicherer und effizienter. Das Unternehmen unterstützt seine Partner in der Kredit- und Immobilienwirtschaft durch innovative Softwarelösungen, umfassende und aktuelle Marktdaten, professionelle Dienstleistungen, Fachliteratur sowie vielfältige Seminare zur Aus- und Weiterbildung. Neben seinem Hauptsitz in Bad-Neuenahr-Ahrweiler ist Sprengnetter an den deutschen Standorten Berlin, Dortmund und Sinzig vertreten. Die Internationalisierung seines Geschäftes treibt das Unternehmen unter anderem durch die Sprengnetter Austria GmbH sowie Niederlassungen in Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien und Montenegro voran. Sprengnetter beschäftigt insgesamt rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tanja Sessinghaus
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Marketing / PR
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprengnetter Real Estate GmbH
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprengnetter-Campus 1,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          M 0049 (0) 171 98 20 199
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          F 0049 (0) 2641 91 30 1010
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:tanja.sessinghaus@sprengnetter.de"&gt;&#xD;
      
           tanja.sessinghaus@sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          W
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.shop.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.shop.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 08:47:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gewinnbringende Impulse aus der Praxis</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/gewinnbringende-impulse-aus-der-praxis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         immowelt gründet neues Advisory Board aus Branchenexperten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Folie1-8c2e9c20.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          • Noch näher an den Bedürfnissen der Immobilienprofis: immowelt führt Advisory Board aus Branchenexperten ein
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           • Näher am Markt: 5-köpfiges Gremium aus renommierten Fachleuten gibt direktes Feedback aus der Branche
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           • Austausch auf Augenhöhe: 3-mal pro Jahr liefert das neue Advisory Board wertvollen strategischen Input aus der Praxis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nürnberg, 2. Juni 2021. immowelt ruft das Advisory Board ins Leben. Der neu geschaffene Unternehmensbeirat besteht aus 5 ausgewiesenen Kennern des Immobilienmarkts. Diese Innenansicht aus der Branche liefert immowelt wertvolle Impulse, um noch näher am Puls der Immobilienbranche zu sein und sich an den Bedürfnissen der Immobilienprofis auszurichten. Das Advisory Board tritt ab sofort 3-mal im Jahr in den Dialog mit dem Management von immowelt. Dabei werden vielfältige Fragenstellungen aus der unternehmerischen Praxis der Immobilienvermarktung besprochen. Das erste Treffen des Advisory Board findet bereits am 24. Juni statt. Weitere Sitzungen sind für den 30. September und den 2. Dezember 2021 geplant.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Wir sind die Partner der Profis. Zu einer Partnerschaft gehört auch, stets ein offenes Ohr für den anderen zu haben“, sagt Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO von immowelt. „Alle Mitglieder des Advisory Board sind ausgewiesene Meinungsführer in der Immobilienbranche. Ich freue mich auf einen meinungsstarken, energiegeladenen und nach vorne gerichteten Austausch!“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           5 hochkarätige Branchenexperten aus der Praxis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das immowelt Advisory Board ist mit 5 renommierten Experten aus dem Immobilienmarkt besetzt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           • Dagmar Böcker-Schüttken: Geschäftsführende Gesellschafterin BÖCKER-Wohnimmobilien GmbH
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Name BÖCKER-Wohnimmobilien steht seit 1995 für Kompetenz im Bereich hochwertiger Wohnimmobilien. Mit sieben Standorten in Düsseldorf, Duisburg, Ratingen, Essen und Hamburg sowie weiteren Kompetenz-Standorten in Meerbusch, Neuss und Krefeld verfügt das mittelständische Familienunternehmen über ein herausragendes Vertriebsnetz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           • Jürgen Engelberth: Vorstandsvorsitzender BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) hat sich in den vergangenen Jahren mit über 10.000 Mitgliedern zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt und wurde 2011 in Frankfurt am Main gegründet. Er vertritt die Interessen von Immobilien-Unternehmern, -Investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           • Heiner Marcus Roskothen: Geschäftsführender Gesellschafter PIPPING Immobilien GmbH
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit knapp 30 Jahren steht der Name PIPPING für ehrliche Dienstleistungen rund um die Immobilie. Als wachsendes Unternehmen positioniert es sich mit 5 Standorten und über 70 Mitarbeitern in der gesamten Metropolregion Hamburg, Schleswig-Holstein und darüber hinaus. PIPPING übernimmt alle Prozesse rund um den Verkauf, die Vermietung, die Sanierung und Renovierung, die Vermessung sowie Verwaltung von Immobilien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           • Peter Hegerich: Geschäftsführender Gesellschafter Hegerich Immobilien GmbH
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hegerich Immobilien ist eine feste Größe am Immobilienmarkt und zählt zu den Top-inhabergeführten Immobilienmakler-Unternehmen in München, Nürnberg &amp;amp; Fürth. Rund 20 spezialisierte Immobilienmakler vermitteln mit fachlichem Wissen, Herzblut und Leidenschaft Wohnimmobilien, Grundstücke und Investmentimmobilien für Eigennutzer, Kapitalanleger, Bauträger und institutionelle Investoren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           • Caren Rothmann: Managing Director David Borck Immobiliengesellschaft GmbH
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die aus München stammende Geschäftsfrau startete bereits mit 25 Jahren ihre erste eigene Firma. Seit 2010 leitet sie als Inhaberin gemeinsam mit David Borck die David Borck Immobiliengesellschaft – eines der führenden Immobilienbüros Berlins, das sich auf den Verkauf von hochwertigen Immobilien in der Hauptstadt spezialisiert hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weitere Informationen über das immowelt Advisory Board unter
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.immowelt-group.com/group/advisory-board" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.immowelt-group.com/group/advisory-board
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über die immowelt Group:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die immowelt Group ist einer der führenden IT-Spezialisten für die Immobilienwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Kerngeschäft sind die drei immowelt Portale und immonet.de, die zu den meistbesuchten Immobilienplattformen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehören. Reichweitenstarke Special-Interest-Portale wie umzugsauktion.de und bauen.de ergänzen das Portfolio. Zweites Hauptgeschäftsfeld sind leistungsstarke CRM-Software-Lösungen für die Immobilienwirtschaft, die das gesamte Spektrum der modernen Immobilienvermarktung abdecken und zu den führenden Produkten der Branche zählen. Die immowelt Group beschäftigt 600 Mitarbeiter und ist eine Tochter der Axel Springer SE. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Barbara Schmid
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail: presse@immowelt.de 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tel.: +49 911 520 25-808
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 07:11:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BVFI veröffentlicht Verbandsprogramm</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-veroeffentlicht-verbandsprogramm</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/bvfi-33.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt am Main, 17. Mai 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Soeben hat der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft sein neu aufgelegtes Verbandsprogramm veröffentlicht. Dort erklärt er, welche politischen Positionen er vertritt und welche Ziele er für die Immobilienwirtschaft verfolgt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In dem achtseitigen Dokument geht es vor allem um die Haltung des BVFI zu aktuellen politischen Themen der Branche. Der Verband mahnt nachdrücklich Änderungen bei der Gesetzgebung in der Wohnungspolitik an. „Es müssen an vielen Ecken und Enden dringend Stellschrauben gedreht werden, damit wir zum Wohle von Eigentümern und Mietern endlich zu akzeptablen Ergebnissen kommen“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. „Hier werden wir mit der Politik einen intensiven Dialog führen.“ Zur besseren Durchsetzung der Anliegen der Immobilienwirtschaft tritt er für eine engere Kooperation aller Interessenvertretungen der Branche ein. Außerdem legt der Verband dar, wie er die Branchenteilnehmer im Umgang mit den stets neuen Herausforderungen am Markt unterstützt. „Unsere Aufgabe ist es, unsere Mitglieder auf ihrem Weg in die Zukunft tatkräftig zu begleiten, auch mit Tipps für die Praxis, in organisatorischen Dingen oder bei der Qualifizierung und Weiterbildung.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bvfi.de/programm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.bvfi.de/programm
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kampf für höhere Eigentumsquote, Grundrecht auf Eigentum
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zu den Hauptforderungen des BVFI Verbandsprogramms gehört der Abbau von bürokratischen Hemmnissen, Verordnungen und Gesetzen, die die Entwicklung der Branche behindern und zudem Kostentreiber sind. Der Verband bekennt sich zum Kampf um eine Erhöhung der Wohneigentumsquote in Deutschland, nur so könne man der Gefahr von Altersarmut effektiv begegnen. Er fordert unter anderem die Einführung eines Eigenkapitalersatz¬darlehens, die Rücknahme der Erhöhungen der letzten Jahre bei der Grunderwerbsteuer, leichtere Zugänge zu Hypothekendarlehen und staatliche Hilfsprogramme wie Maßnahmen zur Bauförderungen oder Bürgschaften. Die Baukosten müssten gesenkt werden und selbstverständlich müsse auch der Bau von Einfamilienhäusern weiterhin möglich sein. Das Grundrecht auf Eigentum sieht der BVFI durch gesetzliche Beschneidungen wie die Mietpreisbremse oder angedrohte Enteignungen gefährdet, solchen Maßnahmen tritt er energisch entgegen. Außerdem hält er eine Modernisierung bei der Erstellung der Mietspiegel für erforderlich. Kritik übt er am aktuellen Geldwäschegesetz, das die Branche in unangemessener Weise zur Detektivarbeit verpflichte. In den erneuten Forderungen der Politik rund um die Maklercourtage sieht der BVFI einen erheblichen Eingriff in die Vertragsfreiheit, er wird sich energisch und entschlossen gegen solche Ansinnen stellen, die die Existenzgrundlage tausender Unternehmen gefährden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bvfi.de/programm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.bvfi.de/programm
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sachkundenachweis
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der BVFI mahnt in seinem Programm außerdem die Einführung eines bundesweit geltenden Sachkundenachweises für Immobilienmakler an, wie er bereits ohne großes Resultat vor der letzten Bundestagswahl in Berlin diskutiert wurde. Der BVFI stellt in diesem Zusammenhang eine Transparenz¬offensive bezüglich der tatsächlich erbrachten Dienstleistungen eines Maklers in Aussicht und unterstützt Maßnahmen zur Absicherung der Maklerbranche gegenüber digitalen Monopolisten. Der Abmahnindustrie wird der Kampf angesagt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bvfi.de/programm" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.bvfi.de/programm
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Über den BVFI – Neue Businessclass der Immobilienwirtschaft
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde im Jahr 2011 gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienmaklern, Immobilienunternehmern sowie -investoren. Für seine Mitglieder bereitet der Verband mit einem umfassenden Verbandsprogramm eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kontakt BVFI
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jürgen Engelberth
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vorstandsvorsitzender
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mehrwert- und Servicegesellschaft mbH
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           The Squaire 12
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           D-60549 Frankfurt am Main
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Telefon +49 (0)69 24748480
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             E-Mail
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        
            info@bvfi.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.bvfi.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/bvfi-33.jpg" length="291276" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 27 May 2021 12:06:22 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-veroeffentlicht-verbandsprogramm</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vermieter und Eigentümer sollen weiter abgezockt werden</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mehrkosten-durch-co2-preis-beim-heizen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einer heizt, zwei zahlen - Vermieter sollen Heizkosten mittragen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/co2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mehrkosten durch CO2-Preis beim Heizen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    
          Frankfurt, 25. Mai 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Wieder einmal sollen die Vermieter von Gebäuden in die eigene Tasche greifen und die Hälfte der Kosten des CO2-Preises auf Öl und Gas mittragen. Wie der ‚BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft‘ mitteilte, geht das aus der Novelle des Klimaschutzes der Bundesregierung hervor. Damit sind Vermieter plötzlich unverschuldet mitverantwortlich für das Verhalten beim Strom- und Wärmeverbrauch ihrer Mieter, so der Verband. „Die pauschale Kostenaufteilung auf Vermieter und Mieter macht umweltpolitisch überhaupt keinen Sinn und hemmt im Gegenteil Investitionen in den Klimaschutz und die Modernisierung von Gebäuden“, ärgert sich Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. „Letztendlich ist jeder Vermieter ein Unternehmer, der seinem Kunden, dem Mieter, ein „Produkt“ anbietet also die Mietwohnung. Es kann nicht sein, dass ein Unternehmer Teile seiner „Produktionskosten“ nicht weitergeben darf. Das wäre so, als würde man beim Brötchenkauf nur noch für Mehl, Wasser und Hefe zahlen dürfen, auf den Stromkosten für den Ofen bliebe der Bäcker aber sitzen. Bei der neuen Lösung ist es sogar noch schlimmer, da der Vermieter gar keinen Einfluss auf das Heizverhalten seiner Mieter hat!“ Der BVFI hatte sich dafür ausgesprochen, die Umlage der Kosten nach dem Energieverbrauch des Gebäudes festzulegen. Bei nicht sanierten Gebäuden mit hohem Energieverbrauch hätte demnach der Vermieter einen Teil der CO2-Kosten mitgetragen, in sanierten und energetisch hochwertigen Gebäuden aber hätte der Mieter die Heizkosten, die er selbst verursacht, alleine getragen. „Mit der jetzt in Kraft tretenden Lösung bleiben vielen Vermietern keine Spielräume, in die Modernisierung von Gebäuden zu investieren – ich könnte mir vorstellen, dass Viele die Zusatzkosten durch Mieterhöhungen kompensieren.“ 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der seit Januar 2021 geltende CO2-Preis wird Öl und Gas um etwa acht Cent pro Liter bzw. sechs Cent pro Kilowattstunde verteuern, so das Bundesumweltministerium. Ob die hälftige Aufteilung der Heizkosten zwischen Vermieter und Mieter so umsetzbar ist, wird nun wohl das Bundesverfassungsgericht prüfen müssen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der ‚BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V.‘ hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Dies gelang insbesondere durch die konsequente Entwicklung und Erbringung digitaler Dienstleistungen für die Branche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI vertritt die Interessen von Immobilienunternehmern, -investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jürgen Engelberth
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorstandsvorsitzender
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60549 Frankfurt am Main
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon 069 24748480
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail:
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bvfi.de"&gt;&#xD;
      
           info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 May 2021 08:54:58 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mehrkosten-durch-co2-preis-beim-heizen</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnimmobilienmarkt: Heterogene Marktentwicklung</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wohnimmobilienmarkt-heterogene-marktentwicklung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Großstadtpreise fallen auf Januar-Niveau
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine sehr heterogene Entwicklung zeigt der Wohnimmobilienmarkt im letzten Monat. Zu starken Schwankungen führte der typische „Osterzyklus“: Über die Feiertage ist das verfügbare Angebot signifikant zurückgegangen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Das ist ein ganz typisches Marktverhalten, das wir bei Sprengnetter Jahr für Jahr beobachten. Zuletzt konnten wir das in noch stärkerem Ausmaß über die Weihnachtsfeiertage und Silvester messen. Diese Reaktion des Immobilienmarktes ist im Wesentlichen zyklisch und nicht unmittelbar durch die aktuelle Corona-Situation hervorgerufen“ erläutert COO Christian Sauerborn. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwicklung der Mieten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig sind die Mieten der wenigen Objekte, die über die Ostertage neu angeboten wurden, teilweise deutlich über das Marktniveau der letzten Monate gestiegen. Hier gab es gravierende Ausschläge nach oben und dann wieder ein Rückfallen auf den üblichen Markt. In den beobachteten zehn Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart sind die Mieten von durchschnittlich 12,50 €/m² kurzzeitig um 1,30 €/m² (!) auf 13,80 €/m² gesprungen, nur um dann ab dem Wochenende nach den Feiertagen wieder auf 12,50 €/m² zurückzufallen. Das gleiche Verhalten zeigten die Mieten über ganz Deutschland. Sie sprangen von 9,10 €/m² auf 9,50 €/m², um dann wieder auf 9,00 €/m² zu fallen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entwicklung der Kaufpreise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch die Preise der zum Kauf angebotenen Objekte haben auf das – temporär – geringere Angebot reagiert. So sind die Preise in Deutschland insgesamt in den letzten vier Wochen um rund 200 €/m² auf rund 2.700 €/m² gestiegen. Dagegen sind sie in den zehn analysierten Großstädten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart ungewöhnlich stark um rd. 500 €/m² auf nun rund 5.300 €/m² gefallen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Auffällig ist hier vor allem die Entwicklung in den beobachteten Städten“, erläutert COO Christian Sauerborn. „Wir werden diesen Trend besonders analysieren und beobachten, ob er sich in den nächsten zwei Wochen fortsetzt.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesamtentwicklung Angebote
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Seit dem letzten Messpunkt vor vier Wochen ist die Anzahl der zum Kauf oder zur Miete angebotenen Objekte nunmehr vergleichsweise stabil. Der Index der zum Kauf angebotenen Objekte liegt in den beobachteten Städten wieder bei 81, nachdem er über Ostern zwischenzeitlich auf 62 gefallen war. Über gesamt Deutschland steht der Index bei 88. Auf dem Mietmarkt sind die Indizes bis heute leicht gestiegen. In den Städten steht der Index bei 136 und in Deutschland insgesamt bei 128. Über die Feiertage waren diese Indizes bis auf 92 (Städte) bzw. 96 (Deutschland insgesamt) gefallen, bevor der Markt wieder das durchschnittliche Niveau der letzten Monate erreicht hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sprengnetter liest seit Beginn der Corona-Krise die Angebotszahlen des deutschen Wohnimmobilienmarktes aus. Für diese Analyse wurden 1.142.598 Mietobjekte und 756.780 Kaufobjekte betrachtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Über Sprengnetter
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 1978 macht Sprengnetter Immobilienbewertungen einfacher, sicherer und effizienter. Das Unternehmen unterstützt seine Partner in der Kredit- und Immobilienwirtschaft durch innovative Softwarelösungen, umfassende und aktuelle Marktdaten, professionelle Dienstleistungen, Fachliteratur sowie vielfältige Seminare zur Aus- und Weiterbildung. Neben seinem Hauptsitz in Bad-Neuenahr-Ahrweiler ist Sprengnetter an den deutschen Standorten Berlin, Dortmund und Sinzig vertreten. Die Internationalisierung seines Geschäftes treibt das Unternehmen unter anderem durch die Sprengnetter Austria GmbH sowie Niederlassungen in Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien und Montenegro voran. Sprengnetter beschäftigt insgesamt rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tanja Sessinghaus
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Marketing / PR
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprengnetter Real Estate GmbH
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprengnetter-Campus 1,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          M 0049 (0) 171 98 20 199
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          F 0049 (0) 2641 91 30 1010
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:tanja.sessinghaus@sprengnetter.de"&gt;&#xD;
      
           tanja.sessinghaus@sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          W
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.shop.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.shop.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/sprengnetter+gesamt.PNG" length="245630" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 20 May 2021 14:42:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wohnimmobilienmarkt-heterogene-marktentwicklung</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/sprengnetter+gesamt.PNG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/sprengnetter+gesamt.PNG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnimmobilienmarkt: Maklerquote steigt in 6 von 10 Großstädten</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wohnimmobilienmarkt-maklerquote-steigt-in-6-von-10-grossstaedten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Angebotszahlen von Objekten, die mit Hilfe eines professionellen Immobilienmaklers vermarktet werden, haben sich im April leicht erholt. Dies zeigt eine aktuelle Sprengnetter-Analyse. Hier wurden angebotene Eigentumswohnungen in den zehn Großstädten Berlin, Essen, Stuttgart, Düsseldorf, München, Köln, Dortmund, Frankfurt am Main, Hamburg und Leipzig auf „Angebote mit Makler“ und „Privatverkauf“ untersucht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auf dem letzten Platz liegt hierbei Leipzig mit einer Maklerquote von 45,8%, Spitzenreiter mit einer Maklerquote von 72,3 % ist Berlin. Zwar sind bis auf Berlin etwa die Hälfte der Objekte in Maklerhand. Jedoch zeigt sich nach wie vor zu 2020 eine starke Negativentwicklung; in Essen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Leipzig in zweistelliger Höhe. Dennoch: Im Vergleich von März 2021 zu April 2021 ist eine leichte Erholung mit deutlichen positiven Tendenzen in Essen, Düsseldorf, Stuttgart, München, Frankfurt am Main und Dortmund erkennbar.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Details entnehmen Sie gerne den Grafiken, die den Vergleich April 2021 zu März 2021 sowie April 2021 zum Durchschnitt 2020 zeigen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für diese Analyse wurden 109.186 Angebote von Eigentumswohnungen in Zeitraum vom 01.01.2020 bis 30.04.2021 untersucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Über Sprengnetter
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 1978 macht Sprengnetter Immobilienbewertungen einfacher, sicherer und effizienter. Das Unternehmen unterstützt seine Partner in der Kredit- und Immobilienwirtschaft durch innovative Softwarelösungen, umfassende und aktuelle Marktdaten, professionelle Dienstleistungen, Fachliteratur sowie vielfältige Seminare zur Aus- und Weiterbildung. Neben seinem Hauptsitz in Bad-Neuenahr-Ahrweiler ist Sprengnetter an den deutschen Standorten Berlin, Dortmund und Sinzig vertreten. Die Internationalisierung seines Geschäftes treibt das Unternehmen unter anderem durch die Sprengnetter Austria GmbH sowie Niederlassungen in Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien und Montenegro voran. Sprengnetter beschäftigt insgesamt rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tanja Sessinghaus
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Marketing / PR
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprengnetter Real Estate GmbH
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprengnetter-Campus 1,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          M 0049 (0) 171 98 20 199
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          F 0049 (0) 2641 91 30 1010
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:tanja.sessinghaus@sprengnetter.de"&gt;&#xD;
      
           tanja.sessinghaus@sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          W
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.shop.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.shop.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/sprengnetter.PNG" length="428796" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 20 May 2021 14:31:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse: Immobilienangebote sinken deutlich</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/analyse-immobilienangebote-sinken-deutlich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christi Himmelfahrt hat sich deutlich auf die Angebotsmenge des deutschen Wohnimmobilienmarktes ausgewirkt. Nach einer klaren Erholung der Zahlen nach dem Abfall über die Osterferien ist erneut ein starker Einbruch zu verzeichnen. So liegt der Index der zum Kauf angebotenen Objekte in den beobachteten Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart bei 68, während der Wert vor zwei Wochen bei 84 lag. In Deutschland gesamt steht der Index bei 73 (Wert vor zwei Wochen: 90). 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Dies scheint eine klare Auswirkung des Feier- und Brückentages zu sein“, kommentiert AVM-COO Christian Sauerborn. „Zum Vergleich: Am Mittwoch vor dem Feiertag war noch alles normal (Index der beobachteten Städte: 84; Index Deutschland gesamt: 88), danach ist der Markt runtergefahren. Meine Prognose: Der Markt wird bis Pfingsten wieder leicht hochgehen, dann aber noch mal richtig absinken.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Uneinheitlich zeigte sich die Preisentwicklung beim Vergleich von Deutschland insgesamt mit den zehn beobachteten Städten. So sind die Preise in den letzten zwei Wochen in Deutschland gesamt um rund 100 €/m² leicht auf rund 2.700 €/m² gestiegen, während sie in den zehn analysierten Großstädten um rund 400 €/m² auf nun rund 5.600 €/m² gefallen sind. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dahingegen sind die Mieten in den analysierten Großstädten um rund 0,40 €/m² auf rund 12,60 €/m² und über ganz Deutschland um rund 0,20 €/m² auf nun rund 9,30 €/m² gestiegen. Auf dem Mietmarkt steht der Index in den Großstädten bei 113 (Mittwoch: 124; Wert vor zwei Wochen: 129) und in Deutschland insgesamt bei 113 (Mittwoch: 127; Wert vor zwei Wochen: 133).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sprengnetter liest seit Beginn der Corona-Krise regelmäßig die Angebotszahlen des deutschen Wohnimmobilienmarktes aus. Für diese Analyse wurden 1.216.470 Mietobjekte und 794.157 Kaufobjekte betrachtet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Über Sprengnetter
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 1978 macht Sprengnetter Immobilienbewertungen einfacher, sicherer und effizienter. Das Unternehmen unterstützt seine Partner in der Kredit- und Immobilienwirtschaft durch innovative Softwarelösungen, umfassende und aktuelle Marktdaten, professionelle Dienstleistungen, Fachliteratur sowie vielfältige Seminare zur Aus- und Weiterbildung. Neben seinem Hauptsitz in Bad-Neuenahr-Ahrweiler ist Sprengnetter an den deutschen Standorten Berlin, Dortmund und Sinzig vertreten. Die Internationalisierung seines Geschäftes treibt das Unternehmen unter anderem durch die Sprengnetter Austria GmbH sowie Niederlassungen in Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien und Montenegro voran. Sprengnetter beschäftigt insgesamt rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tanja Sessinghaus
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Marketing / PR
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprengnetter Real Estate GmbH
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sprengnetter-Campus 1,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          M 0049 (0) 171 98 20 199
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          F 0049 (0) 2641 91 30 1010
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E
          &#xD;
    &lt;a href="mailto:tanja.sessinghaus@sprengnetter.de"&gt;&#xD;
      
           tanja.sessinghaus@sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          W
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sprengnetter.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.shop.sprengnetter.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.shop.sprengnetter.de 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Sprengnetter1.PNG" length="212203" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 20 May 2021 13:37:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/analyse-immobilienangebote-sinken-deutlich</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Sprengnetter1.PNG">
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Sprengnetter1.PNG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Datenverarbeitung  im Voraus  unzulässig</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/datenverarbeitung-im-voraus-unzulaessig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         auf Basis von angekreuzten Kästchens
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Versto%C3%9F-e31d7026.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit einem Vertrag über Telekommunikationsdienste, der die Klausel enthält, dass der Kunde in die Sammlung und Aufbewahrung einer Kopie seines Ausweisdokuments eingewilligt hat, kann nicht nachgewiesen werden, dass dieser seine Einwilligung gültig erteilt hat, wenn das betreffende Kästchen, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen vor Unterzeichnung des Vertrags angekreuzt wurde. Dies hat der Europäische Gerichtshof entschieden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Anmerkung: Diese Aussage lässt sicher vermutlich auf alle Verträge übertragen, in den das Häkchen bereits automatisch angekreuzt wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/datenverarbeitung-auf-basis-eines-im-voraus-angekreuzten-kaestchens-unzulaessig" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 12 May 2021 11:32:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Informationen zur Verbraucherschlichtung im Web und den AGB</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/informationen-zur-verbraucherschlichtung-im-web-und-den-agb</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/AGB.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Unternehmen, das eine Webseite unterhält und Allgemeine Geschäftsbedingungen verwendet, muss an beiden Stellen auf die Möglichkeit einer Verbraucherschlichtung hinweisen. Eine Information nur im Impressum des Internetauftritts oder mittels Anlage zu den AGB reicht nicht aus. Das hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 22.09.2020 entschieden. Aber Achtung: (3) Von der Informationspflicht ausgenommen ist ein Unternehmer, der am 31. Dezember des vorangegangenen Jahres zehn oder weniger Personen beschäftigt hat.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-informationen-zur-verbraucherschlichtung-im-web-und-den-agb" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/AGB.jpg" length="100993" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 12 May 2021 11:25:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Betriebskosten: Mieter können Einsicht in Zahlungsbelege verlangen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/betriebskosten-mieter-koennen-einsicht-in-zahlungsbelege-verlangen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_51132946_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bei der Betriebskostenabrechnung müssen Vermieter ihren Mietern auch Zahlungsbelege zeigen und nicht nur Rechnungen. Mit Hilfe dieser Belege könne der Mieter die Berechtigung der Beträge überprüfen, die er zahlen soll, argumentiert der Bundesgerichtshof.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-mieter-koennen-einsicht-in-betriebskostenabrechnungsbelege-verlangen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 12 May 2021 11:13:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abmahnung und Gegenabmahnung</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/abmahnung-und-gegenabmahnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/68711061_l-9d759f31.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Abmahnung muss nur den Sachverhalt und den vermeintlichen Verstoß gegen die Wettbewerbsvorschriften genau beschreiben. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden und es damit abgelehnt, die strengen Regeln für eine Klageschrift auf die Abmahnung zu übertragen. Außerdem urteilte er, dass eine Gegenabmahnung wegen eines vergleichbaren Verstoßes nicht zwangsläufig rechtsmissbräuchlich ist.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/abmahnung-anforderungen-und-missbrauch" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 12 May 2021 10:52:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/68711061_l-9d759f31.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Den Wunsch vom eigenen Heim erfüllen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/den-wunsch-vom-eigenen-heim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mit dem Eigenkapitalersatzdarlehen 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_44634503_XS_copyright.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Etwa die Hälfte der Bürger wohnt zur Miete. Wiederum die Hälfte davon würde gerne in der eigenen Immobilie leben. Trotz niedriger Zinsen muss dies leider aufgrund vieler Faktoren ein Wunsch bleiben. Dabei würde nicht nur die immer noch im europäischen Vergleich geringe Eigenkapitalquote in Deutschland steigen. Auch der Mangel an Wohnungen würde geringer werden.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Ju-rgen+Engelberth-+BVFI+Vorstandsvorsitzender.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BVFI-Vorstand Jürgen Engelberth setzt sich seit Jahren in der Öffentlichkeit und der Politik für die Einführung des Eigenkapitalersatzdarlehens ein. Soeben wurde sein Artikel in „DEAL“, dem Wirtschaftsmagazin rund um Real Estate, Investment und Finance veröffentlicht. Mit diesem Link können Sie den Artikel abrufen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.deal-magazin.com/news/101112/BVFI-draengt-auf-Eigenkapitalersatzdarlehen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           http://www.deal-magazin.com/news/101112/BVFI-draengt-auf-Eigenkapitalersatzdarlehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_44634503_XS_copyright.jpg" length="41333" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 12 May 2021 09:56:41 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_44634503_XS_copyright.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_44634503_XS_copyright.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Maklerprovision bei Immobilienkauf nach über einem Jahr</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/keine-maklerprovision-bei-immobilienkauf-nach-ueber-einem-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/provision.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Käufer eines Hauses muss für eine Maklerleistung keine Courtage entrichten, wenn der auf dieser Leistung beruhende Kaufvertrag geplatzt ist und er das Objekt erst über ein Jahr später nach zwischenzeitlicher Anmietung erworben hat. Dies entschied das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken mit Beschluss vom 05.10.2020.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-zweibruecken-keine-maklerprovision-bei-immobilienkauf-nach-ueber-einem-jahr" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/provision.jpg" length="130380" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 12 May 2021 09:05:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BVFI fordert Rücknahme der Erhöhungen der Grunderwerbsteuer</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-fordert-ruecknahme-der-erhoehungen-der-grunderwerbsteuer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Steuern der Länder sind großer Preistreiber bei Kaufnebenkosten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/BVFI-Kampagne-Grunderwerbsteuer_v4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Frankfurt am Main, 27. April 2021. Der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft fordert eine Rücknahme der Erhöhungen der Grunderwerbsteuer, wie sie die meisten Bundesländer sukzessive seit 2007 vorgenommen haben. Der Schritt zurück auf 3,5 Prozent des Kaufpreises oder sogar weniger sei unabdingbar, wenn das Ziel erreicht werden soll, die Nebenkosten beim Wohnimmobilienerwerb zu senken. „Die Politik ruft regelmäßig nach finanziellen Maßnahmen zur Förderung des Erwerbs von Wohneigentum. Sie debattiert dabei auch immer wieder die Kaufnebenkosten. Die Grunderwerbsteuer gehört maßgeblich dazu, wird aber paradoxerweise in solchen Betrachtungen systematisch ignoriert. In die eigenen Töpfe möchte man in dieser Sache anscheinend nicht greifen“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. „Hier muss endlich eine intensive Diskussion angestoßen werden. Die Höhe der Grunderwerbsteuer erreicht inzwischen Spitzen von 6,5 Prozent und ist damit eindeutig einer der großen Preistreiber bei den Kaufnebenkosten. Für potenzielle Käufer ist diese staatliche Selbstbedienung zu einer untragbaren Belastung geworden.“
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis 1996 betrug die Grunderwerbsteuer bundesweit 2 Prozent, von 1997 bis Ende August 2006 3,5 Prozent des Kaufpreises. Seit September 2006 dürfen die Bundesländer, denen die Steuer auch zufließt, die Höhe selbst festlegen. Berlin schritt als erstes zur Tat und hob 2007 den Satz auf 4,5 Prozent an. Mehrmalige Erhöhungen in fast allen Ländern folgten, außer in Bayern und Sachsen. Bis heute wurde bereits 28-mal an der Steuerschraube gedreht. Spitzensätze von 6,5 Prozent lassen sich aktuell Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, das Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen zugute kommen. Berlin liegt inzwischen bei 6 Prozent. Damit entlarvt sich die Grunderwerbsteuer eindeutig als Preistreiber bei den Kaufnebenkosten, im Gegensatz zu anderen Faktoren wie Notargebühren und gegebenenfalls Maklercourtage. „Gerade zur Courtage gab es Ende 2020 neue Gesetzesregelungen im Sinne des Käufers. Für die Grunderwerbsteuer stehen leider bisher jegliche Diskussionen um Anpassungen aus“, kritisiert Engelberth.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI plädiert seit langem für effektive Maßnahmen zur Erhöhung der Eigentumsquote in Deutschland. „Gerade für die Altersabsicherung geringerer Einkommensklassen und damit zur Vermeidung drohender Altersarmut ist dies dringend notwendig“, so Jürgen Engelberth. Erst vor Kurzem hatte der Verband entsprechend, die Einführung eines Eigenkapitalersatzdarlehens gefordert. Denn das größte Hindernis beim Immobilienkauf ist fast immer der fehlende Eigenkapitalanteil, zu dem auch die Kaufnebenkosten kommen. Diese Kosten werden Kaufwilligen durch die Banken in der Regel nicht im Immobilienkredit mitfinanziert. Laut Statista lag Deutschland 2020 im Schnitt bei lediglich rund 50 Prozent Eigentumsquote und bildete damit das Schlusslicht in der EU. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 May 2021 08:27:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-fordert-ruecknahme-der-erhoehungen-der-grunderwerbsteuer</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesverfassungsgericht kippt Berliner Mietpreisdeckel:</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bundesverfassungsgericht-kippt-berliner-mietpreisdeckel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wird jetzt ein bundesweiter Mietpreisdeckel ins Auge gefasst?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_54459070_XS_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt, 19. April 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Das Bundesverfassungsgericht hat gekippt, was Branchenkenner schon lange forderten. Der Berliner Sonderweg der Mietpreisdeckelung verstößt gegen das Grundgesetz und ist verfassungswidrig. Damit ist der Weg wieder frei für Investitionen in den Wohnungsmarkt der Hauptstadt, teilte der BVFI Bundesverband für Immobilienwirtschaft mit. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob das Thema Mietpreisdeckelung damit vom Tisch ist, bleibt allerdings abzuwarten. Schon werden seitens der Parteien „Die Linke“ und er „SPD“ Rufe nach einer bundesweiten Deckelung der Mietpreise laut. Denn dazu hätte der Bund ja die gesetzgeberische Kompetenz. „Gerade im Superwahljahr stellen sich viele Parteien auf Klientelpolitik ein, in die Billigmieten gut hineinpassen. Wenn das auf Länderebene nicht geht, dann eben bundesweit“, sagt Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. „Weder die Stadt Berlin noch der Rest der Nation braucht neben der Mietpreisbremse auch noch eine Mietpreisdeckelung, die großen Schaden angerichtet hat. Investoren - und übrigens auch Fondssparer - haben unter dieser unsinnigen Verordnung gelitten. Es braucht im Gegenteil Investitionen in den Wohnungsmarkt und schlaue Konzepte für bezahlbaren Wohnraum in den Metropolregionen.“ 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Maßnahmen, wie die Senkung der Grunderwerbsteuer, Eigenkapitalersatzdarlehen für einkommensschwache Familien oder eine Deregulierung von Bauvorschriften und Bürokratie sowie eine steigende Ausweisung von Bauland, endlich angefasst und zügig umgesetzt werden, um der Wohnungsnot entgegenzuwirken und möglichst viele Familien in die eigenen vier Wände zu bringen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt und wurde 2010 in Frankfurt am Main gegründet. Er vertritt die Interessen von Immobilien-unternehmern, -investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI - Service Servicegesellschaft mbH
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Business Center
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60549 Frankfurt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon: +49 (69) 24 74 84 80
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefax: +49 (69) 24 74 84 899
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail: info@bvfi.de
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 11:33:18 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Notar muss unparteilich sein</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn ein Notar bei einer Vertragspartei den Eindruck erweckt, nur im Interesse des Gegners zu handeln, begeht er ein Dienstvergehen (§ 95 BNotO). Stellt er im Namen eines Grundstücksverkäufers einen Antrag auf Eigentumsübertragung beim Grundbuchamt, obwohl er weiß, dass das nicht im Interesse der Erwerberin liegt, muss er sie laut Bundesgerichtshof über seinen Antrag informieren. Anderenfalls ist eine Disziplinarstrafe berechtigt. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    <item>
      <title>Grundsteuer für Ferienhaus ohne Telekommunikation und Briefkasten</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_4637266_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Räumlichkeiten können auch dann als Wohnung eingestuft werden, wenn sie weder über Anschlüsse für Telefon, Internet und Fernsehen noch über einen Briefkasten verfügen. Diese Ausstattungsmerkmale gehören laut Bundesfinanzhof nicht zu den für die Führung eines selbstständigen Haushalts notwendigen Einrichtungen. (Anm.: Die Einstufung ist auch für die neuen Provisionsregelungen für Einfamilienhäuser von Bedeutung.)
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bfh-grundsteuer-fuer-ferienhaus-ohne-telekommunikation-und-briefkasten" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 10:04:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Einschränkungen für Gewerberaumnutzung kein Mietmangel</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die beschränkten Nutzungsmöglichkeiten von Gewerberäumen während des ersten Lockdowns stellen keinen zur Minderung der Miete berechtigenden Mangel der Mietsache dar. Dies hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main im Urkundenprozess entschieden. Ein Anspruch auf Anpassung der Miethöhe sei zwar über die Grundsätze des Wegfalls der Geschäftsgrundlage möglich, sei aber mit den im Urkundenprozess zulässigen Beweismitteln nicht beweisbar.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-frankfurt-corona-einschraenkungen-gewerberaumnutzung-kein-mietmangel" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 09:55:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Fiktive" Mängelbeseitigungskosten können im Kaufrecht weiterhin verlangt werden</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der unter anderem für den Immobilienkauf zuständige Fünfte Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass ein kaufvertraglicher Anspruch auf Schadensersatz wegen Mängeln der erworbenen Immobilie weiterhin anhand der voraussichtlich entstehenden, aber bislang nicht aufgewendeten ("fiktiven") Mängelbeseitigungskosten berechnet werden kann. Käufer müssen also auch weiter nicht mit hohen Summen für eine Reparatur in Vorleistung treten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-fiktive-maengelbeseitigungskosten-koennen-im-kaufrecht-weiterhin-verlangt-werden" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 09:51:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die meisten wollen ein Einfamilienhaus</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in seinem Newsletter vom 22.03.2021 mitteilt, würden die meisten Menschen am liebsten in Einfamilienhäusern am Rande der Stadt wohnen. Dafür nähmen sie auch etwas längere Fahrzeiten ins Zentrum in Kauf. Neue und gut angebundene Quartiere von modernen Ein- und Zweifamilienhäusern im Umland könnten die städtischen Wohnungsmärkte entspannen. Eine schnelle Anbindung ans Zentrum wollen zwar alle, doch die Befragung unter 1.000 Bürgern zeigt, dass erst ab einer Fahrtzeit von mehr als 40 Minuten ins Zentrum eine Wohnoption negativ bewertet wird. Viele Stadtbewohner könnten sich also vorstellen, ins Umland zu ziehen, wenn sie dort gut angebunden in einem Einfamilienhaus leben können. Anders als oft angenommen sind die meisten Befragten bereit, 40 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen auszugeben. Die beliebteste Wohnungsgröße sind 90 bis 120 Quadratmeter, für kleinere Haushalte sind es 50 bis 75 Quadratmeter. Wichtiger als die Größe ist vielen Befragten, dass die Wohnfläche mehr Räume bietet. "Dies bedeutet, dass Projektentwickler gefordert sind, nicht immer größere Wohnungen zu bauen, sondern die Wohnfläche besser nutzbar zu machen", sagt IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer. Die Studie zeigt, dass es möglich wäre, die Wohnungsnachfrage gleichmäßiger zu verteilen. "Der kontinuierliche Zuzug in die Großstadt ist kein Naturgesetz", sagt Voigtländer. Vielmehr müsse abseits der Metropolen ein präferenzgerechtes Angebot entstehen. Diskussionen wie jüngst um ein Verbot von Einfamilienhäusern helfen angesichts der klaren Wohnpräferenzen in der Bevölkerung nicht weiter. Eine Stadtentwicklungspolitik, die die Präferenzen der Bevölkerung ignoriert, wird auf Dauer scheitern.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 09:46:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BVFI drängt auf Eigenkapitalersatzdarlehen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bvfi-draengt-auf-eigenkapitalersatzdarlehen</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt am Main, 12. April 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) bemängelt weiterhin eine effektive fehlende Förderung zur Bildung von Wohneigentum und fordert eindringlich die Einführung eines Eigenkapitalersatzdarlehens. „Seit langem plädieren wir für effektive Maßnahmen zur Erhöhung der Eigentumsquote in Deutschland. Für die Altersabsicherung geringerer Einkommensklassen und damit zur Vermeidung der vielfach beschworenen drohenden Altersarmut ist dies unabdingbar. Bisherige Förderprogramme des Staates zeigen leider keine Wirkung. Das Baukindergeld, dessen Förderzeitraum zum 31. März 2021 ausgelaufen ist, hat in den vier Jahren seiner Existenz als Instrument versagt. Auch eine aktuelle Analyse von Immowelt belegt dies. Nach ihr deckte das Baukindergeld in über der Hälfte von 397 untersuchten Stad- und Landkreisen nur weniger als fünf Prozent der Kauf- und Nebenkosten,“ so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Mietkaufmodell des DIW, durch eine Empirica-Studie für den Verband der Privaten Bausparkassen e. V.  jetzt wieder im Gespräch, überzeugt ihn ebenfalls nicht. Bei diesem soll der Staat das Risiko einer Vollfinanzierung übernehmen und per Bau von Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern Wohnraum zur Verfügung stellen. Die monatliche „Miete“ gilt als Tilgungsrate, so dass der Mieter mit der Zeit zum Eigentümer wird. Voraussetzungen wären die direkte Weitergabe der Negativzinsen für Staatsanleihen und minimierte Baukosten. „Letztlich geht es um sozialen Wohnungsbau. Mietkäufer wären auf das vorgegebene Immobilienangebot beschränkt und wie vormals stünde die Frage der Auswahl der Berechtigten im Raum, die bereits in der Vergangenheit oft für Unmut gesorgt hat. Es ist an der Zeit, neu zu denken und zu handeln.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Engelberth weiter: „Das größte Problem eines Immobilienkäufers besteht fast immer im fehlenden Eigenkapital. Daran scheitern viele Kaufabsichten. 20 bis 30 Prozent der Kaufsumme sollte das mitgebrachte Eigenkapital betragen, sonst lehnen Banken eine Finanzierung ab. Die fehlenden Mittel könnte ein Eigenkapitalersatzdarlehen abdecken, ausgegeben beispielsweise durch die KfW." Die Vorteile liegen Engelberth zufolge auf der Hand. Anders als beim Baukindergeld wäre ein Eigenkapitalersatzdarlehen keine verlorene Subvention, sondern würde komplett an den Staat zurückfließen. Mit einem Darlehen von zum Beispiel 30 Prozent der Kaufsumme, maximiert auf 100.000 Euro bei Ledigen und 200.000 Euro bei Verheirateten, würden viele tausend einkommensschwache Menschen in die Lage versetzt, Eigentum zu bilden. Zudem würde die Bauwirtschaft weiter angekurbelt und auch für Investoren wäre das Modell interessant. Die erforderlichen Mittel dürften aufgrund der Politik des billigen Geldes der europäischen Zentralbank kein Problem darstellen. Auch als Bürgschaft wäre dieses Darlehen denkbar, ohne großen bürokratischen Aufwand.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Laut Statista lag Deutschland 2020 im Schnitt bei lediglich rund 50 Prozent Eigentumsquote und bildete damit das Schlusslicht in der EU. Eine Allensbach-Umfrage für die Sparda-Bank weist eine Wohneigentumsquote insbesondere bei unteren und mittleren Einkommen bis zu einem Monatsnettoeinkommen von 3.000 Euro zwischen 22 und 50 Prozent aus.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Über den BVFI
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt. Er wurde 2010 in Frankfurt am Main gegründet und vertritt die Interessen von Immobilienunternehmern, -investoren sowie -maklern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kontakt BVFI
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jürgen Engelberth
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vorstandsvorsitzender
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mehrwert- und Servicegesellschaft mbH
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           The Squaire 12
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           D-60549 Frankfurt am Main
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Telefon +49 (0)69 24748480
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           E-Mail info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           www.bvfi.de
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 08:09:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Auszeichnung der Branche</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutscher Immobilienpreis 2021 powered by immowelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="http://www.deutscher-immobilienpreis.de" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/dip21-bvi_V1_300dpi-be8222ed.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Jetzt haben Sie wieder die Chance, Ihren Erfolg einem breiten Publikum zu zeigen: Der Deutsche Immobilienpreis, den die immowelt AG als Auszeichnung für herausragende Leistungen der Branche ins Leben gerufen hat, geht in die zweite Runde. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine hochkarätige und unabhängige Jury ist erneut auf der Suche nach Unternehmen, die sich durch großartige Arbeit hervorheben. Egal, welche Größe oder Ausrichtung – bewerben Sie sich bis zum 30. Juni 2021 auf www.deutscher-immobilienpreis.de.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine Bewerbung ist in jedem Fall ein Gewinn, denn alle Teilnehmer profitieren von exklusiven Benefits. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Der Deutsche Immobilienpreis ist ein starkes Signal, um den Stellenwert von Professionalität in der Immobilienbranche noch besser zu verdeutlichen. Schon im letzten Jahr war ich von der Initiative begeistert. Ich freue mich, auch 2021 der Jury anzugehören“, sagt Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI und Mitglied der Jury.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Preisverleihung erfolgt im September 2021.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.deutscher-immobilienpreis.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Jetzt bewerben
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 09:16:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitale Vertriebsplattform für Immobilienmakler:</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bereits 1.111 Makler vermarkten neue  Immobilien über ‚ImmoExpansion‘
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Wohnungen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt, 24. März 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Die digitale Vertriebsplattform ‚ImmoExpansion‘ begrüßt in diesen Tagen den 1.111 Immobilienmakler als Vertriebspartner. Wie die Plattform der ‚O.C.R.E. GmbH‘ mitteilte, verleiht die für Makler kostenfreie Digitalplattform ihren Partnern Wahrnehmung am Markt und vermittelt Fachkompetenz über die eigene Region hinaus. Zusätzlich stehen angeschlossenen Partner ca. 1.000 neue Immobilien-Einheiten pro Quartal zur Verfügung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           „Wir freuen uns sehr über die steigende Zahl der Immobilienmakler, für die wir in diesen schwierigen Zeiten die Ausübung ihrer Tätigkeit erleichtern und den Erfolg signifikant steigern“, sagt Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für Immobilienwirtschaft (BVFI) und Gründer der Digitalplattform ‚ImmoExpansion‘. Um am Markt weiter bestehen zu können, bedarf es drei geschäftlicher Grundlagen: Mehr Immobilien, digitalisierte Neukunden-Akquisition und automatische Vertriebsprozesse. „Mit ‚ImmoExpansion‘ haben wir Leadmaschinen entwickelt, die nachweislich erfolgreicher machen“, so Engelberth weiter. Durch ein erweitertes Immobilienangebot erreichen die Vertriebspartner zusätzliche Umsatzchancen und steigern die Reputation des eigenen Unternehmens. Dabei sind die digitale Akquisition und automatisierte Prozesse genauso ausschlaggebend wie die Nähe zum Kunden vor Ort. Die Plattform setzt dabei auf Vertriebs-Partnerschaften und nicht auf Gebühren. Daher bietet der ‚O.C.R.E.‘ alle Basis-Tools der Plattform seinen Mitgliedern kostenfrei an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über die O.C.R.E GmbH 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die O.C.R.E. Owners Club Real Estate GmbH wurde im Jahr 2017 von Jürgen Engelberth, vom Vorsitzenden des Bundesverbandes für Immobilienwirtschaft (BVFI) gegründet. Der Club ist eine Community für Personen, die sich für Themen rund um Immobilien sowie Geld &amp;amp; Wohnen interessieren. Der O.C.R.E. Owners Club Real Estate folgt den digitalen Trends und arbeitet an Lösungen, die dem Immobilien- oder Finanzmakler Neukunden und neue Objekte für die Vermarktung vermittelt. ‚ImmoExpanson‘ ist ein Projekt des Owners Club.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Link zu den Websiten:
          &#xD;
    &lt;a href="https://immobilclub.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://immobilclub.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.immoexpansion.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.immoexpansion.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt und wurde 2010 in Frankfurt am Main gegründet. Er vertritt die Interessen von Immobilien-unternehmern, -investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Link zu Website:
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bvfi.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bvfi.de 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI - Service Servicegesellschaft mbH
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Business Center
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60549 Frankfurt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon: +49 (69) 24 74 84 80
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefax: +49 (69) 24 74 84 899
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail: info@bvfi.de
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 10:36:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Handy zwischen Ohr und Schulter kann zu Bußgeld führen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/handy-zwischen-ohr-und-schulter-kann-zu-bussgeld-fuehren</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Telefonieren.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Nutzung eines zwischen Ohr und Schulter eingeklemmten Mobiltelefons während der Fahrt kann eine bußgeldbewehrte Nutzung im Sinne der Straßenverkehrsordnung (§ 23 Abs. 1a StVO) darstellen. Dies stellt das Oberlandesgericht Köln klar. Ein "Halten" im Sinne des § 23 Abs. 1a StVO setze keine Benutzung der Hände voraus.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-koeln-handy-zwischen-ohr-und-schulter-kann-zu-bussgeld-fuehren" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterleiten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Telefonieren.jpg" length="235086" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 12:42:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/handy-zwischen-ohr-und-schulter-kann-zu-bussgeld-fuehren</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundeskabinett beschließt Reform des Personengesellschaftsrechts</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bundeskabinett-beschliesst-reform-des-personengesellschaftsrechts</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_65262569_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Bundeskabinett hat am 20.01.2021 den Entwurf eines Gesetzes für ein modernisiertes Personengesellschaftsrecht beschlossen. Mit der Neuregelung soll die GbR als Grundform aller rechtsfähigen Personengesellschaften ausgestaltet werden. Zudem vorgesehen ist, das teils noch aus dem 19. Jahrhundert stammende Recht der Personengesellschaft insgesamt an die Bedürfnisse eines modernen Wirtschaftslebens anzupassen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bundeskabinett-beschliesst-reform-des-personengesellschaftsrechts" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 12:38:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Berechnung von Stimmverhältnissen im WEG</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/berechnung-von-stimmverhaeltnissen-im-weg</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_56912640_S_copyright-42e7ca3a.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Gehören mehrere Wohnungen nur teilweise denselben Miteigentümern oder ist einer zusätzlich Alleineigentümer anderer Räumlichkeiten, hat jeder Eigentümer eine Stimme. Der Bundesgerichtshof hat damit für das gesetzlich vorgesehene Kopfstimmenprinzip einen Streit um die Berechnung von Stimmrechten entschieden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-stimmverhaeltnisse-im-weg" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 12:32:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rechtsanwälte und Notare müssen auffällige Immobilien-Transaktionen melden</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/rechtsanwaelte-und-notare-muessen-auffaellige-immobilien-transaktionen-melden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_65594908_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Rechtsanwälte und Notare müssen auf Geldwäsche hindeutende Auffälligkeiten bei Immobilientransaktionen nach einer neuen Verordnung melden. Das Verwaltungsgericht Berlin hat einen dagegen gerichteten Eilantrag eines Rechtsanwalts und Notars abgelehnt. Die Meldepflicht sei mit der Verschwiegenheitspflicht vereinbar.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/vg-berlin-immobilien-geldwaeaeche-rechtsanwaelte-und-notare-muessen-auffaellige-transaktionen-melden" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 12:27:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heute ist es günstiger eine Wohnung zu kaufen als noch im Jahr 2011</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/heute-ist-es-guenstiger-eine-wohnung-zu-kaufen-als-noch-im-jahr-2011</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         als noch im Jahr 2011
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_133778821_Subscription_Monthly_M.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Institut der deutschen Wirtschafft (IW) informiert über diese Entwicklung in seinem IW-Newsletter vom 04.03.2021. Möglich macht dies die Zinsentwicklung, die vielerorts die Preisentwicklung überkompensiert. Trotzdem stagniert die Wohneigentumsbildung, weil u. a. die Erwerbsnebenkosten zu hoch sind. Wie der Zugang zu Wohneigentum verbessert werden könnte, zeigt unsere neue Studie Chancen im Wohnungsmarkt durch Vermögensbildung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.iwkoeln.de/studien/gutachten/beitrag/michael-voigtlaender-chancen-im-wohnungsmarkt-durch-vermoegensbildung.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 12:23:54 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sebastian Fesser, BVFI-Landesdirektor Niedersachen-Süd</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/sebastian-fesser-bvfi-landesdirektor-niedersachen-sued-nutzt-die-moeglichkeiten-des-bvfi</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         nutzt die Möglichkeiten des BVFI
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Bild1-Sebastian+Fesser.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sebastian Fesser aus Hannover ist seit vielen Jahren Mitglied des BVFI. Aufgrund seines Einsatzes für die Immobilienbranche wurde er zunächst Abgeordneter des Bundeskongresses. Später wurde er, weil er den BVFI ist vielen Bereichen tatkräftig unterstützt, zum Landesdirektor ernannt. Da er auch Social-Media-affin ist, weiß er werbewirksam die Möglichkeiten, die ihm der BVFI bietet, einzusetzen. Sollten auch Sie Interesse daran haben, sich um eine BVFI-Landesdirektion zu bewerben, dann setzen Sie sich einfach mit unserem Vorstand Oliver-D. Helfrich in Verbindung. Seine E-Mail-Adresse lautet: helfrich@bvfi.de
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Natürlich bildet sich Sebastian Fesser auch regelmäßig weiter. Denn ohne aktuelles Wissen können die vielen Aufgaben, die sich einem Makler stellen, jedenfalls nicht qualifiziert bewältigt. So was es für ihn auch ein Muss, sich mit neuen Provisionsregelungen für Immobilienmakler zu beschäftigten. Ausführlich sind diese im Buch „Die neuen Provisionsregelungen für Immobilienmakler – Weltuntergang oder noch bessere Erfolgsaussichten?“ beschrieben. Das Buch kann hier bezogen werden: www.immobilienfachverlag.de
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2021 11:55:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Bild1-Sebastian+Fesser.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>keine Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/instandhaltungsruecklage-keine-bemessungsgrundlage-der-grunderwerbsteuer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Instandhaltungsrücklage keine Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Grunderwerbsteuer2%2C5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer beim Kauf einer Eigentumswohnung wird nicht durch die Instandhaltungsrücklage beeinflusst. Die Wohnungseigentümer können laut Bundesfinanzhof nicht über diese verfügen. Der Kaufpreis beinhaltet daher keine Gegenleistung für die Übertragung der Rücklage.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bfh-instandhaltungsruecklage-keine-bemessungsgrundlage-der-grunderwerbsteuer" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Grunderwerbsteuer2%2C5.jpg" length="81641" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 11:00:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Grunderwerbsteuer2%2C5.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Münchener Verordnung gegen steigende Mieten gekippt</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/muenchener-verordnung-gegen-steigende-mieten-gekippt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_84769193_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in München hat eine Vorgabe der Stadt München gekippt, wonach beim Abriss von Mietshäusern neue, bezahlbare Mietwohnungen in vergleichbarer Lage gebaut werden müssen. Einer Zweckentfremdungssatzung dürften "keine einschränkenden Nebenbestimmungen hinzugefügt werden", heißt es in dem Beschluss vom 20.01.2020, über den zuvor die "Süddeutsche Zeitung" berichtet hatte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/vgh-muenchen-kippt-muenchner-verordnung-gegen-steigende-mieten" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:50:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/muenchener-verordnung-gegen-steigende-mieten-gekippt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eigenbedarfskündigung zur Unterbringung eines Au-pair</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/eigenbedarfskuendigung-zur-unterbringung-eines-au-pair</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_38343860_Subscription_Monthly_M.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Unterbringung eines Au-pair in der nahegelegenen Wohnung kann eine Kündigung wegen Eigenbedarfs rechtfertigen. Dies zeigt ein Fall vor dem Amtsgericht München. Der Vermieter hatte nachvollziehbar dargelegt, dass in der von seiner Familie bewohnten Wohnung kein Platz für das Au-pair sei. Die Mieterin hatte zu einer von ihr behaupteten Krankheit dagegen nicht substantiiert vorgetragen und sich auch nur unzureichend um Ersatzwohnraum bemüht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;a href="https://rdir.inxmail.com/beck/d?o00nrfii0d70wg00d0000jqy00000000bgui0ewkd37eoyxxlidyvov7s70367" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_38343860_Subscription_Monthly_M.jpg" length="64575" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:48:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_38343860_Subscription_Monthly_M.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundestag beschließt</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bundestag-beschließt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Reform des Geldwäsche-Tatbestandes
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_282740153_Subscription_Monthly_M-8230a86b.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Bundestag hat am 11.02.2020 die Reform des Geldwäsche-Tatbestandes beschlossen. Um Geldwäsche besser verfolgen zu können, soll das Verschleiern von kriminellen Profiten künftig grundsätzlich strafbar sein - unabhängig davon, durch welche Straftat sie erworben wurden. Bislang kann Geldwäsche nur bei bestimmten Vortaten wie Drogenhandel, Menschenhandel oder Schutzgelderpressung verfolgt werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bundestag-beschliesst-reform-der-geldwaesche" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:24:50 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_282740153_Subscription_Monthly_M-8230a86b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Referentenentwurf zur Änderung des Widerrufsrechts</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/der-bvfi-nimmt-stellung-zum-referentenentwurf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der BVFI nimmt Stellung 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_47286435_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BJMV) legt dem BVFI seinen 47 Seiten umfassenden Referentenentwurf zur Änderung der Widerrufsbelehrung mit der Bitte um Stellungnahme vor. Die beabsichtigte Änderung bringt keineswegs die beabsichtigte Verbesserung für Verbraucherinnen und Verbraucher. Statt der bisher kaum mehr als eine Seite umfassenden Widerrufsbelehrung mit ca. 6 Punkten (kostenlos abrufbar unter www.immobilienfachverlag.de/wissen-kompakt) besteht die neue Widerrufsbelehrung mit den Gestaltungshinweisen aus ca. 5 Seiten und ca. 20 Punkten. Für Verbraucherinnen und Verbraucher wird damit das Ihnen bei Fernabsatzverträgen und außerhalb gewährte Widerrufsrecht noch weniger verständlich und kommt daher eher einem Beschäftigungsprogramm für Juristen gleich. Aus diesem Grunde haben Marcus Lasar, Verbandsanwalt und Vorstandsmitglied des BVFI sowie Helge Ziegler, Wirtschaftsjurist und Präsident des BVFI interveniert.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 10:14:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Debatte der Grünen um Wohnungsbau:</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/debatte-der-gruenen-um-wohnungsbau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Plattenbau statt Einfamilienhaus?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Debatte.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt, Februar 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Wo, auf welchen Flächen was bauen? Mit dieser Frage hat die Partei der Grünen gerade eine hochemotionale Debatte vom Zaun gebrochen. Der Wohnraum – besonders in den Ballungszentren – ist knapp, die Baukosten sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Aber auf diesen Fakten das Einfamilienhaus als eine der beliebtesten Wohnformen (15,9 Millionen Einfamilienhäuser, Stand 2019) der Bundesbürger in Frage zu stellen, gehe entscheiden zu weit, teilte der Bundesverband für Immobilienwirtschaft (BVFI) mit. „Die Debatte muss schon differenziert geführt werden“, ärgert sich Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. „Pauschal das Eigenheim in Frage zu stellen und gegen Wohnblocks oder Mehrfamilienhäuser zu ersetzen ist lächerlich und geht an der Lebenswirklichkeit der Bundesbürger vorbei.“ Wer wo leben möchte und welche Wohnform er sich leisten kann, bleibt eine sehr individuelle Frage und sollte so, in einem freien Land nicht diskutiert werden. Der Staat sei aufgefordert, eine Regulierung zu schaffen, die es Menschen gerade ermögliche, den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren, statt eindimensional auf große Wohneinheiten zu setzen. Kommunen weisen in der Regel immer gemischte Neubaugebiete aus, die sowohl Mietwohnraum als auch Individual-Hausbau Rechnung tragen. „Die Grünen haben die schwierige Situation der Großstädte pauschal auf das ganze Bundesgebiet heruntergebrochen. Das Ausweisen von Flächen für den Wohnungsbau statt für den x-ten Büroturm wurde gerade in Innenstadtlagen jahrelang versäumt, vom Ausverkauf des sozialen Wohnungsbaus ganz zu schweigen“, so Engelberth weiter. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der BVFI Bundesverband für die Immobilienwirtschaft setzt sich mit Hilfe seiner regionalen Strukturen dafür ein, Diversifikationen zu schaffen, den sozialen Wohnungsbau zu reanimieren, die Grunderwerbsteuer wieder zu senken, das Anbieten von Eigenkapitalersatzdarlehen zu ermöglichen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Politik sollte sich insgesamt weniger mit Verboten beschäftigen, als Wege proaktiv anzugehen um Probleme tatsächlich lösen zu können.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Über den BVFI:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt und wurde 2010 in Frankfurt am Main gegründet. Er vertritt die Interessen von Immobilien-unternehmern, -investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Pressekontakt:
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            BVFI - Service Servicegesellschaft mbH
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            The Squaire 12
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Business Center
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            60549 Frankfurt
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Telefon: +49 (69) 24 74 84 80
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Telefax: +49 (69) 24 74 84 899
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            E-Mail: info@bvfi.de
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Debatte.jpg" length="323763" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2021 13:53:03 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Getrennte Beurkundung: Notar darf Mehrkosten abrechnen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/getrennte-beurkundung-notar-darf-mehrkosten-abrechnen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_44429701_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Notar darf auch dann Wohnungskaufvertrag und Auflassung getrennt beurkunden, wenn er die Beteiligten nicht auf die damit verbundenen Mehrkosten hingewiesen hat. Das hat der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 01.10.2020 entschieden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-getrennte-beurkundung-notar-darf-mehrkosten-abrechnen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_44429701_S_copyright.jpg" length="65958" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2021 15:02:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LG Bonn reduziert gegen 1&amp;1 verhängtes DSGVO-Bußgeld</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/lg-bonn-reduziert-gegen-1-1-verhaengtes-dsgvo-bussgeld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_74450376_S_copyright-2ac6af5d.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Landgericht Bonn hat das Bußgeld, dass der Bundesdatenschutzbeauftragte gegen die 1&amp;amp;1 Telecom GmbH wegen Verstoßes gegen die DSGVO verhängt hatte, deutlich herabgesetzt. Zwar sei das Bußgeld dem Grunde nach berechtigt, so das Gericht. Es sei mit 9,55 Millionen Euro aber deutlich zu hoch bemessen und auf 900.000 Euro herabzusetzen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/lg-bonn-setzt-millionen-bussgeld-gegen-telekommunikationsdienstleister-nach-datenschutzverstoss-herab" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_74450376_S_copyright-2ac6af5d.jpg" length="83105" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2021 14:57:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_74450376_S_copyright-2ac6af5d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundestag beschließt Vereinfachungen beim Melderegister</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bundestag-beschliesst-vereinfachungen-beim-melderegister</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_90605108_S_copyright-9ce0a40d.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Bundestag hat am 19.11.2020 eine Reform des Bundesmeldegesetzes verabschiedet. Beim Umzug sollen in Zukunft die Abmeldung, Ummeldung und Neuanmeldung einfacher sein als bisher. Die Reform sieht insbesondere vor, die digitale Anmeldung komplett neu zu konzipieren und sie damit benutzerfreundlicher zu machen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bundestag-beschliesst-vereinfachungen-beim-melderegister" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Feb 2021 14:53:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_90605108_S_copyright-9ce0a40d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona: Störung der Geschäftsgrundlage</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/corona-stoerung-der-geschaeftsgrundlage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         von Miet- und Pachtverhältnissen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_61667413_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Bundestag hat am 17.12.2020 eine wesentliche Regelung beschlossen. Sie stellt klar, dass die Corona-Pandemie zu einer Störung der Geschäftsgrundlage im Gewerbemietverhältnis führen kann. Die Regelung erfasst vermietete Grundstücke und Räume, die keine Wohnräume sind. Sie gilt damit insbesondere für Gewerbemietverhältnisse, aber auch für die Anmietung von zu Freizeitzwecken genutzten Räumen und für Kultureinrichtungen. Die Vermutung, dass sich ein Umstand im Sinne des § 313 Absatz 1 BGB, der zur Grundlage des Mietvertrags geworden ist, nach Vertragsschluss schwerwiegend verändert hat, knüpft im Ausgangspunkt an eine staatliche Maßnahme zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie an.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/253/1925322.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Feb 2021 14:36:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilienportale vs. Immobilienmakler:</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Konkurrenten oder Partner?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/19234395_m.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt, 22. Januar 2021
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Die langjährige Partnerschaft zwischen Immobilienportalen und Immobilienmaklern leidet zunehmend. Die großen Immobilienportale entwickelten sich immer mehr zur Konkurrenz der Immobilienmakler und die Preispolitik der Plattformen sei kaum mehr tragbar, so die Vorwürfe. Immobilienmakler bringen die Kunden auf die Plattformen und müssen diese Leads dann wiederum zurückkaufen, berichtet der Bundesverband für Immobilienwirtschaft (BVFI) von seinen Mitgliedsunternehmen. Das sei kein partnerschaftliches Miteinander. Im Podcast L`Immo von Haufe.Immobilien winkten immowelt und ImmobilienScout24 ab. Während immowelt sich eindeutig als Partner der Makler versteht, blieb ImmobilienScout24 in seinen Aussagen sehr vage. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Liest man aber die Geschäftsberichte von ImmobilienScout24, so erfährt man, dass das Unternehmen als adressierbare Märkte auch den Provisions-Pool der Makler sowie den Immobilientransaktions- und Finanzierungs-Markt in den Blick nimmt – inklusive strategischer Zukäufe“, so Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. „Klarer lässt es sich nicht formulieren.“ Viele Immobilienmakler zögen sich daher – zumindest zeitweise – von Plattformen zurück, um ein Zeichen zu setzen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dass die Plattformen helfen, Immobilienmakler sichtbar zu machen und den An- und Verkauf stark zu digitalisieren, ist unbestritten. „Aber die Maklerschaft muss aufpassen, neben der Vermarktung nicht auch noch die Akquise von Immobilien an die Immobilienplattformen zu verlieren und nur noch Erfüllungsgehilfe zu sein“, so Engelberth weiter. „Wir müssen zurück zur Wahrnehmung, dass der Immobilienmakler mit seinen Dienstleistungen der Partner von Käufern und Verkäufern vor Ort ist, dessen Services weit über digitale Offerten hinaus geht.“ Der BVFI unterstützt daher seine Mitglieder auch jenseits des Plattformgeschäftes; sowohl bei der Fachausbildung, weiteren Digitalisierung als auch Kundengewinnung im Internet. Teil der BVFI-Innovationen sind unter anderem kostenfreie digitale Leadmaschinen zur Auftragsakquisition, zur Neukundengewinnung und Kundenbindung. Mit Online-Kongressen für Verbraucher unterstützt der Verband aktiv die erfolgreiche Kundenansprache und stellt den Maklern umfangreiche Marketingtools zur Verfügung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den BVFI:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt und wurde 2010 in Frankfurt am Main gegründet. Er vertritt die Interessen von Immobilien-unternehmern, -investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI - Service Servicegesellschaft mbH
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Business Center
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60549 Frankfurt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefon: +49 (69) 24 74 84 80
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Telefax: +49 (69) 24 74 84 899
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail: info@bvfi.de
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildrechte https://de.123rf.com/ 19234395_m / ostill/123RF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 13:46:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mindest- und Höchstsätze der HOAI werden gestrichen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mindest-und-hoechstsaetze-der-hoai-werden-gestrichen7f372e1d</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_38232743_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Honorare für Ingenieure und Architekten werden künftig frei vereinbar sein. Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) soll entsprechend keine Mindest- und Höchsthonorarsätze mehr enthalten. Das sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor. Umgesetzt werden soll damit ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes, das die bisherigen Vorgaben moniert hatte. Außerdem werden Vergaberegeln an die Corona-Erfahrungen angepasst.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/mindest--und-hoechstsaetze-der-hoia-werden-gestrichen" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Nov 2020 14:01:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Kürzung gewerblicher Miete</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         wegen coronabedingter Ladenschließung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_55555583_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die staatlich verordnete Schließung eines Einzelhandelsgeschäfts im Zuge der Corona-Pandemie ist kein Mangel der Mietsache und rechtfertigt keine Mietminderung. Der Mieter könne auch nicht wegen einer Störung der Geschäftsgrundlage eine Vertragsanpassung und eine Reduzierung der Miete verlangen, so das Landgericht Frankfurt am Main. Etwas anderes komme nur ausnahmsweise in Betracht, wenn der Mieter in seiner Existenz bedroht ist.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/lg-frankfurt-am-main-keine-kuerzung-gewerblicher-miete-wegen-coronabedingter-ladenschliessung" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Nov 2020 13:57:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Salvatorische Klausel abmahnfähig</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/salvatorische-klausel-abmahnfaehig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_50432631_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Salvatorische Klausel regelt, welche Rechtsfolgen eintreten sollen, wenn sich einzelne Vertragsbestandteile als unwirksam oder undurchführbar erweisen sollten oder sich herausstellt, dass der Vertrag Fragen nicht regelt, die eigentlich hätten geregelt werden müssen. Enthält die Salvatorische Klausel eine Regelung, wonach an die Stelle einer unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten soll, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung möglichst nahe kommt, ist die Klausel abmahnfähig. Grund: Die Klausel könnte Privatpersonen von der Geltendmachung ihrer Ansprüche abhalten, für die als rechtlich nicht vorgebildete Durchschnittskunden nicht nachvollziehbar ist, welche Regelung bei Unwirksamkeit einer bestimmten Klausel gelten soll. Enthält die Salvatorische Klausel hingegen eine Regelung, wonach die Wirksamkeit des Vertrages durch unwirksame Klauseln im Übrigen nicht berührt werden soll, spiegelt sich hierin die ohnehin geltende gesetzliche Regelung aus § 306 Abs. 1 BGB wider. Im Rahmen von AGB ist die Salvatorische Klausel also im besten Fall überflüssig.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Nov 2020 13:49:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kostenexplosion am Bau</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/kostenexplosin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eigenheim für viele trotz Niedrigzins unerschwinglich
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Bild+pressemitteilung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Frankfurt, 25. November 2020
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         . Die Baubranche boomt seit Jahren, die Kosten explodieren. Deshalb platzt für viele Verbraucher trotz günstiger Finanzierungskosten der Traum von den eigenen vier Wänden. Das bemängelt der Bundesverband für Immobilienwirtschaft (BVFI). Alleine in den letzten drei Jahren sind die Preise für Wohngebäude pro Quartal im Vergleich zum jeweiligen Vorjahreszeitraum um mindestens drei, maximal fast fünf Prozent gestiegen, so der Marktbeobachter Statista.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hinzu kommen die gestiegenen Kosten für die Grunderwerbssteuer; Neufassungen von Energiespar- und Bauverordnungen sind ebenfalls Kostentreiber. „Die Verordnungen sind teils energiepolitisch unsinnig und oft unverhältnismäßig“, ärgert sich Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Man denke nur an Bauvorhaben, deren Wohneinheiten ausschließlich an Kunden jenseits der 50 Jahre verkauft wurden, bei denen das Bauamt aber darauf bestand, einen horrend teuren Kinderspielplatz für die Anwohner zu bauen.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem werde naturgemäß vornehmlich hochpreisig und margenträchtig gebaut, für Wohnraum für schmalere Portemonnaies fehle jede Förderung, so der Verbands-Chef weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Dabei wäre es für den Staat vorteilhaft, zum Beispiel Eigenkapitalersatzdarlehen zur Verfügung zu stellen. Diese Darlehen befähigten Menschen der mittleren und unteren Gehaltsklassen eine solide Finanzierung für das Eigenheim aufzustellen und der Bedarf an günstigem Wohnraum würde bedient werden. Im seit einem Jahrzehnt anhaltenden Niedrigzinsumfeld überschwemmt die Europäische Zentralbank den Markt ohnehin mit zinsgünstigen Darlehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
              Da es sich nicht um eine Subvention, sondern ein Darlehen handelt, fließt das Kapital zum Staat zurück. „Wir setzen uns dafür ein, dass Bauvorschriften vereinheitlicht werden und die Bundesregierung die Schaffung von günstigem Wohnraum für einen Großteil der Bevölkerung endlich vereinfacht und zielgerichtet fördert“, so Engelberth weiter. Denn der Wohnraumbedarf – insbesondere in Metropolregionen - übersteigt Neubau und Umwidmung seit Jahren bei Weitem. 
             &#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Über den BVFI:
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt und wurde 2010 in Frankfurt am Main gegründet. Er vertritt die Interessen von Immobilien-unternehmern, -investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung. 
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
               Pressekontakt:
              &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              BVFI - Service Servicegesellschaft mbH
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              The Squaire 12
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Business Center
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              60549 Frankfurt
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Telefon: +49 (69) 24 74 84 80
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              Telefax: +49 (69) 24 74 84 899
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            
              E-Mail: info@bvfi.de
             &#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
               Bildrechte: 123rf.com Bartolomiej Pietrzyk
              &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Nov 2020 08:42:44 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jede Woche eine Stunde kostenloser MaklerTalk</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/jede-woche-eine-stunde-kostenloser-maklertalk</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/MaklerTalk_Logo_mit-HIntergrund.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die neuen gesetzlichen Bestimmungen bereiten nicht wenige Makler Sorgen. Aber es sind nicht nur Fragen zu diesem Thema, die unsere Mitglieder und auch andere Branchenteilnehmer umtreiben. Aus diesem Grund haben wir den „MaklerTalk“ ins Leben gerufen, der juristisch- und nicht vertriebsorientiert ist. In der Regel geht Helge Ziegler auf die angesprochenen Themen ein, die ihm zuvor per E-Mail zugestellt wurden. Das Motto lautet: „Fragen – Mitreden – Mitdenken“. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Termine und die Zugangsdaten erfahrt ihr hier:
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.maklertalk.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.maklertalk.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 16:28:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kerberos: Woher kommt das ganze Geld?</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Header-Immo-Messe+NEU.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Unmengen an illegal erwirtschaftetem Geld werden jährlich in den legalen Wirtschaftskreislauf geschleust, regelmäßig auch im Immobiliensektor. Nicht erst seit Kurzem verpflichtet der Gesetzgeber etliche Berufsgruppen zu weitreichenden Präventionsmaßnahmen. Verhindert werden sollen hiermit vor allem die Finanzierung von Terrorismus und Geldwäsche im großen und kleinen Stil. Dementsprechend verschärft sich die Gesetzeslage nunmehr seit Jahren mit regelmäßigen Novellierungen des Geldwäschegesetzes. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verlangt werden Maßnahmen, die für Unternehmen oft kaum zu stemmen sind. Der Zeitaufwand zur Erfüllung aller Maßnahmen ist so groß, dass der eigentliche betriebliche Kernbereich darunter leiden muss. Daher erlaubt der Gesetzgeber ausdrücklich die Auslagerung der Geldwäschepräventionsmaßnahmen an externe Dienstleister. Als ein solcher übernimmt KERBEROS die zu treffenden Maßnahmen für Sie und verfährt dabei gewissenhaft und mit weitreichender Expertise. Wir möchten Ihnen Ihre Pflichten des Risikomanagements, der Erfüllung von Sorgfaltspflichten und des Verdachtsmeldewesens abnehmen. Denn neben der jährlichen Erstellung einer umfangreichen Risikoanalyse des gesamten Unternehmens, müssen Kunden umfangreich überprüft, Mitarbeiter geschult, Nachweis- und Dokumentationspflichten und viele weitere Verpflichtungen eingehalten werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor dem Hintergrund, dass die zuständigen Behörden ebenfalls ihre Kapazitäten ausgeweitet haben und vermehrt und strenger kontrollieren, ist es bereits jetzt und mit Sicherheit in der Zukunft unerlässlich, ein umfangreiches Geldwäschepräventionskonzept vorzuweisen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Nicht- oder mangelhafte Einhaltung der Maßnahmen wird mit einschneidenden Strafen sanktioniert, etwa durch hohe Bußgelder oder der Untersagung des Geschäftsbetriebes und strafrechtlichen Verurteilungen. Hinzu kommen reputationelle Risiken, die einen Imageverlust mit sich ziehen. Wir von KERBEROS sorgen gemeinsam mit Ihnen dafür, dass Sie von etwaigen Folgen nicht betroffen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Experte für Geldwäscheprävention im Nichtfinanzsektor arbeitet KERBEROS mit einem Team aus Spezialisten, um Ihnen Ihre geldwäscherechtlichen Pflichten abzunehmen. Für einen Austausch kontaktieren Sie mich gerne jederzeit. Mehr Informationen finden Sie zudem unter:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://kerberos-cms.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://kerberos-cms.com
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontakt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kerberos Compliance
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sebastian Krolczik
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Partnership Manager
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Zollhafen 24
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          50678 Köln
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          +49 221 650 88 920
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          info@kerberos-cms.com
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 09:20:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geldwäscheprävention für Immobilienmakler</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mehr Geldwäscheprävention erforderlich
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Gro%C3%9Fbeitrag-590-380-Final-1-cb1a85a7.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Summe des über Immobilien gewaschenen Geldes in Deutschland liegt bei ca. 15 bis 30 Milliarden Euro. Laut Transparency International ist die Gefahr der Geldwäsche vor allem wegen der Größe des Immobiliensektors besonders hoch. Auch Vertreter der Branche betonen in Interviews mit Transparency Deutschland den dringenden Handlungsbedarf, unter anderem wegen der teils unklaren Vorgaben. Diese Umstände erleichtern es schwarzen Schafen den Ruf der Branche zu schädigen. Eine Taskforce überprüfte kürzlich 25 im Immobiliensektor tätige Notare in Berlin, woraus sich gleich elf Verdachtsfälle ergaben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis zum Ende des Jahres will das BMJV jetzt Verbesserungen in der Geldwäschebekämpfung umsetzen, die eine Erweiterung der geldwäscherelevanten Vortaten ins Auge fasst. Makler selbst betrifft diese Novelle nicht unmittelbar. Studien weisen jedoch auf einen eher laxeren Umgang mit geldwäscherechtlichen Vorgaben in der Branche hin, der durchaus zu verschärften Kontrollen und Maßnahmen durch die Politik führt.    
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Externe Dienstleister können dabei helfen, Geldwäschepräventionsmaßnahmen nahezu vollständig und unkompliziert umzusetzen. Als Premiumpartner im BVFI unterstützt Kerberos Compliance Unternehmen branchenübergreifend mit standardisierten, skalierbaren Compliance-Lösungen und fungiert als externer Geldwäschebeauftragter. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leistungsspektrum von Kerberos umfasst für Immobilienmakler die Umsetzung der gesetzlichen Verpflichtungen, demnach das komplette Risikomanagement (Erstellung von Risikoanalysen und Richtlinien, Schulungen, Dokumentation, die Bereitstellung eines externen Geldwäschebeauftragten etc.), Know Your Customer (KYC)- sowie Due Dilligence-Prüfungen sowie die Übernahme des Meldewesens (Weiterleitung von Verdachtsfällen an die zuständige Behörde „Financial Intelligence Unit“ (FIU), Mitwirkungspflicht gegenüber FIU und bei Kontrollen der Aufsichtsbehörden). 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutsche-immobilienmesse.de/kerberos" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.deutsche-immobilienmesse.de/kerberos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 26 Oct 2020 11:11:10 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Denkmalschutz Immobilien mit hohen Steuervorteilen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/denkmalschutz-immobilien-mit-hohen-steuervorteilen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/90706031_l-af82d257.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Über unseren Bauträgerzentraleinkauf bieten wir Ihnen gerade jetzt zum Jahresende ein Portfolio an steueroptimierten Denkmal-Immobilien für Ihre Kunden. Und das Beste: Über unsere Immobilien-Investment-Days übernehmen wir auch noch den Verkauf für Sie. Beim Nächsten Onlinekongress am 11.11. werden wir uns sehr ausführlich mit dieser attraktiven Kapitalanlage beschäftigen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://investment-days.ownersclub.immo/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mehr erfahren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 11:57:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/denkmalschutz-immobilien-mit-hohen-steuervorteilen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gravierende Marktveränderungen für Immobilienmakler 2021</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/corona-digitalisierung-und-gesetzesaenderungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Corona, Digitalisierung und Gesetzesänderungen beschleunigen Marktbereinigungen bei Immobilienmaklern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/bvfi-97.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die weltweiten Auswirkungen der Covid19-Pandemie sind beispiellos und haben sich auf nahezu alle Bereiche der Wirtschaft, des öffentlichen und privaten Lebens ausgewirkt. Corona hat insbesondere ein Schlaglicht auf die Digitalisierung bzw. deren Fehlen geworfen - man denke nur an die kaum vorhandenen Möglichkeiten, digitalen Unterricht für Schülerinnen und Schüler im Homeschooling anzubieten. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch in der Immobilienbranche haben digitale Tools und Anwendungen noch lange nicht bei allen Maklern Einzug gehalten. Einer Studie vom Zentralen Immobilien Ausschuss e.V. und der Ernst &amp;amp; Young Real Estate GmbH zufolge, die im vergangenen Jahr und damit vor Ausbruch der Corona-Pandemie erstellt wurde, haben die Unternehmen noch immer die gleichen Herausforderungen in Bezug auf die digitale Transformation zu bewältigen. Es mangelt weiterhin an personellen Ressourcen (82 Prozent) und es fehlt die Fachkompetenz (78 Prozent). Diese Defizite haben die Unternehmen während des Lockdowns schmerzlich zu spüren bekommen. Zwar konnten einige Makler digitale Besichtigungen und Rundgänge durchs Objekt auch kontaktfrei und für potenzielle Käufer bequem vom Sofa aus anbieten - auch Roboter, die übers Netz gesteuert wurden und Livebilder sendeten, zeigten, was mit KI im Smart Home und anderswo möglich ist - aber diese waren bei Weitem in der Minderheit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für uns ist eines ganz klar: Makler, die Ihr Unternehmen nicht professionell digitalisieren und als reine „Besichtiger“ in einem boomenden Markt unterwegs sind, werden es künftig schwer haben. Einerseits aufgrund der weiter voranschreitenden Digitalisierung und Professionalisierung, andererseits aufgrund der Gesetzesänderung aus dem Jahr 2015 zum Bestellerprinzip bei Vermietungen, dessen zweite Stufe zum Ende dieses Jahres in Kraft treten wird. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Preise für Wohnimmobilien haben sich im ersten Quartal des Jahres 2020, dem Statistischen Bundesamt zufolge, um 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal verteuert. In den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) waren Ein- und Zweifamilienhäuser sogar 9,5 Prozent und Eigentumswohnungen 7,4 Prozent teurer als noch vor einem Jahr! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwar ist vielen Immobilienmakler bei den Vermietungen rund 80 Prozent des Geschäftes aufgrund des Bestellerprinzips weggebrochen, doch das Vermietungsgeschäft machte in der Regel nur einen geringeren Anteil des Umsatzes aus und konnte mit den Erträgen aus den Immobilienverkäufen kompensiert werden. Nun droht Ende des Jahres mit der Umsetzung der zweiten Stufe des ‚Gesetzes über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser’ auch dort Ungemach. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zukunftssicher durch Professionalisierung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir erwarten, dass ein Teil der Immobilienverkäufer künftig über Plattformen ohne einen Intermediär auf potenzielle Käufer zugehen wird. Ähnliches haben wir schon bei den Vermietungen gesehen. Den steigenden Wettbewerb um die Kunden werden die Makler für sich entscheiden, die vom Fach sind, umfassenden Service und ein marktgerechtes Leistungsportfolio bieten, also zum Beispiel ein Backoffice vorweisen können, eine professionelle Website betreiben, Netzwerke und moderne Kommunikationsmöglichkeiten ausschöpfen und digitale Möglichkeiten für ihre Prozesse zu nutzen wissen. Wer diese Entwicklungen verschläft, der wird vom Markt verschwinden. Die anhaltenden Einschnitte durch die Corona-Pandemie beschleunigen diese Entwicklung noch. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erfahrung, Know-how und Qualität sind die Basis für eine erfolgreiche Karriere als Immobilienmakler. Doch nach wie vor sehen wir viele der oben genannten „Besichtiger“ am Markt, die die Marktchancen nutzen und dafür sorgen, dass das Ansehen des Berufes nicht gesteigert wird. Seit Jahren setzt sich der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BVFI) dafür ein, dass die Ausbildung zum Immobilienmakler oder -verwalter professionalisiert wird und nicht jeder Quereinsteiger ohne nachgewiesene Qualifikation in der Immobilienwirtschaft unterwegs sein kann. Inzwischen ist ein Mindestmaß an Qualifikations- und Weiterbildungsmaßnahmen bei Immobilienmaklern vorgeschrieben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der BVFI bietet für seine Mitglieder eine grundsolide Ausbildung oder Weiterbildung zum Fachmakler der Immobilienwirtschaft an. Darüber hinaus können sich Mitglieder des BVFI laufend weiter qualifizieren und erhalten die gesetzlich vorgeschriebenen Ausbildungszeiten und die damit verbundenen Kurse und Seminare jederzeit und kostenfrei über die Online-Akademie des BVFI.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mitglieder des BVFI profitieren auch von einer umfassenden Unterstützung des Tagesgeschäfts und bleiben in Sachen Maklerrecht, Mietrecht, Wohneigentumsrecht oder Steuerrecht durch juristische Fachartikel immer auf dem Laufenden. Ein professionelles Backoffice wird durch Musterverträge, Vordrucke, Checklisten und Arbeitshilfen unterstützt. Das gilt auch für den Überblick über die vielfältigen Aufgaben von Immobilienmaklern und die Marktzugänge. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um Immobilienmakler fit zu machen für die digitale Arbeitswelt, werden innovative Lösungen angeboten. Zum Beispiel für die Kundengewinnung im Internet. Unter dem Motto BVFI-Innovation bietet der Verband seinen Mitgliedern nicht nur Ausbildungsformate per Video on demand, sondern auch kostenfreie digitale Leadmaschinen zur Auftragsakquisition, zur Neukundengewinnung und Kundenbindung. Mit Online-Kongressen für Verbraucher unterstützt er aktiv die erfolgreiche Kundenansprache und stellt den Maklern umfangreiche Marketingtools zur Verfügung. Mit diesen Maßnahmen unterstreicht der BVFI seinen Führungsanspruch im Bereich der Innovationen und Digitalisierungen für die Immobilienwirtschaft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eines ist klar: Der Beruf des Immobilienmaklers hat Zukunft. Aber sie wird sich stark vom Berufsbild der letzten Jahrzehnte unterscheiden. Affinität zum Internet und den neuen Medien wird eine Grundvoraussetzung für künftige Erfolge sein, ebenso wie Flexibilität bei der Arbeitszeit und Verhandlungssicherheit gegenüber involvierten Parteien. All das fußt auf einem breiten Wissen zu den lokalen und überregionalen Immobilienmärkten und umfassendem Kundenservice. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Verfasser: Jürgen Engelberth
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vorstand BVFI
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 09:43:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zensus wird um ein Jahr verschoben</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zensus wird um ein Jahr verschoben
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/5f7f2b7e7920f57c1a423142.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die für 2021 geplante Volkszählung in Deutschland soll wegen der Corona-Krise ein Jahr später als geplant stattfinden. Wie die Bundesregierung am 02.09.2020 mitteilte, hat dies das Bundeskabinett beschlossen. Der Termin wurde auf den 15.05.2022 verlegt. Als Folge der Pandemie könnten die Vorbereitungen für den ursprünglich vorgesehenen Zensus im kommenden Jahr nicht wie geplant durchgeführt werden, so die Begründung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/zensus-wird-um-ein-jahr-verschoben" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 14:20:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bußgeld in Millionenhöhe</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Deutsche Wohnen“ muss 14,5 Millionen Euro wegen DSGVO-Verstoß zahlen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_74450376_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit über 100.000 Wohnungen und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro (2018) ist das börsennotierte Unternehmen Deutsche Wohnen eines der größten deutschen Immobilienunternehmen. Nun hat die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk einen Bußgeldbescheid in Höhe von 14,5 Millionen Euro erlassen, weil Daten von Mietern und Ex-Mietern jahrelang im Archiv des Unternehmens zugänglich gewesen sein sollen. Das Bußgeld ist das höchste, das in Deutschland je für einen DSGVO-Verstoß verhängt wurde.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-verwalter-darf-weg-beschluss-ueber-bauliche-veraenderungen-verkuenden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 14:20:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mindest- und Höchstsätze der HOAI werden gestrichen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mindest-und-hoechstsaetze-der-hoai-werden-gestrichen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mindest- und Höchstsätze der HOAI werden gestrichen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_90605108_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Honorare für Ingenieure und Architekten werden künftig frei vereinbar sein. Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) soll entsprechend keine Mindest- und Höchsthonorarsätze mehr enthalten. Das sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor. Umgesetzt werden soll damit ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes, das die bisherigen Vorgaben moniert hatte. Außerdem werden Vergaberegeln an die Corona-Erfahrungen angepasst.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/mindest--und-hoechstsaetze-der-hoia-werden-gestrichen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 14:20:43 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teurer Ausstieg aus Hausfinanzierung</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Teurer Ausstieg aus Hausfinanzierung - Urteil stärkt Bankkunden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_189847402_Subscription_Monthly_M+%281%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Ausstieg aus einem Immobilienkredit kann teuer werden. Nach Ansicht von Verbraucherschützern verlangen viele Institute dafür zu viel Geld von ihren Kunden. Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main stärkt nach Einschätzung von Anwälten und Verbraucherschützern die Position der Darlehensnehmer in Bezug auf die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-frankfurt-am-main-teurer-ausstieg-aus-hausfinanzierung-urteil-staerkt-bankkunden" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 14:20:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mieterin muss Wohnung räumen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mieterin-muss-wohnung-wegen-stoerung-des-hausfriedens-raeumen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mieterin muss Wohnung wegen Störung des Hausfriedens räumen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/68711061_l.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Mieterin, die jahrelang mit den anderen Hausbewohnern im Streit liegt, stört nachhaltig den Hausfrieden und muss ihre Wohnung räumen. Das Verhalten ihres Lebensgefährten, der sich mit ihrem Einverständnis in der Wohnung aufhält und Mitmieter beleidigt sowie bedroht, kann zu ihren Lasten berücksichtigt werden. Das hat der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 25.08.2020 entschieden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-mieterin-muss-wohnung-wegen-stoerung-des-hausfriedens-raeumen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:18:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnungseinrichtung einzubeziehen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wohnungseinrichtung-nicht-in-spekulationsgewinn-einzubeziehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wohnungseinrichtung nicht in Spekulationsgewinn einzubeziehen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_46057933_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Beim Verkauf einer Ferienwohnung ist das mitverkaufte Inventar nicht der Besteuerung als privates Veräußerungsgeschäft zu unterwerfen. Spekulationsgewinne sollen nur bei Wirtschaftsgütern mit Wertsteigerungspotenzial, nicht bei Gegenständen des täglichen Gebrauchs abgeschöpft werden, entschied das Finanzgericht Münster mit Urteil vom 03.08.2020.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/fg-muenster-wohnungseinrichtung-nicht-in-spekulationsgewinn-einzubeziehen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:18:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorsätzliche Missachtung des Denkmalschutzes</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/vorsaetzliche-missachtung-des-denkmalschutzes</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vorsätzliche Missachtung des Denkmalschutzes kann teuer werden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Versto%C3%9F.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Verstoß gegen denkmalrechtliche Vorschriften kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Dass dieses auch ganz erheblich ausfallen kann, zeigt ein Beschluss des Oberlandesgerichts Oldenburg. Danach muss ein Kaufmann ein Bußgeld von 60.000 Euro zahlen, weil er beim Umbau eines Baudenkmals vorsätzlich dessen Substanz beeinträchtigt hat.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/olg-oldenburg-denkmalgeschuetztes-haus-auf-norderney-ungenehmigt-entkernt---60.000-euro-bussgeld" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:18:48 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Modernisierung des Wohnungseigentumsgesetzes beschlossen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/modernisierung-des-wohnungseigentumsgesetzes-beschlossen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Modernisierung des Wohnungseigentumsgesetzes beschlossen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_66577249_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das seit seiner Einführung im Jahr 1951 nur punktuell geänderte Wohnungseigentumsgesetz (WEG) soll an die Bedürfnisse der Zukunft angepasst werden. Der Deutsche Bundestag hat dafür am 17.09.2020 den Entwurf des Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetzes in 2. und 3. Lesung beschlossen. Unter anderem sollen das Streitpotential in der Gemeinschaft reduziert und die Beschlussfassung über bauliche Veränderungen der Wohnanlage vereinfacht werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/modernisierung-des-wohnungseigentumsgesetzes-beschlossen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:18:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ende des Abmahnmissbrauchs oder der Selbstregulierung</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/ende-des-abmahnmissbrauchs-oder-der-selbstregulierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ende des Abmahnmissbrauchs oder der Selbstregulierung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_72760658_Subscription_Monthly_M.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Bundestag hat am 10.09.2020 in letzter Lesung das "Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs" beschlossen. Während die Regierung es als Schlag gegen den "Abmahnmissbrauch" feiert, werten Wettbewerbsrechtler die Änderungen teilweise als Systembruch mit schweren Folgen für die Selbstregulierung der Wirtschaft.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/ende-des-abmahnmissbrauchs-oder-der-selbstregulierung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:18:44 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Geldwäscheprävention</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/kerberos-mehr-geldwaeschepraevention</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kerberos - Mehr Geldwäscheprävention
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Gro%C3%9Fbeitrag-590-380-Final-1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Summe des über Immobilien gewaschenen Geldes in Deutschland liegt bei ca. 15 bis 30 Milliarden Euro. Laut Transparency International ist die Gefahr der Geldwäsche vor allem wegen der Größe des Immobiliensektors besonders hoch. Auch Vertreter der Branche betonen in Interviews mit Transparency Deutschland den dringenden Handlungsbedarf, unter anderem wegen der teils unklaren Vorgaben. Diese Umstände erleichtern es schwarzen Schafen den Ruf der Branche zu schädigen. Eine Taskforce überprüfte kürzlich 25 im Immobiliensektor tätige Notare in Berlin, woraus sich gleich elf Verdachtsfälle ergaben. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis zum Ende des Jahres will das BMJV jetzt Verbesserungen in der Geldwäschebekämpfung umsetzen, die eine Erweiterung der geldwäscherelevanten Vortaten ins Auge fasst. Makler selbst betrifft diese Novelle nicht unmittelbar. Studien weisen jedoch auf einen eher laxeren Umgang mit geldwäscherechtlichen Vorgaben in der Branche hin, der durchaus zu verschärften Kontrollen und Maßnahmen durch die Politik führt.    
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Externe Dienstleister können dabei helfen, Geldwäschepräventionsmaßnahmen nahezu vollständig und unkompliziert umzusetzen. Kerberos Compliance unterstützt Unternehmen branchenübergreifend mit standardisierten, skalierbaren Compliance-Lösungen und fungiert als externer Geldwäschebeauftragter. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leistungsspektrum von Kerberos umfasst für Immobilienmakler die Umsetzung der gesetzlichen Verpflichtungen, demnach das komplette Risikomanagement (Erstellung von Risikoanalysen und Richtlinien, Schulungen, Dokumentation, die Bereitstellung eines externen Geldwäschebeauftragten etc.), Know Your Customer (KYC)- sowie Due Dilligence-Prüfungen sowie die Übernahme des Meldewesens (Weiterleitung von Verdachtsfällen an die zuständige Behörde „Financial Intelligence Unit“ (FIU), Mitwirkungspflicht gegenüber FIU und bei Kontrollen der Aufsichtsbehörden). 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nehmen Sie gerne Kontakt auf und lassen Sie sich unverbindlich beraten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://kerberos-cms.com/immobilienmakler/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            mehr erfahren
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 21 Sep 2020 09:54:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mieterhöhung trotz zu hoch angesetzter Wohnfläche</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/mieterhoehung-trotz-zu-hoch-angesetzter-wohnflaeche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine Mieterhöhung kann trotz zu hoch angesetzter Wohnfläche wirksam sein
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_48345719_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mieter können an eine Mieterhöhung gebunden sein, obwohl ihre Wohnung in Wirklichkeit kleiner ist als vom Vermieter bislang zugrunde gelegt. Die höhere Miete sei auch bei falscher Rechengrundlage zumutbar, solange sie unter der ortsüblichen Vergleichsmiete bleibe, entschied der Bundesgerichtshof mit nunmehr veröffentlichtem Beschluss vom 11.12.2019 (Az.: VII ZR 234/18).
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 07:22:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kabinett beschließt Reform des Meldegesetzes</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/kabinett-beschliesst-reform-des-meldegesetzes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kabinett beschließt Reform des Meldegesetzes
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_78237279_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Bundeskabinett will das seit 2015 geltende Meldegesetz reformieren, um den Aufwand für Bürger und Verwaltung zu reduzieren. Ob dieses Ziel mit der geplanten Reform erreicht wird, zeigt aber wahrscheinlich erst die Praxis. Der Gesetzentwurf für das neue Bundesmeldegesetz, den das Kabinett am 15.07.2020 in Berlin beschlossen hat, sieht unter anderem die Möglichkeit einer elektronischen Anmeldung vor.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/kabinett-beschliesst-aenderungen-zu-mieter-anmeldung-und-daten-abruf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 07:22:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_78237279_S_copyright.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Veräußerung eines Mobilheims</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/veraeusserung-eines-mobilheims-loest-grunderwerbsteuer-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Veräußerung eines Mobilheims löst Grunderwerbsteuer aus
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_27919584_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Übertragung eines Mobilheims ist grunderwerbsteuerpflichtig, wenn es die für die Gebäudeeigenschaft erforderliche feste Verbindung zur Grundfläche sowie die nötige Ortsfestigkeit und Beständigkeit aufweist. Das entschied das Finanzgericht Münster mit Urteil vom 18.06.2020 in Bezug auf ein "Kleinwochenendhaus", das auf einem Pachtgrundstück steht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/veraeusserung-eines-mobilheims-loest-grunderwerbsteuer-aus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 07:22:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorrang der Jahresabrechnung einer WEG</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/vorrang-der-jahresabrechnung-einer-weg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vorrang der Jahresabrechnung einer WEG
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_13731776_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Werden einzelne Positionen einer Jahresabrechnung vor Gericht für ungültig erklärt, können Wohnungseigentümer Nachzahlungen nicht isoliert zurückfordern. Vielmehr besteht ein Anspruch auf Erstellung einer neuen Abrechnung. Dies hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 10.07.2020 entschieden. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-vorrang-der-jahresabrechnung-einer-weg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 07:22:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Eigentumsverlust an geduldetem Überbau</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/kein-eigentumsverlust-an-geduldetem-ueberbau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kein Eigentumsverlust an geduldetem Überbau nach Umwandlung in WEG
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/39367902_l+%281%292.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein zur Duldung eines Überbaus verpflichteter Nachbar hat keinen Anspruch darauf, dass der überbaute Gebäudeteil erhalten bleibt. Wird zunächst das Hauptgebäude abgerissen, führt dies nicht zu einem Verlust des Eigentums am Überbau auf dem Nachbargrundstück. Das hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 10.07.2020 entschieden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bgh-kein-eigentumsverlust-an-geduldetem-ueberbau-nach-umwandlung-in-weg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:32:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/39367902_l+%281%292.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rekord bei Geldwäsche-Verdachtsfällen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/rekord-bei-geldwaesche-verdachtsfaellen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rekord bei Geldwäsche-Verdachtsfällen – Immobilienmarkt extrem anfällig!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_282740153_Subscription_Monthly_M.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der Verdachtsfälle auf
Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung in Deutschland ist stark gestiegen. Das
geht aus dem Jahresbericht der Financial Intelligence Unit (FIU) für 2019
hervor, wie der Berliner "Tagesspiegel" berichtet. Die Zahl der
Meldungen habe sich binnen Jahresfrist um fast 50% auf 114.914 erhöht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/fiu-bericht-rekord-bei-geldwaesche-verdachtsfaellen-in-deutschland" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            weiterlesen
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_282740153_Subscription_Monthly_M.jpg" length="54775" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:32:25 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_282740153_Subscription_Monthly_M.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_282740153_Subscription_Monthly_M.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnung wegen Lagerung von "Polenböllern" räumen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wohnung-wegen-lagerung-von-polenboellern-raeumen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mieter muss Wohnung wegen Lagerung von "Polenböllern" räumen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_51571821_XS.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Mieter lagerte in seiner Wohnung "Polenböller", die er zusätzlich mit Glasscherben ummantelt hatte - angeblich, um damit eine Rattenplage zu bekämpfen. Das Amtsgericht Hannover hat ihn deshalb am 04.05.2020 zur Räumung seiner Wohnung verurteilt. Sein Mietvertrag sei wegen des erheblichen Gefährdungspotentials für Mitmieter und Mietshaus zu Recht fristlos gekündigt worden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_51571821_XS.jpg" length="33019" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:32:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/wohnung-wegen-lagerung-von-polenboellern-raeumen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_51571821_XS.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_51571821_XS.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fehlende Aufsichtsbehörde führt zu Vertragsstrafe</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/fehlende-aufsichtsbehoerde-im-impressum-fuehrt-zu-vertragsstrafe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fehlende Aufsichtsbehörde im Impressum führt zu Vertragsstrafe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_40219043_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein
Unternehmen hat dafür Sorge zu tragen, dass seine Mitarbeiter eine abgegebene
Unterlassungserklärung einhalten. Verstößt ein Mitarbeiter dagegen, ist dieses
Verschulden dem Unternehmen zuzurechnen. Zu diesem Ergebnis kam das LG Essen in
einem Fall, in dem ein Unternehmen es unterlies, die zuständige
Aufsichtsbehörde im Impressum auf einer Website zu benennen. Das Unternehmen
ging hierbei unrichtig davon aus, es treffe kein Verschulden, weil der
ehemalige Mitarbeiter die Website ohne Zustimmung des Unternehmens veranlasste
und das Unternehmen keinen Zugriff auf die Website habe. (Urteil des LG Essen
vom 03.06.2020, Az.: 44 O 34/19) Quelle: Newsletterausgabe 306 der
Anwaltskanzlei Hild &amp;amp; Kollegen, Konrad-Adenauer-Allee 55, 86150 Augsburg,
Deutschland +49 (0)821 /420 795 – 0,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             info@kanzlei.biz
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.kanzlei.biz/"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             https://www.kanzlei.biz
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:32:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_40219043_S_copyright.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EuGH: Telefonnummer auch in der Widerrufsbelehrung</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/eugh-telefonnummer-auch-in-der-widerrufsbelehrung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         EuGH: Telefonnummer auch in der Widerrufsbelehrung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/92990694_l+%283%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, die durch Angabe einer Telefonnummer auf ihrer Website suggerieren, dass sie diese für den Kontakt mit Verbrauchern nutzen, müssen die Nummer auch in der Widerrufsbelehrung aufführen. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Urteil vom 14.5.2020 (Az. C- 266/19) entschieden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?text=&amp;amp;docid=226488&amp;amp;pageIndex=0&amp;amp;doclang=DE&amp;amp;mode=req&amp;amp;dir=&amp;amp;occ=first&amp;amp;part=1&amp;amp;cid=147764" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           weiterlesen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/92990694_l+%283%29.jpg" length="188765" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:32:12 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/eugh-telefonnummer-auch-in-der-widerrufsbelehrung</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Digitalisierung: Potenziale nutzen für das eigene Geschäft</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/digitalisierung-potenziale-nutzen-fuer-das-eigene-geschaeft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Digitalisierung: Potenziale nutzen für das eigene Geschäft
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Unbenannt+neu.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die durch die Pandemie zunehmende Homeoffice-Kultur befeuert auch die Digitalisierung der Immobilienbranche. Gefragt sind vor allem Lösungen und Produkte, welche die persönliche Distanz überwinden, die Effizienz von Prozessen erhöhen und völlig neuartige Impulse für die tägliche Arbeit entlang der Wertschöpfungskette bieten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Bereich der Immobilienbewertung beispielsweise war bisher sehr reguliert und traditionsbehaftet. Die technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre aus wachsenden digital verfügbaren Datenmengen, leistungsfähigeren Prognose-Algorithmen (Stichwort “Machine Learning”), und durch Cloud-Computing praktisch unbegrenzte, kostengünstige Rechenleistung und Speicherkapazität (Stichwort “Big Data”) sind aber enorm und bieten unschätzbaren Mehrwert für alle die direkt oder indirekt mit dem Asset “Immobilie” arbeiten. Das umfasst neben Immobilienmaklern, Investoren, Projektentwicklern und Asset Managern auch Banken, Finanzdienstleister oder Versicherer, die mittelbar Produkte rund um die Immobilie vertreiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Sogenannte AVMs (“Automated Valuation Models”) können im Bereich der Immobilienbewertung unter Einsatz von Big Data Analytics, Machine Learning und künstlicher Intelligenz präzise Immobilienwerte ermitteln. Angaben wie der aktuelle und prognostizierte Markt- und Mietwert, Marktdynamiken im Umfeld und Lagekriterien wie zum Beispiel Geräuschpegel, Erreichbarkeit, Sonneneinstrahlung oder die Qualität der Aussicht fließen dazu ebenso ein wie bspw. geplante Neubauprojekte in der Umgebung oder sozio-ökonomische Entwicklungen in der Nachbarschaft. So können auch nicht-lineare Zusammenhänge zwischen Preisen und wertrelevanten Merkmalen abgebildet werden. Ein attraktives UX/UI-Design bietet dann die Möglichkeit auch beim Kunden einen Mehrwert zu schaffen mit einzigartigen Standort- und Objekteinsichten, die er ebenfalls mit Freunden und Bekannten teilen kann.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kosten- und Zeitersparnis auf Knopfdruck
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Vorteil der Digitalisierung liegt dabei auf der Hand. Für die Immobilienbewertung bedeutet der technische Fortschritt eine immense Kosten- und Zeiteffizienz. Nach einer Anfangsinvestition ist es möglich praktisch jede Immobilie mit nur einem Knopfdruck möglichst präzise und exakt zu bewerten, wenn alle preisrelevanten Daten vorliegen. Das System ist darauf ausgerichtet alle Daten des Objekts, angefangen bei den Kerndaten der Immobilie wie der Größe, Lage, Baujahr und Qualität über Daten des Umfeldes wie die Infrastruktur, demografische Faktoren, die Sonnenscheindauer, die Qualität der Ausstattung und auch Entwicklungen des Marktes in komplexe Zusammenhänge zu bringen, um so nicht nur den statistisch wahrscheinlichsten Markt- oder Mietpreis der Immobilie, sondern auch einen Ausblick auf die Entwicklung des Wertes geben zu können - historisch, aktuell und prädiktiv. Zudem bringen AVMs eine systemeigene Objektivität mit, die sicherstellt, dass alle Objekte unter den gleichen Voraussetzungen und unter Berücksichtigung der gleichen mathematischen Prinzipien bewertet werden. Neueste AVMs erreichen so je nach Menge und Qualität der zur Verfügung stehenden Daten eine Bewertungsgenauigkeit zwischen 5 und 15 Prozent Abweichung, da das System immer das mathematische Modell ermittelt, das den Preisbildungsprozess am besten abbildet.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Digitalisierung als Katalysator für die Zukunft nutzen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die genannten Vorteile bestechen und zeigen wie wichtig der digitale Fortschritt im Bereich der Immobilienbewertung ist. Mit genaueren und komplexeren Bewertungen lassen sich nicht nur präzisere Preisschätzungen ermitteln, sondern diese Form der Bewertung lässt auch weitreichende Rückschlüsse auf komplexe Zusammenhänge zu, so dass im Umkehrschluss Zukunftsprognosen für einzelne Objekte und Entwicklungen im Markt getroffen werden können. Investoren, Projektentwickler und Asset Manager können somit besser planen und Investitionsentscheidungen vorausschauend prüfen, um Marktveränderungen bestenfalls positiv messbar einzukalkulieren.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Digitalisierung als Katalysator für die Zukunft zu nutzen, bedeutet dabei, den eigenen Fokus auf die nicht automatisierten Bereiche zu richten und Zeit und Kosten in strategische Arbeit anstatt in aufwendiges Research und Datenanalyse zu stecken, um langfristig das eigene Geschäftsmodell zu stärken. Die digitale Immobilienbewertung kann diesen Prozess mit hochwertigen Objekteinsichten und Marktanalysen, die direkt in der Beratung, im Verkauf, in der Planung und im After-Sales zum Einsatz kommen, unterstützen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mehr zu PriceHubble unter
         &#xD;
  &lt;a target="_blank" href="http://www.pricehubble.com"&gt;&#xD;
    
          www.pricehubble.com
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         und
         &#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://mailchi.mp/pricehubble/makler"&gt;&#xD;
    
          https://mailchi.mp/pricehubble/makler
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kontaktangaben:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         PriceHubble Deutschland
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Christian Crain, Geschäftsführer
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Unicorn Berlin, Schlüterstr. 39
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         10629 Berlin, Deutschland
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;a href="/eingang1"&gt;&#xD;
    
          christian.crain@pricehubble.com
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         T: +49 151 216 49 576
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Unbenannt+neu.PNG" length="1364729" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 09:21:41 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Unbenannt+neu.PNG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die sieben größten Fehlentwicklungen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/die-sieben-groessten-fehlentwicklungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland:
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_53839271_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            P R E S S E M I T T E I L U N G
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Frankfurt, 06. Juli 2020
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Der größte Fehler beim Immobilienkauf ist, keine Immobilie zu kaufen. Dessen ist sich der Bundesverband für Immobilienwirtschaft (bvfi) sicher. Die Immobilie ist eine wichtige Säule der privaten Altersvorsorge und seit Jahren der Niedrigzinsen eines der beliebtesten Geldanlage-Vehikel. So legten die Preise für Wohneigentum dem Statistischen Bundesamt zufolge im ersten Quartal 2020 landesweit um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. In den Metropolregionen wie Frankfurt, Stuttgart oder München verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser sogar um rund zehn Prozent. „Der Immobilienmarkt wird seit Jahren von der Bundesregierung nicht gefördert und entwickelt, sondern nur verwaltet“, sagt Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des bvfi. „Das führt zu einer Reihe von Entwicklungen, die höchst bedenklich sind und hat zur Folge, dass viele Bundesbürger keine Chance auf Wohneigentum haben. Das muss sich dringend verändern.“ Der bvfi setzt sich als Branchenverband dafür ein, dass die Weichen auf politischer Ebene neu gestellt werden und thematisiert die größten Fehlentwicklungen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die sieben größten Fehlentwicklunge
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o    Sinkende Bestände, steigende Preise - Deutschland verliert jedes Jahr circa 400.000 Immobilien alleine durch Umnutzungen und Abriss. In den letzten zehn Jahren wurden jährlich nur 150 - 180.000 neue Wohneinheiten erstellt, was im Ergebnis dazu führt, dass der Wohnungsbestand jedes Jahr um ca. 200.000 Wohnungen schrumpft; die Preise steigen. Wir brauchen einen Umfang von mindestens 350.000 neuen Wohnungen pro Jahr, um der jährlichen Verknappung entgegenzuwirken.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o    Eigentumsquote zu gering – Dem statistischen Bundesamt zufolge liegt die Eigentümerquote in Deutschland bei 46,5 Prozent. Damit ist die Quote innerhalb der OECD hierzulande am zweitniedrigsten. Eine veränderte Politik könnte hier die Ungleichheit der Vermögensverteilung verringern.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o    Sozialer Wohnungsbau nicht vorhanden – Der Privatisierungsboom der Städte und Kommunen in den 1990er Jahren führte dazu, dass heute bezahlbarer Wohnraum für Geringverdiener in den Metropolregionen praktisch kaum mehr vorhanden ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o    Wohnungsbau muss preiswerter werden – Anstieg der Gewerbesteuer, Energieeinsparverordnungen und weitere Bauverordnungen haben die Preise neben gestiegenen Grundstückspreisen weiter nach oben getrieben. Viele Menschen können sich Eigentum nicht mehr leisten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o    Subventionen in der Eigentumsbeschaffung fehlen - § 7b und § 10e wurden abgeschafft, Steuervorteile für Immobilien-Investitionen beschnitten. Baukindergeld wird nach dem Gießkannenprinzip verteilt und verhilft einkommensschwachen Haushalten keineswegs zu Wohneigentum. Gezielte Förderung der Schwellenhaushalte und eine steuerliche Abzugsfähigkeit von Hypothekenzinsen auf selbstgenutztes Wohneigentum könnten positive Effekte erzielen. Ein staatliches Eigenkapitalersatzdarlehen könnte eigenkapitalschwache Haushalte dazu befähigen, Wohneigentum zu erwerben. Vorteil für den Staat: das Darlehen fließt komplett zurück und ist keine verlorene Subvention.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          o    Kaum Neubauflächen ausgewiesen – Der bundesweite Engpass bei den Grundstücken zeigt sich besonders in den teuren Großstädten an den deutlich sinkenden Transaktionszahlen und steigenden Grundstückspreisen. In den teuren Regionen muss deshalb in den Außenbezirken mehr Bauland ausgewiesen und die Innenstadtlagen müssen sinnvoll verdichtet werden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           o    Niemals ohne Makler – Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Immobilieninteressenten bei der Vielfalt der Objekte Beratung benötigen, aber vor der Provision zurückschrecken. Die Aufteilung der Maklerprovision auf Käufer und Verkäufer ist ein Schritt in die richtige Richtung. 
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die Bundesregierung hat lange verschlafen, den Immobilienmarkt wirksam zu steuern, was zu einer Anzahl von Fehlentwicklungen und unerhörten Preissteigerungen geführt hat. Hier ist dringender Handlungsbedarf geboten“, so Engelberth abschließend.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Über den bvfi:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (bvfi) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt und wurde 2010 in Frankfurt am Main gegründet. Er vertritt die Interessen von Immobilien-unternehmern, -investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der bvfi eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pressekontakt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          bvfi - Service Servicegesellschaft mbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          The Squaire 12
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Business Center
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          60549 Frankfurt
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Telefon: +49 (69) 24 74 84 80
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Telefax: +49 (69) 24 74 84 899
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          E-Mail: info@bvfi.de
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_53839271_S_copyright.jpg" length="109061" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2020 08:00:36 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@1and1.de</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutscher Immobilienpreis</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/deutscher-immobilienpreis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Premiere für den Deutschen Immobilienpreis
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Immopreis+2.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wer sind die besten Akteure der Immobilienbranche?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Der Deutsche Immobilienpreis wird im November 2020 erstmals verliehen und ehrt herausragende Projekte der Immobilienwirtschaft 
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Bewerbungsphase für Immobilienprofis startet am 29. Juni – Anmeldung auf
             &#xD;
          &lt;a href="http://www.deutscher-immobilienpreis.de" target="_blank"&gt;&#xD;
            
              www.deutscher-immobilienpreis.de
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Vielfältige Branche: Awards in 8 verschiedenen Kategorien, darunter ein Publikumspreis
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nürnberg, 29. Juni 2020. Gesucht ist die Exzellenz der Immobilienwirtschaft: Der neu eingeführte Deutsche Immobilienpreis würdigt die herausragende Arbeit, die die einzelnen Unternehmen in den verschiedensten Sparten Tag für Tag leisten. Vom Maklerbüro über den Immobilienverwalter bis hin zum großen Projektentwickler werden die Besten der Besten geehrt: Eine hochkarätig besetzte Jury aus bekannten Größen der Immobilienwelt kürt die Unternehmen, die durch einzigartige Leistungen überzeugt haben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im November dieses Jahres feiert der von immowelt initiierte Deutsche Immobilienpreis Premiere. „Der Immobilienbranche fehlte bislang ein nationaler, prestigeträchtiger Preis mit großer Strahlkraft. Der Deutsche Immobilienpreis gibt Immobilienprofis die Anerkennung, die ihnen gebührt“, sagt Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO der immowelt AG. Die Auszeichnungen sollten ursprünglich im Rahmen einer feierlichen Abendgala vergeben werden. Aufgrund der aktuellen Lage werden die Sieger in einer digitalen Preisverleihung gekürt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Geballte Kompetenz in der 9-köpfigen Jury
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Prestige, das der Deutsche Immobilienpreis den Gewinnern verleiht, ergibt sich aus der hochqualifizierten und unabhängigen Jury mit Mitgliedern aus den verschiedensten Fachbereichen:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Inga Beyler: Geschäftsführende Gesellschafterin bei Bernd Heuer Karriere
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Jürgen Engelberth: Vorstandsvorsitzender BVFI
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Axel Gedaschko: Präsident GdW
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Wolfgang. D. Heckeler: Präsident VDIV
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Carolin Hegenbarth: Bundesgeschäftsführerin IVD
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Sun Jensch: Geschäftsführerin ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Dr.-Ing. Claudia Nagel: Geschäftsführerin und Co-Gründerin High Rise Ventures
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Anke Pipke: Redakteurin und stellv. Chefin vom Dienst Immobilien Zeitung
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Sonja Wärntges: CEO DIC Asset AG
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich zu den Awards, die die Jury verleiht, gibt es auch einen Publikumspreis, bei dem der Sieger per Online-Voting ermittelt wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bewerbungsphase bis Ende Juli
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für die Preise kann sich jedes Unternehmen mit Sitz in Deutschland und Bezug zur Immobilienbranche unter www.deutscher-immobilienpreis.de bewerben. Dabei gibt es viele Möglichkeiten: ein einzigartiges Projekt, bedeutendes Umsatzwachstum, die erfolgreiche Neuausrichtung durch einen Merger, kreative Kundenaktionen, Implementierung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen und vieles mehr. Die Bewerbungsphase läuft vom 29. Juni bis 31. Juli 2020, das Publikums-Voting vom 1. bis 31. Oktober 2020. Im September tagt die Jury und wird für jeden Preis 3 Kandidaten nominieren. Die endgültige Entscheidung fällt erst kurz vor der digitalen Preisverleihung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die 8 Awards
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Makler des Jahres
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             – Maklerbüros, die außergewöhnliche Projekte vermarktet und ein ausgezeichnetes Kundenverhältnis aufgebaut haben.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Projekt des Jahres
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             – Bauträger oder Projektentwickler, die herausragende Gesamtkonzepte umgesetzt oder bis zur Baureife entwickelt haben.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Commercial Player
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             – Unternehmen, die ihren Schwerpunkt bei der Entwicklung und Vermittlung von Gewerbeflächen haben.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Property Management
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             – Unternehmen, die Wert auf hohe Qualität in der Immobilienverwaltung legen und ausgesprochen kundenorientiert handeln.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Local Hero
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             – Unternehmen mit bis zu 9 Mitarbeitern, die ein hohes Engagement vor Ort, einen starken regionalen Bezug, sehr persönlich geprägte Kundenbeziehungen oder einen anderen außergewöhnlichen Aspekt aufweisen.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Branchen-Pionier
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             – Start-ups, PropTechs und Unternehmen, die neue Konzepte erfolgreich umgesetzt haben.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Best Brand
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             – Unternehmen, die mit außergewöhnlichen Marketingkonzepten und auffälligen Kampagnen eine starke Markenpräsenz erreicht haben.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Haus der Herzen
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
             – Publikums-Online-Voting, bei dem Haushersteller ihr bestes Einfamilienhaus ins Rennen schicken können.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jeder Immobilienprofi, der in einer Kategorie gewinnt, erhält eine personalisierte Trophäe. Diese wurde extra für den Deutschen Immobilienpreis entworfen und besteht aus einem Bronzeguss mit Goldlack. Alle Nominierten und Gewinner bekommen zudem exklusive Auszeichnungen, die sie imagewirksam einsetzen können
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.deutscher-immobilienpreis.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.deutscher-immobilienpreis.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Immopreis+2.JPG" length="16407" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 06:55:49 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Immopreis+2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Immopreis+2.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beantragung staatlicher Hilfen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/beantragung-staatlicher-hilfen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Behörden informieren sehr engmaschig über die Möglichkeit staatlicher Hilfen. Auch Banken stehen, wie dieses beispielhafte Schaubild des Genossenschaftsverbandes Bayern zeigt, mit Ihrem Rat unterstützend zur Seite.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/bild+2.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie zu hören ist, hat schon der ein oder andere Makler schnell und unbürokratisch die Soforthilfe ausbezahlt bekommen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         An dieser Stelle sei betont, dass die Behörden dies sehr unbürokratisch handhaben und den eidesstattlich versicherten Angaben so erst einmal Glauben schenken. Allerdings ist zu erwarten, dass die Anträge nachträglich, wenn man wieder einigermaßen zur Normalität zurückgekommen ist, überprüft werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          ACHTUNG: Bei falschen Angaben sind die bereits gewährten Fördermittel zurück zu zahlen; ggf. wird sogar ein Strafverfahren eingeleitet!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Der BVFI hat für die Beantragung der Fördermittel mit ETL-Rechtanwälte eine Vereinbarung zu sehr günstigen Konditionen getroffen. Diese können Sie hier einsehen:
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.bvfi.de/antragsservice"&gt;&#xD;
    
          https://www.bvfi.de/antragsservice
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zu diesem komplexen Thema gab es vom BVFI eigens ein Webinar, das sie hier nachholen können:
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.bvfi.de/corona" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          https://www.bvfi.de/corona
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Um vor negativen Folgen geschützt zu sein, raten wir dringend, diese sehr kostengünstige Möglichkeit in Anspruch zu nehmen!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/bild+2.png" length="55992" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 15 May 2020 12:16:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/beantragung-staatlicher-hilfen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/bild+2.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umnutzung einer wegen Corona-Schutzmaßnahmen</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/umnutzung-einer-wegen-corona-schutzmassnahmen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         geschlossenen Gaststätte als Ladengeschäft ist genehmigungsbedürftig
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_60047876_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Umnutzung einer Gaststätte als Verkaufsraum für typische Einzelhandelswaren bedarf einer baurechtlichen Genehmigung. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln per Beschluss entschieden und damit einen Eilantrag eines Gastwirts aus Bergisch Gladbach abgelehnt, der mit dem Warenverkauf auf Einnahmeausfälle infolge der Corona-Schutzmaßnahmen reagieren wollte. Die Beteiligten können gegen den Beschluss allerdings noch Beschwerde einlegen, über die das Oberverwaltungsgericht in Münster entscheiden würde.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_60047876_S_copyright.jpg" length="116918" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 15 May 2020 12:16:18 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_60047876_S_copyright.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_60047876_S_copyright.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Faxgerät an Autobahnraststätte muss vor seiner Nutzung überprüft werden</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/ein-faxgeraet-an-autobahnraststaette-muss-vor-seiner-nutzung-ueberprueft-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Faxgerät an Autobahnraststätte muss vor seiner Nutzung überprüft werden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_195545023_Subscription_Monthly_M.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nutzt man ein Faxgeräte in Autobahnraststätte, so muss man sich zuvor von seiner Funktionsfähigkeit überzogen. Erst recht dann, wenn mit dem Faxschreiben eine rechtliche Handlung verbunden ist. In diesem vor Oberlandesgericht Köln behandelten Fall ging es darum, dass ein Anwalt zur Einreichung einer gerichtlichen Beschwerdeschrift ein Telefaxgerät in einer Autobahnraststätte verwendete, ohne sich vorher über dessen ordnungsgemäße Bedienung zu informieren und das Gerät auf seine einwandfreie Funktion hin zu überprüfen. Das Verschulden, wenn dadurch die Rechtsmittelfrist versäumt wird, weil das Fax nur unvollständig übermittelt wird, ist ihm anzulasten.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_195545023_Subscription_Monthly_M.jpg" length="80275" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 15 May 2020 12:16:16 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_195545023_Subscription_Monthly_M.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_195545023_Subscription_Monthly_M.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Corona-Soforthilfen wegen Betrugsversuchen gestoppt</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/die-corona-soforthilfen-wegen-betrugsversuchen-gestoppt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Jetzt nach NRW auch in Sachsen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_54338712_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch in Sachsen sind betrügerische Webseiten zur Beantragung von Corona-Soforthilfen für Unternehmen aufgetaucht. "Die Auszahlung der Soforthilfe-Zuschüsse des Bundes wird bis zur Klärung des Sachverhaltes gestoppt", teilte die Sächsische Aufbaubank (SAB) am 16.04.2020 mit. "Die Darlehen des Freistaates Sachsen sind davon nicht betroffen." Die Bank habe "alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um Fehlleitungen öffentlicher Mittel zu vermeiden".
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_54338712_S_copyright.jpg" length="46723" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 15 May 2020 12:16:16 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>BGH: Abgeordneten-Status berechtigt nicht zur Grundbucheinsicht</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/bgh-abgeordneten-status-berechtigt-nicht-zur-grundbucheinsicht</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         BGH: Abgeordneten-Status berechtigt nicht zur Grundbucheinsicht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_56912640_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Abgeordneten von Bundestag und Landtagen gibt ihre Stellung als Parlamentarier nicht automatisch das Recht, das Grundbuch einzusehen. Die Kontrollfunktion der Parlamente gegenüber Regierung und Verwaltung könne zwar ein öffentliches Interesse an der Einsicht begründen, entschied der Bundesgerichtshof in einem jetzt veröffentlichten Urteil vom 09.01.2020. Dafür müsse die Einsicht aber der Aufklärung von konkreten Missständen oder Fehlverhalten dienen. Allgemeine Informationszwecke reichten nicht aus (Az.: V ZB 98/19, in BeckRS 2020, 5571).
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2020 12:16:14 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Clan-Kriminalität:</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/clan-kriminalitaet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Anordnung der Einziehung zweier beschlagnahmter Grundstücke an
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_53367878_XS_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Landgericht Berlin hat die Einziehung zweier vorläufig beschlagnahmter Grundstücke in Berlin-Neukölln angeordnet, die nach Auffassung des Gerichts mit Erlösen aus Straftaten, die sich aber nicht näher eingrenzen ließen, finanziert wurden. Eigentümer dieser Grundstücke ist ein 26-jähriger Berliner ohne nennenswerte Einkünfte, der derzeit in Haft sitzt und einem Berliner Familienclan angehört. Gegen den Beschluss vom 07.04.2020 wurde, wie das Gericht mitteilte, sofortige Beschwerde eingelegt.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2020 12:16:13 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>15-minuten-zeittaktklausel</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/15-minuten-zeittaktklausel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         in anwaltlicher Vergütungsvereinbarung ist gegenüber Verbrauchern unwirksam
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_36705672_S_copyright.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die formularmäßige Vereinbarung eines Zeithonorars, welche den Rechtsanwalt berechtigt, für angefangene 15 Minuten jeweils ein Viertel des Stundensatzes zu berechnen, benachteiligt den Mandanten jedenfalls im Rechtsverkehr mit Verbrauchern entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         BGH, Urteil vom 13.02.2020 - IX ZR 140/19, rechtskräftig (OLG München), BeckRS 2020, 4566
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2020 12:16:12 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umlagefähigkeit der Kosten für Wach- und Schließdienst</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/umlagefaehigkeit-der-kosten-fuer-wach-und-schliessdienst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Umlagefähigkeit der Kosten für Wach- und Schließdienst
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_143802775_Subscription_Monthly_M.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Kosten des Wach- und Schließdienstes sind sonstige Betriebskosten gemäß § 2 Nr. 17 BetrKV und sind im Zweifel nicht umlegbar, sofern zwischen den Mietparteien keine wirksame Umlagevereinbarung getroffen worden ist, so das LG Berlin in seinem Beschluss vom 08.07.2019.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2020 12:16:11 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtung-abmahnung</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/https-www-bvfi-de-achtung-abmahnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Keine Werbung mit Selbstverständlichkeiten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Fotolia_211823439_Subscription_Monthly_M.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Werben mit Selbstverständlichkeiten kann Ärger bringen. Obwohl es sich um eine objektiv richtige Angabe handelte, wurde der Betreiber eines Wohnungsvermittlungsportal verurteilt, es zu unterlassen, seine Dienstleistung mit dem Slogan „Marktplatz für provisionsfreie Immobilien“ zu bewerben. Die Richter waren der Ansicht, dass die Aussage von einem durchschnittlichen Mietwohnungssuchenden so aufgefasst werden müsse, dass die Provisionsfreiheit eine Besonderheit des betroffenen Portals sei und diese deshalb anderen gegenüber vorzugswürdig sei. Zu kurz komme, dass es sich bei diesem Umstand nicht um ein besonderes Angebot des Anbieters handle, sondern um eine gesetzliche vorgeschriebene Regelung, die Wohnungssuchende schützen soll. (Urteil des OLG Brandenburg vom 22.10.2019, Az.: 6 U 54/18)
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2020 12:16:10 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>#GemeinsamDurchDieKrise</title>
      <link>https://www.deutsche-immobilienmesse.de/gemeinsamdurchdiekrise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         – optimistisch, kontaktlos, digital!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Positionspapier+%23GemeinsamDurchDieKrise-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         auch für die Immobilienbranche stehen der Schutz und die Gesundheit der Bevölkerung an erster Stelle. Zur Unterstützung der Wirtschaft hat die Politik in einem beeindruckenden Tempo eine Fülle von Gesetzen und Verordnungen auf den Weg gebracht. Dennoch gibt es dringenden Handlungsbedarf, um die Funktionsfähigkeit des Immobilienmarktes sicherzustellen. Wohnen ist ein elementares Grundbedürfnis. Um dieses zu erfüllen, bedarf es einer gesunden und stabilen Immobilienwirtschaft. Zudem sind Immobilien ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge. Die Marktteilnehmer haben mit ihrem Verhalten einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass der deutsche Immobilienmarkt robust und stabil ist. Diese Stabilität muss im Interesse aller, Mieter wie Eigentümer, auch in Zeiten der Krise gewährleistet sein. Wirtschaftsexperten haben dem deutschen Immobilienmarkt in den letzten Jahren eine dynamische Entwicklung bescheinigt. Die Marktlage insbesondere in den Großstädten und attraktiven Stadtrandlagen ist von einer immensen Nachfrage geprägt, die auch in Zeiten der Corona-Pandemie nichts von ihrer Dringlichkeit verloren hat. Angesichts der Corona-Pandemie zeigt sich verstärkt, wie wichtig die Digitalisierung der Prozesse und Services ist, um die in den vergangenen 70 Jahren erreichte Stabilität des Marktes nicht zu gefährden. Die Schritte und Abläufe im Rahmen der Vermietung/Anmietung und des Kaufs/Verkaufs einer Immobilie sind bislang gerade im Vergleich zu anderen Branchen und Ländern noch viel zu bürokratisch, analog und offline. Sie müssen schnell und vehement der veränderten Situation in der Corona-Krise angepasst werden, um den Immobilienmarkt zugunsten aller Marktteilnehmer/-innen – der Anbieter, der Wohnungsunternehmen, der Immobilienverwalter, der Vermittler und der Immobiliensuchenden – aufrechtzuerhalten. Diese neuen Herausforderungen werden nicht nur temporär sein, denn auch die Immobilienwirtschaft wird nach Bewältigung der Corona-Pandemie eine andere sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was wir jetzt gemeinsam umsetzen müssen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         a) Markt-Stillstand, Branchen-Kollaps und volkswirtschaftlichen Schaden verhindern
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         b) Grundlage der Wirtschaft – Marktaktivität inkl. Transaktionen – sicherstellen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         c) Wohnungswechsel und Immobilienkauf/-verkauf jederzeit uneingeschränkt ermöglichen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          d) Digitalisierung aller physischen Kontaktpunkte im Prozess beschleunigen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Logos+%23GemeinsamDurchDieKrise.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser 10-Punkte-Programm für einen funktionierenden Immobilienmarkt in der Krise und der
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zeit danach:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
           1. Baugenehmigungsverfahren digitalisieren und beschleunigen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Notwendigkeit, 350.000 bis 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu schaffen, besteht trotz Corona-Krise unverändert fort. Insofern muss die fortlaufende Bautätigkeit sichergestellt werden, sowohl durch die Fortsetzung der Bautätigkeit selbst als auch durch eine fortgesetzte Digitalisierung und Beschleunigung der Baugenehmigungsverfahren. Hier sind Länder und Kommunen gefordert, die bereits auf dem Wohngipfel im Jahr 2018 beabsichtigten Maßnahmen rasch umzusetzen und die vom Digitalisierungslabor der Bundesregierung entwickelten Referenzprozesse in reale Prozesse zu überführen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          2. Staatliche Beantragung und Bewilligung beim Wohngeld erleichtern und beschleunigen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie hat der Gesetzgeber Beschränkungen bei der Kündigung von Miet- oder Pachtverhältnissen vorgesehen. Demnach können Vermieter ihren Mietern nicht kündigen, wenn sie aufgrund der aktuellen Situation ihre Miete für den Zeitraum vom 1. April bis zum 30. Juni 2020 nicht zahlen können. Damit Vermieter auch ihren Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern oder Vertragspartnern nachkommen können und die Nachzahlungsverpflichtung auf Mietrückstände für Mieter beherrschbar bleiben, müssen staatliche Sicherungssysteme, wie insbesondere das Wohngeld, schnell und unbürokratisch greifen. Neben einer Absenkung der Hürden für die Bewilligung von Wohngeld und einer erleichterten Plausibilitätsprüfung muss der Antragsund Bewilligungsprozess digitalisiert werden. Es ist für ein schnelles Bewilligungsverfahren problematisch, dass nach wie vor in kaum einem Bundesland das Wohngeld von den Bürgern online beantragt werden kann.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3. Wohnungsbesichtigungen weiterhin ermöglichen, virtuelle Besichtigungen massiv ausbauen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir möchten die Politik ermutigen – auf der Ebene von Kommunen und Bundesländern – formale Kontaktbeschränkungen für Immobilienbesichtigungen weitestmöglich zu vermeiden. Wir verpflichten uns als Immobilienbranche dazu, alle notwendigen hygienischen Empfehlungen einzuhalten, um dazu beizutragen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Insbesondere verpflichtet sich die Immobilienwirtschaft, persönliche Besichtigungen auf ein sinnvolles Minimum zu reduzieren und stattdessen den Einsatz digitaler Lösungen, wie beispielsweise aufgezeichnete Video-Rundgänge, auszubauen. Zudem strebt die Immobilienwirtschaft einen massiven Ausbau der Nutzung virtueller (Live)- Besichtigungen an. So kann eine ausreichende Vorselektion sichergestellt werden, um die Zahl der Wohnungsbesichtigungen zu minimieren. Wir rufen den Gesetzgeber dazu auf, das Widerrufsrecht bei Mietverträgen im Fernabsatz dahingehend anzupassen, dass Mieter/- innen nicht deshalb widerrufen können, weil sie das Objekt nicht persönlich, sondern nur virtuell besichtigt haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4. Finanzierung von Immobilientransaktionen sicherstellen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Markt benötigt weiterhin den Zugang zu verantwortungsvollen Finanzierungen. Auch in Zeiten von großer Unsicherheit ist ein volatiler Markt nur mit verlässlichen Kredit- oder Hypotheken-Zusagen möglich. Auch hier gilt, dass alle notwendigen Schritte zu einer Finanzierungs-Zusage idealerweise in digitaler Form und ohne persönlichen Kontakt möglich gemacht werden müssen. Im Hinblick auf die Immobilienbewertung sollte die BaFin schnellstmöglich die Rahmenbedingungen schaffen, um Besichtigungen auch in digitaler Form für größere Objekte und Darlehen zu ermöglichen, ohne dass nur aus diesem Grund eine Wertminderung anzusetzen ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          5. Zugang zu allen Transaktionsunterlagen in digitaler Form gewährleisten
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Alle notwendigen Unterlagen für eine Transaktion sollten von den Marktteilnehmern digital und barrierefrei von allen Institutionen, Behörden und Ämtern bezogen werden können. Dazu gehören auch Grundbucheinträge und andere Informations- und Dokumentenanfragen. Auf die vollständige Erfassung des Personalausweises durch den Makler im Rahmen seiner Sorgfaltspflichten nach dem Geldwäschegesetz sollte bei einem offensichtlich geringen Risiko der Geldwäsche verzichtet werden, so dass die Parteien diese Duplikate anfertigen und an den Makler übersenden können.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          6. Auf papierlose Bewerbungs- und Vertragsunterlagen umstellen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als Immobilienbranche verpflichten wir uns, Rechtsgeschäfte in digitaler Form zu ermöglichen und zu vereinfachen. Die gesetzliche Grundlage dafür ist schon im §126a des BGB geschaffen worden. Auf diese Weise kann nicht nur der Markt in der aktuellen Situation vor Stillstand bewahrt werden, sondern auch die Vermietung und der Verkauf von Immobilen zugunsten aller Marktteilnehmer deutlich vereinfacht und möglichst kontaktlos gestaltet werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          7. Notariatstermine absichern und Digitalisierung wagen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Beurkundung von Kaufverträgen ist essenziell für einen funktionierenden Immobilienmarkt. Angesichts der aktuellen Situation muss sichergestellt werden, dass Notare weiterarbeiten und beurkunden können, um einen Stillstand des Transaktionsgeschehens zu verhindern. Digitale Lösungen wie die Nutzung von Videokonferenzen und die Nutzung von Online-Identifikationsverfahren können hier einen wichtigen Beitrag leisten, wenn eine physische Anwesenheit der Parteien oder ihrer Vertreter nicht möglich ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           8. Rechtssichere Übergabe von Miet- und Kaufgegenständen
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Zur Ermöglichung der rechtssicheren Übergabe von Miet- und Kaufgegenständen möchten wir mit der Politik und allen Marktteilnehmern konstruktiv zusammenarbeiten. Die Corona-Pandemie zeigt, dass die Prozesse in der Immobilienbranche in einigen Bereichen noch nicht digital, kontaktlos und damit effizient genug gestaltet sind. Wir möchten gemeinsam Mechanismen etablieren, die eine hygienisch angemessene und gleichzeitig rechtssichere Übergabe von Immobilien ermöglichen. Diese Verfahren sollten sowohl die Wohnungs- bzw. Schlüsselübergabe, die Endabnahme einer Wohnung sowie das Ablesen von Zählerständen und Umzügen abdecken. Auch in diesem Zusammenhang sehen wir den Gesetzgeber gefordert, dass Widerrufsrecht anzupassen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          9. Eigentümerversammlungen auch online ermöglichen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht nur vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie, sondern auch aufgrund der heterogenen Eigentümerstrukturen ist es unabdingbar, dass Eigentümerversammlungen zukünftig auch online stattfinden können und somit eine Teilnahme per Online- oder Videokonferenz ermöglicht wird. Dies trägt zu einem breiten Entscheidungsprozess innerhalb der Gemeinschaften bei. Leider sieht der Gesetzgeber dies noch nicht im aktuellen Reformvorhaben des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) vor. Das, was für Vereins- und Aktienrecht gilt, sollte auch im Wohnungseigentumsrecht angewendet werden.
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          10. Digitale Online-Schulungen als Weiterbildungsnachweis fördern und ausbauen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gemeinsam befürworten und unterstützen wir die fachliche Schulung und gesetzlich geregelte Weiterbildungspflicht von Immobilienvermittlern, Maklern und Immobilienverwaltern. Gleichzeitig halten wir die Einführung eines verpflichtenden Sachkundenachweises aufgrund der verantwortungsvollen Tätigkeit für notwendig. Neben Präsenzschulungen sollten angesichts der Corona-Pandemie Online-Seminare und Webinare deutlich stärker als bisher angeboten und genutzt werden. Dabei ist sicherzustellen, dass Lernerfolgskontrollen, sofern sie für das Selbststudium notwendig sind, integriert und entsprechend validierte Teilnehmernachweise erstellt werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Unser Appell: In Zeiten von sozialer Distanz #GemeinsamDurchDieKrise
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir würden uns sehr über Ihre Rückmeldung und die Möglichkeit zu einem virtuellen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gesprächstermin freuen!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit den besten Grüßen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         die Unterzeichner der Verbände und Unternehmen
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2020 11:34:47 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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      <title>Bundestag beschließt das neue Maklergesetz</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Intervention der Mitglieder des 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft setzt sich durch
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/4cf13441e8a74af598fdd70b7a2cea3b/dms3rep/multi/Abstimmung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bildunterschrift: Abstimmung zur Makler-Resolution auf dem BVFI Bundeskongress Immobilienwirtschaft 2019
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In elf von sechzehn Bundesländern gibt es seit Jahrzehnten die bewährte und gerechte Teilung der Maklerprovision zwischen dem Verkäufer und dem Käufer, meist 3 Prozent zzgl. MwSt. vom Verkäufer und 3 Prozent zzgl. MwSt. vom Käufer. Der Deutsche Bundestag stimmte mit den Stimmen der großen Koalition zu, dass diese Regelung nunmehr in allen Bundesländern gilt. Damit gehört die einseitige Aufbürdung der Maklerprovision auf den Käufer, die in den anderen fünf Bundesländern möglich war und den Maklerberuf bei der Politik und den Medien in einen existenzbedrohlichen Misskredit brachte, der Vergangenheit an. Verkäufer, Käufer und Immobilienmakler haben gleichermaßen Vorteile von dieser neuen Regelung. Nach einer Übergangszeit von sechs Monaten wird sie in Kraft treten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Berlin war zunächst eine Provisionsdeckelung von 2 Prozent inklusive Mehrwertsteuer im Gespräch. Nachdem Abgeordneten des Bundestages in intensiven Gesprächen und Darlegungen vermittelt werden konnte, welche Leistungen ein qualifizierter Immobilienmakler nicht nur für den Verkäufer einer Immobilie, sondern auch für den Käufer erbringt, rückte man von dem ursprünglichen Vorhaben der Provisionsdeckelung von 2 Prozent inklusive Mehrwertsteuer ab. Der jetzt im Deutschen Bundestag gefasste Beschluss trägt zur Rechtssicherheit und Ausgewogenheit aller Beteiligten bei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon zu Beginn, als die Absicht der Provisionsdeckelung bekannt wurde, setzte sich der beim Deutschen Bundestag als Interessenvertretung akkreditierte BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft für diese neue überwiegend ausgewogene Regelung ein. Daraufhin fassten im Januar 2019 die Abgeordneten des Bundeskongress für die Immobilienwirtschaft einstimmig einen Beschluss und bevollmächtigten den Vorstand des BVFI mit allen Mitteln zu intervenieren und den Referentenentwurf der großen Koalition zur Umsetzung zu verhelfen. Dieser hatte zwar auch aus Sicht der Maklergilde nicht nur Vorteile, doch dieser Entwurf war allemal besser und ausgewogener als das ursprüngliche Vorhaben mit der Provisionsdeckelung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Andere Verbände hatten sich zunächst dafür ausgesprochen, dass „alles beim Alten bleibt“. Der BVFI und viele Branchenteilnehmer befürchteten jedoch, dass bei einer anderen Regierungskonstellation dieses Thema wieder aktuell werden würde. Dadurch würde die nicht geringe Gefahr bestehen, dass sich die Provisionsdeckelung doch noch durchsetzen könnte. Nach und nach haben sich die Gegner des jetzt verabschiedeten Beschlusses dann doch dem überwiegend in der Branche bestehenden Wunsch nach Unterstützung der jetzigen Lösung angeschlossen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BVFI – Bundesverband
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          für die Immobilienwirtschaft
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frankfurt/Main, den 15.05.2020    
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 15 May 2020 10:32:10 GMT</pubDate>
      <author>183:714244676 (Jürgen Engelberth)</author>
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